Beweis-Tonaufnahmen:
Heute am 24.09.24 werde ich wieder einige ältere und auch neuere Tonaufnahmen von dem Stalking hier hereinsetzen.
Im Anschluss an die Tonaufnahmen habe ich die Erklärungen zu den einzelnen Tonaufnahmen hereingesetzt.
Man kann übrigens bei jeder einzelnen Aufnahme die Lautstärke direkt ändern, indem man rechts bei der jeweiligen Aufnahme mit der Maus auf das Lautstärke-Symbol geht.
Und dann geht man auf dem Balken, der sich daneben öffnet, wieder mit der Maus darauf. Da sieht man deinen einen runden Punkt. Den klickt man dann mit der linken Maus-Taste an, und kann ihn dann mit gedrückt gehaltener Maus-Taste nach links oder rechts verschieben.
Damit ändert sich dann die Lautstärke!
-Die Lautstärke kann man aber auch (bei Windows) rechts unten an der „Taskleiste“ am unteren Bildrand, über Anklicken des „Lautsprecher-Symbols“ ändern!
-Bei den einzelnen Aufnahmen kann man dann die „Play-Taste“ drücken, bzw. anklicken um die Aufnahme abzuspielen. Wenn man dann die „Pausen-Taste“ anklickt stoppt die Aufnahme an der Stelle.
Wenn man dann wieder die „Pausen-Taste“ drückt läuft die Aufnahme wieder weiter bis zum Ende der Aufnahme!
-Man kann aber auch, während die Wiedergabe läuft, mit der Maus an einen beliebigen Punkt an dem Strich gehen, an dem der schwarze Punkt nach rechts durchläuft.
Wenn man an diese Stelle klickt geht der schwarze Punkt dann sofort an diese Stelle und die Aufnahme wird von da an abgespielt!
-Eine weitere Sache ist, dass man auch die Wiedergabe-Geschwindigkeit ändern kann. Dazu muss man neben der jeweiligen Aufnahme auf das 3 Punkte-Symbol klicken.
Da steht dann zur Auswahl „Herunterladen“ oder „Wiedergabe-Geschwindigkeit“. Da klickt man dann auf „Wiedergabe-Geschwindigkeit“.
Und da kann man dann z.B. auf „0,5“ oder auf „0,75“ klicken.
Dadurch wird die Aufnahme dann dementsprechend langsamer abgespielt.
Das ist oft sehr interessant, weil man da kleine Feinheiten in der Aufnahme genauer anhören kann.
Dieses mache ich auch oft wenn ich Tonaufnahmen bearbeite. Das Audio-Bearbeitungs-Programm „Audacity“, welches ich benutze, bietet dafür eine bestimmte Einstell-Möglichkeit.
Man kann die Tonaufnahmen über das 3 Punkte-Symbol auch schneller abspielen. Das bringt allerdings nicht viel.
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-Hier muss ich noch darauf hinweisen, dass man sich auf dieser Tonaufnahmen-Seite die Tonaufnahmen auf andere Art abspeichern muss, weil auch da nur der Text im Ganzen abgespeichert wird, wenn man sich die ganze Seite abspeichert!
-Und zwar klickt man dann wieder neben der jeweiligen Tonaufnahme auf das Drei-Punkte-Symbol.
Und da steht dann: „Herunterladen“ oder „Wiedergabe-Geschwindigkeit“.
Da klickt man dann auf „Herunterladen“ und die Aufnahme wird dann direkt auf „Downloads“ oder auf „Musik“, je nachdem, was man dafür dann einstellt, abgespeichert!
Auch hier kann ich nur empfehlen, sich alle einzelnen Aufnahmen zusätzlich nochmal auf einem USB-Stick oder Ähnlichem abzuspeichern.
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Hier sind die Aufnahmen:
1. Aufnahme:
„14.12.20, Regen auf dem Dachfenster“
-Wenn man übrigens, wie ich es im ersten Teil dieser Beweis-Tonaufnahmen-Seite schon erklärt habe, die Wiedergabegeschwindigkeit auf „0,5“ einstellt, -also über das Anklicken des „3 Punkte-Symbols“ neben der Aufnahme, kann man noch weitere Geräusche auf der Aufnahme hören.
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2. Aufnahme:
„07.03.21, F4+MK4, Regen auf dem Dachfenster“
-Auch auf dieser Tonaufnahme kann man, wenn man die Wiedergabegeschwindigkeit auf „0,5“ einstellt, noch weitere Geräusche auf der Aufnahme hören.
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3. Aufnahme:
„10.12.20, Sony, Moped-Geräusch“
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4. Aufnahme:
„09.08.20, Schloss+Taube“
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5. Aufnahme:
„15.10.20, Sony, Auto+“Maschinengewehr“
-Auch auf dieser Tonaufnahme kann man, wenn man die Wiedergabegeschwindigkeit auf „0,5“ einstellt, noch weitere Geräusche auf der Aufnahme hören.
