7. Text:
Hier beginne ich den 7. Text mit dem Hereinsetzen eines etwas älteren Artikels aus der Zeitenschrift-Reihe aus dem Jahr 2015.
Es geht in dem Artikel u.a. um die praktisch nicht vorhandene Presse-Freiheit in den USA. Und zum Schluss wird erwähnt, daß es in anderen Ländern der Welt wohl ähnlich aussehen wird!
Auch dieses weist wieder genau auf die Rothschild-Theorie hin. Was auch T. Knechtel in seinem Buch schreibt. Die „Gleichschaltung“ aller Medien auf der ganzen Welt ist längst schon Fakt. Das heißt, es wird nur das veröffentlicht an Themen und Inhalten, was der „Elite“, wie es auch umschreibend genannt wird, passt. Alles andere wird unterbunden.
Hier ist der Text:
„Medien heute: Dackeln statt bellen!
In den USA beklagen Journalisten die größten Repressionen seit Jahrzehnten – durch die Regierung Obama. Im deutschsprachigen Raum macht der Ausdruck „Lügenpresse“ die Runde. Das Vertrauen in die gängigen Medien ist am Tiefpunkt. Und das ist gut so.
Als Retter der Welt wurde er dargestellt, sogar als Messias. In Berlin jubelten ihm über 200‘000 Menschen zu, noch bevor er Ende 2008 erstmals zum US-Präsidenten gewählt wurde. „Yes, we can!“, skandierte die elektrisierte Masse seinen Wahlspruch schon vor Beginn der Rede. Ein US-Präsidentschaftskandidat lockte in Deutschland mehr Menschen an als der Papst, ein Popstar oder ein Fußball-Länderspiel. Er versprach die Abschaffung der Atomwaffen, eine gute Zusammenarbeit mit Russland, den Abzug der US-Truppen aus dem Irak und aus Afghanistan sowie die Schließung des viel kritisierten Gefangenenlagers Guantanamo. Barack Obama sollte als erster schwarzer Präsident der Gegenpol zu George W. Bush sein, der die Welt mit Kriegen und sein Land mit Einschränkungen von Bürgerrechten überzogen hatte – so vermittelten es die Medien und die ganze Welt glaubte diesen Versprechen. Bereits zum Ende seines ersten Amtsjahres erhielt Obama den Friedensnobelpreis, obwohl er noch gar nichts geleistet hatte. Alles schien eitel Wonne – zumindest, wenn es nach der Presse ging.
Was diese nicht berichtete: Dass Obama zu diesem Zeitpunkt schon mehr geheime Drohnenangriffe mit vielen unschuldigen Toten als „Kollateralschaden“ befohlen hatte als Bush in dessen gesamter achtjähriger Amtszeit, dass Obama wie sein Vorgänger voll auf Gentechnik-Landwirtschaft setzte, dass er nicht an die Schließung von Guantanamo dachte, kein Interesse an guten Beziehungen zu Russland hatte und die Destabilisierung des Nahen Ostens vorantrieb. Auch hatte der neue US-Präsident 2009 verkündet, eine bislang nie da gewesene Transparenz in Regierung und Verwaltung herzustellen. „Offenheit wird unsere Demokratie stärken“, hieß es in der entsprechenden Vorschrift.
USA: Journalisten haben Angst
Nach fast sieben Jahren Amtszeit ist klar, dass auch dies ein leeres Versprechen war. Mehr noch: Seit Richard Nixon habe sich kein Präsident so aggressiv und feindselig gegenüber den Medien verhalten, heißt es in einer 2013 von Leonard Downie, dem ehemaligen Chefredakteur der Washington Post, veröffentlichten Studie über die Situation der Pressefreiheit in den USA. Obamas Regierung verfolge eine irreführende Informationspolitik, setze auf elektronische Überwachung von Journalisten und sei für eine dramatisch angestiegene Strafverfolgung von Informanten und Investigativreportern verantwortlich. Unter Journalisten herrsche ein Klima der Angst und sie hätten das Gefühl, in ihrer Arbeit vollständig überwacht zu werden. Entgegen Obamas Versprechen, die „exzessive Geheimhaltung“ der Bush-Regierung zu beenden, habe er diese noch weiter ausgebaut. Selbst belanglose Dokumente würden als „streng vertraulich“ klassifiziert, Reporter systematisch ausgesperrt. Zudem seien Obamas Mitarbeiter durch jeden kritischen Artikel in Bezug auf die Regierung persönlich beleidigt. Um eine Weitergabe geheimer Dokumente möglichst zu verhindern, greift die Obama-Regierung gerne auf ein Spionagegesetz aus dem Jahr 1917 zurück. Wurde dieses in den neunzig Jahren davor insgesamt drei Mal angewendet – ausschließlich gegen ausländische Spione –, so hatte man zwischen 2009 und 2013 gleich acht Regierungsangestellte angeklagt, weil sie brisante Daten an US-amerikanische Journalisten weitergereicht hatten. Einer dieser Angeklagten ist Edward Snowden, der die lückenlose Bespitzelung von Bürgern in aller Welt durch den US-Geheimdienst NSA ans Tageslicht brachte. Bob Woodward, der als Journalist den Watergate-Skandal um Präsident Richard Nixon mit aufgedeckt hatte, warnt davor, dass der Kampf gegen kritische Reporter auf lange Sicht die nationale Sicherheit zerstören werde.
USA: Ein Spitzelsystem wie in einem autoritären Staat?
Tatsächlich hat Obama ein Spitzelsystem geschaffen, das seinesgleichen sucht. Damit soll offensichtlich verhindert werden, dass die Menschen weltweit Obamas Politik als eine Fortsetzung bzw. Verschlimmerung der Politik von George W. Bush erkennen. Seit Oktober 2011 sind in den USA Staatsangestellte in allen Behörden angehalten, Arbeitskollegen zu bespitzeln. Mitarbeiter der Bundesbehörden müssen seit 2012 routinemäßig angeben, ob sie mit der Presse gesprochen haben, und verdächtige Kollegen melden. Michael Hayden, ehemaliger Chef des Geheimdienstes CIA, erklärte, dass dieses Programm „gemacht ist, um von jeglicher Konversation abzuschrecken“. Sogar Journalisten bislang kaum aufmüpfiger Medien wie der Nachrichtenagentur Associated Press oder des Fernsehsenders Fox News gerieten ins Visier von Obamas Regierung. So wurde James Rosen von Fox News durch das Justizministerium bespitzelt, weil er Informationen eines hochrangigen US-Beamten veröffentlichte, wonach abermals verschärfte Sanktionen der Staatengemeinschaft gegen Pjöngjang das Regime in Nordkorea zu neuen Atomtests veranlassen dürften. Laut Washington Post durchleuchtete das FBI u.a. Rosens Telefonverbindungsdaten und dessen persönlichen E-Mail-Verkehr.
2015 kam es dann noch schlimmer: Im „Handbuch zum Kriegsrecht“ des US-Verteidigungsministeriums (Pentagon), heißt es, dass Journalisten künftig wie „nachrangige Kriegsteilnehmer“ behandelt werden können. Damit nehme sich das Militär das Recht heraus, „Journalisten ohne Anklage zumindest unter Arrest zu nehmen, und das offenbar ohne die Notwendigkeit, irgendwelche Beweise vorzulegen oder einen Verdächtigen dem Gericht zuzuführen“, erklärte das Committee to Protect Journalists (Komitee zum Schutz von Journalisten, CPJ). Die New York Times meinte, wenn das Pentagon Spionage und Journalismus in einen Topf werfe, „geht das in dieselbe Richtung wie die Propaganda autoritärer Regierungen“. Dementsprechend verwundert es nicht, dass in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit (World Press Freedom Index) die USA 2015 nunmehr auf Rang 49 liegen und damit hinter El Salvador, Burkino Faso und der Republik Niger.
Ende des Artikelauszugs „Medien heute: Dackeln statt bellen!“
Eine der berühmtesten US-Journalistinnen erzählt des Weiteren, wie sie von den Obama-Behörden schikaniert und überwacht wurde und mit welch fiesen Manipulationen an ihrem Computer sie fast ins Gefängnis hätte wandern können. Presse-Kollegen diesseits und jenseits des Atlantiks belegen mit vielen Beispielen, wie die Leitmedien unserer Zeit zu Propaganda-Organen der multinationalen Konzerne und Hochfinanz degradiert wurden. Das gilt auch für die politische Berichterstattung, sei es nun die Kriegstreiberei gegen Russland oder der vollständige Medienboykott zu Themen, die der politischen Elite nicht in den Kram passen. Dieser Artikel wird Ihnen anhand hochaktueller Beispiele die Augen öffnen! Mehr dazu in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 84.
Ungarn unter Beschuss
Seit Viktor Orbán 2010 ungarischer Ministerpräsident wurde, schießen in- und ausländische Gegner wie auch die internationale Presse aus allen Rohren gegen ihn. Was steckt wirklich dahinter? Ungarn unter falschem Verdacht
Islamischer Staat
Der „Arabische Frühling“ verhieß Freiheit und Demokratie. Stattdessen versinkt der Nahe Osten in einem Meer aus Blut. Wie konnte es dazu kommen? Warum wird der „Islamische Staat“ nicht besiegt und wer steckt hinter diesen Terroristen? Erfahren Sie die Hintergründe: Islamischer Staat: Die Maske des Bösen
Komitee der 300
Was vereinigt Hochgradmaurer, Großbanken, Illuminaten, Königshäuser und Geldmagnaten? Sie alle gehören zum Komitee der 300, das einem britischen Ex-Agenten zufolge hier und heute die Welt regiert: Drahtzieher: Das Komitee der 300″
Das ist das Ende des Artikels, der leider nur im Anfangsteil frei zu lesen ist. Aber immerhin ist der Text aussagekräftig genug!
Der direkte Link zu dem Artikel ist:
„https://www.zeitenschrift.com/…/medien-heute-dackeln-statt-…„.
Zu einem ähnlichen Thema werde ich in den nächsten Tagen noch etwas hereinsetzen!
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Hier ist der Artikel. Der Link dazu ist:
„https://www.zeitenschrift.com/…/das-internet-dein-feind-und…„.
Es geht hier darum, wie das Internet und vor allem auch Suchmaschinen wie „Google“ versteckt manipuliert werden, um der Bevölkerung nur die Inhalte anzubieten, die gewünscht sind.
