8. Text:
Hier beginne ich den 8.Text mit dem direkten Hereinsetzen des erwähnenswerten Anfangs-Teils eines älteren Artikels von Jan van Helsing aus dessen Buch „Geheimgesellschaften Teil 2“.
Das ganze Buch kann man frei im Internet lesen unter dem folgendem Link:
„http://www.freepdf.info/index.php?post/Van-Helsing-Jan-Geheim-gesellschaften-2″.
Dort kommt dann eine PDF-Datei, die man öffnen muss. Im Inhaltsverzeichnis des Buches steht der Artikel unter „Frage 8“.
Hier ist der Ausschnitt aus dem Buch:
„Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-Welt-Regierung? Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!
Eine gewagte Frage bekommt eine gewagte Antwort. Persönlich glaube ich nicht, daß die illuminierten Mächte schon so stark waren. Außerdem funktioniert es nicht, Menschen nationaler Denkstrukturen verschiedener Länder einfach so in eine Weltregierung einzubinden. Zuviel Revolutionsgeist. Zuerst muß man die Menschen im Denken umstrukturieren, sie gefügig machen, und dann sagen sie von selbst „ja“ zu der Weltregierung. Man darf den Menschen die Weltregierung nicht aufzwingen. Die Massen der Welt müssen glauben, sie selbst hätten sie sich „erkämpft“ oder verdient und daß die „Neue Weltordnung“ das Beste sei, was ihnen hätte passieren können. Doch dazu muß man zuerst einmal das Denken der Menschen ändern.“
-Hier muss ich eine Anmerkung zu dem Artikel schreiben: Dieser Text von Jan van Helsing ist wie andere Artikel die ich gelesen habe, teilweise unklar, teilweise übertrieben, und teilweise auch unrichtig formuliert! Man muss auch diesen Text sehr kritisch lesen. Manche Dinge mögen stimmen, andere wiederum nicht. Vor allem hofiert Herr van Helsing teilweise unterschwellig sogar die Rothschild-Truppe, wie er es in anderen seiner Texte auch tut. An diese Texte sollte man also sehr vorsichtig heran gehen!
-Hier geht der Artikel weiter:
… „Wie ich unter anderem beschrieben hatte, planen die Illuminati einen dritten Weltkrieg. Doch dieser ist nur ein Ablenkungsmanöver. Der eigentliche Krieg läuft seit der Konferenz des „Club of Rome“ 1957 in Huntsville, Alabama, bei der der Dritte Weltkrieg ausgelöst wurde. Der Krieg gegen die Freiheit des Denkens. „Silent weapons for quiet wars“ (Lautlose Waffen für stille Kriege).
Das ist das eigentliche Illuminati-Motto. Man hat die Schulbücher umgeschrieben, das demokratische Denken eingeführt (Mehrheit gleich Masse), eine Gesellschaft propagiert, die alles Glück der Welt im Außen sucht (Exoterik). Durch Geld, Ruhm, Macht, Sex, einen hierarchischen Kirchengott, vor dem man in die Knie geht und der außerhalb des menschlichen Wesens zu suchen sein soll. Sicherheit durch Versicherungen, Konsum-Lust und Konsum-Zwang, Heilung nicht durch Selbstheilung, sondern durch „Spezialisten“, viel Geld durch viel Arbeit, totale Verschuldung vom Penner bis zur Öffentlichen Hand… Alles falsche, kranke Denkstrukturen, die in sich weder schlüssig, noch holistisch sind – wie man allmählich allerorten zu erkennen beginnt.
Die Illuminati leben das Prinzip „Der Feind kommt auf stillen Wegen“ und haben durch das Fernsehen, die Zeitungen und das Radio die Menschen im Denken umstrukturiert und die Nationen werden nach diesem kommenden letzten dritten Krieg, dem furchtbarsten aller Kriege, die Weltregierung „erflehen“. Man wird in dem Glauben, der bargeldlose Kreditkartenverkehr sei das A und O, mit Freuden „ja“ sagen.
Die Feinde der Illuminati sind nicht die Deutschen, die Russen oder die Japaner, sondern es sind jeweils die Intelligentesten und Schlauesten, wie auch die Spirituellsten und Medialsten unter den verschiedenen Völkern, die die größte Gefahr für deren Ziel darstellen. Und die gilt es aus Sicht der Illuminati zu bekämpfen.
Ist der Inhalt der Köpfe der Menschen im Chaos, sind folglich auch deren Früchte chaotisch – nämlich das Weltgeschehen.
Daher schafft man zuerst die Weltregierung, bzw. das Verlangen danach in den Köpfen der Menschen, und folglich wird sie auch in der Außenwelt installiert werden. Wie gesagt: „Der Feind kommt auf stillen Wegen!“
„Die große Stärke unseres Ordens liegt in seiner Verborgenheit; lass ihn niemals an irgendeinem Ort mit seinem richtigen Namen in Erscheinung treten, sondern immer durch einen anderen Namen verdeckt und mit einer anderen Aufgabe, als die wirkliche. Nichts wäre dafür geeigneter als die drei niederen Grade der Freimaurerei… Als nächstes, bietet sich die Form einer Gesellschaft von Schriftgelehrten als bestes Werkzeug für unsere Zwecke an… Durch die Einführung von Lesegesellschaften und durch, mit Abonnements geführte Bibliotheken, und durch die Übernahme der Kontrolle über diese, können wir die Öffentliche Meinung drehen wie wir wollen, indem wir diese Zirkel durch unsere Arbeitskräfte ausstatten und wirken lassen…„
Adam Weishaupt
Da die Möglichkeit besteht, daß einige Leser dies nicht so ganz glauben können, möchte ich hier ein paar Berichte zur Untermauerung meiner Aussagen auflisten.
Doch möchte ich die Gelegenheit hier nutzen, auch noch eine andere Bitte zu erfüllen. Und zwar bin ich von mehreren Lesern darauf angesprochen worden, warum ich denn so wenig über Deutschland schreibe und so viel über die USA und England. Deshalb möchte ich hier ein paar deutsche Ereignisse als Belege hernehmen, mit der Gefahr, von manchem Kritiker deswegen als „Nazi“ hingestellt zu werden.
Wie schon mehrfach erwähnt, bin ich in der vorteilhaften Lage, an brisante Texte und Unterlagen heranzukommen. Dabei sind und waren auch solche aus der Kriegs- und Nachkriegszeit. Wichtig finde ich dabei zwei Gesichtspunkte:
1. hat unsere junge Generation keine Ahnung – und leider auch kaum Interesse – was damals im Hintergrund für Zwänge herrschten und
2. werden solche Berichte erst aus unserem neuen Blickwinkel der Illuminati-Macht glaubhaft und auch verständlich.
Also wollen wir uns hier Berichte über Geschehnisse aus der deutschen Vergangenheit betrachten, die den meisten Bundesbürgern entweder nie bekannt waren, oder bereits in Vergessenheit gerieten, und wahrscheinlich erst unter unserer Sichtweise heraus wirklichen Sinn ergeben.
Zuerst kann hier das „Re-Education Programm der Alliierten“ für Deutschland zum obigen Thema „Der Feind kommt auf stillen Wegen“ etwas Nachhilfe bieten.
„Anweisungen 1945 für die Re-Education (Umerziehung) der Deutschen:
-(Mein Kommentar dazu: Was ist das eigentlich für eine unverschämte Anmaßung, die Menschen innerhalb eines Volkes „umerziehen“- man kann auch genauso sagen „erziehen“ zu wollen.
Wenn heute ein Politiker aus Deutschland sagen würde: “Wir haben vor, die gesamte erwachsene Bevölkerung neu zu erziehen oder „umzuerziehen“, würden sich die Leute mit Sicherheit unglaublich darüber empören!
Deswegen wurde das wohl anscheinend auch nicht öffentlich gemacht, sondern es wurde im Geheimen peplant und dann auch durchgeführt!)-
dann wieder zum Text:
… „What to do with Germany. 1945 Distributed by Special Service Division, Army Service Forces, U.S.ARMY. Not for sale! … (-Mein Kommentar: Was heißt denn in dem Zusammenhang „Not for sale“?)-
„Die Re-Education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und darf sich nicht auf das
Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in
ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten
Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der „Internationalen Universität“ die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines
Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befasst. Sie werden damit
beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch
Unterhaltung, wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren,
Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die „Internationale
Universität“ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen
Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in
den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im
Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die
Zukunft erreicht.
Der Umerziehungs-Prozess muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter
sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten.
Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.“ …
… dann geht der Artikel noch weiter.
—-
Anschließend möchte ich hier gerne noch einen zweiten Ausschnitt aus dem Buch von Jan van Helsing anfügen, und zwar aus dem Kapitel „Frage 12“, in dem er u.a. über George Soros und seine Verbindung zu den Rothschilds schreibt. Der Link ist wieder derselbe, wie bei dem vorherigen Ausschnitt!
(Meine Anmerkung dazu: Den selben Artikel habe ich auch am Ende des 7. Textes hereingesetzt. Nur da er hier gut dazu passt und im 7. Text in dem dortigen Zusammenhang ebenfalls gut passt, habe ich ihn zweimal herein gesetzt!)
„ …Doch das ist das Bild, das durch die Medien, von denen wir wissen, wer sie regiert, gezielt über ihn herausgelassen wird. Wer ist er denn nun wirklich?
William Engdahl weiß über ihn: „Soros spekuliert auf den Weltfinanzmärkten mit seiner geheimen Offshore-Firma „Quantum Fund NV“, einem privaten „Investment-Fonds“, der für eine Reihe von „Klienten“ ein Vermögen von 4-7 Milliarden Dollar „verwaltet“. Der Quantum-Fund ist in der Steueroase Niederländische Antillen in der Karibik registriert. Um sich der Aufsicht der US-Behörden über sein Finanzgebaren zu entziehen, berief Soros keinen einzigen amerikanischen Staatsbürger in den Aufsichtsrat seines Quantum Fund. Seine Direktoren sind eine seltsame Mischung von Finanzleuten aus der Schweiz und Italien…
Man hat Soros als Strohmann der anglo-französischen Bankengruppe Rothschild ausgemacht. Verständlicherweise liegt es in seinem wie in Rothschilds Interesse, diese wichtige Tatsache der Öffentlichkeit vorzuenthalten, um die engen Verbindungen zu seinen Freunden in der Londoner „City“, dem britischen Außenministerium, dem israelischen Staat sowie seinen mächtigen Freunden im US-Establishment zu verschleiern.“
Unter den Vorstandsmitgliedern der Quantum Fund findet sich u.a. ein Richard Katz. Er ist gleichzeitig Chef der „Rothschild Italia S.p.A.“ in Mailand und sitzt im Aufsichtsrat der Londoner Handelsbank „N.M. Rothschild & Sons“. Ein anderes Vorstandsmitglied ist Nils O. Taube. Dieser ist der Partner einer Londoner Investment-Gruppe namens „St. James Place Capital“, die Lord Rothschild zu ihren Hauptpartnern zählt. Ein häufiger Partner Soros` bei verschiedenen Spekulationsgeschäften, speziell beim Hochtreiben des Goldpreises, ist Sir James Goldsmith, ein Verwandter der Rothschild-Dynastie. Unter anderem finden sich im Vorstand von Quantum Fund die Chefs einiger höchst „diskreter“ Schweizer Privatbanken (dienen den Syndikaten des organisierten Verbrechens – Waffen und Drogen – zur Geldwäsche.) Weiter finden sich Edgar D. de Picciotto, Chef der Genfer Privatbank „CBI-TDB Union Bancaire Priveé“, ein Hauptakteur auf den Gold- und Invest-Märkten, Isodoro Albertini, Chef der Mailänder Börsenmaklerfirma „Albertini & Co.“, Beat Notz von der Genfer Privatbank „Banque Worms“, Alberto Foglia, Chef der Luganer „Banca del Ceresio“. Im Zuge der politischen Korruptionsskandale in Italien kam kürzlich heraus, daß mehrere italienische Politiker ihre Bestechungsgelder in der Banca del Ceresio aufbewahrt hatten. Offensichtlich hatte Soros beim Angriff auf die Lira im September 1994 mehr als nur Insiderwissen über die wunden Punkte der italienischen Politik.
William Engdahl erklärt weiter: „George Soros` Verbindung zu den ultrageheimen internationalen Finanzkreisen der Rothschilds ist keine gewöhnliche oder zufällige Bankenverbindung. Soros` außergewöhnlicher Erfolg als Spekulant auf den hochriskanten Finanzmärkten lässt sich nicht mit simplem „Spielerglück“ erklären. Soros hat Zugang zur „Insiderspur“, einem der wichtigsten staatlichen und privaten Informationskanäle der Welt. Seit dem II. Weltkrieg ist die legendäre Finanzfamilie Rothschild bemüht, in der Öffentlichkeit eine Aura der Bedeutungslosigkeit um sich zu verbreiten. Doch dahinter verbirgt sich eine der mächtigsten und undurchsichtigsten Finanzgruppen der Welt. Die Rothschilds gaben viel Geld aus, um von sich das Bild einer wohlhabenden, aber zurückgezogen lebenden Adelsfamilie zu kultivieren, wo der eine französische Weine liebt, der andere sich in Wohltätigkeitsvereinen engagiert. Unter den Kennern der Londoner City gilt „N.M. Rothschild“ als eine der einflussreichsten Personen jener Fraktion des britischen Geheimdienstestablishments, die mit dem neoliberalistischen Thatcher-Flügel der Tory-Partei zusammenhängt. In den 80er Jahren verdiente „N.M. Rothschild & Sons“ riesige Summen mit der Privatisierung der britischen Staatsunternehmungen im Wert von mehreren Billionen (wahrscheinlich Milliarden Anm. d.V.) von Dollar, die sie für Frau Thatcher durchführten. Des weiteren steht die Rothschild-Bank im Zentrum des Weltgoldhandels: In dieser Bank wird zweimal täglich von den fünf einflußreichsten Goldhandelsbanken der Goldpreis fixiert.
Aber „N.M. Rothschild & Sons“ ist auch in einige sehr schmutzige Geheimdienstoperationen verwickelt, bei denen es um „Drogen gegen Waffen“ geht. Wegen ihrer guten Verbindungen zu höchsten Stellen des britischen Geheimdienstestablishments gelang es den Rothschilds, jegliche Erwähnung ihrer Komplizenschaft in einem der übelsten illegalen Geheimdienstnetze, nämlich dem der BCCI (Bank of Credit and Commerce International) zu verhindern. In Wirklichkeit gehörte die Rothschild-Bank zum innersten Kreis jenes Geflechts internationaler Geldwäschebanken von CIA und MI6, über die in den 70er und 80er Jahren CIA-Projekte wie die „Contras“ in Nicaragua finanziert wurden“ (William Engdahl, „Was steckt hinter den Währungskriegen des George Soros?“, EIRNA-Studie „Derivate“ – Die finanzielle Wasserstoffbombe der 90er Jahre).
Der einflussreiche Vorsitzende des Bankenausschusses im US-Repräsentantenhaus Henry Gonzales rügte die US-Regierungen unter Bush und Reagan, daß diese sich systematisch geweigert hätten, die BCCI strafrechtlich verfolgen zu lassen. Zudem habe das Justizministerium wiederholt abgelehnt, sich bei den Nachforschungen des Kongresses über den BCCI-Skandal mit dem eng damit zusammenhängenden Skandal der „Banca Nazionale del Lavoro“ (BNL) kooperativ zu zeigen. Diese hatte, wie wir uns bereits im ersten Buch kurz betrachtet hatten, Milliarden Dollar Gewinn aus Krediten gezogen, die Bush der irakischen Regierung kurz vor dem Golfkrieg gewährt hatte. Gonzales sagte wörtlich, daß die Regierung Bush ein Justizministerium gehabt habe, „von dem ich behaupte, daß es das korrupteste, das unglaublich korrupteste Justizministerium war, das ich in den 32 Jahren meiner Zeit als Kongreßabgeordneter erlebt habe.“
Und hier noch einen 2. Ausschnitt daraus, der sich auch im letzten Teil mit der „NGO-Sache“ überschneidet:
„Im Grunde ist George Soros ein weiteres Werkzeug in der Hand der wirtschaftlichen und politischen Kriegsführung der Rothschilds. Er gehört zu den Kreisen, die vor drei Jahren die Hetzkampagne „Viertes Reich“ gegen das wiedervereinigte Deutschland in Gang setzten. Soros ist überaus deutschfeindlich. In seiner Autobiographie 1991 „Underwriting Democracy“ warnte Soros vor der Gefahr, ein wiedervereinigtes Deutschland könnte „das (Macht-) Gleichgewicht in Europa stören… Es ist unschwer zu sehen, wie die Verhältnisse zwischen den Kriegen wieder auftreten könnten. Ein wiedervereinigtes Deutschland wird zur stärksten Wirtschaftsmacht und entwickelt Osteuropa zu seinem Lebensraum… ein furchtbarer Hexentrank“.