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6. Aufnahme:
„30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Was soll das denn?“
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7. Aufnahme:
„15.07.21, Zoom H4n, Busfahrt“
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8. Aufnahme:
„21.08.17, H2n, Feldweg+Vogelstimmen“
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9. Aufnahme:
„21.08.17, H2n, Feldweg+Vogelstimmen, 2. Ausschnitt“
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10. Aufnahme:
„23.11.20, Roland+Nt1, Autos+beide Kirchenglocken“
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11. Aufnahme:
„08.02.21, Zoom H4n, Straße+Autos“
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12. Aufnahme:
„12.10.14, Huiuieh-Aufnahme“
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13. Aufnahme:
„17.11.25, Zoom H2n, Kirchenglocken“
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14. Aufnahme:
„30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Windgeräusch“
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15. Aufnahme:
„30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Taube“
-Auch auf dieser Tonaufnahme kann man, wenn man die Wiedergabegeschwindigkeit auf „0,5“ einstellt, noch weitere Geräusche hören.
Näheres dazu habe ich bei der Erklärung zu der Aufnahme geschrieben.
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Erklärungen zu den Tonaufnahmen:
- Auf der 1. Aufnahme „14.12.20, Regen auf dem Dachfenster“ hört man die Regen-Geräusche, die der Stalker seit langem schon fast jedes Mal, wenn es regnet, an meine Dachfenster setzt! Der Klang ist oft etwas unterschiedlich, aber meistens ziemlich ähnlich. An ein paar Stellen habe ich etwas heraus geschnitten. Entweder weil es Stör-Geräusche waren, oder um die Aufnahme insgesamt zu kürzen.
Regen auf einem Dachfenster kann man normalerweise fast gar nicht oder gar nicht hören. Denn Wasser-Tropfen sind feucht, also flüssig. Deswegen hört man nichts.
Wenn laute Angriffs-Geräusche kommen, ziehe ich mich dann oft, wenn es möglich ist, in das Wohnzimmer zurück, wo auch mein Schreibtisch mit dem Computer ist. Dort ist dann mehr Ruhe.
Dazu muss ich noch sagen, dass das Mikrofon, mit dem ich die Aufnahme aufgenommen habe, etwa 1 Meter neben dem Küchenfenster steht.
Und dadurch ist der Klang natürlich deutlich lauter, als wie ich es höre, wenn ich mich in der Wohnung bewege. Das heißt, man kann es einigermaßen aushalten. Zumal es ja gerade heutzutage nicht mehr allzu oft regnet. - Auf der 2. Aufnahme „07.03.21, F4+MK4, Regen auf dem Dachfenster” hört man nochmal die, von dem Stalker in meine Wohnung, bzw. an das Dachfenster gesetzten Regen-Geräusche.
Die Tonhöhe und die Art ist teilweise etwas anders als bei der vorherigen Aufnahme, aber es klingt ziemlich ähnlich.
Normalerweise hört man, wenn es draußen regnet, fast gar nichts oder gar nichts auf einem Dachfenster!
-Die Leute, die selbst Dachfenster in ihrem Haus oder in ihrer Wohnung haben können das leicht überprüfen!
An ein paar Stellen hört man im Hintergrund Geräusche von mir in der Wohnung.
Und etwa in der Mitte der Aufnahme hört man, wie ich zweimal Wäsche-Teile ausschlage um sie danach dann auf einem Wäscheständer zum Trocknen aufzuhängen.
Die Aufnahmegeräte bei der Aufnahme waren übrigens das „Zoom F4“ und das „Sennheiser MK4“.
Das Erste ist ein Audiorecorder und das Zweite ist ein sehr rauscharmes und detailliert aufnehmendes Mikrofon, das an den Audiorecorder angeschlossen war.
Zur Erklärung noch dazu, die Aufnahmen werden dann auf einer SD-Karte gespeichert. Und hinterher kann man die Aufnahmen dann über die SD-Karte am Computer weiter bearbeiten und abspeichern.
Das Mikrofon wird auf einem Mikrofon-Stativ befestigt und ist mit einem entsprechenden Mikrofon-Kabel an den Audiorecorder angeschlossen. - Auf der 3. Aufnahme „10.12.20, Sony, Moped-Geräusch“ hört man nach einigen Sekunden ein seltsames Moped-Geräusch, das dann wieder abklingt. Solche und ähnliche Geräusche setzt der Stalker öfter an! An 2 Stellen habe ich Störgeräusche herausgeschnitten. Die Aufnahme ist sonst unbearbeitet, außer dass ich sie etwas in der Lautstärke verstärkt habe. Auch diese Aufnahme hört man besser mit einem Kopfhörer!