Ich setze hier nur den letzten Teil des recht langen Artikels herein, der im Ganzen unter dem gerade angegebenen Link gratis zu lesen ist:
„Missbrauchtes Vertrauen
Im ganzen Spiel taucht seit Kurzem auch ein weiterer Akteur auf: The Trust Project (auf Deutsch: Das Vertrauensprojekt). The Trust Project beschreibt sich selbst als ein „Konsortium von Top-Nachrichtenunternehmen“, das mittels sogenannter „Vertrauensindikatoren“ den Lesern helfen will, qualitativ guten und glaubwürdigen Journalismus von schlechten Nachrichtenmedien zu unterscheiden. Was im ersten Augenblick gut und richtig klingt, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als weiterer Versuch, die Medienlandschaft zu plafonieren, gemäß den Standards einer kleinen, selbstgerechten Elite. Mit dem Logo von The Trust Project dürfen sich nämlich nur jene Medien schmücken, die als „qualifizierte Publizisten“ gelten, eine Definition, die The Trust Project vornimmt. Die Kriterien wurden maßgeblich von jenen Massenmedien mitformuliert, die ihren Tribünenplatz im Medienzirkus ungern mit unabhängigen Mitkonkurrenten teilen möchten. Dazu gehört etwa die Washington Post (sie ist im Besitz von Amazon-Gründer Jeff Bezos, dem reichsten Mann der Welt), der Economist (der von der Rothschild-Familie dirigiert wird) oder auch der Globe and Mail (gehört den Thomsons, der reichsten Familie Kanadas). Allerdings handelt es sich bei The Trust Project nicht nur um eine Liste von Richtlinien. Weitaus relevanter ist, dass diese Richtlinien als maschinenlesbarer Code in den Artikeln auf den Webseiten der Medienpartner von The Trust Project eingebettet sind (und dieser Code wird natürlich nur jenen Medien zur Verfügung gestellt, die The Trust Project angehören).
Ganz einfach gesagt: Kommen diese Codes in einem Text vor, rufen sie den Suchalgorithmen im Internet im übertragenen Sinn laut zu „Dieser Text ist ehrlich, qualitativ hochstehend und vertrauenswürdig, bitte ganz oben bei den Suchresultaten aufführen!“. Google, Twitter, Facebook, Bing etc. nutzen diese Codes bereits, um das Internet von Fake-News zu „säubern“. Für die Medienpartner von The Trust Project sind die Codes somit wie ein Schutzschild, der ihre eigenen Publikationen vor den Auswirkungen eben jener Algorithmen bewahrt, welche die Suchmaschinen jetzt nutzen, um unabhängige und unbequeme Stimmen im Internet zum Verstummen zu bringen.
Finanziert wird The Trust Project maßgeblich von Craig Newmark Philanthropies, Google, Facebook, dem Democracy Fund von Pierre Omidyar (Gründer von eBay und Besitzer von PayPal), der Markkula Foundation (gegründet vom früheren Apple-CEO A. M. Markkula) sowie der John S. and James L. Knight Foundation (welche auch den Internetfilter Newsguard – in Wahrheit eine Zensur-App – mitfinanzierte). Bei diesen Organisationen und Stiftungen findet nicht nur untereinander oft ein recht undurchsichtiger Transfer von Geld und Personen statt, sondern sie stehen zudem mit anderen Akteuren wie dem Council on Foreign Relations (z. B. Newmark über seine Strategieberaterin Vivian Schiller), dem German Marshall Fund oder der Anti-Defamation League in Verbindung. The Trust Project ist also auch mit Regierungs-, Militär- und Geheimdienststellen gut vernetzt, und der Verdacht liegt sehr nahe, dass es auch bei The Trust Project um Kontrolle und Zensur und nicht um ehrlichen, vielfältigen und qualitativ hochstehenden Journalismus geht.
Der Preis der Bequemlichkeit
In diesen ganzen Dunstkreis von Zensur und Einflussnahme passen die nachdenklich stimmenden Resultate des Instituts für Demoskopie (IfD) in Allensbach vom Mai 2019, welche vielsagenderweise von den Mainstreammedien größtenteils ignoriert worden waren. Wie Umfragen des Meinungsforschungsinstituts ergaben, sind fast zwei Drittel der Deutschen der Ansicht, man müsse bei gewissen Themen heute vorsichtig sein, wie man in der Öffentlichkeit darüber spreche. Zu diesen Themen gehören hauptsächlich „Flüchtlinge“, „Muslime und Islam“ sowie „Nazizeit und Juden“. „Weite Bevölkerungskreise“ empfinden auch die Themen „Patriotismus“, „Homosexualität“ und „drittes Geschlecht“ als tabu. Nur gerade achtzehn Prozent der Befragten waren der Ansicht, im öffentlichen Raum frei ihre Meinung äußern zu können. Ganze 59 Prozent jedoch wagen es einzig unter Freunden und Bekannten zu sagen, was sie denken. Insbesondere die immer rigoroseren von Political Correctness und Gender-Ideologien geprägten Sprachregelungen bereiten vielen Menschen Mühe.
Lesen Sie auch diese Artikel:
Internet: Wir bilden Ihnen gerne Ihre Meinung!
Lügen im Netz: Je schlechter, desto besser!
Medien heute: Dackeln statt bellen!
Datensammeln: „Ich habe doch nichts zu verbergen!“…
Digitale Bildung: Lost in Space
Zukunftsverbrechen: Online ins Verderben?
Ist die ganze Misere also einfach die Schuld der globalistischen Techgiganten, ihrer Hintermänner und ihrer Handlanger? Nicht nur. Wir alle tragen Verantwortung. Wir haben den Firmen erst die Macht gegeben, die sie jetzt in Händen halten und wohl nicht so leicht aufgeben werden. (Immerhin geht es um enorm viel Geld: Facebook verdiente allein von Januar bis März 2018 11,97 Milliarden US-Dollar, Google konnte im selben Zeitraum 31 Milliarden Dollar aufs Konto schreiben.) Mit jedem Klick, jeder geteilten Information, jedem Ja zu noch dreisteren Forderungen (denn wer liest schon im Detail die winzig klein gedruckten, seitenlangen Nutzervereinbarungen) haben wir dazu beigetragen. Mit unserem Wild-West-Gehabe, den im Netz zum Alltag gewordenen Beleidigungen, Lügen, dem Klatsch, der unflätigen Sprache, den Obszönitäten haben wir die Fake-News-Blase gefüttert und Argumente für Zensur und Kontrolle im Internet geliefert. Es ist nun einmal so: Zur Freiheit gehört Verantwortung. Wer frei sein will, muss Verantwortung übernehmen für seine Handlungen, Gedanken, Worte. Und ist die Freiheit gewonnen, gilt es sie immer wieder zu verteidigen. Vielleicht sind wir auch einfach zu bequem und selbstgefällig geworden.
Ende des vollständigen Artikels „Das Internet: Dein Feind und Blockierer“
Dieser wichtige Artikel über die Internet-Zensur wurde in voller Länge der ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 99 entnommen. Teilen Sie diesen brisanten Text bitte mit Freunden und Bekannten – denn nur gemeinsam können wir ein unabhängiges Internet behalten!
Gegen Internet-Zensur
Immer mehr Medien, die nicht dem „Mainstream“ entsprechen, werden von Google abgestraft. Erfahren Sie hier, was Sie tun können, um Webseitenbetreiber zu unterstützen und auch in Zukunft noch ein „freies“ Internet zu haben: Gegen Zensur und Meinungsdiktatur
Meinungsmache im Internet
Wer liest denn überhaupt noch Zeitung, ist ja sowieso alles nur Lügenpresse! Da loben wir uns das freie Internet – doch kann man dem in Zeiten von Fake-News noch trauen? Wir finden nein: Internet: Wir bilden Ihnen gerne Ihre Meinung!
Gekaufte Medien
In den USA beklagen Journalisten die größten Repressionen seit Jahrzehnten – durch die Regierung Obama. Im deutschsprachigen Raum macht der Ausdruck „Lügenpresse“ die Runde. Das Vertrauen in die gängigen Medien ist am Tiefpunkt. Nicht zu Unrecht: Medien heute: Dackeln statt bellen!“
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-Ich habe mich selbst schon oft gefragt, wer eigentlich diese ganzen Artikel im Internet und auch in Tageszeitungen schreibt. Außer bei dem politischen Kommentar, wo man das Bild und den Namen von dem Verfasser sieht, sieht man fast nie, wer der Verfasser der ganzen Artikel ist. Manchmal ist vielleicht ein Namenskürzel angegeben, welches auch nichts Konkretes besagt. Gerade im Internet aber auch bei Tageszeitungen könnte ich mir durchaus gut vorstellen, daß viele Artikel von „Bots“, also „Roboter“-Programmen, also intelligenten Programmen, die selbsttätig nach bestimmten Richtlinien Artikel schreiben, geschrieben sind!
Ich vermute, daß das technisch schon seit Jahrzehnten möglich ist und auch tatsächlich so gemacht wird. Zur Arbeitsersparnis, also aus finanziellen Gründen, und zudem sind die Artikel automatisch auch linientreu.
Bei den ganzen Sachen, die ich mittlerweile gelesen habe und wovon ich das Meiste auch hier hereingesetzt habe, ist wohl längst klar geworden, daß hinter den äußeren Fassaden auch technisch schon weit mehr möglich ist, als es die Bevölkerung mit bekommt! Und eben auch längst schon praktiziert wird!
Das sind natürlich alles erschreckende Vorstellungen.
Aber wie ich schon sagte, nur wenn man sich der Wahrheit stellt, kann man die Dinge ändern!
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Hier will ich noch einmal zwei weitere Links zum Thema „Haarp-Anlage“ und deren Möglichkeiten hereinsetzen.
Ein Thema, das ich schon in einem vorherigen Text erwähnt habe.
Hier ist der erste Link:
„http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp1.html„.
Hier ist der zweite Link:
„http://docolliday.de/download/haarp.pdf.“
Viel Spaß dabei!
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Am Ende meines 2.Textes habe ich folgenden Link stehen: „https://register.dpma.de/DPMAregist…/…/PatSchrifteneinsicht…„.
Ein paar Zeilen möchte ich hier anfügen, wo der Erfinder und Wissenschaftler Bengt Nölting am Anfang der Patentschrift etwas über die Anwendungs-Zwecke der Fern-Gedankenübertragung schreibt:
„Die Erfindung kann Anwendung finden z.B. zur Unterstützung zur Kommunikation mit Personen in Bunkern und verschütteten Personen nach Erdbeben, zur unauffälligen Übertragung an Sicherheitspersonal, zur Unterstützung von wichtigen Verhandlungen und in der Öffentlichkeit vortragenden Personen, … in Kombination mit Detektionsmethoden zum Profiling und Gedankenlesen von Kriminellen, … .“
Auf Seite 2 steht: „Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft langreichweitige Gedankenübertragung und Gedankenlesen. Anwendungen sind z.B. die Erweiterung der herkömmlichen Kommunikationsmittel, die Unterstützung öffentlicher Auftritte wichtiger Persönlichkeiten … .“
Man muß sich einmal klar machen, was das bedeutet. Es werden verschiedene Leute, vielleicht auch Prominente aus dem Fernsehen, Schauspieler, Moderatoren etc. in ihrem Geiste angesprochen, was das intimste und privateste ist, was ein Mensch überhaupt hat. Und zudem weiß derjenige dabei gleichzeitig, daß die, die ihn da ansprechen, im selben Moment auch mitbekommen, was er selbst denkt. Und ich bin ganz sicher, auch wenn das in der Patentschrift nicht erwähnt wird, daß diejenigen auch lesen können, was der Automat in seinem Gefühlsleben ausliest! Denn Telepathie bedeutet Übertragung von Gedanken und Gefühlen!!