Durch seine Kontakte in den USA steht George Soros den Kreisen um George Bush in Geheimdienst und Finanzwesen sehr nahe. Seine wichtigste Depotbank und sein Hauptgeldgeber beim Angriff auf das europäische Währungssystem im September 1993 war „CITICORP“, die größte Bank der USA. Soros rief die internationalen Investoren auf, die D-Mark zu demontieren. Als sich 1989 die deutsche Wiedervereinigung abzeichnete, sagte ein hochrangiger Citicorp-Manager, der früher der Berater von Dukakis` Präsidentschaftswahlkampf war: „Die deutsche Einheit wird für unsere Interessen zur Katastrophe. Wir müssen Maßnahmen ergreifen, um einen Verfall der D-Mark um ca. 30% sicherzustellen, damit Deutschland es nicht schafft, Ostdeutschland zum Wirtschaftsfaktor eines neuen Europas aufzubauen.“
Soros, der nach Aussagen seiner Mitarbeiter „ein unglaubliches Ego hat“, beschreibt selbst, daß er während des Krieges im besetzten Ungarn als Jude nicht überleben konnte und daher eine zweite Identität annahm. Was er nicht erzählte, war, daß er sich von einem Mann vor der Verfolgung schützen ließ, der wohlhabende Juden um ihr Eigentum brachte und Soros sich auch selbst daran beteiligte. So „überlebte “ er den Krieg und verließ Ungarn erst zwei Jahre nach seinem Ende. Obwohl er selbst und die ihm gewogenen gesteuerten Medien schnell bei der Hand sind, alle seine politischen Gegner, besonders in Osteuropa, als „antisemitisch“ anzugreifen, gründet sich sein wahres Judentum wohl eher auf Talmud-Denken, als seine völkische oder religiöse Verbindung dazu.
Nach außen hin spendet und bezuschusst Soros eine ganze Reihe von sozialen Tätigkeiten, beispielsweise „Friedenskonzerte“ mit Joan Baez, Stipendien für junge Osteuropäer in Oxford usw. …
Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Soros ist persönlich verantwortlich für das Chaos, das die „Schocktherapie“ in Osteuropa nach 1989 verursachte. Er hat den schwachen osteuropäischen Regierungen genauso wahnwitzige wie drakonische Wirtschaftsmaßnahmen aufgedrängt, die ihm erlaubten, die Ressourcen weiter Teile Osteuropas zu Spottpreisen aufzukaufen.
Beispiel Polen:
Ende 1989 organisierte Soros ein geheimes Treffen zwischen der kommunistischen Regierung Rakowski mit den Leitern der damals illegalen oppositionellen gewerkschaftlichen Dachorganisation Solidarnosc. Sein „Plan“, den er beiden Fronten unterbreitete, war folgender:
-Die Kommunisten sollten die oppositionelle Solidarnosc die Regierung übernehmen lassen, um das Vertrauen des Volkes zu gewinnen.
-Dann sollte der Staat absichtlich seine eigenen staatlichen Industrie- und Landwirtschaftsunternehmen durch astronomische Zinssätze in den Bankrott treiben, ihnen die notwendigen Staatskredite vorenthalten und den Firmen unbezahlbare Schulden aufbürden.
-Danach wollte Soros seine reichen internationalen Geschäftsfreunde als Käufer privatisierter Staatsunternehmen nach Polen holen.
Jüngstes Beispiel war das große Stahlunternehmen „Huta Warsawa“, das nach Meinung von Stahlexperten heute, wenn von westlichen Unternehmen gebaut, zwischen 3 – 4 Milliarden kosten würde. Vor wenigen Monaten erklärte sich die polnische Regierung einverstanden, die „Schulden“ von Huta Warsawa zu übernehmen und den schuldenfreien Stahlkomplex für 30 Millionen Dollar an die Mailänder Firma Lucchini zu verkaufen. Zur Durchsetzung seines Planes benutzte Soros seinen jungen Freund, den polnisch-jüdischen Wirtschaftsberater Jeffrey Sachs, der jedoch seine Beraterfunktion für Polen nicht gleich antreten konnte, da er nur Beratertätigkeiten für Bolivien vorweisen konnte. Daher gründete Soros eine seiner zahlreichen Stiftungen, die „Stefan-Batory-Stiftung“, der auch der offizielle Auftraggeber für die Beratertätigkeit Sachs` in Polen (1989/90) war.
Nach Soros` eigenen Worten hat oder arbeitet er immer noch mit Walesas Hauptberatern Bronislaw Geremek, General Jaruzelski und Professor Trzeciakowski zusammen. Professor Trzeciakowski ist ein geheimer Berater des neuen polnischen Finanz- und Wirtschaftsministers Leszec Balcerowicz.
Soros gibt zu, schon im Voraus gewusst zu haben, daß seine wirtschaftliche „Schocktherapie“ in Polen schwere Arbeitslosigkeit, die Schließung von Fabriken und soziale Spannungen hervorrufen würden. Deshalb bestand er auch darauf, das Solidarnosc die Regierung übernahm. Durch seine Stiftung kam er auch an die wichtigsten Meinungsmacher der Medien, wie Adam Michnik. Seine Zusammenarbeit mit der US-Botschaft in Warschau gab ihm die Möglichkeit, den Medien eine Zensur aufzuerlegen, die einseitig seine „Schocktherapie“ propagierte und jeder Kritik feindlich gegenüberstand.
Ist das nicht alte Talmud-Illuminati-Strategie?
Russland und die GUS-Staaten:
Soros führte eine Delegation nach Russland, wo er seit Ende der 80er Jahre mit Raissa Gorbatschowa zusammengearbeitet hatte, um eine weitere Soros-Stiftung, diesmal die „Cultural Initiative Foundation“ zu gründen. Wieder eine Einrichtung für ihn und seine westlichen Freunde, steuerfrei in die höchste politische Ebene einzudringen und dadurch die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten des Landes zu „kaufen“.
Nach seinem Fehlstart mit Gorbatschow 1988-91 wechselte er zum Kreis um Jelzin über. Und wieder war es Soros, der mit Jeffrey Sachs seine zerstörerische Schocktherapie einführte.
Vom 2. Januar 1992 an brachte Sachs` Schocktherapie ein beispielloses Chaos und eine vorhersehbare Hyperinflation über Russland, was die Flucht der besten wissenschaftlichen Forschungsinstitute in den Westen zur Folge hatte.
Unter dem Soros-Plan verhängten Igor Gajdar und die Regierung Jelzin für Industrie und Landwirtschaft drakonische Subventionskürzungen, obwohl die ganze Wirtschaft Staatswirtschaft war. Als Ziel wurde ein defizitfreier Haushalt binnen drei Monaten verkündet. Es gab keine Kredite mehr für die Industrie, die Unternehmen häuften astronomische Schulden an und die Rubelinflation geriet außer Kontrolle.
Soros und seine Freunde schlugen sofort Profit aus der Situation. Marc Rich, der vermutlich größte Aluminiumhändler der Welt, begann, russisches Aluminium zu unerhört niedrigen Preisen aufzukaufen, welches er dann 1993 auf die westlichen Industriemärkte warf und damit den Verfall des Aluminiumpreises um 30 % verursachte. Dies ist nur ein Beispiel für Soros` Ausbeutung.
Ungarn:
Als der Parlamentarier der nationalsozialistischen Opposition Istvan Csurka versuchte, gegen die Zerstörung der ungarischen Wirtschaft durch die Strategie von Soros und dessen Freunden zu protestieren, wurde er als „Antisemit“ gebrandmarkt und im Juni aus dem regierenden Demokratischen Forum ausgeschlossen.
Jugoslawien:
Anfang 1990 legte Soros in Kooperation mit dem IWF im damaligen Jugoslawien mit seiner radikalen „Schocktherapie“ die Lunte zum Ausbruch des Krieges. Soros ist auch mit dem damaligen stellvertretenden Außenminister Lawrence Eagleburger, dem früheren Botschafter in Belgrad und Gönner von Slobodan Milosevic, befreundet. Eagleburger ist außerdem der frühere Vorsitzende der „Kissinger Associates“, in deren Aufsichtsrat Lord Carrington, Komitee der 300-Mitglied, sitzt, dessen Vermittlung auf dem Balkan die serbische Aggression gegen Kroatien und Bosnien direkt gefördert hat. Heute unterhält Soros Stiftungen in Bosnien, Kroatien, Slowenien und eine „Jugoslawische Soros-Stiftung“ in Belgrad/Serbien. In Kroatien benutzt er die Gelder seiner Stiftung, um einflussreiche Journalisten anzuwerben oder Gegner seiner „Schocktherapie“ als „Antisemiten“ oder „Neonazis“ zu verleumden (Quelle der Informationen: EIRNA-Studie Derivate, EIRNA GmbH Postfach 2308, 65013 Wiesbaden).
Sehen Sie wie nützlich es war, diesen Begriff einzuführen?“
Der Artikel steht in dem Buch unter dem Abschnitt: „Frage 12- Ist Ihnen der Name George Soros ein Begriff?“.
—-
Hier möchte ich noch das Vorwort des Verlegers aus dem ersten Buch von Jan van Helsing „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert“ hier hereinsetzen:
„Guten Tag, liebe Leser!
Das Leben eines Verlegers ist recht interessant. Vor Überraschungen ist man nie sicher. Im Herbst 1993 erreichte mich der Anruf eines jungen Mannes, der seinen Namen nicht nennen wollte und mir mitteilte, er habe ein höchst brisantes Buch verfasst. Er suche nun einen Verleger, wollte aber selbst anonym bleiben. Ich erklärte mich einverstanden und hat ihn, mir sein Manuskript zu übersenden.
Einige Tage später bekam ich per Post eine Textdiskette und einen Geldbetrag übersandt. Das Päckchen trug keinen Absender. Zusätzlich lag ein Brief darin, den Sie auf den folgenden Seiten lesen können.
Ich druckte den Text sofort aus und las ihn mit größtem Interesse und ohne Unterbrechung. Nach der Lektüre war ich erschüttert und das, obwohl ich schon vorher einiges über die Machenschaften bestimmter Kreise in unserer feinen Gesellschaft wusste.
Es war mir natürlich nicht möglich, alle im Buch beschriebenen Zusammenhänge auf ihre Richtigkeit zu prüfen, aber wenn nur ein Teil davon der Wahrheit entspricht, dann weiß ich nun, warum wir so viel Elend auf diesem Planeten haben, warum die meisten Menschen bitterarm sind und der gesamte Reichtum und alle Macht dieser Erde sich in den Händen weniger skrupelloser Personen befindet.
An diesem Buch kommt kein Mensch vorbei!
Herzlichst
Ihr
K.-D. Ewert-Gamalo Tiozon“.
Der Link zu diesem Buch, das im Internet öffentlich zu lesen ist, ist:
„https://docplayer.org/61080769-Geheimgesellschaften-und-ihre-macht-im-20-jahrhundert.html„,
den man hier direkt wieder anklicken kann!
—-
Im Anschluss daran möchte ich hier noch einen Liedtext der Kabarettistin Lisa Fitz anfügen, der sich mit dem selben Thema befasst.
Der direkte Link zu dem Lied bei „YouTube“ ist:
„https://www.youtube.com/watch?v=qPUCxNT0Gj0„,
den man hier direkt wieder anklicken kann!
Hier ist der Liedtext:
„LIEDTEXT – Ich sehe was, was du nicht siehst – Lisa Fitz
Ich sehe was, was du nicht siehst
weil´s nicht so irre lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“
Die Welt wird fieser, und an wem mag´s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werden nicht satt.
Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn.
Rothschilds, Rockefeller, Soros & Konsorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.
Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs und deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.
Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser.
Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…
Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.
Hey Du! – Hey Du!
Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.
Die Weltenlenker sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.
Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd
Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.
Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.
Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.
„Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
Aha. – Ja, wo isser denn? – Tja.
Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.
Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.
Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.
Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, mußt dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!
Wart nicht, mein Lieb, du mußt dich sputen
Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten …
Es ist nicht fünf vor zwölf – s´ ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – s´ gibt keins.
Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle – laß dich nicht im Stich.
Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt,
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!
Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)
Hey Du! Wach auf…!
® Lisa Fitz Juli 2017″
-Einen Kommentar möchte ich dazu noch geben. Ich würde jedem empfehlen, sich dieses Ton/-Video bei YouTube anzuhören!
Zudem würde ich empfehlen, das Bildschirmbild, nachdem man die Playtaste des Beitrages zum Abspielen gedrückt hat, auf „Minimieren“ zu stellen. Denn dann ist man nicht durch das Bild des Videos abgelenkt, sondern man kann sich dann voll auf das Hören des Beitrages konzentrieren. So ist es deutlich eindringlicher.
Und dabei wird einem die Entsetzlichkeit und Grauenhaftigkeit dieser ganzen Geschichte klar!
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Im Anschluss setze ich hier gleich nochmal einen kleinen Ausschnitt aus dem vorher genannten 1. Buch über die Geheimgesellschaften von Jan van Helsing herein:
… „Auf amerikanischer Seite sagte US-Präsident Theodore Roosevelt (26. Präsident) in seinem Wahlprogramm 1912:
»Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Thron eine unsichtbare Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist die Aufgabe des Staatsmannes.«
(Dieter Rüggeberg: »Geheimpolitik« S. 75)(58).“
Dies ist der direkte Link zu dem ganzen Buch, das frei im Internet zu lesen ist:
„https://docplayer.org/61080769-Geheimgesellschaften-und-ihre-macht-im-20-jahrhundert.html„.
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Hier möchte ich anschließend noch selbst etwas dazu schreiben, wie man diese Geheimregierung beenden könnte. Denn das ist ja die entscheidende Frage. Der erste grundlegende Schritt muß sein, daß möglichst weite Teile der Bevölkerung in Deutschland, genauso wie auch in anderen Ländern, überhaupt darüber informiert werden, was da seit langem schon im Geheimen läuft. Wie es auch in dem Liedtext steht:
„Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.“
Nur so kann eine Revolution entstehen, also ein Aufbrechen der vorhandenen Machtstrukturen durch ein Aufbegehren, oder man kann auch sagen ein Gegen-Handeln des Volkes. So etwas hat es in früheren Zeiten immer wieder gegeben, was auch nötig war. Und heute ist es genauso nötig. Nur ist heute die Situation eine andere, da es kein Aufbegehren gegen die vorhandene, „offizielle“ Regierung ist, sondern ein Aufbegehren gegen eine im Verborgenen arbeitende Regierung. Aber auch da gegen kann man aufbegehren. Wie genau dann so eine Revolution aussehen kann, weiß ich auch nicht. Aber möglich ist das ganz sicher!
„Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, mußt dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!“
Und: „Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt,
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!“
Ich denke, wenn die Menschen über die Wahrheit der tatsächlichen Zustände informiert sind, kann dadurch eine Menge Neues erwachsen. Was das ist, das kann keiner direkt sagen und wissen.
Denn wie ich vorher schon geschrieben habe- unsere irdische Welt ist klein, aber zugleich auch komplex und vielfältig. Und in der ganzen Sache steckt eine enorme Brisanz und Dynamik. Und ich denke, auf diese Dynamik kann man vertrauen!