- Die 4. Aufnahme „09.08.20, Schloss+Taube“ hatte ich am 09.08.20 im Fürstenauer Schloss-Park gemacht. Und zwar mit dem mobilen Recorder „Tascam DR-100 MK3“. Den Aufnahmepegel hatte ich auf 42 gestellt, also fast ganz hochgedreht. Bei der Aufnahme war ich im vorderen Schloss-Bereich gewesen.
Dort hört man die „Taubenstimme“ des Stalkers und Krähen-Geräusche.
Ich musste an mehreren Stellen etwas herausschneiden weil dort Störgeräusche waren.
- Auf der 5. Aufnahme „15.10.20, Sony, „Auto+ Maschinengewehr“ hört man am Anfang ein merkwürdiges Geräusch vom Stalker.
Und bald danach ein allmählich lauter werdendes Geräusch mit einer Tonfolge, welches ebenfalls vom Stalker tontechnisch künstlich hergestellt und in meine Wohnung gesetzt wurde.
Ich habe das Geräusch in der Bezeichnung der Aufnahme „Auto“ genannt.
Denn es ist besser, wie ich finde, wenn man die einzelnen Aufnahmen mit Worten benennt, die man kennt, als wenn man nur „Geräusch“ schreiben würde.
Kurz danach kommt dann ein Geräusch, das sich etwas ähnlich anhört wie ein Maschinengewehr-Geräusch, welches man natürlich normalerweise in meiner Wohnung ebenfalls nicht hören kann.
Die Stelle, an der dieses Geräusch zu hören ist, habe ich etwas im Tempo verlangsamt, und auch etwas in der Lautstärke verstärkt, damit man das Geräusch besser hören kann. Dadurch klingt die Stelle etwas abgesetzt.
In der Aufnahme hört man drei mal ein kurzes Knack-Geräusch, welches wieder daher kommt, dass ich an diesen Stellen etwas herausgeschnitten habe.
Man sollte auch bei dieser Aufnahme besser einen Kopfhörer benutzen. Denn ohne den Kopfhörer ist vor allem das Auto-Geräusch nur schwach zu hören. - Auf der 6. Aufnahme „30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Was soll das denn?“ hört man, wie der Stalker zweimal sagt: „Was soll das denn?“.
Daneben hört man wie ich mich wasche, und dabei setzt der Stalker zusätzlich noch verfremdete Geräusche an den Wasserhahn heran!
Normalerweise hört man bei einem laufenden Wasserhahn am Waschbecken nur leise Geräusche!
Diese Wasserhahn Geräusche des Stalkers habe ich etwas bearbeitet. Und zwar habe ich die Bass-Anteile herausgefiltert weil Störgeräusche dabei waren.
Dadurch klingen diese Geräusche etwas heller als sie es tatsächlich waren, aber trotzdem sehr ähnlich, wie wenn er sie sonst an den Wasserhahn heransetzt! Denn das macht er jedes Mal, wenn ich mich am Waschbecken wasche!
Die Stalking-Stimme klingt aber trotzdem genauso wie sie vor der Bearbeitung klang!
Das liegt daran, dass sie ohnehin in einem hohen Frequenzbereich liegt. Und wenn man die tiefen Bass-Anteile heraus filtert, verändert das dabei nicht die hohen Frequenzbereiche! -Dies nur zur Erklärung dazu!
Dieses ist übrigens die einzige Aufnahme von der einen Stimme, die der Stalker benutzt, die ich bisher überhaupt davon machen konnte!
Die einzige weitere Aufnahme auf der man diese Stimme hören kann ist allerdings noch die „15. Aufnahme“.
-Am besten hört man sie, wenn man die Aufnahme, wie ich es in der Erklärung zu der Aufnahme dazu geschrieben habe, über das „3 Punkte-Symbol“ neben der Aufnahme über „Wiedergabegeschwindigkeit“ auf „0,5“ einstellt!
Die Tonhöhe der Stimme liegt etwa im Bereich einer hellen Kinderstimme. Sie spricht aber in der Art wie ein Erwachsener.
Das Tempo der Aufnahme habe ich übrigens bei der Bearbeitung ein wenig verlangsamt. Dadurch hört man die einzelnen Geräusche besser.
Die Aufnahmegeräte waren bei der Aufnahme das „Zoom F4“, ein Audiorekorder, und das Mikrofon „Rode Nt1“ und als zweites angeschlossenes Mikrofon das „Sennheiser ME66“. Letzteres ist ein Richtmikrofon.