Und das allein ist schon eine grauenhafte Folter und Entwürdigung eines Menschen!
Und meine starke Befürchtung und Vermutung ist dabei, daß längst schon Prominente aus dem Fernsehen, vielleicht sogar alle, die man da sieht, an einer Art versteckten Hundeleine gehalten werden, oder einer Art versteckten Fusskette, wie man es bei Straftätern teilweise macht. Nur daß das weitgehend latent ist. Und nur wenn sie versuchen, aus dem „Programm“ auszuscheren, kriegen sie einen „gewischt“.
Ich vermute, daß das ein verstecktes System ist, das fast kein Mensch mitbekommt, außer die Betroffenen selbst. Und das sich das ganze Fernseh,- und Unterhaltungs-Zirkus-System ohne diesen netten kleinen Trick, und vielleicht auch durch andere Maßnahmen, mit denen Druck ausgeübt wird, gar nicht aufrecht erhalten ließe!
Das ist nur eine Vermutung von mir. Ich kann nur hoffen, daß es nicht der Wahrheit entspricht!
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Hier möchte ich noch eine weitere Empfehlung geben. Und zwar würde ich jedem empfehlen, der meine WordPress-Seite für wichtig erachtet, sich die gesamten Texte auf dieser WordPress-Seite auf der eigenen Festplatte und/oder auf einem USB-Stick abzuspeichern!
(Was ich für mich selbst als Sicherung übrigens bereits schon gemacht habe.) Das ist einfach zu machen und nimmt auch nur wenig Speicherplatz in Anspruch!
Wenn man nicht weiß, wie das geht, braucht man nur bei Google die Frage einzugeben: „Wie speichert man eine Webseite auf einem USB-Stick ab?“ Da kommen dann mehrere Antworten.
Denn so ist man unabhängig von einer Internetverbindung und kann jederzeit dort etwas nachlesen oder auch die Dateien an andere weitergeben. So kann auf jeden Fall nichts verloren gehen!
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Hier möchte ich übrigens noch erwähnen, daß der vorher erwähnte Wissenschaftler Bengt Nölting im Jahre 2009 im Alter von 47 Jahren gestorben ist, was schon an sich sehr ungewöhnlich ist!
Einen Link dazu möchte ich hier anfügen:
„https://www.mind-control-news.de/seiten/display/Betroffene/vermisste-und-verstorbene„.
Der Hinweis über Bengt Nölting ist weiter unten auf der Seite zu finden! Hier wird vermutet, daß er und auch andere Leute nicht zufällig verstorben sind.
Ein weiterer Link dazu ist:
„https://en.wikipedia.org/wiki/Bengt_N%C3%B6lting„.
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Hier möchte ich noch einen weiteren aktuellen Text aus der Zeitenschrift-Reihe hereinsetzen, der aber auch wieder nur als Teil-Artikel im Internet frei zu lesen ist, (für den ganzen Text muß man sich die Zeitschrift im Internet bestellen).
Und zwar ist es ein Text über den Coronavirus.
Der direkte Link dazu ist:
„https://www.zeitenschrift.com/…/coronavirus-eine-barriere-d…„.
Auch hier bekommt man endlich vernünftige Informationen, obwohl man auch diesen Artikel kritisch lesen sollte!
Hier ist der Artikel:
„Coronavirus: Eine Barriere der Angst
Das Coronavirus versetzt eine bereits verunsicherte Welt in Panik. Leere Regale im Supermarkt, ausverkaufte Atemschutzmasken, Millionen von Menschen in Zwangsquarantäne … Doch ist das Virus die Angst wert?
Am 18. Oktober 2019 simulierte die Bill and Melinda Gates Foundation zusammen mit dem World Economic Forum und der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health eine Pandemieübung in New York, bei der ein Coronavirus innerhalb von achtzehn Monaten weltweit 65 Millionen Tote forderte. Reine Panikmache? Und war der Zeitpunkt für diese Übung rein zufällig gewählt worden? Jedenfalls informierte China am 31. Dezember 2019 die Weltgesundheitsorganisation WHO darüber, dass in der Stadt Wuhan, Provinz Hubei, mehrere Fälle einer schweren Lungenentzündung aufgetreten seien. Ausgelöst wurden diese durch das neue Coronavirus SARS-CoV2 respektive COVID-19, das so heißt, weil es in seiner Form an die Sonnenkorona, den Strahlenkranz der Sonne, erinnert. Und somit begann das neue Jahr 2020 mit einer Welle der Panik,1 die sich zusammen mit dem Virus über die Welt verbreitete – oder ist es vielmehr so, dass sich das Virus zusammen mit der Angst über die Welt verbreitete?
Angst trennt stärker als jede Mauer: Essenslieferung durch ein Loch in einer Metallwand, die ein Wohnhaus in Peking von draußen abschirmt. (meine Anmerkung: das Bild dazu kann man sich auf dem Link anschauen!)
Jedenfalls galt es natürlich sofort herauszufinden, woher das neue Virus stammte. Diese Information kam schnell: Das Virus sei nicht im Labor entstanden, also menschgemacht, sondern es sei an einem Fischmarkt in Wuhan, an dem auch mit lebenden Tieren gehandelt wird, von einem tierischen Wirt auf den Menschen übergesprungen, so die offizielle Erklärung.2 Allerdings haben mittlerweile international verschiedene Forscherteams – darunter auch solche aus China selbst – darauf hingewiesen, dass diese Theorie ziemlich unwahrscheinlich ist. Unter anderem publizierten die renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften The Lancet und das New England Journal of Medicine bereits im Januar 2020 Berichte, die zeigten, dass es beim ersten am Coronavirus erkrankten Patienten keinerlei Verbindung zum Fischmarkt in Wuhan gab und dies auch bei rund der Hälfte der bis zum Januar registrierten Erkrankungen nicht der Fall war. Wie Dr. James Lyons-Weiler in einer anderen Publikation erklärte, enthält die von China veröffentlichte genetische Sequenz des Coronavirus ein Fragment, dass ganz offensichtlich mit der „pShuttle“-Technologie in das Virus hineingebracht worden ist. Dabei handelt es sich um ein sehr kompliziertes Verfahren, das in der Laborforschung verwendet wird, jedoch in der Natur als natürlich vorkommendes Phänomen noch nie beobachtet werden konnte. Ein deutliches Zeichen dafür, dass wohl eben doch der Mensch bei der Entstehung des neuen Coronavirus die Hand im Spiel hatte.
Eine mögliche Spur, wie dies vonstatten ging, führt zunächst nach Jeddah in Saudi-Arabien. Dort kam im Juni 2012 ein älterer Mann mit Fieber, Husten und Atemproblemen ins Krankenhaus. Der Virologe Dr. Ali Mohamed Zaki identifizierte in der Lunge des Patienten ein unbekanntes Coronavirus. Da er dieses nicht bestimmen konnte, wandte er sich an Dr. Ron Fouchier, den führenden Virologen am Erasmus Medical Center im niederländischen Rotterdam. Auch dort gelang es nicht, das Virus abschließend zu identifizieren. Im Mai 2013 schickte Fouchier die Probe weiter an Dr. Frank Plummer vom National Microbiology Laboratory (NLM) im kanadischen Winnipeg. Dieses Labor weist eine lange Forschungsgeschichte in Bezug auf Coronaviren auf und ist eines der ganz wenigen Forschungslabore weltweit mit der Biosicherheitsstufe 4, was bedeutet, dass dort die gefährlichsten Viren wie Ebola untersucht werden. Dieses Labor verwendete die Probe des saudischen Patienten vorerst zu weiteren Forschungs- und Diagnosezwecken. Im März 2019 aber wurde eine Sendung ebendieses kanadischen Labors nach China abgefangen, welche dieses Coronavirus enthielt, allerdings in einer weiterentwickelten, jetzt hochansteckenden Variante.
Experten warfen öffentlich die Frage auf, warum Kanada ein außerordentlich ansteckendes Virus, bei dem es sich um eine potenzielle Biowaffe handle, an China sende. Die von Kanada wegen „Biologischer Spionage“ aufgenommenen Ermittlungen führten zur Virologin Dr. Xiangguo Qiu, Leiterin für Impfstoffentwicklung und antivirale Therapie am NLM, ihrem Mann, dem Bakteriologen und Virologen Dr. Keding Chen, und ihrem Team von chinesischen Mitarbeitern. Wie das Institute for Defense Studies and Analyses im Dezember 2019 in einem Bericht mitteilte, hatten die chinesischen Forscher alle einen militärischen Hintergrund und/oder wiesen direkte Verbindungen auf zu einem weiteren der ganz wenigen Forschungslabore mit Sicherheitsstufe 4, nämlich demjenigen in Wuhan. In dem Bericht wurde ebenfalls festgehalten, dass Dr. Xiangguo Qiu selbst zwischen 2017 und 2018 mindestens vier Mal nach Wuhan gereist war, um das dortige Labor zu besuchen.
Die chinesischen Forscher wurden in der Folge von Kanada alle des Landes verwiesen. Das Wuhan National Biosafety Laboratory, an dem neben Coronaviren auch Ebola, Nipah oder das Hämorrhagische Krim-Kongo-Fieber erforscht werden, befindet sich im Wuhan Institute of Virology, einer Militäreinrichtung, die wiederum mit dem chinesischen Programm für biologische Kriegsführung verbunden ist. Auf diesen Zusammenhang wies die Washington Times am 24. Januar 2020 in einem Interview mit Dany Shoham hin. Der Mikrobiologe Shoham war leitender Analyst des israelischen Geheimdienstes für biologische und chemische Kriegsführung und ist Experte für Biowaffen. Shoham erklärte im Interview, das Labor in Wuhan sei eines von mehreren chinesischen Labors, die sich mit der Entwicklung von biologischen Waffen befassten. Zwar hat China immer wieder dementiert, biologische Waffen zu besitzen, anderseits haben sowohl der ehemalige Präsident der Akademie der Militärmedizinischen Wissenschaften, He Fuchu, wie auch der Ex-General und frühere Präsident der Nationalen Verteidigungsuniversität, Zhang Shibo, in Publikationen die Bedeutung der Biotechnologie für die zukünftige Kriegsführung hervorgehoben.
Die USA jedenfalls nahmen die Spionagevorwürfe gegenüber Dr. Xiangguo Qiu und ihrem Team ernst genug, um eine offizielle Untersuchung einzuleiten, und auch der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mochte an einer Pressekonferenz im Juli 2019 die Frage, ob es sich in diesem Fall tatsächlich um biologische Spionage gehandelt habe, weder bestätigen noch dementieren. Der Mikrobiologe Frank Plummer hingegen, der bei den Vorkommnissen rund um das kanadische National Microbiology Laboratory eine Schlüsselrolle spielte, ist tot. Er starb unter ungeklärten Umständen Anfang Februar in Kenia, wo er als Hauptreferent bei einer Konferenz der Universität von Nairobi hätte sprechen sollen.