Die Politiker sind selbst „gefesselt“ und die Justiz genauso. Deswegen kann und muß mit Sicherheit, wie es auch in früheren Zeiten schon war, die Revolution vom Volke ausgehen, welches in millionenfacher Mehrheit ist. Allein deswegen müsste es eigentlich gelingen.
Und wir Menschen in den westlichen und anderen Industrieländern sind noch! in der guten Situation, daß die Dinge weitgehend funktionieren.
Würde man vor Ort in andere, ärmere Länder reisen, würde man sehen können, wie schlimm die Weltverhältnisse teilweise schon geworden sind, und wie gut wir, verglichen damit, hier noch dran sind!
Und dadurch haben wir zum Glück die Möglichkeiten, über Kommunikation, Internet, Telefon und Post andere Menschen über die Dinge zu informieren. Das klingt banal, ist aber mit Sicherheit die erste entscheidende Grundlage für weitere Geschehnisse, die daraus resultieren können.
-Man muß sich aus der eigenen Trägheit und Lethargie lösen, in die man durch die jahrzehntelange „Medien-Beschallung“ geraten ist, und aktiv und auch kämpferisch werden. Wie es Lisa Fitz in ihrem Liedtext auch schreibt. Ich bin mir sicher, daß das ganze „System“ dadurch relativ bald in sich zusammen brechen wird und dann endlich der Weg frei sein wird für neue und normale Entwicklungen.
Und ich wiederhole nochmal, was ich auch am Ende des 5. Textes schon geschrieben habe: Gerade das Internet ist das beste Medium überhaupt. Denn es ist das einzige Medium, das für jeden Bürger frei ist. Alle anderen Medien sind zu 100% staatlich gesteuert und organisiert, was mittlerweile klar geworden ist!
Im Internet hingegen kann jeder herein setzen, was er will, solange es nicht unrechtlich ist, d.h. solange keiner beleidigt, bedroht oder verunglimpft wird. Sonst kann man dort alles herein setzen.
Und man kann sich selbst umfassend und ausführlich über alle möglichen Themen informieren, was noch vor 20 Jahren unmöglich gewesen ist!
Wie man in meinem 7. Text lesen kann, gibt es in manchen Fällen eine Art Zensur, aber das Allermeiste ist im Internet frei und unreglementiert. Und das ist die große Chance bei der Angelegenheit!
Das Internet ist das beste Medium, um Informationen schnell, ausführlich- also auch in Form von längeren Text-Stücken, und weit gefächert, also mit einer weiten Streuungs-Breite, weiter zu geben.
Also ein optimales Medium, um eine weltweite Geheimhaltungsstruktur aus dem Verborgenen zu holen, und an das Licht der Öffentlichkeit zu bringen!
Dazu will ich nochmal ein Zitat aus dem Buch von Heiko Schrang „Die Jahrhundertlüge“, welches dort auf Seite 131 zu finden ist, hier hereinsetzen. Dasselbe Zitat habe ich schon am Ende des 8. Textes aufgeführt:
„ …Die Symbolik auf der Ein-Dollar-Note erschloss sich aber für einige erst vor einigen Jahren. Durch Filme wie „Illuminati“ und entsprechende Dokumentationen zu diesem Thema wird bewusst durch die Medien versucht, die Menschen mal wieder auf die falsche Fährte zu locken. Das Eis, auf dem die „großen Architekten“ ihre neue Weltordnung bauen wird nämlich immer dünner. Jahrhunderte haben die Illuminaten das Denken der Menschen über die von ihnen kontrollierten Medien gelenkt.
Durch das Internet ist jetzt jedermann in der Lage, die wahren Hintergründe detailliert zu recherchieren, um sich so seine eigene Meinung bilden zu können. Das ist auch der Grund, warum massiv versucht wird, gegen das Internet vorzugehen.“
-Die letzten Sätze dieses Zitates habe ich übrigens selbst unterstrichen, um deren Wichtigkeit hervorzuheben!
Das zu dem Thema!
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Noch etwas Weiteres ist mir übrigens eingefallen, bzw. aufgefallen. Wenn man den Nachnamen von „George Soros“, der in einem vorherigen Artikel erwähnt wurde, etwas umstellt, und die hintere Silbe „ros“ nach vorne setzt, entsteht dabei das Wort: „Rosso“.
Und das ist wiederum das italienische Wort für „Rot“.
Und das ist wiederum der erste Teil des Namens „Rothschild“. Ob das wohl ein Zufall ist? Ich vermute, eher nicht!
Zudem habe ich mich schon oft gefragt, ob die Namen mancher Prominenten überhaupt deren wirkliche Namen sind! Michael Ballack spielte Fußball auf einer Wiese oder auf einem „Acker“, so nennt man im Volksmund auch schlecht gepflegte Fußballplätze. Das nur als Beispiel genannt! Und den ehemaligen Fußball-Torhüter Tim Wiese kennt wohl auch jeder.
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Mir ist in diesem ganzen Zusammenhang ein Begriff aus der Schulzeit eingefallen. Und zwar der Begriff „Brot und Spiele“.
So nennt man die Versorgung der Kaiser der Bevölkerung im alten Rom mit Getreide und Schauspielen!
Hier möchte ich deshalb Auszüge aus dem Buch „Brot und Spiele-Panem et circenses, Massenunterhaltung als Politik im antiken Rom“, von Karl-Wilhelm Weeber von der Seite „Nolympia.de“ hereinsetzen.
Der direkte Link zu der Seite ist:
„http://www.nolympia.de/kritisches-olympisches-lexikon/brot-und-spiele„,
den man hier direkt wieder anklicken kann!
-Ich muß allerdings dazu sagen, dieser Artikel und die nachfolgenden Artikel, die ich danach herein gesetzt habe, sind nichts für schwache Nerven!
-das muß ich doch vorher noch erwähnen!
Empfindliche Gemüter sollten diese Artikel besser überspringen!
Hier ist der Artikel:
„Panem et circenses
Brot und Spiele: Damit bezeichnete der Satiriker Juvenal (um 60 bis um 130 n. Chr.) die Politik der römischen Kaiser gegenüber ihren Untertanen. „Für diese zweifelhaften Geschenke so fügte er hinzu, hat das römische Volk sich die Macht abkaufen lassen, hat es auf seine Rechte als Souverän verzichtet“ (S. 2). Kaiser Trajan war der Meinung, „dass das römische Volk insbesondere durch zwei Dinge, Getreide und Schauspiele, sich in Bann halten lasse“ (Wikipedia).
Es gab kostenlose Getreideverteilungen für rund 200.000 Bewohner Roms; dazu Massenunterhaltungen: grausame Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen, Wagenrennen im Circus Maximus, Schaukämpfe von Berufsathleten, eine breite Palette von Theateraufführungen, Thermenbesuche – und die Verteilung von Brotgetreide.
Im folgenden Auszüge aus: Karl-Wilhelm Weeber, Panem et circenses. Massenunterhaltung als Politik im antiken Rom, Mainz 1999 (Seitenzahlen in Klammern)
Die Gladiatorenkämpfe
Der Historiker Livius beschrieb den Werdegang der numera, der Gladiatorenkämpfe, „wie sich die Sache von einem gesunden Anfang zu diesem selbst für mächtige Reiche kaum noch erträglichen Wahnsinn entwickelt hat“ (S. 10). Weeber stellt fest: „Tatsächlich haben viele Kaiser darin gewetteifert, ihre Vorgänger an Pracht, Ausstattung und Häufigkeit der Spiele zu übertrumpfen“ (S. 3).
Dazu kam die Massenpsychose des Publikums „Begierig sogen die Betrachter des grausamen Geschehens dieses aus Blutgier, Sadismus, Massenpsychose und pervertiertem Unterhaltungsbedürfnis gemischte Gift in sich auf“ (S. 6). – „Je grausamer das Geschehen in der Arena war, umso erregender und befriedigender wirkte es auf den Durchschnittsrömer“ (S. 7).
Die Gladiatorenkämpfe wurden zur Regel – das Volk erwartete sie von den Herrschern. Brot und Spiele wurden zur Regel. „Kein römischer Kaiser – Ausnahme allein Tiberius – „wollte es sich mit der hauptstädtischen Plebs verderben“ (S. 15).
Im Gefolge der Spiele wurden regelrechte Zulieferer nötig: „Und so waren im Lauf der Zeit regelrechte Spezialunternehmen entstanden, die alles für die Spiele Notwendige lieferten – gegen ordentliche Bezahlung selbstverständlich“ (S. 48).
Auch schon präsent: das Wettfieber, „die Krankheit des Circuspublikums“ (S. 53). Bei den Gladiatorenkämpfen schloss das Publikum Wetten über den Ausgang der kommenden Kämpfe ab (S. 7).
Auch schon präsent: der Profisport: „Kein Wunder, dass Wagenrennen im kaiserzeitlichen Rom ein reiner Profisport war, in dem Amateure nichts auszurichten vermochten“ (S. 55). Schon im 6. Jahrhundert traten „Männer hervor, die nichts anderes mehr betrieben als Sport“ (S. 71).
Die Opfer-Rekorde
Zur Förderung seiner Karriere ließ der junge Cäsar (100 – 44 v. Chr.) 320 Gladiatorenpaare auftreten (S. 13). Vermutlich wird kaum die Hälfte überlebt haben.
Kaiser Augustus (63 v. Chr. – 14 n. Chr.) berichtete stolz, dass er Veranstalter von 26 Tierhetzen mit 3500 getöteten Tieren war: „Wie viele Menschenleben diese Jagden gekostet habe, verrät Augustus nicht, doch dürfte die Zahl in die Hunderte gehen“ (S. 15).
Trajan (53 – 117 n. Chr.) bot im Jahr 107 n. Chr. an 123 Tagen Festspiele mit zehntausend Gladiatoren; „Gleichzeitig fand eine Massenschlächterei an wilden Tieren statt; an die elftausend sollen damals getötet worden sein“ (S. 15).
„Mit Ausnahme ganz wertvoller, seltener Tiere diente der Transport Tausender und Abertausender wilder Tiere aus den Wäldern Germaniens, den wüsten Afrikas, den Steppen und Gebirgen Asiens, einem einzigen Zweck: der Vernichtung“ (S. 27).
„Nach einem Kampftag stapelten sich die Kadaver der getöteten Tiere oft zu Hunderten in den unterirdischen Gewölben des Colosseums. Es war nichts Seltenes, wenn im Verlaufe weniger Tage mehrere Dutzend Elefanten, bis zu vierhundert Bären und dreihundert Löwen zur Strecke gebracht wurden… Die Schlächterei fand ihren Höhepunkt bei der Siegesfeier Trajans nach seinem Triumph über die Daker. Damals wurden elftausend Tiere – wilde und zahme – getötet. Bei diesen Zahlen ist es kein Wunder, dass ganze Tierarten in bestimmten Landstrichen beinahe ausgerottet wurden“ (S. 27).
„So veranstaltete Caligula im Jahre 39 n. Chr. ein Schauspiel, bei dem am ersten tag Wagenrennen und Tierhetzen – Strecke: fünfhundert getötete Bären! – stattfanden, während am zweiten Tage venationes (Tierhetzen) mit libyschen Tieren geboten wurden“ (S. 77).
Hunderte und Tausende Tiere wurden in Rom getötet: Sie mussten aber erst einmal dorthin gebracht werden. Um die Aufwendigkeit eines einzigen Tiertransportes zu verdeutlichen, erwähnt Weeber die Beschaffung des ersten Nilpferds für den Londoner Zoo im Jahr 1850: Es musste zunächst mit einer kompletten Truppenabteilung des Militärs gefangen werden; dann wurde es ein halbes Jahr nilabwärts gebracht und in weiteren Monaten nach England gebracht (S. 28f).“
Blutiger, tödlicher, mehr
Die Folge: „Je mehr dem Publikum geboten wurde, um so anspruchsvoller wurde es. Und das hieß für jeden Kaiser: Er musste bestrebt sein, den Volksmassen etwas Neues, schöneres, Aufwendigeres, Teureres, möglichst etwas noch nie Dagewesenes zu bieten“ (S. 16).
„Außer der Aufbietung immer größerer Zahlen von Gladiatoren kam natürlich noch eine andere Möglichkeit in Betracht, die Qualität der numera zu steigern, die Spiele noch interessanter, noch abwechslungsreicher und damit – dem Publikumsgeschmack entsprechend – noch perverser und noch grausamer zu gestalten“ (S. 25).
Die Stadien
Das Colosseum wurde 72 bis 80 n. Chr. in Rom erbaut und hatte 87.000 Plätze (andere Quellen nennen 40-45.000). „Das Colosseum wurde mit Strömen von vergossenem Menschen- und Tierblut eingeweiht. An einem einzigen Tag wurden fünftausend Tiere bei venationes zur Strecke gebracht“ (S. 25).
Der Circus Maximus wurde unter Cäsar ausgebaut und hatte eine Länge von 650 Meter, eine Breite von 125 Meter und etwa 150.000 Sitzplätze. Unterhalb der Arkaden waren Ladenstraßen; dort gab es alles für die Zuschauer zu kaufen. Nach der Vergrößerung unter Trajan um 100 n. Chr. war der Circus Maximus 652 Meter lang, 184 Meter breit und hatte 250.000 Zuschauerplätze. Zum Vergleich: Camp Nou in Barcelona, das derzeit größte Fußballstadion Europas, hat rund 93.000 Plätze (S. 59f).
Unbezahlbare Spiele in der Not
„Wen störte es da, dass das grandiose Spektakel auf Pump beruhte und durch Schulden in Millionenhöhe erkauft war? … Cäsar war überhaupt derjenige Politiker, der die munera in den Dienst seiner Politik stellte“ (S. 13; munera: Gladiatorenspiele).
„Daher setzten ehrgeizige Herrscher selbst noch in der Krisenzeit des 3. Jahrhunderts n. Chr., als äußere Feinde das Reich bedrohten und im Inneren eine schlimme Wirtschaftskrise mit Not und Elend herrschte, alles daran, das Volk von Rom durch aufwendige munera zu unterhalten“ (S. 16).
„Nichts vermag die außerordentliche Beliebtheit der Circusspiele besser zu veranschaulichen, als dass der Höhepunkt ausgerechnet in einer Zeit lag, die sich diesem finanziellen ‚Wahnsinn’ am allerwenigsten erlauben dürfen“ (S. 45).
„Gleichwohl reichten die staatlichen Gelder bald in keiner Weise mehr aus, um den Aufwand für die Spiele zu decken. Die Veranstaltungen wurden immer länger, prächtiger und damit teurer. Die Zuschauer wurden zusehends anspruchvoller und forderten laufend höhere, dem Bedürfnis nach Prunk und Komfort angepasste Aufwendungen“ (S. 45).
Die römischen Politiker wälzten die ständig steigenden Kosten auf „Bundesgenossen Roms“ und auf die in den Provinzen lebenden Untertanen ab (S. 46).
Circusspiele
Hier wurden Wagenrennen und Tierhetzen veranstaltet. „Der Besuch der ludi circenses, der Circusspiele, war in der Tat für fast die gesamte römische Bürgerschaft ein Freizeitvergnügen von einzigartigem Rang, in der Popularität nur noch von den ‚Spielen’ des Amphitheaters übertroffen“ (S. 40).
„Kein Wunder, dass die Zahl von rund einem Dutzend Circustagen zu Beginn des 1. Jahrhunderts v. Chr. sich im Lauf einiger Jahrzehnte vervielfachte“ (S. 45).
Das Theater
Bereits in der Zeit der Republik vor der Kaiserzeit hatten es die „Schönen Künste“ schwer, gegen das Spektakel im Circus und im Colosseum zu bestehen: „In den letzten Jahrzehnten dieser Epoche fiel es den Tragöden immer schwerer, die Aufmerksamkeit des Publikums für ihre Darbietungen zu gewinnen. Gladiatorenkämpfe, Wagenrennen und, mit Abstrichen, auch die leichter zu verstehende, volkstümlichere Komödie zogen die Zuschauer in ihren Bann und verurteilten das ‚schwer verdauliche’ Trauerspiel zu einem Schattendasein“ (S. 101).