- Die 7. Aufnahme „15.07.21, Zoom H4n, Busfahrt“ ist ein Ausschnitt von der Hinfahrt von Fürstenau nach Bramsche, die ich mit dem Bus am 15.07.21 gemacht habe.
Bei 10 Sek. habe ich etwas herausgeschnitten, deswegen hört man da eine Schnitt-Stelle! - Die 8. Aufnahme “21.08.17, H2n, Feldweg+Vogelstimmen” ist eine ältere Tonaufnahme aus dem Jahr 2017. Ich hatte sie an einem Feldweg in der Nähe von Fürstenau aufgenommen. Die Original-Aufnahme ist mehrere Minuten lang. Ich habe daraus nur einen kleinen Ausschnitt genommen und diesen etwas bearbeitet. Ich habe dabei aber nur an 4 Stellen Störgeräusche heraus geschnitten.
An einer Stelle, bei Sekunde 14 hört man es, weil ich dort ein Stück von mehreren Sekunden Länge heraus geschnitten habe.
Und an der Stelle, wo das „Vogelgezwitscher“ sehr laut ist, habe ich die Lautstärke ein wenig reduziert. Sonst wäre der Klang zu laut und verzerrt.
Die Aufnahme hatte ich mit dem Audiorekorder „Zoom H2n“ gemacht. Und daran angeschlossen hatte ich ein kleines „Krawatten-Mikrofon“, welches die Aufnahmequalität noch etwas verbessert hat.
Zur Erklärung, ein Krawatten-Mikrofon ist in manchen Situationen sinnvoll.
Man kann es mit einem Clip z.B. an einem Kleidungsstück oder auch an anderen Stellen befestigen. Es sind kleine Mikrofone, die aber oft eine sehr gute Aufnahmequalität haben.
In den nächsten Tagen werde ich evtl. noch einen längeren Ausschnitt von dieser Aufnahme hier hereinsetzen. - Die 9. Aufnahme „21.08.17, H2n, Feldweg+Vogelstimmen, 2. Ausschnitt“ ist ein längerer Ausschnitt der vorherigen Aufnahme.
Der erste Teil der Aufnahme ist der selbe wie die 8. Aufnahme.
Hier habe ich einen längeren, weiterlaufenden Ausschnitt aus der Original-Aufnahme insgesamt etwas nachbearbeitet.
Das heißt, auch im 2. Teil dieses längeren Ausschnitts habe ich ein paar Stör-Geräusche heraus geschnitten.
Und eine kurze Stelle -bei Sekunde 20-22, die sehr laut war, habe ich etwas in der Lautstärke reduziert.
Ich setze hier zwei verschiedene Ausschnitte der selben Aufnahme herein, damit man mal sieht, dass ich bei jeder Aufnahme auf dieser Seite einen Ausschnitt wählen muss.
Und die Original-Aufnahmen sind immer länger als der Ausschnitt. - Auf der 10. Aufnahme „23.11.20, Roland+Nt1, Autos+beide Kirchenglocken“ hört man die „Kirchenglocken“, die ich am 23.11.20 um ziemlich genau 11.55 bis 12.03 Uhr in meiner Wohnung bei geschlossenem Fenster aufgenommen habe. Die Gesamt-Zeit der Aufnahme ist aber deutlich kürzer, da ich einige Stellen herausschneiden musste, weil dort Stör-Geräusche waren und weil die Aufnahme sonst zu lang geworden wäre. Deshalb hört man an diesen Stellen kurze Knack-Geräusche.
Interessant ist dabei übrigens auch noch, dass die einzelnen „Glocken-Töne“, die sich in der Art während der Aufnahme manchmal auch ändern, immer ziemlich genau im Sekunden-Takt laufen!
Nebenbei kann ich hier auch noch erwähnen, dass meine Pulsschlag- bzw. ,-Herzschlag-Frequenz normalerweise auch meistens bei etwa 60 bis 68 Schlägen pro Minute ist!
Des Weiteren muss ich dazu erklären, dass man die Glocken-Geräusche der Kirche, die etwa 300m von meiner Wohnung entfernt ist, normalerweise überhaupt nicht hören kann!
Und außerdem klingen die Glocken-Geräusche der Kirche in Fürstenau auch deutlich anders!
Dies konnte ich mehrfach in der Stadt, als ich mich in der Nähe der Kirche aufgehalten hatte, feststellen!
Das heißt also, dass die Kirchenglocken,- und auch die Auto-Geräusche ganz sicher vom Stalker dahingesetzt gewesen waren!
Die Aufnahme habe ich mit dem „Roland R-26“, einem kleinen, mobilen, älteren Aufnahmegerät mit dem daran angeschlossenen Mikrofon „Rode Nt1“ gemacht. Das Gerät habe ich immer neben meiner Wohnungs-Eingangstür im Flur stehen. Das Mikrofon steht auf einem Stativ in Richtung zur Wohnung gewandt. Und dieses Gerät habe ich eigentlich fast permanent, also Tag und Nacht, laufen.