Ob sich die Dinge tatsächlich so zugetragen haben, ob die chinesischen Forscher wirklich der Spionage schuldig sind, ob das neue Coronavirus absichtlich aus dem Forschungslabor in Wuhan freigesetzt wurde, quasi zu „Testzwecken am lebenden Objekt“, wie vielfach behauptet wird, oder ob das Virus durch eine Unachtsamkeit aus dem Labor entwichen ist, eine Gefahr, vor der Wissenschaftler schon 2017 im Magazin Nature gewarnt hatten –, die Wahrheit darüber dürfte wohl noch eine Weile im Dunkeln bleiben. Viel wichtiger ist die Frage, wer das Virus wie zu seinen Zwecken zu nutzen versucht, und vor allem, wie wir, jede und jeder Einzelne, mit der Situation umgehen.
Die saisonale Grippe tötet mehr Menschen
Sehen wir uns also zunächst dieses Coronavirus etwas genauer an. COVID-19 gehört, wie der Name schon sagt, zur Familie der Coronaviren, die sowohl bei Tieren wie bei Menschen auftreten und bei denen es sich zum größten Teil um harmlose Erkältungsviren oder Erreger handelt, die Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Diese Virenfamilie kennt die Wissenschaft schon seit fünf Jahrzehnten, doch wusste man bislang nur von sechs Coronaviren, die den Menschen besiedeln, wobei vier davon nur eine leichte Erkältung auslösen. Das 2002/2003 neu entdeckte SARS-Coronavirus (insgesamt zirka 1’000 Todesfälle weltweit) sowie das 2012 aufgekommene MERS-Coronavirus (bislang weltweit 866 Todesfälle) sind aggressiver und können wie das neue COVID-19 schwere Lungenentzündungen verursachen. An COVID-19 sind derzeit (Stand: 11. März 2020) rund 4’280 Menschen verstorben. Allerdings sagen die absoluten Zahlen noch nicht viel über die Gefährlichkeit eines Virus aus. Vereinfacht gesagt kommen Viren in der Regel nämlich entweder kaum ansteckend, dafür gefährlich daher, oder sie verbreiten sich in kurzer Zeit relativ schnell auf viele Menschen, wobei die Erkrankung meist harmlos verläuft. COVID-19 gehört zur letzteren Art.
Nach offiziellen Zahlen haben sich zum aktuellen Zeitpunkt rund 119’000 Menschen in rund 115 Ländern mit dem neuen Coronavirus angesteckt. Allerdings ist mehr als die Hälfte unterdessen wieder genesen und bei achtzig Prozent der Infizierten war der Krankheitsverlauf nicht schlimmer als bei einer Erkältung! Dennoch: 119’000 Kranke, 4’280 Tote, das klingt schon sehr gefährlich. Tatsache ist, dass jedes Jahr weltweit zwischen 600’000 bis zu einer Million Menschen an einer „normalen“ Grippe sterben, allein in China gibt es aus diesem Grund jährlich 150’000 Todesfälle, eine Zahl, zu der die ungefähr 3’200 Todesfälle aufgrund der Coronavirus-„Epidemie“ in keinem Verhältnis stehen.
Die im Februar vom Chinese Center for Disease Control and Prevention publizierten Zahlen dazu, wer das größte Risiko hat, am neuen Virus zu sterben, sind ebenfalls aufschlussreich. Dabei handelt es sich vorwiegend um alte Menschen und solche, die bereits gesundheitlich beeinträchtigt sind, beispielsweise durch Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen. Babys und Kinder erkranken kaum, und falls doch, ist der Krankheitsverlauf in der Regel sehr mild. Anders als vielfach behauptet, ist auch nicht die Berufsgruppe der im Gesundheitswesen beschäftigten Personen speziell von einer Ansteckung bedroht, sondern es sind ebenfalls die Pensionäre. Gesunde Menschen mit einem starken Immunsystem werden kaum am Coronavirus erkranken, und sollten sie es doch tun, sind ihre Chancen sehr gut, dass sie dadurch nicht stärker beeinträchtigt würden als durch eine winterliche Grippe.
Warum aber sterben in China sehr viel mehr Menschen am neuen Virus als anderswo? Liegt es vielleicht daran, dass die Menschen dort ein besonders geschwächtes Immunsystem aufweisen aufgrund der sehr hohen Durchimpfungsraten, weil in Wuhan die Luftverschmutzung ungefähr fünf Mal so hoch ist wie in deutschen Städten und weil dort das Mobilfunknetz bereits flächendeckend auf 5G ausgebaut worden ist? Auch die Tatsache, dass es unter den Männern mehr Todesfälle gibt als bei den Frauen, hat mit dem Immunsystem zu tun, wie ein Experte in der New York Times ausführte. Einerseits reagiere das Immunsystem von Frauen stärker, anderseits sei gerade bei chinesischen Männern die Raucherquote sehr hoch und sie litten häufiger an Diabetes und Bluthochdruck, alles Faktoren, die zu Komplikationen führen können. Es leuchtet ein, dass ein Virus, welches die Lunge angreift, leichtes Spiel hat bei Menschen, die ihre Lunge durch das Rauchen von Zigaretten oder E-Zigaretten bereits belasten.
Es ist wichtig, die Relationen im Auge zu behalten. Sowohl die Schweiz, in der jedes Jahr rund 2’500 Menschen an einer Grippe sterben, wie auch Deutschland (bis zu 20’000 Grippetote pro Jahr) oder die USA (rund 30’000 Tote) befinden sich in Bezug auf die am Coronavirus erkrankten oder daran gestorbenen Personen nicht annähernd im Bereich einer jährlichen, gewöhnlichen Grippewelle. Dennoch wurde landauf, landab der Notstand ausgerufen. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang kurz an die „Schweinegrippe“ im Jahr 2009. Weil dieses Virus demjenigen der Spanischen Grippe glich, warnte die WHO, es werde weltweit um die vierzig Millionen Todesfälle geben. Letzten Endes waren es ein paar Tausend, ungefähr so viele wie bei jeder saisonalen Grippe. Der Nebeneffekt der Panikmache durch die WHO war allerdings, dass innerhalb von sehr kurzer Zeit unausgereifte Grippemedikamente auf den Markt geworfen wurden (für deren allfällige Nebenwirkungen dann die Regierungen und nicht etwa die Hersteller die Verantwortung übernehmen mussten), deren Wirksamkeit sich im Nachhinein als äußerst gering, die Nebenwirkungen jedoch als beträchtlich herausstellten.
Ende des Artikelauszugs „Coronavirus: Eine Barriere der Angst“
Die von den Massenmedien geschürte Panik vor dem Coronavirus ist beispiellos in der jüngeren Geschichte und hat die Politik zu Maßnahmen verleitet, welche die Weltwirtschaft in eine tiefe Krise stürzen. In den kommenden Monaten wird sich immer mehr zeigen, dass Vieles davon unnötig war. Lesen Sie im vollständigen Artikel bereits jetzt, wer von der „Coronavirus-Pandemie“ profitiert und aus welchen Gründen. Und weshalb uns dies mit Riesenschritten in die Fänge einer Orwell’schen Überwachungsdiktatur treibt, wie sie zumindest in demokratischen westlichen Ländern bis vor kurzem noch unvorstellbar erschienen ist. In diesem „Big Brother“-Szenario spielt die vielgepriesene Digitalisierung eine zentrale Rolle. Dabei kann man das Coronavirus mit preisgünstigen und einfachen Mitteln sehr effektiv und nachweislich bekämpfen – was das welterschütternde Coronavirus-Drama in vielen Bereichen überflüssig machen würde. Wenn Sie wissen möchten, weshalb die Verantwortlichen nichts davon hören wollen, dann lesen Sie den ganzen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 101.
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Noch einen Ratschlag habe ich: Im „5. Text“ habe ich auf das Quellenverzeichnis aus dem Buch „Die Rothschilds“ von Tilman Knechtel hingewiesen.
Dieses findet man, indem man bei „Amazon.de“ eingibt: „Die Rothschilds“. Da kommen dann neuerdings 4 Angebote, und zwar „Hörbuch“, „Kindle, „Gebundenes Buch“ oder „Audio-CD“. Da muß man auf „Gebundenes Buch“ klicken und wenn das erscheint, muß man auf „Blick ins Buch“ klicken!
Wenn man da hereinschaut sieht man am Ende dann das Quellenverzeichnis!
Man kann leicht selbst in dem ganzen Themenkreis weiter recherchieren, indem man z.B. einzelne Buchtitel aus diesem Quellenverzeichnis bei Google eingibt. Als Beispiel dieser Link:
den man hier direkt wieder anklicken kann.
Hier kann man dann die Buch-Beschreibung zu dem Buch lesen, indem man dort auf „mehr lesen“ klickt.
Auf diesem Wege kann man sehen, daß eine ganze Reihe von Autoren dasselbe bestätigen, was auch T. Knechtel in seinem Buch schreibt. Und zudem kann man so auch weitere Einzelheiten und Erklärungen zu dem Ganzen erfahren.
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Hier will ich noch einen weiteren Ausschnitt hereinsetzen, und zwar ist es eine Buchbeschreibung des Buches von William Engdahl:
„Geheimakte NGOs: Wie die Tarnorganisationen der CIA Revolutionen, Umstürze und Kriege anzetteln“,
Dazu möchte ich hier einen Link zu der Seite von „Amazon.de“ angeben,
den man hier direkt wieder anklicken kann:
„https://www.amazon.de/Geheimakte-NGOs-Tarnorganisationen-Revolutionen-anzetteln/dp/3864456401„.
Da steht dann eine Beschreibung zu dem Buch und da kann man dann auf „Mehr Lesen“ klicken. So kann man dann die sehr interessante, ganze Beschreibung zu dem Buch lesen.
-Zur Erklärung schreibe ich hier noch dazu: „NGO“ ist die Abkürzung für „Non-Governmental Organisation“.
Und auf Deutsch heißt das: „Nicht-Regierungs-Organisation“.
Beispiele dafür sind: „Amnesty International“ oder „Greenpeace“ oder „Internationaler Dienst für Menschenrechte“.
-Hier ist die Buch-Beschreibung von der Seite von „Amazon.de“ in direkter Kopie:
„NGOs: Das größte Geheimdienstprojekt aller Zeiten!
Die Motive der NGOs klingen philanthropisch und edel. Viele motivierte Davids engagieren sich gegen übermächtige und böse Goliaths, um die Welt zu verbessern. Doch die Wirklichkeit sieht oft ganz anders aus.