Das Pompejus-Theater wurde 55 n. Chr. erbaut: Es bot mit 180 m Länge und 135 m Breite 30.000 Sitzplätze. „Eingeweiht wurde das neue Theater durch sportliche und musikalische Wettkämpfe und, um das Ganze noch ‚würdiger’ in Szene zu setzen, mit – Tierhetzen im Circus, bei denen fünfhundert Löwen getötet wurden und, damals noch ein Bonbon für das Publikum, vierzehn Elefanten gegen Gladiatoren in schwerer Rüstung kämpften“ (S. 121).
Der Bau des Marcellus-Theater wurde von Caesar begonnen und von Augustus beendet: „Häuser mussten abgerissen, Tempel versetzt und Boden enteignet werden“ (S. 122).
Weeber: „Das soziale Spektrum der Theaterbesucher reichte vom Sklaven bis zum Senator“ (S. 115). – „In den Pausen wurden Appetithäppchen oder auch ganze Mahle gereicht, kleine Erfrischungen oder auch alter Wein… Statius merkt bedauernd an, dass die Zuschauer wegen des ungewohnten Luxus die auf dem Sandboden des Amphitheaters tobenden blutigen Kämpfe der Gladiatoren gar nicht recht hätten verfolgen können“ (S. 124).
Man denke am heutige VIP-Logen in Fußballstadien.
„Auch die ludi scaenici (Bühnen-Spiele) rissen tiefe Löcher in die Staatskasse und die Privatschatullen der ausrichtenden Beamten“ (S. 121).
Die Thermen
Die nächste Stufe der Spiele für das Volk waren die Thermen. Die 216 n. Chr. eröffneten Carcalla-Thermen wurden auf mehr als elf Hektar Grund errichtet; der mittlere Baukörper maß 220 mal 114 Meter (S. 132). Die Thermen des Diokletian waren – natürlich – wieder größer: 376 x 361 Meter und wurden auf 13 Hektar errichtet (S. 133).
Der Prozess erinnert an die Statuen auf der Osterinsel, die dort trotz der immer wachsenden Probleme in immer größerer Zahl und immer größer produziert wurden.
Der nächste Schritt der Reichen waren Privatthermen: „Wer freilich genug Geld hatte, der mied die gemeinen Termen. Er besuchte die teuren Privatetablissements oder baute sich ‚einfach’ seine eigene Thermenanlage, die zu jedem bedeutenden Landsitz ‚dazugehörte’“ (S. 141).
Das Brot
123 v. Chr. brachte C. Gracchus „brachte eine lex frumentaria, ein ‚Getreidegesetz“ ein. „Der Inhalt der Vorlage: Künftig sollte jeder römische Bürger das Recht haben, eine bestimmte Menge Getreide monatlich zu einem festen Preis zu kaufen“ (S. 156).
46 v Chr. begrenzte Cäsar den „Wildwuchs“ auf 150.000 Berechtigte. Augustus reduzierte im Jahr 2 v. Chr. die inzwischen wieder angewachsene Zahl von 320.000 auf 200.000 (S. 160f).
Augustus wollte nach einer Hungersnot die öffentlichen Getreidespenden für immer abschaffen: „…weil das Volk mit ihnen rechne und deshalb den Ackerbau vernachlässige“ (S. 156). Dann verwarf er den Plan und war überzeugt, „ dass diese Einrichtung doch wieder einmal zur Gewinnung der Gunst der Massen eingeführt werde“.(Ebenda). Weeber kommentiert: „Es gibt wohl keine bessere Bestätigung für die These, dass die Brot- und – Spiele-Politik im Sinne einer permanenten ‚Bestechung’ der hauptstädtischen Masse und einer ständigen Gunstbuhlerei von Seiten des Kaisers das politische Fundament der römischen Kaiserzeit gewesen ist“ (S. 156).
Die Steigerung der Aufwendungen für die Getreidezuwendungen:
73 v Chr: etwa 10 Mio Sesterze
62 v Chr: etwa 30 Mio Sesterze
56 v Chr: etwa 40 Mio Sesterze
46 v Chr: etwa 77 Millionen Sesterze
„Die regulären frumentationes (Getreideverteilungen) wurden niemals mit persönlichen Mitteln des jeweils regierenden Kaisers finanziert“ (S. 162).
„Es lag nahe, die frumentationes propagandistisch zu verwerten.“ Getreidemarken mit Abbildungen der Kaiser wurden ausgegeben: „So gesehen ist der berühmte Slogan ‚Brot und Spiele’ alles andere als vordergründig.“
„Freilich, den Ruf nach Brot und Spielen erhörte erst Aurelian gegen Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr.: Er ersetzte die bis dahin üblichen Naturalleistungen in Form von Getreide durch tägliche Brotverteilungen“ (S. 163).
Unter Tiberius wurde 32 n. Chr. Korn knapp: Die Römer protestierten mehrere Tage im Theater. Tiberius stellte kühl fest: „Knapp am offenen Aufruhr vorbei“ (S. 148).
Insgesamt galt laut Weeber: „Schauspiele Getreidespenden und Geldgeschenke verschlangen Riesensummen“ (S. 170).
Die Politik
Wollte er die Popularität des Volkes, musste der Kaiser „präsent sein, die Spiele aufmerksam verfolgen, sich vor dem Publikum als umgänglich und volksfreundlich erweisen; kurz, er musste sich zumindest den Anschein geben, als begeistere auch er sich an den Vergnügungen des kleinen Mannes“ (S. 38).
„Für die ganz Reichen war die Organisation der beliebten Circusspiele eine Gelegenheit, sich zu profilieren und das eigene Geltungsbedürfnis zu befriedigen“ (S. 48).
Man denke heute an Lee Kun Hee/Samsung Südkorea, die Herrscher von Katar etc.
Entpolitisierung
Weeber: „Jemand, der sich im ‚Hexenkessel’ des Circus gleichsam austobt und den außerhalb der Rennbahn nichts stärker beschäftigt als seine factio (Circuspartei), der kann im allgemeinen als ruhiger, ungefährlicher Staatsbürger gelten“ (S. 54). – „Zuschauerkundgebungen wirkten als eine Art Ventil“ (S. 152).
Der römische Rhetoriker Fronto stellte etwas später fest, „dass es für den Kaiser vor allem darauf ankomme, sich die Gunst des Volkes durch Schauspiele, Kornverteilungen und Geldgeschenke zu sichern“ (S. 166).
Weeber: „Und tatsächlich gibt es ja nichts daran zu deuteln, dass die Kaiser systematisch eine Entpolitisierung der Römer dadurch angestrebt haben, dass sie sie durch den Einsatz ungeheurer Geldsummen ‚bei Laune’ halten, sich ihrer Gunst versichern wollten“ (S. 167).
Die einzelnen Kaiser hatten das Bestreben, „alle Vorgänger an Pracht und Anzahl der Spiele zu übertrumpfen – das ‚Idealziel’ dieser gewiss nicht uneigennützigen ‚Ablenkungs-Politik’ ist nie erreicht worden: Eine völlige Entpolitisierung der Römer hat kein Kaiser erreicht“ (S. 168).
„Um Verwaltungskosten zu sparen, machte es sich der Staat sehr leicht. Er verpachtete die Steuern kurzerhand gegen Höchstgebot an finanzstarke Privatgesellschaften (publicani)… Erst in der Kaiserzeit wurde dieser üblem Ausbeutung ein Ende gemacht: einige Gebiete brauchten Jahrzehnte, um sich von den Blutsaugermethoden der publicani und der Statthalter zu erholen“ (S. 170).
Die Kritik
Der Philosoph Seneca war ein Kritiker der Gladiatorenbewegung: „wie viele Leute ihren Körper üben, wie wenige aber nur ihren Geist, und welches Gerenne zu einem läppischen, spielerischen Spektakel einsetzt, während um die schönen Künste Einsamkeit herrscht… wie blödsinnig im Geiste diejenigen sind, deren Oberarme und Schultern wir bewundern“ (S. 77).
Der römische Dichter Ovid äußerte über die Theaterbesucher: „Zu sehen kommen sie; sie kommen, um selbst gesehen zu werden“ (S. 88).
Peter Sloterdijk schrieb dazu: „Das römische Brot- und Spiele-System war ja nicht weniger gewesen als die erste Ausgestaltung dessen, was man seit dem 20. Jahrhundert als ‚Massenkultur’ bezeichnet. Es symbolisierte die Wende von der gravitätischen Senatorenrepublik zum postrepublikanischen Theaterstaat mit einem kaiserlichen Mimen im Zentrum“ (Sloterdijk 8.11.2010). Nach Sloterdijk gelang dieses „Entpolitisierungskunststück“, weil „halbwegs brauchbare Ersatzangebote“ angeboten wurden: „Den Caesaren gelang es noch scheinbar spielend, Bürgerausschaltung und Bürgerbefriedigung miteinander zu verbinden” (Ebenda).
Von Panem et Circenses zu Fernsehen und Events
Die „Entpolitisierungsfunktion“ hat am Anfang des 21. Jahrhunderts, also zwei Jahrtausende später zu einem guten Teil der internationale Sportsektor übernommen: Dies dient nach wie vor der Entpolitisierung.
Der kritische Sportjournalist Thomas Kistner verwies auf den Ablenkungscharakter von Brot und Spiele: „Was passierte beispielsweise im deutschen Märchensommer 2006 während der Fußball-WM? Die Mehrwertsteuer im Lande wurde von 16 auf 19 Prozent erhöht. Um drei Prozent! Na und? Hat niemanden wirklich interessiert in einem delirierenden Land. Ein großer Teil war ja wochenlang völlig verzückt Fußball gucken auf den Fan-Meilen. Eine Nation im Poldi & Schweini-Rausch mit schwarzrotgolden bemalten Gesichtern“ (Kistner 26.4.2012).
Kistner kommt zu dem Schluss: „Jedenfalls ist eine Fußball-WM aus politischer Sicht eine Propaganda-Veranstaltung. Brot und Spiele, nichts anderes, und wehe dem Politiker, der sich öffentlich gegen eine solche Veranstaltung stellen würde. Der kann seinen Wahlkreis gleich abgeben“ (Ebenda). Kistner empfiehlt daher, “sich einmal die gnadenlosen Polit- und Wirtschaftsmechanismen hinter dieser wundervoll geschmierten Industrieshow mit den perfektionierten Leibern genauer anzusehen” (Ebenda).
Eishockey-Multimillionär
Der amerikanische NHL-Profi Shea Webber (27) erhielt im August 2012 für einen Kontrakt über 14 Jahre 110 Millionen Dollar (90,65 Millionen Euro). Mehr bekam bisher nur im Jahr 2008 der Russe Alexander Owetschkin mit 124 Millionen Dollar (Rekordvertrag, in SZ 26.7.2012).
Die Brot- und Spiele-Artisten sind den Machthabern doch einiges wert…
Public Viewing
Das Phänomen „Brot und Spiele“ wurde im eigentlichen Sinn wiederbelebt bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin, wo vom NS-Regime die Massen mobilisiert wurden. Aufgenommen wurde der Gedanke spätestens seit der Ägide des IOC-Präsidenten Juan Antonio Samaranch und den Fifa-Präsidenten Joao Havelange und Sepp Blatter in den 70er und 80er Jahren. Aktuell zeigt sich der alte „Brot-und-Spiele“-Gedanke an der Fußball-Europameisterschaft 2012 und den Olympischen Sommerspielen 2012 in London.
Die Sport-Funktionäre (oder besser: Sport-Paten) der Uefa, der Fifa und des IOC lassen zu Anfang des 21. Jahrhunderts die Sport-Events global und ganzjährig von Januar bis Dezember ablaufen. Dazu gehören konkrete Groß-Sportevents wie Olympische Spiele und Fußball-Welt- und Europameisterschaften. Um die Massen noch umfassender zu erreichen, wurden neue Formen der Teilnahme eingeführt. Brot und Spiele heute sind u. a.: gemeinsames Fernsehen, Public Viewing, Fan-Meile.
Der Begriff Public Viewing wurde bei der Fußball-WM 2006 in Deutschland eingeführt: Deren Organisationskomitee sowie der Sportrechtevermarkter Infront (dessen Chef ist Philippe Blatter, der Neffe des Fifa-Präsidenten Sepp Blatter) beantragten bei der Fifa die Erlaubnis dazu. Überflüssig zu erwähnen, dass die internationalen Sportverbände von den Veranstaltern auch hier kräftig abkassieren.
Der Begriff aus dem Englischen bedeutet u. a. „öffentliche Totenschau“ und ist im Sport auch als „Rudelschauen“ bekannt, wobei die Rudel der Sportfans bis zu einer Million groß sein können. Public Viewing kann nach Auskunft des Psychologen Steffen Fliegel Suchtcharakter haben: „Je intensiver eine Person Glücksgefühle beim Public Viewing erlebt, desto wahrscheinlicher ist es, dass diese Person wieder daran teilnehmen wird“ (SZ 12.6.2012).
Zum Public Viewing gehören auch die Fan-Meilen: Tausende von Fans stehen vor Großbildleinwänden. Auf der größten, der Berliner Fanmeile an der Straße des 17. Juni, konnten sich bei der WM 2006 bis zu 900.000 Menschen versammeln. Bei der Fußball-EM 2012 kamen in Berlin zum Spiel Deutschland-Niederlande 400.000 Fans. Auch der Name der Berliner Fanmeile wurde verkauft: „Der Autohersteller Hyundai taufte etwa die Fanmeile vor dem Brandenburger Tor, wo sich bis zu 500.000 Zuschauer versammeln, auf seinen Namen“ (Buschmann, Dörting 30.6.2012).
Bei der EM 2012 entrollten im Juni 2012 in der Kölner Lanxess-Arena Neonazis die Reichskriegsflagge. “Beim Erklingen der Nationalhymne reckten die Kahlrasierten dann auch ihren rechten Arm in die Höhe” (Jüttner, Steinecke 22.6.2012). Beim Sieg der deutschen Mannschaft gegen Portugal skandierten beim Public Viewing im Münchner Hirschgarten zehn Rechtsradikale „Wir bauen eine U-Bahn von der Türkei nach Auschwitz“ (SZ 11.6.2012).
Der Sportsoziologe Gunter A. Pilz konstatierte ein Ausweichen der rechtsradikalen Fans vom Stadion zum Pubic Viewing: “Parallel können sie das Massenereignis nutzen und ihre nationalsozialistischen Neigungen als gesunden Patriotismus verkaufen, indem sie vorgeben, ja bloß für ‘ihre’ Mannschaft zu sein” (Ebenda).
Eigentlich ist die Fan-Meile ein Plagiat des Reichssportfeldes, Berlin 1936 (Link).
Das Sport-Lemming-Syndrom
Die Intentionen und das Geschäft der Sport-Paten gingen auch bei der Fußball-EM 2012 auf. Ungeachtet der dubiosen Uefa-Präsidentenwahl (von Michel Platini, des Zöglings von Sepp Blatter, vgl. Kistner 2012, S. 201ff), der zwielichtigen Vergabemodalitäten der EM an Polen/Ukraine (kein offizielles Thema) und der politischen Verhältnisse in der Ukraine (kein Thema mehr), erfreuen sich die Fußballspiele einer irrwitzigen Akzeptanz.
Über 22 Millionen Zuschauer in Deutschland (Marktanteil 69,3 Prozent) beim Spiel sahen das Spiel Deutschland-Portugal; über 27 Millionen Zuschauer (74,9 Prozent Marktanteil) das Spiel Deutschland-Niederlande, über 27 Millionen Zuschauer das Spiel Deutschland – Dänemark (jeweils noch ohne die Public-Viewing-Fans; focus.de 10.6.2012; spiegelonline 154.6.2012; 27,65 Millionen, in SZ 19.6.2012). Das sind Zustimmungsraten, wie man sie sonst nur aus totalitären Systemen kennt Und wer als Gastronom keine Fernseher aufstellte (und entsprechend Gebühren abzuführen musste), hatte ein leeres Lokal. Der Zwang zur Sport-Konformität wird allumfassend.