Es braucht nur sehr wenig Strom, genauso wie meine anderen Aufnahmegeräte auch! Und erwärmen tut sich das Gerät auch so gut wie gar nicht. Das ist also kein Problem.
An dem Vormittag war ich in der Stadt unterwegs gewesen, und kam erst etwas später, also nach der Aufnahme-Zeit, zurück in die Wohnung.
Einige Male hört man brummende, bzw. rauschende Auto-Geräusche, die vom Stalker stammen.
Dies macht er auch oft wenn ich in der Wohnung bin, mal leiser, manchmal auch lauter.
Ich habe schon ein paar Mal festgestellt, als ich abends Aufnahmen angehört habe, dass der Stalker auch Geräusche in die Wohnung setzt wenn ich nicht in der Wohnung bin. Da hat er wohl eine permanente Schaltung gelegt!
Mich erstaunt bei dem Ganzen mittlerweile sowieso nicht mehr viel!
Die Auto-Geräusche hört man übrigens auch bei dieser Aufnahme deutlich besser mit einem Kopfhörer!
- Auf der 11. Aufnahme „08.02.21, H4n, Straße+Autos“ hört man die Auto,- und LKW-Geräusche, die ich an einer Straße in Fürstenau aufgenommen habe.
Ich muss als Erklärung dazu sagen, dass dieses die einzige Aufnahme ist, von denen, die ich bisher hier herein gesetzt habe, auf der man einen stärkeren Stereo-Effekt hören kann.
Das heißt, man hört wie die sich bewegenden Autos von links nach rechts- oder umgekehrt, an den beiden nach außen zeigenden Stereo-Mikrofonen des Audio-Rekorders „Zoom H4n Pro“ vorbei fahren! Dadurch entsteht der Stereo-Effekt!
Bei den Aufnahmen des „Zoom F4“ z.B., an dem das Mikrofon „Sennheiser MK4“ angeschlossen ist, also nur ein einzelnes Mikrofon, hört man nur Mono-Aufnahmen. Bei den Aufnahmen mit dem „Roland R-25“ mit dem Mikrofon „Rode Nt1“ ist es genau dasselbe.
Der Aufnahme-Rekorder „Sony PCM D-100“ hat auch 2 Stereo-Mikrofone.
Ich könnte diese neue Aufnahme auch in eine Mono-Aufnahme umwandeln, nur so finde ich sie besser.
Zwischendurch hört man auf der Aufnahme hin und wieder Vogel-Gezwitscher und auch die schon bekannte „Tauben-Stimme“.
Dieses und auch die Auto,- und LKW-Geräusche sind ganz sicher vom Stalker dahingesetzt gewesen!
An drei Stellen musste ich etwas heraus schneiden. Da hört man leichte Brüche im Ablauf der Aufnahme.
Einmal hört man kurz Rumpel-Geräusche. Diese entstehen entweder durch Wind-Geräusche oder durch Vibrationen, oder ich habe gerade am Fahrradkorb etwas angefasst, in dem das Aufnahmegerät gelegen hat.
Dazu muss ich noch sagen, dass die Aufnahme, vor allem wenn man sie mit einem Kopfhörer anhört, ziemlich anstrengend ist.
Das liegt daran, dass die Aufnahme-Geräte oft noch mehr aufzeichnen, als man selbst die Geräusche in dem Moment der Aufnahme gehört hat.
Manchmal höre ich auch beim Anhören der Aufnahmen plötzlich Geräusche, die ich ein paar Stunden vorher bei der Aufnahme überhaupt nicht gehört hatte!
Die Geräusche werden teilweise auch, je nachdem wie hoch der Aufnahme-Pegel eingestellt war, oft etwas lauter aufgenommen, als man sie selbst in der Nähe gehört hat.
Meistens geben die Aufnahmen aber das wieder, was ich zu dem Zeitpunkt der Aufnahme selbst auch gehört hatte!
Bei dieser Straßen-Aufnahme ist es eher ein Ausnahme-Fall, dass die Geräusche drastischer und auch näher klingen, als ich sie selbst zum Zeitpunkt der Aufnahme gehört hatte!
So schlimm, wie es sich auf der Aufnahme anhört, ist es in der Situation, wenn ich mit dem Fahrrad an der Straße stehe, aber nicht. Das heißt, es ist dort erträglich!
Und gerade die kleinen Handy-Rekorder sind auch teilweise deutlich unterschiedlich in der Darstellung der aufgenommenen Geräusche. Das heißt, der Klang ist unterschiedlich und manche Aufnahme-Geräte betonen mehr die Bass-Anteile oder die Mitten-Bereiche im Frequenz-Bereich, andere wiederum betonen etwas mehr den Höhen-Bereich.