William Engdahl enthüllt die wahre Geschichte der scheindemokratischen NGOs. Es ist die Chronik einer der destruktivsten und effektivsten Operationen, die je von einem Geheimdienst ins Leben gerufen wurde.
Das zerstörerische Werk dieser NGOs:
Sie versprechen Frieden, Menschenrechte und Demokratie – was sie bringen, ist Krieg, Gewalt und Terror!
William Engdahl zeigt, wer wirklich hinter den NGOs steckt, wer sie finanziert und steuert. Er deckt auf, welche Rolle sie in der Geostrategie der USA spielen und mit welch perfiden Methoden sie arbeiten. Er macht vor allem deutlich, in welchem Maße sie die neuere Geschichte beeinflusst haben. Denn ob Ukraine-Konflikt, Arabischer Frühling, Syrien-Krieg oder Flüchtlingskrise: Die NGOs waren – und sind – an allen wichtigen geopolitischen Entwicklungen maßgeblich beteiligt!
Begeben Sie sich mit William Engdahl auf eine Reise durch die Geschichte der geopolitischen Manipulation und erfahren Sie:
wie und mit welcher Brutalität im Namen der Menschenrechte scheindemokratische Regimewechsel herbeigeführt werden;
was die wirklichen Hintergründe für diese Regimewechsel sind;
welche deutschen Politiker diese Strategie der US-Elite bewusst unterstützen und teilweise bis heute in unseren Parlamenten sitzen;
warum die USA ihre langjährigen »Alliierten« – von Zbigniew Brzezinski »Vasallenstaaten« genannt – in Westeuropa ebenfalls mit der »Menschenrechtswaffe« bekämpfen;
welch perfide Strategie hinter dem »Merkel-Plan« der offenen Grenzen steckt und wer die wirklichen Drahtzieher sind;
mit welch unglaublichen Summen George Soros die NGOs fördert – und warum;
warum die soziale und politische Destabilisierung der EU und auch Deutschlands ganz oben auf der Agenda der USA steht;
wie »Dschihad-Kriege« und internationaler Terrorismus von den USA gelenkt und unterstützt werden;
welchen Geheimplan Donald Trump für den Nahen Osten hat und wie seine Strategie für die zukünftigen US-Rohstoffkriege aussieht.
»Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA erledigt.«
Allen Weinstein, Mitverfasser der Gründungsakte der NGO National Endowment for Democracy“.
Dies ist wieder eine hochinteressante Sache, und bildet einen weiteren, wichtigen Baustein zu der ganzen „Rothschild-Geschichte“!
Was NGO`s sind, findet man unter diesem Link zu Wikipedia erklärt:
„https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtregierungsorganisation„.
In welcher Art und Weise diese NGO`s benutzt werden können, ist mir so auch noch nicht klar. Deshalb habe ich mir gestern das Buch bestellt, und werde es laut Amazon-Ankündigung in etwa 7 Tagen haben, (manche Bestellungen dauern dort etwas länger).
Sobald ich es habe, werde ich zu der Sache hier etwas Weiteres schreiben!
Heute ist der 19.04.20. Das Buch habe ich am 08.04. erhalten. Ich hatte in den letzten Tagen sehr viel zu tun, ein bisschen konnte ich aber in dem Buch schon lesen. Ich habe in den nächsten Tagen wieder Zeit, da werde ich etwas dazu schreiben können.
Heute ist der 21.04.20. Ich setze hier zuerst einen Abschnitt aus dem Vorwort des Buches von William Engdahl „Geheimakte NGOs: Wie die Tarnorganisationen der CIA Revolutionen, Umstürze und Kriege anzetteln“, herein.
Der Abschnitt steht auf Seite 9:
„Die Aura der amerikanischen Macht:
Die größte Herausforderung für Washington und die mächtigen Lobbygruppen der Industrie- und Finanzwelt, die mit ihrem Geld die Kongressabgeordneten und Präsidenten kontrollieren, war paradoxerweise das Ende des Kalten Krieges 1989. Es gab auf einmal keinen „Feind“ mehr, der die kontinuierlichen gigantischen Rüstungsausgaben des amerikanischen Militärs oder die Existenz der NATO gerechtfertigt hätte.
James R. Schlesinger, ehemals Verteidigungsminister der USA und später CIA-Direktor, beschrieb das Dilemma wie folgt: „Die politischen Entscheidungs-Träger der USA sollten sich über eines im Klaren sein: Die Messlatte zur Bestimmung der Truppenstärke und des Militärhaushalts sollte künftig nicht bloß im Hinblick auf individuelle Bedrohungen gelegt werden, vielmehr müssen wir tun, was nötig ist, um die globale Aura der amerikanischen Macht aufrechtzuerhalten.“
(Ich muß hier erklärenderweise sagen, daß man Zitate aus Büchern benutzen kann, auch längere Abschnitte. Man darf nur nichts dabei verfälschen und man muß dabei ein gewisses Maß einhalten. Das ist rechtlich erlaubt!
Nur deshalb kann ich eben nicht seitenweise abschreiben oder kopieren, sondern kann nur ein paar einzelne Abschnitte heraussuchen)!
-Auf Seite 10 steht dann: „Es sollten nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion scheindemokratische NGOs (Nichtregierungsorganisationen) benutzt werden, um auf verdeckte Weise US-gefügige Regierungen an die Macht zu bringen, und zwar in allen strategisch wichtigen Regionen der Welt. Unter der Parole „demokratische Freiheit“ sollte eine neue Gewaltherrschaft eingeführt werden, die durch „freie Marktwirtschaft“ globalen Banken und westlichen multinationalen Konzernen Tür und Tor öffnen würde.
Anstatt durch offen ausgetragene militärische Konflikte sollten die 1990er Jahre, mit Ausnahme von Washingtons brutalem Krieg in Jugoslawien, durch die Anwendung der neuen hocheffektiven US-Waffe in Form von scheindemokratischen Regimewechseln in aller Welt gekennzeichnet sein. …“
… und dann geht der Artikel noch weiter.
Mir ist selbst der Zusammenhang zwischen den beiden Abschnitten nicht ganz klar verständlich, zumal ich auch dazwischen einigen Text weglassen musste. Aber auch ohne das Weglassen ist mir der Zusammenhang noch nicht ganz klar.
Mir fehlt jetzt die Zeit. In dem Buch folgen aber eine Menge weiterer Beispiele, wo einzelne neu geschaffene NGOs, meistens gegründet und finanziert von dem US-amerikanischen Milliardär George Soros, (übrigens ein Haupt-Begleiter der Rothschild-Clique!), genannt werden.
Hier ist ein weiterer Ausschnitt aus dem Buch von Seite 11:
„Die gleichen US-gesteuerten NGOs zerstören heute weiter Europas Souveränität
Für jemanden, der vor 1970 in der Bundesrepublik Deutschland geboren wurde, sind die drastischen Veränderungen in der kulturellen und sozialen Landschaft der Nation deutlich sichtbar, selbst wenn er nicht völlig versteht, wie sie zustande gekommen sind. Was in „vornehmen Kreisen“ oder in den ultrakorrekten deutschen Mainstreammedien nie angesprochen wird, ist die Rolle einiger exklusiver privater NGOs, die in den meisten Fällen mit der Agenda des Außenministeriums und der Geheimdienste der USA verbunden sind. Sie sorgen für ein Klima, in dem hierzulande politische Kurse verfolgt und sogar öffentlich begrüßt werden, die noch vor einem Jahrzehnt für einen deutschen Kanzler oder einen beliebigen europäischen Politiker undenkbar gewesen wären. Denn auch Deutschland wird, ähnlich wie zuvor viele Länder der Dritten Welt oder Osteuropas, von besagten amerikanischen NGOs durch ein gigantisches sozialtechnisches Projekt umgestaltet. Die meisten der zahlreichen NGOs werden von einem Hedgefonds-Spekulanten mit engen Verbindungen zur Agenda der CIA und des Außenministeriums der USA finanziert, der oft angeführten „Neuen Weltordnung“ des kürzlich verstorbenen David Rockefeller. Der von einem französischen Gericht wegen Insiderhandel verurteilte Milliardär George Soros ist der finanzielle Patron einer NGO-Agenda radikaler Umwälzungen in Deutschland und anderen EU-Ländern. In letzter Zeit hat er Organisationen, die diese gesellschaftliche Umstrukturierung betreiben, mit hunderten Millionen steuerfreier Dollars versorgt. Das ist alles andere als demokratisch oder transparent. Soros ist der Hauptsponsor von über 100 Millionen Dollar, durch die Human Rights Watch gespeist wird. Zweigstellen dieser NGO befinden sich in Washington und Berlin, wo deutsche Regierungsbeamte in greifbarer Nähe sind. Soros ist auch der Hauptgeldgeber der sogenannten Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) mit Dienststellen in Berlin und Istanbul. Die ESI ist das Architektenbüro des sogenannten Merkel-Plans, der zur Migration aufruft und darin die „neue Normalität“ sieht. Soros` Open Society Foundation, finanziert von der US-Regierung, unterstützt auch die International Migration Initiative, die offen verkündet, dass sie „grenzüberschreitend mit dem Ansatz eines strategische Korridors arbeitet, der koordiniertes Handeln in Ursprungs-, Transit- und Zielländern ermöglicht“. In der Praxis bedeutet dies, dass die annähernd 2 Millionen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge, die seit Herbst 2015 in die EU und insbesondere nach Deutschland gekommen sind, von solchen Soros-NGOs „geleitet“ werden. Im September 2016 verkündete Soros, er werde 500 Millionen Dollar für die Flüchtlingshilfe in Europa und den USA „spenden“. Wo und wie genau das Geld eingesetzt werden soll, ließ er offen. DCLeaks, eine amerikanische Webseite ähnlich wie WikiLeaks, hat gehackte E-Mails der Open Society Foundations veröffentlicht. Ein Memorandum der Soros-Stiftung vom 10. Mai 2016 sprach sich dafür aus, die europäische Flüchtlingskrise als „neue Normalität“ zu sehen; denn die Krise eröffne den Soros-Stiftungen „neue Chancen“, die Einwanderungspolitik weltweit zu beeinflussen.