Brot, Spiele und Events
Der Abschied von der Eventgesellschaft funktioniert nicht mehr: Die Mechanismus stehen auf Dauerparty. Wo die Umwelt, die Ökonomie und das soziale Gefüge bleiben, ist egal und wird verdrängt. Je offensichtlicher der Zusammenbruch der ökologische, ökonomischen und sozialen Systeme wird, umso stärker wird die Weltherrschaft des Sports: dazu gehören die Olympischen Spiele und die Dominanz der großen nationalen und internationalen Sportverbände. Brot und Spiele eben. Auch heutige Völker wünschen Brot und Spiele: Und heutige Herrscher liefern sie. Weltweit. Über Printmedien, Fernsehen und Internet. Der irrwitzige offizielle Verdummungsapparat ist gewaltig. Die Eventgesellschaft wird diesen Planeten bis zum bitteren Ende dominieren.
Die deutschen öffentlich-rechtlichen Sportsender ARD und ZDF zahlen jährlich Hunderte Millionen Euro an den Sport aus dem Zwangsmitgliedsbeitrag. Und warum? Damit die Bevölkerung den Matadoren zuschaut: zum Beispiel in Sotschi 2014 bei den Putin-Spielen, bei Skifahren und Bobfahren, bei Biathlon und Skispringen. 240 Stunden übertragen die beiden öffentlich-rechtlichen Sportsender. Und damit die Bürger nicht aufmüpfig werden oder kritisch oder ihre Interessen vertreten: sondern schlicht ruhig gestellt werden. Von Doping, Korruption und Schiebung ist sowieso keine Rede mehr.
Sport und Spiele – zwischen Lotto und Bundesliga, zwischen Deutschland sucht den Superstar und Eurovision Song Contest, zwischen Dieter Bohlen und Stefan Raab: Hauptsache, nicht nachdenken. IOC, Fifa, Uefa, DOSB fördern „Brot und Spiele“ bis zum Untergang. Aber sie sind nur ein Kopf der Hydra: der Hydra des Kapitals und der Oligarchen, des Zynismus und des Todesdrangs.
Fazit: Brot oder Spiele
– Die Wettkämpfe der Länder gegeneinander gewinnen zunehmend an Bedeutung und wecken Nationalgefühle , Animositäten und Aggressionen: also das genaue Gegenteil von dem, was der internationale Sport verspricht, nämlich Völkerverständigung, Frieden, Freundschaft.
– Die Fans sind in den jeweiligen Nationalfarben bemalt und wissen noch nicht, dass sie und ihre Nachkommen die nächsten Jahrzehnte dieses Sportevent abbezahlen müssen.
– Aus Fußball-Fans werden oft übergangslos gewaltbereite Hooligans, siehe russische und polnische Hooligans bei der EM 2012 (SZ 15.6.2012).
– Die Sport-Paten haben eine sich selbst feiernde, dekadente Event-Gesellschaft geschaffen, in der die drängenden ökonomischen, ökologischen und sozialen Probleme verdrängt werden.
– Die feudale Oberschicht lässt es in VIP-Logen krachen. Die unteren Schichten werden mit bunten Fernsehbildern abgespeist und sind augenscheinlich damit zufrieden.
– Bald wird es heißen: Brot oder Spiele. Die Fußball-Europameisterschaft 2012 kostete Polen 22 Milliarden Euro, die Ukraine 11 Milliarden Euro (Ashelm 9.6.2012). Die Olympischen Sommerspiele 2012 in London werden mindestens 24 Milliarden Pfund kosten (Hervey, Chennaoui 28.1.2012; Oliver 27.1.2012).
– Der Film The Hunger Games lässt grüßen…
Nachtrag 1: Das frühe Ende amerikanischer Gladiatoren
(Quelle: Schmieder, Jürgen, Ein leeres Gesicht, in SZ 30.3.2013; Wikipedia)
Derek Boogard, Eishockeyspieler (Enforcer): *1982; †13.5.2011: Gehirnkrankheit durch Erschütterungen des Kopfes; Suizid mit Cocktail aus Alkohol und Schmerzmittel (Oxycodon)
Rick Rypien, Eishockeyspieler (Enforcer): *1984; †15.8.2011, litt an Depressionen, Suizid
Jovan Belcher, American Football: *1987; †1.12.2012; erschoss erst seine Freundin, dann sich selbst
Wade Belak, Eishockeyspieler, *1976; †31.8.2011: Suizid durch Erhängen
Junior Seau, American Football, *1969; †2.5.2012, Gehirnschäden durch ständige Zusammenstöße, Suizid durch Erschießen
etc.
Umsätze: National Hockey League (NHL): 3,4 Milliarden $; National Basketball Association (NBA): 5 Milliarden $; Major League Baseball (MLB): 7,5 Milliarden $; National Football League (NFL): 9,5 Milliarden $
“Auf der Forbes-Liste der 50 wertvollsten Sportvereine stehen 39 amerikanische Klubs. Doch die Probleme sind nicht länger zu tarnen: Athleten erleiden Kopfverletzungen, sie werden depressiv und aggressiv und zu einer Gefahr für sich und andere“ (Ebenda). Ein weiteres Problem neben den Sportverletzungen ist Doping. „Seit 2003 wurden fast 200 Baseballspieler positiv getestet“ (Ebenda). Bronson Arroyo, Baseball: “Ich nehme zehn bis zwölf verschiedene Mittel pro Tag, an Spieltagen mehr, alle Tests waren bisher negativ” (Ebenda).
Eric Winston, American Football, im Oktober 2012: „Wir sind keine Gladiatoren, das hier ist nicht das Kolosseum in Rom. Es ist ein Spiel! Ich habe mittlerweile verstanden, dass ich wahrscheinlich nicht sehr lange leben werde, wenn ich dieses Spiel spiele“ (Ebenda).
Nachtrag 2: 765 Millionen Dollar für amerikanische Frühinvaliden
Versicherungen und Spieler der National Football League haben sich geeinigt: „Die Ex-Profis, die durch ihre Sportkarriere dauerhafte Schäden davon getragen haben, bekommen Zuwendungen“ (Versicherung zahlt Ex-Profis 765 Millionen Dollar, in spiegelonline 30.8.2013). Etwa 4500 Spieler sind betroffen: „Viele der einstigen Akteure leiden aufgrund zahlreicher Gehirnerschütterungen an Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Demenz“ (Ebenda).
Und wer bezahlt letztlich die 765 Millionen US-Dollar, Kosten für Brot und Spiele? Die Allgemeinheit.
Nachtrag 3: Fußball-Transfer-Geklimper
Fußballer Gareth Bale wechselt für fast 100 Millionen Euro zu Real Madrid. Real Madrid verkauft Fußballer Mesut Özil für 50 Millionen Euro an Arsenal London (Hamann, Birger, Flucht aus dem Paradies, in spiegelonline 3.9.2013). AS Monaco hat Spieler für über 100 Millionen Euro eingekauft, Real Madrid für über 127 Millionen Euro.
Für die spanische Fußball-Liga gibt es eine Schuldnerliste, datierend vom 30.6.2013: Real Madrid 590 Millionen Euro Schulden, Athletico Madrid 540 Millionen, Barcelona 470 Millionen. „Der Schuldenstand der Liga wird mit über 3,3 Milliarden Euro beziffert“ (Birrer, Peter B., Spiel mit wenig Grenzen, in nzz.ch 3.9.2013). FC Barcelona erhält von Katar Airways 32 Millionen Euro pro Jahr, Real Madrid von Emirates 22 Millionen (Ebenda).
Fazit: „Allein Madrid sollen kurz- und langfristige Verbindlichkeiten von fast 600 Millionen Euro belasten. Monaco und der erneut unter den großen Einkäufern zu findende Nobelclub Paris St. Germain können ihre gewaltigen Transferdefizite nur anhäufen, weil sie von Oligarchen aus Russland (Dmitri Rybolowlew, Monaco) oder Investoren aus Katar (Paris) mit Hunderten Millionen gepimpt werden“ (Seid verschlungen, Millionen, in spiegelonline 3.9.2013; Hervorhebung WZ).“ …
… und dann geht der Artikel noch weiter.
Wer sich den ganzen Artikel durchlesen möchte, braucht nur diesen Link anzuklicken: „http://www.nolympia.de/kritisches-olympisches-lexikon/brot-und-spiele/„.
Zwei weitere Links zu dem Thema habe ich noch gefunden, die man sich bei Interesse durchlesen kann: 1.: „https://www.g-geschichte.de/plus/tiere-als-gladiatoren/“ und 2.: „https://www.geo.de/geolino/mensch/1636-rtkl-kolosseum-der-blutigste-zirkus-der-welt„.
Und noch ein Ausschnitt aus einem weiteren Artikel:
“ … Eine gewisse Einschränkung muss allerdings gemacht werden. Dem Urteil des Publikum konnten sich nur Gladiatoren stellen. Das übrige Personal, das in der Arena auftrat – im Westen des Reiches waren es mehr als 200 Amphitheater, im Osten wurden oft die großen Theater für die Spiele umgerüstet – hatte weniger Glück.
Ein munus, wie die Spiele genannt wurden, dauerte mindestens einen Tag, der sich in drei Teile gliederte. Nach dem feierlichen Einzug der Organisatoren, Kampfrichter, Musiker und Kämpfer, der pompa, standen zunächst Tierhetzen auf dem Programm. Das war eine ziemlich bunte Sache, ging es doch darum, dem Publikum eine Vorstellung von der Welt zu geben, die Rom beherrschte. Bei einem einzigen munus Kaiser Neros sollen 400 Bären und 300 Löwen getötet worden sein. Die Zahl der toten menschlichen Teilnehmer ist nicht überliefert.“
Der Link zu dem ganzen Artikel ist: „https://www.welt.de/geschichte/article115957286/So-blutig-mochten-es-nur-die-Roemer-in-der-Arena.html„.
Diese Artikel sind allerdings nichts für schwache Nerven,
-das muß ich noch mal dazu schreiben!
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Was mir als Kommentar dazu einfällt ist, daß wir heutzutage in den Industrieländern eine durchaus vergleichbare Situation haben, wie es schon vor etwa 2000 Jahren im alten Italien war.
Nur der große Unterschied ist, daß die Ablenkung der Bevölkerung durch „Brot“ sprich Unmengen an meistens günstigen Konsumangeboten, und auch durch „Spiele“ in Form von Unterhaltungsformen verschiedener Art, auch meist sehr billig und für jeden bezahlbar, angeboten und praktiziert wird.
Nur daß der entscheidende Teil, der heute mit dazu kommt, der ist, daß die Bevölkerung vor allem mit Falsch,- oder Nicht-Informationen dazu gebracht wird, alles so hinzunehmen und so zu akzeptieren, wie es die Machthabenden einem vorsetzen, oder „auftischen“ kann man auch sagen.
Und wer diese Machthabenden sind, das ist ja, denke ich mal, auch wohl mittlerweile jedem klar geworden!
Die Menschen sind heute gebildeter als früher, und deswegen muß man sie fehl informieren, damit sie glauben und annehmen, was ihnen erzählt wird! So funktioniert das System heute!
Zur Bestätigung dessen was ich hier gerade geschrieben habe, möchte ich noch einmal auf den folgenden Link zu einem Buch von Heiko Schrang hinweisen, den ich schon in meinem 7. Text stehen habe. Denn gerade habe ich festgestellt, als ich nochmal auf diese Seite gegangen bin, daß man, wenn man unter dem Buch auf „Hörprobe“ klickt, sich die Stimme des Autors anhören kann, der einige einleitende Sätze zu seinem Buch spricht! Und zwar das Vorwort zu seinem Buch, daß man auch direkt lesen kann, wenn man auf „Blick ins Buch“ klickt, und dort bald am Anfang danach schaut!
Und dort steht z.B. Folgendes, was zu dem Thema von vorher passt:
„… Die Recherchen für dieses Buch gestalteten sich nicht immer einfach, denn die Fakten, die wirklich interessant und brisant sind, finden sich meist nicht in den etablierten Medien. Diese gehören zu den Großen und Mächtigen, die keinerlei Interesse an der Verbreitung dieser Informationen haben, da sonst ihre Machenschaften aufgedeckt würden.“ …
… dann geht der Text weiter.
Dies kann ich nur empfehlen, sich anzuhören, bzw. durchzulesen!
Der direkte Link dazu ist:
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Etwas weiteres möchte ich hier noch erwähnen. Ich habe ja schon in mehreren vorherigen Texten auf die Haarp-Anlagen-Sache und die Mind-Control-Sache hingewiesen, worüber ich ja schon mehrere Links hereingesetzt habe, die das eindeutig technisch und auch politisch belegen. Nun ist mir noch mal klar geworden, daß ein weiterer Ansatz zur Aushebelung der ganzen Sache der wäre, wenn Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der Skalarwellenforschung und Ähnlichem bereits intern tätig sind, Möglichkeiten zur Belegung, ob überhaupt und wie dann genau, wenn es denn so ist, modulierte Skalarwellen zur Manipulation an größere Menschenmassen, z.B. von normalen Mobilfunk,- oder Internetantennen oder auf andere Art, permanent abgestrahlt werden. Sie könnten es mit ihren technischen Gerätschaften beweisen und dieses überprüfte Wissen z.B. an andere Wissenschaftler ihres Vertrauens, die sie vielleicht privat kennen, weitergeben. Und diese würden es dann wieder an Bekannte und an andere Leute ihres Vertrauens privat weitergeben. So könnte sich nach dem „Stille-Post-Prinzip“ oder nach dem „Schneeball-Prinzip“ dieses Wissen weiterverbreiten und es wäre eine Grundlage für Weiteres da. Weitere Möglichkeiten wären dann das genaue inhaltliche Analysieren dieses Gedankenmodulierens und dann auch technische Gerätschaften zu entwickeln, die diese Manipulations-Strahlungen völlig abschirmen könnten. In einem der Artikel stand z.B., daß das ein russischer Ingenieur schon gemacht hatte, nur daß die Veröffentlichung der Erfindung rigoros unterbunden wurde. Sobald sich aber eine größere Allgemeinheit zusammen tun würde, könnte vielleicht auf dem Wege das ganze „Programm“ ausgehebelt werden! Denn es ist gut möglich, daß das mit der entscheidende Faktor ist, mit dem die Rothschild-Clique ihre Macht ausübt!
Das ist aber nur so eine Idee von mir!
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Noch etwas Weiteres ist mir nochmal klar geworden, als ich gestern nochmal den „1. Text“ durchgeschaut habe. An einer Stelle erkläre ich, was Satanismus ist. Daraufhin gab ich zur Überprüfung nochmal bei Google ein: „Ist Satan und der Teufel das Gleiche?“.
Bei der Eingabe kommen dann verschiedene Seiten. Und wenn man einige dieser Seiten durchliest, bleibt man völlig im Unklaren darüber, was die beiden Bezeichnungen eigentlich bedeuten.
Denn allein schon im alten und neuen Testament sind völlig widersprüchliche Bezeichnungen angegeben, und auch in anderen Religionen, wie z.B. im Judentum gibt es unterschiedliche Erklärungen.
Meistens werden Satan und der Teufel als Personifizierung von etwas dargestellt, allerdings von verschiedenen Dingen. Und was mich sehr erstaunt hat -nicht nur von negativen Dingen! Und Gott wird auf jeden Fall immer als Personifizierung des Guten dargestellt.
Das heißt, man stellt sie sich meistens als Personen vor, deshalb gibt es ja auch viele Abbildungen davon.
Und da soll man dann noch wissen, was man von dem Ganzen zu halten hat!!
Und das zeigt mir nochmal, was ich auch in meinem ersten Text dazu schon geschrieben habe, daß nämlich die Menschen sich eine Art „Erklärungs-Theater“ mit verschiedenen „Figuren“ geschaffen haben, mit dem sie sich die eigenen seelischen und psychischen Untiefen erklären, bzw. davon ablenken und es auf die erfundenen Personen projizieren.
Und wer das Ganze dann glaubt und sich den Regeln fügt, der soll dann „selig“ werden.