So ist auch bei jedem Mikrofon, welches man einzeln kauft, und davon gibt es eine ziemlich große Auswahl, der Klang der Aufnahme immer mehr oder weniger unterschiedlich als bei anderen Mikrofonen!
Dies nur zur allgemeinen Information dazu. - Die 12. Aufnahme ist vom 12.10.14. Es war meine erste, gute Aufnahme, die ich mit dem Aufnahmerekorder „Zoom H2n“ und dem daran angeschlossenen Mikrofon „Rode NTG2“ gemacht habe.
Ich habe sie „Huiuieh“-Aufnahme“ genannt.
Die Aufnahme hatte ich erst mit „Kompressor“ bearbeitet. Dabei werden die leisen Geräusche auf der Aufnahme verstärkt.
Etwas später hatte ich sie dann noch von einem Tonstudio nachbearbeiten lassen.
Auf der Aufnahme hört man unheimliche Geräusche des Stalkers, die er, als ich im Halbschlaf lag, in mein Schlafzimmer gesetzt hatte.
Und auch die Stimme, die leise öfter etwas nebenher spricht, ist von dem Stalker. Und ebenfalls auch die tonartigen Nebengeräusche!
Diese Aufnahme ist nichts für schwache Nerven, aber ich habe sie hier mit herein gesetzt, damit man sich eine Vorstellung davon machen kann, wie entsetzlich diese Angelegenheit ist!
- Die 13. Aufnahme „17.11.25, Zoom H2n, Kirchenglocken” ist eine neue Aufnahme, die ich am 17.11.25 in meiner Wohnung in Gelsenkirchen aufgenommen habe.
Ich habe sie mit dem Audiorekorder „Zoom H2n“ aufgenommen.
Es ist etwas Rauschen dabei und ich habe sie nicht in der Lautstärke reduziert. Außerdem habe ich an einigen Stellen kurze Störgeräusche heraus geschnitten. Das hört man an ein paar Stellen der Aufnahme.
Im Hintergrund hört man manchmal Geräusche von mir, weil ich in der Wohnung während der Aufnahme beschäftigt war.
Sonst ist die Aufnahme aber original, wie ich sie aufgenommen habe, -also nicht weiter bearbeitet!
Die Kirche ist übrigens etwa 150m entfernt von meiner Wohnung. Normalerweise hört man auf die Entfernung überhaupt nichts von der Kirche. Genau gesagt habe ich bisher noch nie Kirchenglocken von der Kirche gehört. Und zudem hören sich Kirchenglocken auch anders an. - Die 14. Aufnahme “30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Windgeräusch” ist eine ältere Aufnahme aus dem Jahr 2017.
Der erste Teil, also die ersten 5 Sekunden, ist übrigens derselbe wie etwa die zweite Hälfte der 6. Aufnahme: „30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Was soll das denn?“.
Auf der 6. Aufnahme hört es sich etwas anders an, weil ich diese etwas bearbeitet hatte. Dieses habe ich auch in der Erklärung zu der 6. Aufnahme erklärt.
Diese 14. Aufnahme ist also auch ein Ausschnitt aus der selben, längeren Original-Aufnahme.
Nach dem künstlich von dem Stalker hergestellten Wasserhahn-Geräusch am Waschbecken hört man bald danach ein anderes Geräusch, das sich etwas ähnlich wie ein Wind-Geräusch anhört.
Und dieses “Windgeräusch” war vom Stalker dort hingesetzt gewesen!
-Hier kann ich übrigens noch etwas Allgemeines zu den Tonaufnahmen sagen.
–Töne hört man bei Tätigkeiten im Haushalt und auch draußen nur selten!
Danach hört man noch Schritt-Geräusche von mir oder etwas Ähnliches. -Nach so langer Zeit weiß ich das nicht mehr so genau.
Die Aufnahmegeräte waren bei der Aufnahme das „Zoom F4“, ein Audiorekorder, und das Mikrofon „Rode Nt1“ und als zweites angeschlossenes Mikrofon das „Sennheiser ME66“. Letzteres ist ein Richtmikrofon. - Die 15. Aufnahme “30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Taube” hatte ich am selben Tag wie die 6. Aufnahme „30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Was soll das denn?“ und wie die 14. Aufnahme “30.07.17, F4+Nt1+Sennheiser, Windgeräusch” aufgenommen.
Man hört darauf mehrfach die “Taubenstimme” des Stalkers, die man auf ähnliche Art auch auf der 4. Aufnahme „09.08.20, Schloss+Taube“ hören kann.