Soros` NGOs in Menschenschmuggel verwickelt
Die Soros gestutzten NGOs begnügten sich nicht damit, zu propagieren, dass die EU ihre Tore öffnen sollte, um hunderttausende Flüchtlinge aus kriegsgebeutelten Ländern des Mittleren Ostens, aus Afghanistan und Nordafrika hereinzulassen. Im Februar 2017 wurde publik, dass italienische Behörden gegen diverse NGOs Ermittlungen aufgenommen hatten. Sie sollen in die Finanzierung einer Schiffsflotte involviert gewesen sein, die zehntausende afrikanische Flüchtlinge über eine Mittelmeerroute nach Süditalien geschleust hatte. Die offizielle „europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache“, Frontex, erklärte in ihrem Risikoanalysebericht 2017: „Der zentrale Mittelmeerraum ist für afrikanische Migranten die Hauptroute in die EU geworden. Daran wird sich aller Vorraussicht nach in absehbarer Zukunft auch nichts ändern. Bemerkenswert ist, dass 89 Prozent der Migranten über Libyen kamen.“ … -dann habe ich einen Absatz weggelassen. Danach geht es weiter: … „Was die EU-Behörde beschrieb, war in der Tat eine Menschenschmuggeloperation, durchgeführt von internationalen kriminellen Banden mithilfe von Schiffen, die diversen NGOs gehörten oder von ihnen gechartert worden waren. Der Ermittler und Rechtsanwalt William Craddick fand heraus, dass einige der NGOs, die die Schmuggelboote gechartert hatten, von George Soros und dessen Open Society Foundations finanziell betreut wurden, darunter die zur Soros-gestützten Gruppe Moveon.org gehörige Organisation avaaz.org, Save the Children und Medecins sans frontieres (MSF). …
… Dann geht der Text noch weiter (auf Seite 13 des Buches).
Man kann übrigens auch eine ganze Menge aus dem Buch frei lesen, indem man bei „Amazon.de“ den Buchtitel eingibt, und dann über dem Buch auf „Blick ins Buch“ klickt!
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Zwischendurch möchte ich hier gerne einen Ausschnitt aus einem langen (allerdings schon älteren) Artikel von Jan van Helsing, den ich vorher schon erwähnt hatte, einfügen, in dem er u.a. über George Soros und seine Verbindung zu den Rothschilds schreibt. Und zwar aus dem Buch „Geheimgesellschaften Teil II“.
Der direkte Link zu dem Buch ist:
http://www.freepdf.info/index.php?post/Van-Helsing-Jan-Geheim-gesellschaften-2
den man hier direkt wieder anklicken kann. Es ist eine PDF-Datei, die man dann direkt öffnen muss. Der Artikel ist dort unter dem Kapitel „Frage 12“ zu finden.
Hier ist der Ausschnitt:
„Doch das ist das Bild, das die Medien, von denen wir wissen, wer sie regiert, gezielt über ihn herauslassen wird. Wer ist er denn nun wirklich?
William Engdahl weiß über ihn: „Soros spekuliert auf den Weltfinanzmärkten mit seiner geheimen Offshore-Firma „Quantum Fund NV“, einem privaten „Investment-Fonds“, der für eine Reihe von „Klienten“ ein Vermögen von 4-7 Milliarden Dollar „verwaltet“. Der Quantum-Fund ist in der Steueroase Niederländische Antillen in der Karibik registriert. Um sich der Aufsicht der US-Behörden über sein Finanzgebaren zu entziehen, berief Soros keinen einzigen amerikanischen Staatsbürger in den Aufsichtsrat seines Quantum Fund. Seine Direktoren sind eine seltsame Mischung von Finanzleuten aus der Schweiz und Italien…Man hat Soros als Strohmann der anglo-französischen Bankengruppe Rothschild ausgemacht. Verständlicherweise liegt es in seinem wie in Rothschilds Interesse, diese wichtige Tatsache der Öffentlichkeit vorzuenthalten, um die engen Verbindungen zu seinen Freunden in der Londoner „City“, dem britischen Außenministerium, dem israelischen Staat sowie seinen mächtigen Freunden im US-Establishment zu verschleiern.“
Unter den Vorstandsmitgliedern der Quantum Fund findet sich u.a. ein Richard Katz. Er ist gleichzeitig Chef der „Rothschild Italia S.p.A.“ in Mailand und sitzt im Aufsichtsrat der Londoner Handelsbank „N.M. Rothschild & Sons“. Ein anderes Vorstandsmitglied ist Nils O. Taube. Dieser ist der Partner einer Londoner Investment-Gruppe namens „St. James Place Capital“, die Lord Rothschild zu ihren Hauptpartnern zählt. Ein häufiger Partner Soros` bei verschiedenen Spekulationsgeschäften, speziell beim Hochtreiben des Goldpreises, ist Sir James Goldsmith, ein Verwandter der Rothschild-Dynastie. Unter anderem finden sich im Vorstand von Quantum Fund die Chefs einiger höchst „diskreter“ Schweizer Privatbanken (dienen den Syndikaten des organisierten Verbrechens – Waffen und Drogen – zur Geldwäsche.) Weiter finden sich Edgar D. de Picciotto, Chef der Genfer Privatbank „CBI-TDB Union Bancaire Priveé“, ein Hauptakteur auf den Gold- und In- vest-Märkten, Isodoro Albertini, Chef der Mailänder Börsenmaklerfirma „Albertini & Co.“, Beat Notz von der Genfer Privatbank „Banque Worms“, Alberto Foglia, Chef der Luganer „Banca del Ceresio“. Im Zuge der politischen Korruptionsskandale in Italien kam kürzlich heraus, daß mehrere italienische Politiker ihre Bestechungsgelder in der Banca del Ceresio aufbewahrt hatten. Offensichtlich hatte Soros beim Angriff auf die Lira im September 1994 mehr als nur Insiderwissen über die wunden Punkte der italienischen Politik.
William Engdahl erklärt weiter: „George Soros` Verbindung zu den ultrageheimen internationalen Finanzkreisen der Rothschilds ist keine gewöhnliche oder zufällige Bankenverbindung. Soros` außergewöhnlicher Erfolg als Spekulant auf den hochriskanten Finanzmärkten läßt sich nicht mit simplem „Spielerglück“ erklären. Soros hat Zugang zur „Insiderspur“, einem der wichtigsten staatlichen und privaten Informationskanäle der Welt.Seit dem II.Weltkrieg ist die legendäre Finanzfamilie Rothschild bemüht, in der Öffentlichkeit eine Aura der Bedeutungslosigkeit um sich zu verbreiten. Doch dahinter verbirgt sich eine der mächtigsten und undurchsichtigsten Finanzgruppen der Welt. Die Rothschilds gaben viel Geld aus, um von sich das Bild einer wohlhabenden, aber zurückgezogen lebenden Adelsfamilie zu kultivieren, wo der eine französische Weine liebt, der andere sich in Wohltätigkeitsvereinen engagiert. Unter den Kennern der Londoner City gilt „N.M. Rothschild“ als eine der einflußreichsten Personen jener Fraktion des britischen Geheimdienstestablishments, die mit dem neoliberalistischen Thatcher-Flügel der Tory-Partei zusammenhängt. In den 80er Jahren verdiente „N.M. Rothschild & Sons“ riesige Summen mit der Privatisierung der britischen Staatsunternehmungen im Wert von mehreren Billionen (wahrscheinlich Milliarden Anm.d.V.) von Dollar, die sie für Frau Thatcher durchführten. Des weiteren steht die Rothschild-Bank im Zentrum des Weltgoldhandels: In dieser Bank wird zweimal täglich von den fünf einflußreichsten Goldhandelsbanken der Goldpreis fixiert.
Aber „N.M. Rothschild & Sons“ ist auch in einige sehr schmutzige Geheimdienstoperationen verwickelt, bei denen es um „Drogen gegen Waffen“ geht. Wegen ihrer guten Verbindungen zu höchsten Stellen des britischen Geheimdienstestablishments gelang es den Rothschilds, jegliche Erwähnung ihrer Komplizenschaft in einem der übelsten illegalen Geheimdienstnetze, nämlich dem der BCCI (Bank of Credit and Commerce International) zu verhindern. In Wirklichkeit gehörte die Rothschild-Bank zum innersten Kreis jenes Geflechts internationaler Geldwäschebanken von CIA und MI6, über die in den 70er und 80er Jahren CIA-Projekte wie die „Contras“in Nicaragua finanziert wurden“ (William Engdahl, „Was steckt hinter den Währungskriegen des George Soros?“, EIRNA-Studie „Derivate“ – Die finanzielle Wasserstoffbombe der 90er Jahre).
Der einflußreiche Vorsitzende des Bankenausschußes im US-Repräsentantenhaus Henry Gonzales rügte die US-Regierungen unter Bush und Reagan, daß diese sich systematisch geweigert hätten, die BCCI strafrechtlich verfolgen zu lassen. Zudem habe das Justizministerium wiederholt abgelehnt, sich bei den Nachforschungen des Kongresses über den BCCI-Skandal mit dem eng damit zusammenhängenden Skandal der „Banca Nazionale del Lavoro“ (BNL) kooperativ zu zeigen. Diese hatte, wie wir uns bereits im ersten Buch kurz betrachtet hatten, Milliarden Dollar Gewinn aus Krediten gezogen, die Bush der irakischen Regierung kurz vor dem Golfkrieg gewährt hatte. Gonzales sagte wörtlich, daß die Regierung Bush ein Justizministerium gehabt habe, „von dem ich behaupte, daß es das korrupteste, das unglaublich korrupteste Justizministerium war, das ich in den 32 Jahren meiner Zeit als Kongreßabgeordneter erlebt habe.“
Und hier noch einen 2. Ausschnitt daraus, der sich auch im letzten Teil mit der „NGO-Sache“ überschneidet:
Im Grunde ist George Soros ein weiteres Werkzeug in der Hand der wirtschaftlichen und politischen Kriegsführung der Rothschilds. Er gehört zu den Kreisen, die vor drei Jahren die Hetzkampagne „Viertes Reich“ gegen das wiedervereinigte Deutschland in Gang setzten. Soros ist überaus deutschfeindlich. In seiner Autobiographie 1991 „Underwriting Democracy“ warnte Soros vor der Gefahr, ein wiedervereinigtes Deutschland könnte „das (Macht-) Gleichgewicht in Europa stören… Es ist unschwer zu sehen, wie die Verhältnisse zwischen den Kriegen wieder auftreten könnten. Ein wiedervereinigtes Deutschland wird zur stärksten Wirtschaftsmacht und entwickelt Osteuropa zu seinem Lebensraum… ein furchtbarer Hexentrank“.
Durch seine Kontakte in den USA steht George Soros den Kreisen um George Bush in Geheimdienst und Finanzwesen sehr nahe. Seine wichtigste Depotbank und sein Hauptgeldgeber beim Angriff auf das europäische Währungssystem im September 1993 war „CITICORP“, die größte Bank der USA. Soros rief die internationalen Investoren auf, die D-Mark zu demontieren. Als sich 1989 die deutsche Wiedervereinigung abzeichnete, sagte ein hochrangiger Citicorp-Manager, der früher der Berater von Dukakis` Präsidentschaftswahlkampf war: „Die deutsche Einheit wird für unsere Interessen zur Katastrophe. Wir müssen Maßnahmen ergreifen, um einen Verfall der D-Mark um ca. 30% sicherzustellen, damit Deutschland es nicht schafft, Ostdeutschland zum Wirtschaftsfaktor eines neuen Europas aufzubauen.“
Soros, der nach Aussagen seiner Mitarbeiter „ein unglaubliches Ego hat“, beschreibt selbst, daß er während des Krieges im besetzten Ungarn als Jude nicht überleben konnte und daher eine zweite Identität annahm. Was er nicht erzählte, war, daß er sich von einem Mann vor der Verfolgung schützen ließ, der wohlhabende Juden um ihr Eigentum brachte und Soros sich auch selbst daran beteiligte. So „überlebte “ er den Krieg und verließ Ungarn erst zwei Jahre nach seinem Ende. Obwohl er selbst und die ihm gewogenen gesteuerten Medien schnell bei der Hand sind, alle seine politischen Gegner, besonders in Osteuropa, als „antisemitisch“ anzugreifen, gründet sich sein wahres Judentum wohl eher auf Talmud-Denken, als seine völkische oder religiöse Verbindung dazu.