Und wer sich den Satan als Leitfigur nimmt, und ihn so deutet, wie es ihm passend ist, der hat dann eine wunderbare Entschuldigung für sich, für Alles was er selbst tut, weil der Herr Satan es ihm ja so vorgibt.
So funktioniert das Programm!
Und wenn man sehr raffiniert ist, kann einen Keiner dafür bestrafen. Und das ist dann die absolute „Krönung“!
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Heute ist der 11.06.20. Etwas weiteres kann ich berichten. Und zwar greift der Stalker seit etwa 3 Wochen wieder häufig Leute an, wenn ich in der Stadt (Fürstenau) unterwegs bin. Und zwar, wie auch schon im letzten Jahr, hauptsächlich mit seinen verfremdeten „Taubenstimmen“! Er bekommt wahrscheinlich Frühlingsgefühle.
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Hier möchte ich einen aufschlussreichen Ausschnitt aus dem Buch „Wir töten die halbe Menschheit- und es wird schnell gehen!“ von Eileen de Rolf und Jan van Helsing herein setzen.
Den Text findet man, indem man bei „Amazon.de“ den Buchtitel eingibt, und dann dort über dem Buch auf „Blick ins Buch“ klickt.
-Dieses ist allerdings nur eine Probe-Lesung aus dem Buch!
Wenn dort dann unten am unteren Rand der Seite „44 % der Probe“ steht, findet man den Ausschnitt.
Der direkte Link zu der Seite von „Amazon“ ist:
den man hier direkt wieder anklicken kann!
-Hier ist der Ausschnitt:
„… Spätestens beim Treffen des Club of Rome im Jahre 1969, der Publikation des Dokuments „Grenzen des Wachstums“ (1971) sowie dem Global-2000-Report (1979) wurde den Nationen der Welt erklärt, daß sie ihr Geburten-Problem in den Griff bekommen müssen. Das klar fixierte Ziel war es, die weltweiten Geburtenraten zu senken und die Sterberaten zu erhöhen – sprich: Bevölkerungsreduktion.
(-Hier möchte ich doch auch etwas dazu kommentieren: Ich habe noch nie etwas davon gehört, daß jemand vorgehabt hätte, weltweit „die Sterberaten zu erhöhen“!
Daß man früher versucht hat und womöglich auch heutzutage noch versucht, die „Geburtenraten zu senken“, davon habe ich schon hier und da etwas gelesen gehabt.
Denn dieses Problem gab es und gibt es weiterhin in den sogenannten „3. Welt-Ländern“!
Daß nämlich die Geburtenzahlen in vielen armen, hauptsächlich afrikanischen und auch anderen Ländern zu hoch sind. Und daß dann viele der Kinder früh an Hungersnot oder an anderen Krankheiten sterben.
Und dies liegt wiederum daran, daß durch Mangel an Bildung und durch zu wenig Mittel zur Empfängnis-Verhütung, die Geburtenzahlen nicht ausreichend kontrolliert werden können, wie es in den sogenannten „Industrieländern“ der Fall ist!
-Dazu möchte ich noch den Rat geben, einmal selbst bei „Google“ einzugeben: „Was sind Industrieländer?“ und „Was sind 3. Welt-Länder?“
Und dann wieder weiter zu dem Artikel:
„… Wie bekommt man das hin?
Dies war der Beginn zweier neuer Bewegungen – die Schwulenbewegung und die Emanzipation (Frauenbewegung).
Der ehemalige Filmemacher Aaron Russo berichtete in einem Interview mit Alex Jones von einem Treffen mit Nicholas Rockefeller – der sich selbst zur „Elite“ zählte – im Jahre 2000, und der ihm Folgendes berichtete:
„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten, konsumieren, dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“
Emanzipierte Frauen möchten Karriere machen, ihre Sexualität ausleben, frei sein – und keine Kinder haben. Tja, und Homosexuelle vermehren sich auch nicht …
(-Mein Kommentar dazu ist: Das Hochinteressante ist, daß man hier im direkten Wortlaut hört, wie einer von diesen „Elite-Menschen“ selbst spricht! Man fasst es einfach nicht! Es ist, als ob man den Teufel persönlich sprechen hören würde, wenn es ihn gäbe. Da wird auf zynische Art gesagt, daß man bewusst alle positiven menschlichen Dinge, die für Menschen Wert haben, zerstören will, mit der Absicht, die Menschheit stark zu dezimieren. Das zeugt von völliger Menschenverachtung und von völliger Selbstüberschätzung und zudem von völligem Irrsinn. Mit normalem Menschentum hat das nichts mehr zu tun! … „Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien …“
Aber dadurch merkt man überhaupt, mit was man es hier zu tun hat! Und das ist viel Wert dabei, um dieses ganze „Denk-Gebilde“ zu verstehen!
Mein Tipp dazu ist, bei Google einzugeben: „Nicholas Rockefeller, Bilder“. Da kann man sich anschauen, wie dieser Mensch aussieht. Denn das ist der große Vorteil beim Internet, daß man sich über solche Leute informieren kann!
Das zu dem Thema!)
-und hier wieder weiter zu dem Artikel:
„… Und wenn wir diesen Aaron Russo schon auf dem Tablett haben-
durch eine Unvorsichtigkeit oder sogar durch Hochmut erklärte der eben genannte Nicholas Rockefeller gegenüber Aaron Russo, daß der „Krieg gegen den Terror“ ein Riesenschwindel sei, künstlich geschaffen, um Angst und Panik zu erzeugen.
„Ich kam mit Nick Rockefeller in Kontakt über eine Anwältin, die ich kannte. Sie rief mich eines Tages an und sagte: `Einer der Rockefellers möchte Dich treffen!` Ich hatte ein Video namens `Mad as Hell` produziert, er hat es gesehen und wollte sich mit mir treffen. Er wusste auch, daß ich für das Gouverneursamt in Nevada antrat. Ich sagte: `Sicher, ich würde mich gerne mit ihm treffen!` Wir trafen uns und ich mochte ihn. Er war ein sehr, sehr intelligenter Mann, und wir pflegten uns zu unterhalten, Ideen und Gedanken auszutauschen.
Er war derjenige, der mir 11 Monate, bevor 9/11 geschah, gesagt hatte, es würde ein Ereignis geben. Er sagte mir nie, was das Ereignis sein würde. Aber auf dieses Ereignis sollte eine Invasion Afghanistans durch Amerika folgen, um Pipelines vom Kaspischen Meer zu bauen. Wir würden im Irak einmarschieren, um die Ölfelder einzunehmen und Militärbasen im Mittleren Osten zu etablieren- um alles zu einem Teil der Neuen Weltordnung zu machen. Dann würden wir noch Chavéz in Venezuela loswerden. 9/11 geschah dann natürlich später und ich erinnere mich, wie er mir erzählte, dß wir Soldaten sehen werden, welche in Höhlen in Afghanistan und Pakistan nach Leuten suchen. Es wird diesen Krieg gegen den Terror geben, bei dem es keinen echten Feind gibt. Das Ganze wird ein gigantischer Schwindel sein, ein Vorwand für die Regierung, das amerikanische Volk zu kontrollieren.“
„9/11 wurde von Leuten in unserer eigenen Regierung, in unserem eigenen Bankensystem verübt, um die Furcht des amerikanischen Volkes weiter zu schüren. Damit die Leute all das tun, was die Regierung will. Darum geht es: Diesen endlosen Krieg gegen den Terror zu schaffen. Das war die erste Lüge. Die nächste Lüge war der Einmarsch in den Irak, um Saddam und seine Massenvernichtungswaffen loszuwerden. Ein endloser Krieg gegen den Terror ohne einen echten Feind, so daß man nie einen Sieger festlegen kann. Es gibt niemanden, den man besiegen kann, also geht die Sache immer weiter. Die können tun, was immer sie wollen, und sie jagen der amerikanischen Bevölkerung eine Höllenangst ein. Dieser ganze Krieg gegen den Terror ist ein Betrug, es ist eine Farce. Es ist sehr schwer, es laut zu sagen, weil Leute eingeschüchtert werden, es nicht auszusprechen. Wenn man es sagt, nennt man dich einen Spinner. Die Wahrheit muß heraus kommen, deshalb mache ich dieses Interview. Bis wir zu den Wurzeln der Wahrheit über 9/11 vordringen, werden wir den Krieg gegen den Terror nicht
begreifen …“.
… Und dann geht der Text noch weiter.
Und noch einen weiteren Ausschnitt aus dieser Probelese-Seite von „Amazon“ möchte ich hier anfügen: Man findet ihn, wenn unten an der Seite am unteren Bildrand von „Blick ins Buch“ „33 % der Probe“ steht!
Hier ist der Ausschnitt:
“ … Die wesentliche Voraussetzung dafür, daß das den Bewohner dieses Planeten nicht bewusst wird und sie diesen Familien nicht gefährlich werden können, ist Dummheit- also fehlende Intelligenz. Zu diesem Ziel führen zwei Wege: Der erste geht über die Erziehung und über die Art und Weise, wie die Kinder in den Schulen und die Erwachsenen innerhalb des Systems geschult werden (Schul- und Geschichtsbücher, Magazine, Zeitungen …) – plus die Verblödung durch das Fernsehen. Und der zweite Weg ist die genetische Verdummung. Wie geht das? Es gibt intelligente Völker auf Erden und weniger intelligente. Das ist kein Geheimnis, das ist auch kein Rassismus, das ist einfach so aufgrund genetischer, vor allem aber auch sozialer Umstände. Beim IQ-Ranking finden wir ganz oben asiatische Länder, wie Korea und Japan, uns askenasische Juden, aber auch Deutschland, Österreich und Holland. Es gibt aber Länder, bei denen der IQ wesentlich geringer ist, wobei wir hier überwiegend von afrikanischen Ländern sprechen. Das hat auch mit den Verwandtenehen zu tun, also mit der Inzucht. Das ist auch kein Geheimnis. Darüber hinaus liegt es vor allem auch an den klimatischen, soziologischen und anderen Faktoren. Sprich, diese Völker haben sich über die letzten 1000 Jahre aufgrund verschiedener Umstände und Einflüsse anders entwickelt. Und Armut ist ein wesentlicher Faktor, was eine miserable Schulbildung mit einschließt. Fakt ist, daß die Völker Europas einen höheren IQ haben als die Völker Afrikas. Was geschieht nun, wenn man einen hohen IQ mit einem niedrigerem mischt? Er pendelt sich irgendwo in der Mitte ein. Auf jeden Fall wird der höhere sinken- also bei den Kindern.“
„Die Menschen müssen begreifen, daß die alten Elite-Familien in den letzten 100, 200 Jahren immer nach dem gleichen Muster verfahren sind. Egal, ob wir eine Diktatur haben, Kommunismus oder Demokratie- sie haben das Kapital und die Monopole, die wirtschaftlichen Ressourcen auf diesem Planeten zu kontrollieren. Sie entscheiden über Krieg und Frieden. Die Menschen merken nur nicht oder wollen einfach nur nicht wahrhaben, daß sie schon längst in der schon viel zitierten Neuen Weltordnung leben, und sie ein fester, sehr produktiver(!) Bestandteil ihrer sind. Seit Jahrzehnten werden weltweit zahlreiche Buchtitel dazu veröffentlicht, wer denn die Mächtigen sind, die hinter der Politik der Nationen die Fäden ziehen, wer die Drahtzieher von Revolutionen und Kriegen sind, von Terroranschlägen, dem Sturz von Monarchien und Regierungen. Und als Familienmitglied kann ich Ihnen versichern, daß vieles von dem, was in den letzten Jahrzehnten zu diesem Thema publiziert wurde, der Wahrheit entspricht. Etwa 2 Prozent der Menschen besitzen über 95 Prozent des gesamten Kapitals auf der Welt, und das sind ein paar hundert Familien, mehr nicht.“
Bei einem Gespräch 2019, bei dem es auch um die Flüchtlingsinvasion nach Europa ging, erklärte Ben Morgenstern, daß die afrikanische Flüchtlings- und Islamproblematik in Zukunft von Israel gelöst werde. … “
… dann geht der Artikel noch weiter!
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Etwas Weiteres möchte ich hier erwähnen. Und zwar habe ich heute (am 15.06.20) den faradayschen Käfig abgebaut. Die Vorarbeiten dazu, also das Entfernen der Alufolie und den Abbau der Tür habe ich in den letzten Tagen schon gemacht. Den ganzen Bausatz habe ich in den Keller gelegt und bewahre ihn dort auf, falls ich ihn nochmal brauchen sollte.
Hier und da werde ich weiterhin übrigens das aktuelle Datum angeben, wenn ich etwas Neues herein setze, damit man ungefähr den zeitlichen Überblick behält.
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Noch etwas möchte ich erwähnen. Und zwar ist mir gestern aufgefallen, daß ich bisher nie etwas über die Nachbarn in dem Haus, in dem ich wohne, geschrieben habe. Denn bisher habe ich vorausgesetzt, daß es völlig klar ist, daß ich keinen meiner Nachbarn des Stalkings verdächtige, oder auch nur dahingehend verdächtige, daß jemand als eine Art „Trittbrettfahrer“ mir bösartige Streiche spielt, indem er z.B. Schritte vor der Tür macht oder gegen die Wand klopft. Da ich das ja selbst nie thematisiert habe, weil ich das bisher hundertprozentig ausschließen konnte. Und so ist es eben auch. Erstens habe ich allen Hausbewohnern längst von dem Stalking erzählt und sie auch auf meine Internet-Seite hingewiesen. Zudem kann man solche Geräusche gar nicht herstellen. Das kann jeder leicht testen, indem er einfach mal gegen eine Wand aus Mauerwerk mit der Faust schlägt oder dagegen klopft. Es tut nur weh und sehr laut ist das Geräusch auch nicht, so daß man in dem Raum hinter der Wand praktisch nichts hören kann. Vorausgesetzt, die Wand ist massiv aus Stein und nicht aus Holz oder dünnem Rigips gebaut, was beides in unserem Haus nicht der Fall ist. Und die Decken und Böden sind in unserem Haus ebenfalls massiv gebaut, so daß ich unter mir aus der Wohnung überhaupt nichts höre- also keine Gespräche, kein Fernsehen, keine Schritte, also überhaupt keine Geräusche. Selbst wenn jemand mit voller Wucht von unten gegen die Decke schlagen würde, würde ich bei dieser guten Schalldämmung so gut wie gar nichts oder gar nichts hören! Und wenn jemand vor meiner Wohnungstür ständig herumschleichen würde, wäre es für ihn viel zu riskant, daß ich ihn sehen würde, denn hier und da mache ich schon die Tür auf um zu gucken, wenn da wieder merkwürdige Geräusche sind, wie z.B dumpfe Schritt-Geräusche. Zudem kann man solche tief bassmäßigen Schritt-Geräusche, wie man sie auf einigen meiner Aufnahmen hören kann, überhaupt nicht herstellen, weil unser Treppenhaus durchgängig aus hartem Steinboden gemacht ist. Wenn man da mit dem Fuß fest aufstampft, daß es schon fast weh tut, entsteht dabei nur ein kurzes Klack-Geräusch, mehr nicht. Das habe ich längst getestet! Zudem habe ich eine ganz gute Menschenkenntnis und bin mir auch deswegen absolut sicher, daß keiner meiner Nachbarn so etwas machen würde. Das ist also aus doppeltem Grunde ganz sicher auszuschließen!
Das nur zu dem Thema.
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Heute ist der 20.06.20. Ich habe gerade nochmal in dem Buch „Die Jahrhundertlüge“ von Heiko Schrang geblättert. Deswegen möchte ich hier noch ein paar Ausschnitte daraus anfügen. Der direkte Link zu dem Buch bei „Amazon“ ist:
den man hier direkt wieder anklicken kann! Über dem Buchtitel muss man dann auf „Blick ins Buch“ klicken. Wenn man da dann mit dem kleinen Balken an der rechten Seite etwa ins erste Viertel geht, findet man den Abschnitt dort unter „Vorwort des Autors“.