Im letzten Drittel der Aufnahme hört man, wie die „Taubenstimme“ undeutlich sagt „Was soll das denn?“, und im ersten Teil der Aufnahme, in der Mitte und am Ende der Aufnahme hört man, wie die „Taubenstimme“ undeutlich ein paar Mal meinen Nachnamen sagt.
Man hört im Hintergrund etwas merkwürdige Geräusche. Diese können normalerweise in der Wohnung nicht entstanden sein. Das heißt also, dass die mit Sicherheit von dem Stalker dort hingesetzt waren.
Zudem ist diese Aufnahme, wie auch die vorherige 14. Aufnahme, völlig rauschfrei. Denn ich habe sie mit einem sehr guten Aufnahmegerät und zwei sehr guten Mikrofonen aufgenommen.
Und Gestern habe ich übrigens noch etwas Anderes entdeckt.
Wenn man, wie ich es im ersten Teil dieser Beweis-Tonaufnahmen-Seite erklärt habe, die Wiedergabegeschwindigkeit auf „0,5“ einstellt, -also über das Anklicken des „3 Punkte-Symbols neben der Aufnahme, kann man noch Weiteres hören.
Und zwar sagt eine sehr helle Stimme, -die sehr ähnlich klingt wie die Stimme auf der 6. Aufnahme, bei Sekunde 5, bei Sekunde 10 und bei Sekunde 15 meinen Vornamen.
Und bei Sekunde 13 sagt eine andere Stimme „Komm her!“
Man hört die Sprach-Geräusche relativ leise. Aber wenn man genau hin hört kann man es hören. Und noch besser hört man es mit einem angeschlossenen Kopfhörer! -Es hört sich ähnlich an wie in einem Horror-Film.
Die Aufnahmegeräte waren bei der Aufnahme, wie auch bei der 14. Aufnahme, das „Zoom F4“, ein Audiorekorder, und das Mikrofon „Rode Nt1“ und als zweites angeschlossenes Mikrofon das „Sennheiser ME66“. Letzteres ist ein Richtmikrofon.
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Zu den Aufnahmen muss ich auch noch dazu sagen, dass mir schon bewusst ist, dass man sich beim Anhören ziemlich erschreckt!
Zum Einen will ich hier beweisen, dass ich auf verbrecherische Art angegriffen werde. Und dabei muss ich eine Auswahl von verschiedenen Tonaufnahmen hereinsetzen. Einige Aufnahmen sind nicht so schlimm, andere Aufnahmen sind ziemlich erschreckend. Aber das sind nun mal die Tatsachen.
Als Weiteres habe ich auch politische Themen hier herein gesetzt.
Wir leben heutzutage in einer Welt, die nicht mehr weit weg vom Zusammenbruch ist. Mehr als ein halbes Jahrhundert gebe ich dem Ganzen nicht mehr. Wenn es schlecht läuft auch noch deutlich weniger. -Jedenfalls dann, wenn sich nicht sehr bald etwas ändert!
Die einzige Chance die wir Menschen haben, ist, wahrzuhaben wie die Dinge stehen und zu versuchen, zu retten was noch zu retten ist. Und das Best-Mögliche daraus zu machen!
Die Entsetzlichkeiten die ich jeden Tag erleben muss sind nur ein Zeichen dafür, dass ein riesiger Eisberg aus dem Wasser hervorschaut. Der größere Teil des Eisberges ist allerdings noch unter der Wasseroberfläche verborgen.
Das ist natürlich symbolisch gemeint!
Ich denke, man muss zeigen was im Einzelnen die Gründe für diese ganzen Zustände sind.
Und man sollte Möglichkeiten aufzeigen, wie man etwas dagegen machen könnte. Das versuche ich ja in den Texten.
Und ich denke, dass es genügend Leute gibt, die willens und auch fähig sind, etwas zu machen.
Es ist nur Alles schon seit längerer Zeit „auf Eis gelegt“.
Aber das Eis hat schon angefangen zu schmelzen. Und zwar vor allem auch dadurch, dass zunehmend mehr Leute darüber informiert werden, wie die Dinge wirklich sind.
Und dadurch eröffnen sich nach und nach wieder neue Möglichkeiten.
Darauf sollte man vielleicht vertrauen.
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Nebenbei möchte ich noch etwas Anderes erwähnen. Viele Leute hätten bei diesen Angriffen, die der Stalker an mich heran setzt, und bei denen ich mich zigmal am Tag erschrecke, wahrscheinlich längst einen Herzinfarkt bekommen!
Meiner robusten Konstitution habe ich es zu verdanken, dass ich so etwas gut überstehen kann! Das nur mal nebenbei bemerkt!
Dies nur zu dem Thema!