Nach außen hin spendet und bezuschußt Soros eine ganze Reihe von sozialen Tätigkeiten, beispielsweise „Friedenskonzerte“ mit Joan Baez, Stipendien für junge Osteuropäer in Oxford usw…
Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Soros ist persönlich verantwortlich für das Chaos, das die „Schocktherapie“ in Osteuropa nach 1989 verursachte. Er hat den schwachen osteuropäischen Regierungen genauso wahnwitzige wie drakonische Wirtschaftsmaßnahmen aufgedrängt, die ihm erlaubten, die Ressourcen weiter Teile Osteuropas zu Spottpreisen aufzukaufen.
Beispiel Polen:
Ende 1989 organisierte Soros ein geheimes Treffen zwischen der kommunistischen Regierung Rakowski mit den Leitern der damals illegalen oppositionellen gewerkschaftlichen Dachorganisation Solidarnosc. Sein „Plan“, den er beiden Fronten unterbreitete, war folgender:
-Die Kommunisten sollten die oppositionelle Solidarnosc die Regierung übernehmen lassen, um das Vertrauen des Volkes zu gewinnen.
-Dann sollte der Staat absichtlich seine eigenen staatlichen Industrie- und Landwirtschaftsunternehmen durch astronomische Zinssätze in den Bankrott treiben, ihnen die notwendigen Staatskredite vorenthalten und den Firmen unbezahlbare Schulden aufbürden.
-Danach wollte Soros seine reichen internationalen Geschäftsfreunde als Käufer privatisierter Staatsunternehmen nach Polen holen.
Jüngstes Beispiel war das große Stahlunternehmen „Huta Warsawa“, das nach Meinung von Stahlexperten heute, wenn von westlichen Unternehmen gebaut, zwischen 3 – 4 Milliarden kosten würde. Vor wenigen Monaten erklärte sich die polnische Regierung einverstanden, die „Schulden“ von Huta Warsawa zu übernehmen und den schuldenfreien Stahlkomplex für 30 Millionen Dollar an die Mailänder Firma Lucchini zu verkaufen. Zur Durchsetzung seines Planes benutzte Soros seinen jungen Freund, den polnisch-jüdischen Wirtschaftsberater Jeffrey Sachs, der jedoch seine Beraterfunktion für Polen nicht gleich antreten konnte, da er nur Beratertätigkeiten für Bolivien vorweisen konnte. Daher gründete Soros eine seiner zahlreichen Stiftungen, die „Stefan-Batory-Stiftung“, der auch der offizielle Auftraggeber für die Beratertätigkeit Sachs` in Polen (1989/90) war.
Nach Soros` eigenen Worten hat oder arbeitet er immer noch mit Walesas Hauptberatern Bronislaw Geremek, General Jaruzelski und Professor Trzeciakowski zusammen. Professor Trzeciakowski ist ein geheimer Berater des neuen polnischen Finanz- und Wirtschaftsministers Leszec Balcerowicz.
Soros gibt zu, schon im Voraus gewusst zu haben, daß seine wirtschaftliche „Schocktherapie“ in Polen schwere Arbeitslosigkeit, die Schließung von Fabriken und soziale Spannungen hervorrufen würden. Deshalb bestand er auch darauf, das Solidarnosc die Regierung übernahm. Durch seine Stiftung kam er auch an die wichtigsten Meinungsmacher der Medien, wie Adam Michnik. Seine Zusammenarbeit mit der US-Botschaft in Warschau gab ihm die Möglichkeit, den Medien eine Zensur aufzuerlegen, die einseitig seine „Schocktherapie“ propagierte und jeder Kritik feindlich gegenüberstand.
Ist das nicht alte Talmud-Illuminati-Strategie?
Russland und die GUS-Staaten:
Soros führte eine Delegation nach Russland, wo er seit Ende der 80er Jahre mit Raissa Gorbatschowa zusammengearbeitet hatte, um eine weitere Soros-Stiftung, diesmal die „Cultural Initiative Foundation“ zu gründen. Wieder eine Einrichtung für ihn und seine westlichen Freunde, steuerfrei in die höchste politische Ebene einzudringen und dadurch die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten des Landes zu „kaufen“.
Nach seinem Fehlstart mit Gorbatschow 1988-91 wechselte er zum Kreis um Jelzin über. Und wieder war es Soros, der mit Jeffrey Sachs seine zerstörerische Schocktherapie einführte.
Vom 2. Januar 1992 an brachte Sachs` Schocktherapie ein beispielloses Chaos und eine vorhersehbare Hyperinflation über Russland, was die Flucht der besten wissenschaftlichen Forschungsinstitute in den Westen zur Folge hatte.
Unter dem Soros-Plan verhängten Igor Gajdar und die Regierung Jelzin für Industrie und Landwirtschaft drakonische Subventionskürzungen, obwohl die ganze Wirtschaft Staatswirtschaft war. Als Ziel wurde ein defizitfreier Haushalt binnen drei Monaten verkündet. Es gab keine Kredite mehr für die Industrie, die Unternehmen häuften astronomische Schulden an und die Rubelinflation geriet außer Kontrolle.
Soros und seine Freunde schlugen sofort Profit aus der Situation. Marc Rich, der vermutlich größte Aluminiumhändler der Welt, begann, russisches Aluminium zu unerhört niedrigen Preisen aufzukaufen, welches er dann 1993 auf die westlichen Industriemärkte warf und damit den Verfall des Aluminiumpreises um 30 % verursachte. Dies ist nur ein Beispiel für Soros` Ausbeutung.
Ungarn:
Als der Parlamentarier der nationalsozialistischen Opposition Istvan Csurka versuchte, gegen die Zerstörung der ungarischen Wirtschaft durch die Strategie von Soros und dessen Freunden zu protestieren, wurde er als „Antisemit“ gebrandmarkt und im Juni aus dem regierenden Demokratischen Forum ausgeschlossen.
Jugoslawien:
Anfang 1990 legte Soros in Kooperation mit dem IWF im damaligen Jugoslawien mit seiner radikalen „Schocktherapie“ die Lunte zum Ausbruch des Krieges. Soros ist auch mit dem damaligen stellvertretenden Außenminister Lawrence Eagleburger, dem früheren Botschafter in Belgrad und Gönner von Slobodan Milosevic, befreundet. Eagleburger ist außerdem der frühere Vorsitzende der „Kissinger Associates“, in deren Aufsichtsrat Lord Carrington, Komitee der 300-Mitglied, sitzt, dessen Vermittlung auf dem Balkan die serbische Aggression gegen Kroatien und Bosnien direkt gefördert hat. Heute unterhält Soros Stiftungen in Bosnien, Kroatien, Slowenien und eine „Jugoslawische Soros-Stiftung“ in Belgrad/Serbien. In Kroatien benutzt er die Gelder seiner Stiftung, um einflussreiche Journalisten anzuwerben oder Gegner seiner „Schocktherapie“ als „Antisemiten“ oder „Neonazis“ zu verleumden (Quelle der Informationen: EIRNA-Studie Derivate, EIRNA GmbH Postfach 2308, 65013 Wiesbaden).
Sehen Sie wie nützlich es war, diesen Begriff einzuführen?“
Den ganzen Artikel kann man sich gerne selbst im Internet durchlesen unter folgendem Link:
„http://www.freepdf.info/index.php?post/Van-Helsing-Jan-Geheim-gesellschaften-2„.
Man kann übrigens unter „Inhaltsverzeichnis“ weitere aufschlussreiche Artikel in dem Buch lesen!
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Gestern habe ich in dem Buch von William Engdahl „Die Denkfabriken: Wie eine unsichtbare Macht Politik und Mainstream-Medien manipuliert“, (das ich vorher schon erwähnt habe), gelesen. Es ist interessant und bringt viele neue Aufschlüsse. Was mir aber auch hier wieder aufgefallen ist, ist, daß der Autor klare und interessante Aussagen macht und Auskünfte gibt, nur fast wie im Wechsel statt einer klaren Schlussfolgerung eine fast gegenteilige, rhetorisch raffiniert ausgedrückte Formulierung benutzt, die dann wieder die Hintermänner hinter dem Ganzen verharmlost oder sogar fast komplimentiert.
Und oft ist der Text etwas unklar formuliert, wie ich es mittlerweile bei vielen Texten, die ich über die ganzen Zusammenhänge gelesen habe, genauso festgestellt habe!
Und die Erklärung dafür habe ich ja auch schon vorher genannt. Wie ich vermute, haben die Leute Angst, sich zu klar auszudrücken, weil es sonst eventuell gefährlich werden könnte!
Deswegen machen sie zwar klare Aussagen, mildern es aber immer wieder etwas ab.
Aber wenn man dafür Verständnis hat, kann man trotzdem sehr wichtige und entscheidende Zusammenhänge beim Lesen der Texte und Bücher erfahren. Und wenn man dann selbst die Fäden zusammenführt kann man sich daraus selbst seine eigenen Kenntnisse über die Dinge bilden und sich ein Gesamt-Bild von dem Ganzen machen!
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Etwas Weiteres möchte ich noch erwähnen, was ich hier bisher noch gar nicht erwähnt hatte.
Zumindest möchte ich ein paar Sätze dazu schreiben, wie ich die letzten 20 Jahre unter Stalking-Beschlag verlebt habe, bzw. was dort alles geschehen ist. Geschehen ist in der ganzen Zeit eine ganze Menge.
Ich möchte hier nicht in Einzelheiten gehen, aber kurz zusammen gefasst kann ich sagen, es waren teilweise schöne Zeiten dabei gewesen und teilweise passable Zeiten, teilweise auch etwas schwierige Zeiten dabei gewesen. Insgesamt waren es aber hauptsächlich schöne Zeiten gewesen!
Und hin und wieder, aber nur vereinzelt, waren ein paar sehr unschöne Erlebnisse dabei gewesen, aber das kann unter solchen Bedingungen dann auch leicht vorkommen!
Der Stalker hat in den ersten, etwa 5 Jahren, zuerst nur mit der einen Stalker-Stimme (die man auf der Seite „Stalkingopfer-Tonaufnahmen“ auf der Aufnahme „30.7.17, F4+Nt1, Was soll das denn“ hören kann) angegriffen. Hier ist sie durch die Bearbeitung allerdings nicht genau so zu hören, wie ich sie sonst höre. Aber sie klingt schon ziemlich ähnlich.