1.: Auf Seite 9 im Vorwort des Autors (Die Seitenzahlen sind nur im Buch angegeben, nicht aber auf der Probelese-Seite bei „Amazon“!):
„… Das erinnerte mich doch sehr an Zeiten, als es in Deutschland noch eine Zensur gab. Das hat mir wieder einmal mehr gezeigt, daß starke Abhängigkeiten zwischen Politik, Wirtschaft und Medien bestehen, auf die ich auch in meinen Publikationen immer wieder hingewiesen habe. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, das Buch selbst zu verlegen.
Die Recherchen für dieses Buch gestalteten sich nicht immer einfach, denn die Fakten, die wirklich interessant und brisant sind, finden sich meist nicht in den etablierten Medien. Diese gehören zu den Großen und Mächtigen, die keinerlei Interesse an der Verbreitung dieser Informationen haben, da sonst ihre Machenschaften aufgedeckt würden.
Es sind genau diese Informationen, die mich stets interessiert haben, z.B. mit welchem Geld hoch verschuldete Länder Kriege überhaupt finanzieren können, da selbst Aufständische Waffen benötigen und nicht ohne Sold kämpfen. …
-Ein paar Sätze habe ich dann ausgelassen, dann geht es weiter:
“ … Interessanterweise findet man bei genauerer Betrachtung immer wieder dieselben Namen, die den Nachschub finanzieren. Sie unterstützen im Kriegsfall meist beide Parteien, zu Ihrem eigenen Vorteil.“
-(Mein Kommentar dazu: Denn dadurch entstehen Abhängigkeiten und die Schulden müssen hinterher mit Zinsen zurückgezahlt werden!)
Dann geht der Text weiter:
„… Das kann nur funktionieren, weil sie eng mit Politik, Wirtschaft und Medien vernetzt sind, und dort ihre Unterstützer finden. Da die Medien zum Teil auch über diese Krisenherde berichten, hat es den Anschein, daß dies objektiv erfolgt, was jedoch nicht der Fall ist.
Dasselbe Spiel läuft auch bei den Wahlen ab, bei welchen dem Bürger der Anschein vermittelt wird, daß er tatsächlich Einfluss auf die Politik nehmen könnte.
Das Ganze hat ein bisschen etwas von einer Theatervorstellung. Die Darsteller auf der Bühne spielen ihre Rolle, und unterscheiden sich für das Publikum optisch nur durch Farben (rot, gelb, grün, schwarz). … Dann geht der Text noch weiter.
Diesen Text kann man sich auch in der schon genannten Hörprobe zu dem Buch bei Amazon anhören, indem man den Buchtitel bei Amazon eingibt und dann unter dem Buch auf „Hörprobe“ klickt. Diese wird dann direkt abgespielt!
Der 2. Ausschnitt aus dem Buch ist auf Seite 12 zu finden, und auf der Probelese-Seite bei „Amazon“, wenn man dort mit dem kleinen Balken an der rechten Seite ungefähr ins erste Drittel geht:
„ …Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.
Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.
Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)“.
Der 3. Ausschnitt steht auf Seite 15:
“ … Zahllose Gerichtsverfahren, um das FED-Gesetz rückgängig zu machen, waren bislang ohne Wirkung. (… Zur Erklärung von mir zu dem Sachverhalt: Ein Zitat von Seite 13, das ich hier einfüge: „Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.
Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzesentwurf der privaten Bankiers (Aldrich-Plan) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.
Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED:
- – Die Rothschildbanken in Paris und London
- – Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York
- – Goldman Sachs Bank in New York,
- – Lazard Brothers Bank in Paris,
- – Israel Moses Seif Bank in Rom,
- – Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg,
- – Lehman Bank in New York,
- – Kuhn Loeb & Co. Bank in New York.
Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 und Section 8,der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!
Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.“ …
Und dann geht der Text weiter.
… dann wieder die Fortsetzung des Zitates von Seite 15: „… Der erste, der es versuchte, war Präsident John F. Kennedy. Er wollte, kurz vor seiner Ermordung durch einen angeblich verrückten Einzeltäter, den Grundstein dafür legen, daß die US-Regierung wieder ihr eigenes, schuldenfreies Geld herausgeben kann. Damit wäre sie nicht auf durch Kreditaufnahme geschöpftes Geld angewiesen.
Am 4. Juni 1963 unterzeichnete John F. Kennedy ein präsidiales Dokument „Executive Order Number 11110“, womit er das frühere Dokument „Executive Order Number 10289“, mit dem am 23.12.1913 die Gründung der „Federal Reserve“ beschlossen wurde, außer Kraft setzte. Präsident Kennedy wollte die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurück bringen. Er beabsichtigte, dem US-Kongress die selbstverständliche Macht zurückzugeben und das Staatsgeld zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA einzubringen.
Es gibt Vermutungen, daß die erste Amtshandlung seines Nachfolgers, Lyndon B. Johnson, die war, auf dem Rückflug von Dallas nach Washington, noch im Präsidentenflugzeug, die „Executive Number 11110″ rückgängig zu machen.“
Der 4. Ausschnitt steht auf Seite 16:
„… Es gab Zeiten, als Politiker für Fehlentscheidungen noch später Reue zeigten, auch wenn es kurz vor ihrem Tod war. Präsident Woodrow Wilson, mit dessen Hilfe das Federal-Reserve-System eingeführt wurde, bereute später, indem er sagte „Unsere große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem in Schach gehalten. Das Wachstum der Nation und all unsere Angelegenheiten sind in den Händen von einigen wenigen Männern. Und kurz vor seinem Tod soll er gesagt haben: „Er sei getäuscht worden und habe sein Land betrogen.“
Bis auf das von mir eingefügte Zitat von Seite 13, das ich aus dem Buch, welches ich selbst habe, abgeschrieben habe, sind die anderen 3 Zitate auch unter „Blick ins Buch“ bei Amazon zu finden. Allerdings sind dort keine Seitenzahlen angegeben, sondern man muß die Stellen über den grauen Balken rechts vom Text suchen, oder den ganzen Text durchlesen.
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Hier möchte ich noch einen Ausschnitt aus dem Kapitel „Der Skalarwellensender Haarp“ aus dem Buch von Konstantin Meyl: „Der Skalarwellenkrieg“ hereinsetzen, der dort auf Seite 150-152 zu finden ist. Dieses Buch ist nicht im Internet frei lesbar, sondern man muss es sich bei Interesse im Internet kaufen. Wenn man bei Google den Autor und den Buchtitel eingibt, kann man das Buch auf der entsprechenden Seite bestellen.
Hier ist der Ausschnitt, den ich aus dem Buch abgeschrieben habe:
„Der Skalarwellensender Haarp
In Alaska entstand in den 1980er Jahren das Haarp-Projekt, den Patenten von Eastlund nach empfunden (High Frequency Active Auroral Research Programm).
Der Bevölkerung wurde der erste eigene Skalarwellensender als Ionosphärenheizung oder als Experimentiersender verkauft, was nach Beruhigungspille klingt, sich aber bald als unverträglich und schwer verdaulich herausstellte, besonders wie die Leistung von 250 auf 4000 MW angehoben wurde.
Die Anlage von Haarp befindet sich weit ab von jeder menschlichen Besiedlung in Alaska und besteht aus zahlreichen Kurzwellensendern mit jeweils 10 kW Maximalleistung, die in der Nähe der freigegebenen ISM-Frequenzen bei 3,39 MHz und bei 6,99 MHz betrieben werden.
Der Spiegel berichtete 2005 von künstlichen Polarlichtern, die vermutlich mit Haarp erzeugt waren (5). Die Sender strahlen jedoch Rundfunkwellen ab und mit denen kann die erforderliche Energie gar nicht transportiert werden. Hier wurde ein von Eastlund und anderen Hochfrequenztechnikern erfundener Trick angewendet, begründet in der besonderen Betriebsart des Senders.
Teilt man die 18, später 48 und zum Schluß 180 Sendeeinheiten in jeweils zwei Gruppen auf und betreibt diese mit derselben Frequenz, dann ist wegen der identischen Ausbreitungsgeschwindigkeit kein Tesla-Inferometer realisierbar. man muß die Gruppen mit geringfügig unterschiedlicher Frequenz betreiben, beispielsweise um 2 Hz versetzt, dann entsteht eine Schwebungsfrequenz mit
2 Hz.
So eine niedrige Frequenz wäre alternativ nur mit einer 75.000 km langen Antenne erreichbar.
Als Hochfrequenztechnker lernen auch die Erfinder, dass im Nahfeld einer Antenne Feldwirbel entstehen, die sich als longitudinale Welle ausbreiten. Ich nenne das eine Skalarwelle. Im Übergangsfeld rollen sich einige Wirbel ab, um im Fernfeld zu einer elektromagnetischen Welle zu werden. … “
-dann habe ich einen kleinen Abschnitt weggelassen, und dann geht der Text weiter:
„… Den Russen war das Aufrüsten der Amerikaner nicht entgangen, die mit Sendeleistung den technischen Mangel auszugleichen versuchten. Gorbatschow, als Chef über die russischen Tesla-Sender, regte ein Abkommen über eine Beendigung des Wettrüstens an bzgl. der A-, B-, C- und Strahlenwaffen. Offiziell gab es ja keine Strahlenwaffen, …(mein Kommentar dazu: Heute auch nicht!), … aber die Russen hatten ein Interesse daran, daß die USA nicht weiter entwickeln, um selber den Vorsprung möglichst lange halten zu können. Der ahnungslose Schauspieler Ronald Reagan willigte ein. So endete der Kalte Krieg.
Die Skalarwellenwaffen waren aber noch da. Sie wurden einerseits von den Universitäten in St. Petersburg in Russland, andererseits (von den Universitäten) aus Anchorage in den USA weiter betrieben. Diese wissenschaftliche Zuordnung hatte zuvor schon bestanden. Jetzt wurde fleißig weiterentwickelt und getestet, nur nicht mehr direkt am Gegner, wie im Abkommen vereinbart.
HAARP als Ionossphärenheizung
Die Amerikaner testeten HAARP im Sinne der behaupteten Ionosphärenheizung, indem sie Resonanz zu den linkszirkular polarisierten Wellen im unteren Kurzwellenbereich herstellten. Damit ließ sich der Jet-Stream steuern, der sich im Normalfall ringförmig um die Pole der Erde legt.
Als Vorbereitung für den zweiten Irak-Einsatz weitete HAARP langsam den Jet-Stream am Nordpol auf und schob ihn in südlicher Richtung. Er erreichte Deutschland und Polen und setzte den Oder-Bruch unter Wasser. Danach flutete man Tschechien und das Donautal in Österreich. Die Medien wurden müde, jeden Tag neue Flutmeldungen bekannt geben zu müssen. Aber auch Südfrankreich musste dran glauben und in Genua schwammen die Autos in den Straßen in Richtung Mittelmeerküste.
Ich schaute mir jeden Tag den Jet-Stream am Rechner an, wie weit er schon nach Süden voran gekommen war. Jetzt wurde eine Flutwelle gemeldet, die sich am Atlasgebirge abgeregnet hatte und dann war Desert-Storm angesagt. Pünktlich war der Jet-Stream am Golf angekommen und die Wirkung traf alle mitten ins Gesicht: Was die Strategen alle völlig übersehen hatten, ist der Umstand, daß sich die Wolken über der Wüste Sahara nicht mit Wasser aufladen können, sondern allenfalls mit Sand.
Also starteten die Amerikaner ihren Angriff in einem gewaltigen Sandsturm. Da knirschten die Soldaten nicht nur mit den Zähnen. Da fiel das modernste Gerät reihenweise aus. Der Kampf fand mit dem Wüstensand und in keinster Weise mit dem irakischen Gegner statt. Der hatte sich vor dem Sturm verkrochen und schaute erst wieder hervor, wie sich der Sand wieder gelegt hatte. Den Desert-Storm, den hatten die Amerikaner ganz alleine gemacht. Derweil warfen die Alliierten der Führungsmacht vor, auch der Grund für den Einsatz wäre selber gemacht: Saddam Husein besaß doch gar keine Chemiewaffen. Die Prügel fürs US-Militär waren nicht mehr zu toppen.“ … Das ist das Ende des Ausschnittes!
Auch hier muß ich erklärenderweise dazu schreiben, daß mir die Zusammenhänge in dem Text manchmal nicht ganz klar sind. Auch an anderen Stellen in dem Buch berichtet der Autor von Dingen, und dann kommt meistens ein plötzlicher Bruch, und ein anderes Thema folgt! Und oft sind auch unlogische Übergänge oder es ist teilweise so formuliert, daß ich es nicht verstehe!
Was ich vermute, was der Grund dafür ist, daß dieses, und auch andere Bücher, auf solche Art geschrieben sind, das habe ich ja in einem vorherigen Text schon einmal erklärt gehabt!
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Heute (23.06.20) ist mir eingefallen, dass ich die Anregung geben könnte, was ich auch vorher schon teilweise gemacht habe, sich selbst mit den genannten Internetseiten zu beschäftigen, wo auch oft weitere Links zu finden sind. Oder man kann sich auch einzelne Bücher, aus denen ich Ausschnitte zitiert habe, selbst als „Kindle-Buch“, oder als richtiges Buch, kaufen, um selbst darin in Ruhe zu lesen. Denn ich kann hier ja nur kleine Teile daraus zitieren, weil sonst das Urheberrecht verletzt werden würde! (Dass ich hier keine Geschäfts-Vorteile bei diesem Tipp habe, ist ja wohl klar!) Das ist auf jeden Fall sinnvoller, als sich irgendwelchen Mist im Fernsehen anzuschauen und anzuhören oder sich irgendwelche blödsinnigen Radio-Sendungen anzuhören, und damit seine freie Zeit zu vergeuden!
So trainiert man sein Denk-Vermögen, und sein Konzentrations-Vermögen, wenn man sich ausschließlich auf das Lesen von Schrift, -Wort für Wort, -Satz für Satz, konzentriert. Ohne dabei ständig passiv eine Seh,- und Hör-Sülze über sich ergehen zu lassen. So lernt man überhaupt erst wieder alte Fähigkeiten, die viele mit der Zeit schon teilweise oder ganz verloren haben.
Dies ist ein sehr guter Weg, um sein eigenes Denkvermögen zu stärken, und auch um sein eigenes Innenleben wieder ausgeglichener zu machen.
Indem man diese völlig unnötige „Reiz-Überflutung“ stark reduziert.
Dies ist mein Rat dazu!
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Gestern habe ich auf der Nachrichtenseite „Web.de“, die ich mir fast jeden Abend kurz anschaue, weil dort hier und da interessante Artikel stehen, einen kurzen Artikel über „Mähroboter“ gelesen. Ich muß es aus der Erinnerung schreiben, weil ich es mir leider nicht notiert habe. Es ging dabei um Igel und andere Kleintiere, die zunehmend häufiger von Mährobotern verletzt oder getötet werden, weil Igel z.B. sich bei Gefahr zusammen rollen und ihre Stacheln aufstellen um so Feinde abzuwehren, anstatt wegzulaufen, was manche andere Tiere tun. Nur bei Mährobotern nützt ihnen das nichts, denn die werden nicht auf Rücksichtnahme für Igel und andere Tiere programmiert. So daß sie dann mit ihren Mähmessern in die Tiere hereinfahren. Zudem sind Igel vorwiegend nachtaktiv und auch nachts werden oft diese Mähroboter „laufen gelassen“!
Dies schreibe ich hier auch deswegen herein, weil es z.B. in einigen Artikeln der Zeitenschrift-Reihe in vorherigen Texten auch um Roboter ging. Und so kann man sich einmal selbst darüber klar werden, wie stark übertrieben und in diesem Fall sogar ins Unmenschliche gesteigert, der heutige Technik,- und „Rationalisierungs“,- bzw. Maschinen-Wahn schon geworden ist! Der Sinn für normale und menschliche Dinge geht immer mehr verloren durch viel zu viel und zu komplizierte Technik! Das müsste und könnte alles politisch gesteuert werden, wird es aber leider nicht! Und die Bevölkerung wird auch hier wieder, außer in selten zu findenen Artikeln, nicht darüber informiert, welche Gefahren diese Mähroboter haben. Auch das ist wieder einmal ein Zeichen für die Nicht-Informierung über gravierende Dinge der Medien, die eigentlich dafür zuständig wären, es aber nicht machen. Und die Gründe dafür, daß das so ist, sind in den anderen Texten ja mittlerweile schon klar geworden!