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Noch mal als Hinweis. Bei den Aufnahmen sollte man möglichst einen ordentlichen Lautsprecher oder, was noch besser ist, einen Kopfhörer anschließen, denn so ist die Tonqualität deutlich besser als nur mit dem Eigen-Lautsprecher des Computers. Auch der Frequenzumfang ist deutlich größer, das heißt, man hört gerade die tieferen Bass-Geräusche, die auf den Aufnahmen oft vorkommen, erheblich besser. Teilweise sind diese Geräusche mit dem normalen Laptop-Lautsprecher auch gar nicht zu hören. Dies habe ich in einem früheren Text ja auch schon mal erklärt gehabt!
Einen passablen Lautsprecher oder einen Kopfhörer bekommt man schon für unter 20,-€. Z.B. im Internet bei „Amazon“ oder auch in normalen Elektro-Geschäften.
Gerade habe ich mir einen kleinen per USB anzuschließenden Lautsprecher gekauft und ihn getestet. Man hört damit auf jeden Fall mehr, als mit dem Lautsprecher des Computers. Allerdings hatte ich mir kürzlich zwei kleine In-Ear-Kopfhörer gekauft. Da bekommt man recht ordentliche schon für unter 10,-€. Meine kosteten 8,-€. Und damit hört man gerade die tiefen Bassgeräusche deutlich voller als mit dem anschließbaren Lautsprecher! Und auch allgemein ist der Klang deutlich besser. Noch bessere Kopfhörer mit Hifi-Qualität bekommt man schon ab etwa 20,-€.
Das nur als Erklärung dazu.
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Und um auch noch etwa anderes hier zu erwähnen: Von einem Haus-Nachbarn kann keines der Geräusche kommen, da ich im Dachgeschoss wohne, und weil nur an ein kleines Nebenzimmer, welches hinter dem Treppenhaus liegt, die Wohnung des Nachbarn, der auf meiner Etage wohnt, angrenzt.
(-In unserem 6-Parteien-Haus wohnen auf jeder der 3 Etagen jeweils 2 Parteien). Und von der Wohnung des Nachbarn höre ich nie etwas, kein Fernsehen, keine Gespräche, keine Schritte, keine sonstigen Geräusche, überhaupt nichts!
Das heißt, von daher kann keines der Stalking-Geräusche kommen. Das ist unmöglich!
Und in der Wohnung unter mir wohnt jemand, wo man theoretisch etwas hören könnte. Nur da kann man aber ebenfalls nichts hören, weil das Haus überall sehr gut schallgedämmt ist. Auch unter mir aus der Wohnung höre ich grundsätzlich keinerlei Geräusche. Keine Schritt-Geräusche, kein Fernsehen, gar nichts!
Und die Türschlag-Geräusche, die man in verschiedenen Abwandlungen auf mehreren meiner Aufnahmen hört, können auch nicht real aus dem Haus gekommen sein.
Denn die Haustür ist zwei Etagen tiefer und hat zudem einen automatischen Schließ-Mechanismus, wodurch die Tür langsam und nicht allzu laut zugeht. Davon hört man in meiner Wohnung fast gar nichts oder gar nichts.
Und die anderen 5 Wohnungs-Türen sind genau dieselben, wie meine Wohnungs-Tür. Und auch die Türzargen sind überall die selben.
Und man kann die Tür nur mit Kraft gegen das Türklinken-Schloss zuziehen.
Das ist aber ein ganz bestimmtes Geräusch und klingt völlig anders, als die Schlag,- und Knall-Geräusche auf den Aufnahmen!
In seltenen Fällen kann unter bestimmten Bedingungen durch starken Zug die Wohnungs-Tür von selbst zuknallen. Aber das klingt auch recht ähnlich, wie wenn man sie selbst zuzieht.
Auf jeden Fall völlig anders als die Knall-Geräusche auf den Aufnahmen. Das heisst also, auch wenn man es wollte, solche Knall-Geräusche kann man im ganzen Haus nicht herstellen!
Und wenn überhaupt wäre das nur mit der Wohnungs-Tür möglich. Anders geht es sowieso nicht! Und damit ist es eben nicht möglich.
Das bedeutet also, daß diese Geräusche grundsätzlich vom Stalker produziert sind!
Das nur zur Erklärung dazu!
-Früher habe ich einmal in einem Haus in Osnabrück gewohnt das sehr hellhörig war. Dort hatte ich im Parterre gewohnt. Aus der Wohnung neben mir habe ich teilweise sogar Gesprächs-Teile gehört, und über mir aus der Wohnung ebenfalls Schritt-Geräusche, Husten und Ähnliches!
Sogar schräg über mir aus der Wohnung im 1. Stock habe ich Schritte und andere Geräusche gehört!
Da gibt es allein vom Baulichen her wohl große Unterschiede bei Wohnhäusern!
Das soweit zu dem Thema!