-Und etwa ab dem sechsten Jahr kam dann die zweite Stalker-Stimme mit dazu! Von dieser Stimme hatte ich vor einiger Zeit einige Aufnahmen hier auf der Seite gehabt. Nur ich hatte sie dann wieder heraus genommen gehabt, weil sie einfach zu peinlich waren, denn der Stalker spricht mich dabei mit meinem Vornamen an, was schon ziemlich entwürdigend ist. Zudem möchte ich meinen Namen nicht auf dieser Seite öffentlich machen.
In den ersten, etwa 10 Jahren waren die Angriffe weitgehend nur akustisch gewesen und von der Art der Geräusche her, fast ausschließlich auf diese beiden Stimmen begrenzt gewesen.
Telepathische und ähnliche Angriffe waren in der Zeit noch wenig gewesen. Diese Art von Angriffen wurden erst etwa ab dem elften Jahr stärker.
Und diese Angriffe hat er seitdem zunehmend verstärkt und erweitert.
So daß es seitdem auch zunehmend schwieriger wurde!
-Ich habe in der Zeit drei größere Städte erkundet.
Und ich hatte zwischendurch ein paar sehr schöne Sommer-Monate in der Lüneburger Heide verbracht. In der Zeit habe ich die Natur sehr genossen.
Man kann es wohl Urlaub nennen!
Und es waren teilweise sehr schöne Zeiten dabei gewesen.
Natürlich war alles durchsetzt und erschwert gewesen durch die Stalking-Angriffe, die immer parallel mit liefen.
Aber da es in den ganzen ersten Jahren noch deutlich gemäßigter war, waren dort noch ziemlich schöne Zeiten möglich gewesen.
Hier und da waren schreckliche Erlebnisse dabei gewesen, insgesamt gesehen waren das aber nur Ausnahmefälle gewesen.
Und mit so etwas lernt man mit der Zeit umzugehen.
Man gewöhnt sich an Vieles und man lernt auch mit schwierigen Dingen umzugehen.
Das ist eine Sache der Lebenserfahrung und der Lebens-Bewältigung.
Wenn man mit der richtigen Einstellung an die Dinge heran geht, kann man überleben und wohl auch dazu lernen, und auch Freude am Leben haben!
Das ist nicht ironisch oder sarkastisch gemeint, sondern es ist einfach so!
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Dazu muß ich sagen, daß die letzten Jahre durchaus nicht schlecht waren, sondern eher sogar ganz gut.
Und in vieler Hinsicht haben sich meine Lebensverhältnisse im Vergleich zu den ersten Jahren deutlich verbessert.
Aber man wird älter, und mit der Zeit lässt die Motivation in Anbetracht der ständigen Stalking-Attacken etwas nach, was denke ich auch normal ist.
Zudem nervt einen die Corona-Sache, die seit einigen Monaten das Leben aller Menschen deutlich einschränkt. Aber das geht anderen da genauso.
Zudem habe ich in der letzten Zeit einige sehr beängstigende Dinge über die ganze „Rothschild-Sache“ und ähnliche Themen gelesen, was ich ja auch hier auf diese Seite gesetzt habe, und das setzt einem schon zu.
Aber auch das ist ganz normal.
Andererseits kann ich mir dabei sagen, daß ich gerade durch diese neuen Erkenntnisse jetzt deutlich vorangekommen bin, und die Chance, von dem Stalking frei zu werden, deutlich größer geworden ist!
-Zudem greift der Stalker seit etwa 2 Monaten täglich, wenn ich in der Stadt unterwegs bin, Leute mit seinen verfremdeten „Tauben-Stimmen“ an.
Und das ist für mich natürlich positiv, auch wenn ich es anderen natürlich nicht wünsche, angegriffen zu werden! Denn dadurch habe ich Zeugen, die mitbekommen, was da Entsetzliches geschieht!
Und das Erweitern der Texte auf dieser WordPress-Seite, zusammen mit den vermehrt laufenden Angriffen, übt Druck auf die Leute aus.
Und dadurch haben sie einen Grund, die Informationen von meiner Seite an andere weiterzugeben.
Das alles gibt mir Hoffnung, und diese Hoffnung trägt mich!
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Zudem möchte ich hier noch gerne erwähnen, wann und wo das Ganze angefangen hat. Wie ich in es meinem 1.Text schon geschrieben hatte, muß es im Jahr 2001 gewesen sein. Es sind also mittlerweile wohl schon 21 Jahre, so erschreckend das auch ist.
Ich wohnte damals in einer 2-Zimmerwohnung in einem 6-Parteien-Haus in Osnabrück.
Dort bin ich im Jahr 1996 eingezogen. Und nachdem ich dort ca. 5 Jahre gewohnt hatte, fing das Stalking dort plötzlich an!
Und als das entsetzliche Stalking dann etwa ein dreiviertel Jahr gelaufen war, bin ich dann notgedrungen dort ausgezogen und in eine andere Wohnung in Osnabrück umgezogen.
Der Auszug muss dann wohl zu Beginn des Jahres 2002 gewesen sein.
-Ganz genau weiß ich den gesamten Zeitablauf nicht mehr, da ich fast keine Notizen darüber habe.
-Trotzdem lief das Stalking anschließend dann sofort weiter, und ist seitdem ununterbrochen durch gelaufen!
Wer mich dort angegriffen hat und es seitdem weiter betreibt, weiß ich nicht! Ebenso wenig, welchen Grund derjenige dafür hat!
Darüber kann ich nur Mutmaßungen anstellen, wie ich es im „1. Text“ ja auch schon gemacht hatte.
Warum es ausgerechnet in dem Haus los ging, weiß ich auch nicht, auch wenn ich es gerne wüsste!
-Nachtrag vom 27.02.22. Bis vor ein paar Tagen hatte ich die Angabe, in welchem Haus in welcher Straße und Hausnummer ich damals gewohnt hatte, noch hier angegeben gehabt.
Nur dann hatte ich es wieder heraus genommen, weil ich mir dachte, daß es besser ist, wenn ich nicht über längere Zeit die in dem Haus wohnenden Leute in einen möglichen Verdacht, und damit in eine schlechte Situation bringen würde! Ich denke, daß die Entscheidung so richtig ist.
Das zu dem Thema!
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Hier wieder zu einem anderen Thema. Ich möchte noch einen wissenswerten Link zu einem Buch von Heiko Schrang, welches bei Amazon erhältlich ist, hier anfügen:
„https://www.amazon.de/Die-Jahrhunde…/…/ref=tmm_hrd_swatch_0…„,
den man hier direkt anklicken kann.
Hier muß man wieder über dem Buch auf „Blick ins Buch“ klicken und kann dann Einiges aus dem Buch lesen.
Wenn der Balken an der rechten Seite ungefähr im ersten Drittel steht, beginnt der Autor unter der Überschrift: „Wie man aus dem Nichts Geld erschafft“, über die Banken, die Besitzer dieser Banken und über die Konstruktion dieses ganzen „Schein-Systems“ zu berichten.
Ich finde, daß es recht verständlich geschrieben ist, obgleich die finanziellen Dinge zum Teil schwerer zu verstehen sind.
Mich wundert dabei allerdings, daß der Autor so unbehelligt derartige Informationen an die Öffentlichkeit weitergeben kann.
Man staunt immer wieder bei dem Ganzen!
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Noch etwas Weiteres möchte ich erwähnen. Am Ende des 6.Textes habe ich einen Link zu den Vorstellungen und Zielen der Illuminati hereingesetzt. Hier möchte ich ein paar Sätze dazu sagen, weil es mir auf den Nägeln brennt.
Daß diese ehrenwerten Herrschaften Luzifer anbeten und dem Satanismus frönen, ist denke ich mal mittlerweile klar geworden, -auch wenn man dabei denkt, man wäre in einem Trivialroman von Jason Dark oder in einem falschen Film gelandet.
Das Ganze wirkt fast lächerlich und andererseits ist es bittere Realität, weil es die Entsetzlichkeiten unserer heutigen Zeit und auch einiger Zeit-Epochen davor erklärt.
Da wird mit völlig widersinnigen Methoden versucht, die Weltbevölkerung stark zu dezimieren. Der Grund dafür ist mir allerdings nicht ganz klar, und er wird auch nirgendwo genannt.
Ich vermute, der Hauptgrund könnte sein, daß diese Leute befürchten, daß die natürlichen Ressourcen durch Umweltzerstörung und zu starken Verbrauch bald nicht mehr ausreichen würden, um so viele Menschen auf lange Sicht weiter zu versorgen.
Etwas Ähnliches stand in einem Bericht des „Club of Rome“, der ja zu der Clique dazu gehört.
Aber genau das Problem verursachen ja sie selbst durch völlig unverantwortlichen Umgang mit eben diesen Umwelt-Ressourcen, wie ich es anhand des Beispiels mit dem Plastikmüll oder auch dem völlig verantwortungslosen Umgang mit elektromagnetischen Strahlungsquellen verschiedener Art schon genannt habe! Und da könnte man zig weitere Beispiele anführen!
Und daß diese Leute bei all diesen politischen Dingen nicht nur „die Finger im Kuchen“ haben, wie es einem anderen Artikel stand, sondern das Ganze weltweit zu verantworten haben, ist auch wohl mittlerweile klar geworden.
Dieses ganze „Planungsgebilde“ ist also in sich völlig widersinnig und unlogisch.
Und was ist die nächste Schlussfolgerung, die dann daraus folgt?
Aus meinem klaren Menschenverstand heraus würde ich sagen, daß das Leute sind, die nicht mehr klar bei Verstand sind.
Und daß dieses, neben anderen Gründen, vielleicht durch das abgeschottete Leben auf Schlössern und in irrwitzigem Reichtum zu erklären sein könnte, wie es auch Tilman Knechtel in seinem Buch über die Rothschilds schreibt, hatte ich ja in einem vorherigen Text schon erwähnt.
Was ist dann die nächste Schlussfolgerung, die man dann daraus ziehen müsste?
Ich würde vorschlagen „Neuwahlen“ ansetzen!
Was ich mir auch schon öfter überlegt habe ist, daß diese Leute ja schon seit Generationen an der geheimen Weltregierung sind. Und dieses hat sich über die Generationen immer weiter tradiert, und sie sind selbst nicht in der Lage, aus den eingeschliffenen Ansichten heraus zu kommen.
Zudem sind die politischen Welt-Zusammenhänge komplex und seit es Menschen gibt, ist es immer sehr schwierig gewesen, vernünftige und gerechte Regierungs-Ordnungen herzustellen, die allen Menschen gerecht werden. Ob dieses überhaupt möglich ist, ist sehr die Frage.
Die Chancen dafür sind heute wahrscheinlich besser als früher, nur ist es die Frage, wie man es im Einzelnen gestalten kann.
Ein Fachmann für solche Dinge bin ich natürlich auch nicht.
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