-Es soll auf „Teufel-komm-raus“ Profit gemacht werden, und das bestehende „System“ soll unverändert so weiterlaufen wie bisher, und mehr interessiert nicht!!
Heute ist der 24.01.21. Gerade habe ich nochmal bei Google nachgeschaut und habe den Artikel vom Juni 2020 bei web.de gefunden.
Der direkte Link dazu ist:
den man hier direkt wieder anklicken kann!
Das nur einmal zu dem Thema!
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Heute ist der 01.07.20. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß ich in den letzten 4 Tagen nicht im Internet arbeiten konnte, weil mein DSL-Anschluss durch einen eigenen Fehler (wie ich heute selbst heraus gefunden habe), nicht funktioniert hatte!
Heute konnte ich es durch einen Anruf bei meinem Anbieter aber wieder in Ordnung bringen!
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Hier möchte ich noch zwei weitere Ausschnitte aus dem Buch „Die Jahrhundertlüge“ hereinsetzen aus dem Kapitel über die Illuminaten, und einen Ausschnitt aus dem Kapitel über die Medien:
1.: auf Seite 130: „Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden.“
Heraklit von Ephesos (um 520 v. Chr. – um 460 v. Chr.)“.
2.: Auf Seite 131: „Die Symbolik auf der Ein-Dollar-Note erschloss sich aber für einige erst vor einigen Jahren. Durch Filme wie „Illuminati“ und entsprechende Dokumentationen zu diesem Thema wird bewusst durch die Medien versucht, die Menschen mal wieder auf die falsche Fährte zu locken. Das Eis, auf dem die „großen Architekten“ ihre neue Weltordnung bauen wird nämlich immer dünner. Jahrhunderte haben die Illuminaten das Denken der Menschen über die von ihnen kontrollierten Medien gelenkt.
Durch das Internet ist jetzt jedermann in der Lage, die wahren Hintergründe detailliert zu recherchieren, um sich so seine eigene Meinung bilden zu können. Das ist auch der Grund, warum massiv versucht wird, gegen das Internet vorzugehen.
Aber zurück zur Ein-Dollar-Note. So wie wir sie heute kennen, wurde sie im Jahre 1932 durch Präsident Franklin D. Roosevelt (führender Freimaurer) in Umlauf gebracht. Die Symbolik, die sich auf der Ein-Dollar-Note befindet, ist für den Eingeweihten auch sofort ersichtlich.
Das Siegel der bayerischen Illuminaten ziert interessanterweise den amerikanischen Ein-Dollar-Schein und ist außerdem die Rückseite des „großen Siegels der Vereinigten Staaten“. … dann geht der Text noch weiter.
Als weiteren Ausschnitt will ich hier noch ein Zitat von Seite 196 aus dem selben Buch hereinsetzen. Das zu Beginn de Kapitels „Die Medien“ steht:
3.: „Auf seinen Job ist jeder Reporter, Nachrichtensprecher, Moderator, Ressortleiter, Chefredakteur usw. angewiesen und hat in der Konsequenz den von oben kommenden Anweisungen Folge zu leisten. Im Vergleich zum Eigentümer ist selbst der Vorstandsvorsitzende eines Medienkonzerns einzig eine kleine Nummer. Derjenige, der ausschert, wird mundtot gemacht oder fliegt alternativ raus.“
(Michael Mross *1958).“
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Heute ist der 03.07.20. Hier will ich doch einmal etwas Positives schreiben, wozu man leider bei diesen ganzen Themen wenig Gelegenheit hat. Und zwar möchte ich Leuten, die einen Router zum Internet-Empfang benutzen, was wohl die meisten so machen, einen Hinweis geben. Und zwar kann man, wenn man sich auf der Seite des Anbieters, z.B. „Fritz.box“, einloggt, und dort unter „WLAN“ auf „Zeitschaltung“ geht, dort nach Belieben täglich den Router für einen bestimmten Zeitraum ausschalten. Z.B. täglich von 23.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Dadurch kann man die Strahlungsquelle Router, bzw. WLAN zumindest für den Zeitraum, indem man das Internet nicht benötigt, ausstellen.
Manche wissen das vielleicht schon, -für diejenigen, die das noch nicht wissen, ist es mit Sicherheit ein guter Tipp.
Zudem kann man auch jederzeit bei dem Router von Fritz.box die WLAN-Aktivität ausstellen und auch wieder anstellen, indem man einfach die Taste „WLAN“ am Router drückt. Die WLAN-Anzeige blinkt dann einige Male grün, und dann leuchtet sie durchgängig. Und dann ist das WLAN angestellt! Wenn man die Taste dann nochmal drückt, ist die WLAN-Anzeige wieder aus, und das WLAN ebenfalls. Das kann man alles auch in der Bedienungsanleitung zu dem Gerät nachlesen. Wenn man diese im Original verlegt hat, braucht man nur bei Google eingeben: „Das Modell des Routers, Bedienungsanleitung“. -Das Modell des Routers sieht man ganz leicht einfach dadurch, indem man das „Netzwerksymbol“ rechts unten an der Taskleiste anklickt!-
-Und da kommen dann Seiten, wo man das nachlesen kann!
Ich vermute, daß das bei allen Routern so möglich ist!
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Und noch ein ergänzender Tipp dazu. Was ich vorher auch nicht wusste -man kann auch die Sendeleistung des Routers manuell einstellen und dadurch die elektromagnetische Abstrahlung stark reduzieren! Dazu geht man bei „Fritz.box“ nach dem Einloggen auf „WLAN“ und dort dann auf „Funkkanal“. Dort dann nur „Funkkanal Einstellungen anpassen“ ankreuzen. Dort kann man dann „Autokanal“ eingeben. Dann geht man darunter auf „weitere Einstellungen“. Darunter steht dann „maximale Sendeleistung“ entweder 6%, 12%, 25%, 50%, oder 100%. Innerhalb eines Raumes, wenn also der Router und der Computer im gleichen Raum stehen, reicht in der Regel schon die 6%-Einstellung! Man kann es in jedem Fall von unten nach oben durchtesten. Passieren kann dabei nichts! Man kann die Fragestellung auch bei Google eingeben, und da kommen dann mehrere verschiedene Seiten, u.a. auch Kurz-Videos bei „YouTube“, wo die Vorgehensweise dann genau erläutert wird! Ich habe 6 % und nur das 2,4 GHz-Band eingestellt, was in der Regel wohl ausreichend ist, und bei mir funktioniert der Empfang einwandfrei und in der selben Geschwindigkeit wie vorher, als es noch auf 100% eingestellt war. Denn das ist immer bei der Werkseinstellung so eingestellt, obwohl es meist gar nicht nötig wäre! Zudem sollte man den Router nie auf den Boden stellen, sondern auf einen kleinen Tisch o.ä., denn sonst ist die Abstrahlung eingeschränkt, und auch dadurch kann das Arbeiten im Internet langsamer werden! Auch für die Positionierung des Routers kann man bei entsprechender Eingabe bei Google einige Seiten finden, wo das erklärt wird! Einen Schrank sollte man z.B. auch nicht vor den Router stellen. Aber da ich das Gerät nicht ständig im Blickfeld haben möchte, habe ich den Router hinter einen ca. 1 m breiten Schrank gestellt. Und bei mir funktioniert die Verbindung einwandfrei und die Schaltungen laufen zügig durch. Allerdings bricht bei mir manchmal die Verbindung zum Computer ab. Dann kann man die Verbindung über das „Internetzugriff-Symbol“ am Computer aber schnell wieder herstellen. Ich vermute, daß der Schrank vor dem Router die Ursache dafür ist. Vielleicht werde ich den Schrank demnächst woanders hinstellen. Das Abbrechen der Verbindung hatte ich aber vorher genauso gehabt, als ich noch die 100%-Sendeleistung eingestellt hatte.
Das nur zu dem Thema.
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Hier möchte ich noch einen Ausschnitt aus einem Artikel aus dem „Tagesspiegel“ hereinsetzen, aus einem Interview mit Peter Kruse über die Möglichkeit von Revolutionen über das Internet bzw. über „Soziale Netzwerke“:
„… Es hat auch früher Revolutionen gegeben. Es ist doch albern zu sagen, das Internet verursache Revolutionen. Es ist ein systemischer Raum, der große Aufschaukelungsprozesse in kurzer Zeit ermöglicht.
Das Internet ist ein Brandbeschleuniger?
Ich würde das nicht Brandbeschleuniger nennen, das gibt dem einen negativen Aspekt. Es ist ein Turbolader, ein Beschleuniger im Sinne von Wirkungsverstärker.
Kann das Netz sich darin auch in sein Gegenteil verkehren – und dann als Turbolader in eine ganz andere Richtung funktionieren, hin zu mehr Kontrolle etwa?
Netze werden immer ein Treiber von Transparenz bleiben. Das ist eine per se positive Funktion in einer Gesellschaft, die mit immer größeren Komplexitäten arbeiten muss; in der Menschen auch verdrossen sind, gar nicht mal von Politik als solcher, sondern von den Organisationsformen von Macht. In diese Systeme Transparenzen einzufügen, tut Gesellschaft gut. Und niemand wird langfristig damit durchkommen, Information zurückzuhalten.
War der entscheidende Resonanzknoten der ägyptischen Revolution am Ende der Moment, an dem Mubarak das Internet abgeschaltet hat?
Noch einmal: Der Resonanzraum entsteht nicht im Netz, dafür braucht es jahrelange gesellschaftliche Prozesse. Aber natürlich: Wenn jemand die Netze kappt, die eine Symbolfunktion für die Freiheit haben, ist furchtbar doof. Wer so etwas versucht, muss fürchterlich mächtig und konsequent gewaltbereit sein – siehe China 89. Oder er geht unter. Die Systeme professionalisieren sich da aneinander: Die Netzwerke perfektionieren ihre Umgehung von Macht, und die Machthaber radikalisieren ihre Unterdrückung.
Peter Kruse ist Unternehmensberater, Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen und außerdem umstrittener „Guru“ – so eine Zuschreibung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – der Netztheorie in Deutschland. Die Fragen stellte Johannes Schneider.„
Der direkt Link zu dem ganzen Artikel ist: „https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/interview-mit-peter-kruse-es-hat-auch-frueher-revolutionen-gegeben/4349588.html#:~:text=Es%20hat%20auch%20fr%C3%BCher%20Revolutionen%20gegeben.,Aufschaukelungsprozesse%20in%20kurzer%20Zeit%20erm%C3%B6glicht.„, -den man hier wieder nur direkt anzuklicken braucht!
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Heute ist der 10.07.20. Hier möchte ich nochmal drei weitere Zitate, bzw. drei kürzere Ausschnitte aus dem Buch „Die Rothschilds“ von Tilman Knechtel hereinsetzen.
Der erste Ausschnitt steht auf Seite 254 unter dem Kapitel mit der Überschrift: „Die Rothschilds kontrollieren die Medien“:
“ … Ich würde statt Lüge lieber das Wort „Desinformation“ benutzen, denn die Quadratur des Kreises kann nicht der Dauerzustand sein. Die häufigste Taktik besteht vielmehr darin, Verwirrung zu stiften, und den Konsumenten mit einer Lawine von Fakten und Informationen zu überrollen, die er nicht versteht bzw. gar nicht verstehen kann. Dazu bleiben wahre Zusammenhänge unaufgeklärt: Es ist wie bei einem Kriminalfilm, dessen erste Stunde man verpasst hat. Es fehlt jeglicher Kontext. Ich kann nicht verstehen, warum der Kommissar diese oder jene Person einer Mordtat verdächtigt, weil ich überhaupt nicht weiß, worum es eigentlich geht. Unsere Medien zeigen absichtlich nur die letzten 5 Minuten dieses Krimis, was nichts daran ändert, daß der Krimi immer noch derselbe Krimi ist. Jemandem Informationen vorzuenthalten, hat genau denselben Effekt wie eine Lüge. Auch die Wahrheit zu sagen und sie in einen falschen oder gar keinen Kontext zu setzen, erfüllt den Tatbestand der Desinformation. Heute wird so etwas als „Objektivität“ bezeichnet. Als könne man objektiv darüber berichten, wie Menschen vor der eigenen Haustür in ein Konzentrationslager gesteckt werden.
Jedem Zeitungsleser ist geläufig, daß der griechische Staat auf einem riesigen Schuldenberg sitzt. Diese Information ist objektiv absolut richtig. Doch schon ab diesem Punkt neigt sich der Gedankengang dem Ende zu. Es wird nicht darüber berichtet, bei welchen Banken Griechenland in der Schuld steht, wem diese Banken gehören, wer diese Banken gegründet hat und wie diese Banken arbeiten. Und vor allem: Was für eine teuflische Agenda diese Banken verfolgen. (-Meine Anmerkung dazu: Was für eine „teuflische Agenda“ das ist, erklärt der Autor allerdings leider nicht weiter!) Dann geht der Text weiter: „… Der hilflose Zeitungsleser sieht ratlos auf ein komplexes Vexierbild von Hunderten von Problemen und Lösungsansätzen, die allesamt nicht den Kern des Problems treffen. Schnell stellt sich Resignation ein. Der Leser gelangt zu der Schlussfolgerung, daß das Problem extrem komplex sein muss und die wichtigen Entscheidungen von fähigen Experten getroffen werden sollten. In diesem Zustand ist man ein verwirrtes Schaf auf dem Weg zur Schlachtbank.“ -(Meine Anmerkung dazu: Diesen letzten Satz finde ich übertrieben. Man wird ja nicht getötet, sondern es wird den Leuten vorgemacht, daß die Medien den Auftrag erfüllen, den sie eigentlich zu haben scheinen. Nämlich über die Dinge zu informieren, genauer gesagt, die oft komplexen Sachverhalte, die aber eben oft auch gar nicht so kompliziert sind, wie man denkt, den Bürgern zu erklären bzw. sie ihnen zu vermitteln. Nur daß das leider eben nur eine Illusion ist. Und damit wird verhindert, daß die Leute überhaupt erst durch Erkenntnis der Dinge folgerichtig handeln und Entscheidungen treffen können. Und dadurch wird die gesamte Bevölkerung irregeführt, man kann auch sagen manipuliert. Zu dem Zweck, daß die Regierenden, wer immer das auch ist, machen können, was sie wollen!)
Der 2. Ausschnitt steht auf Seite 255 :
“ … Der von den Rothschilds finanzierte Adam Weishaupt hatte schon im 18. Jahrhundert erkannt, daß es besser wäre, die Meinung der Menschen indirekt als direkt durch auferlegte Zwänge zu kontrollieren: „Wir müssen darauf achten, daß unsere Schriftsteller schlagfertig sind und daß sie von unseren Herausgebern geschätzt werden; wir müssen deshalb all unsere Kräfte dafür einsetzen, die Journalisten und Herausgeber zu gewinnen (…) Wenn ein Schriftsteller irgendetwas publiziert, was beachtet wird und an sich richtig ist, aber nicht mit unseren Ideen übereinstimmt, müssen wir ihn entweder für uns gewinnen oder aber ihn fertigmachen.“
Der 3. Ausschnitt steht auf Seite 256:
“ … Durch die Demokratisierung der Informationen durch die Presse und die stärkere Verbreitung von Zeitungen im 19. Jahrhundert konnten sich die Rothschilds nicht mehr allein auf ihr Nachrichtennetz verlassen. Durch die Erfindung des Telegrafen wurde es schwerer, Börsenenten zu erzeugen und Anleger auf die falsche Fährte zu führen. Was zu Beginn als riesiges Problem erschien, entwickelte sich schnell zu ihrem Vorteil. Denn die Bezahlung ein paar weniger Journalisten war für die Brüder sehr profitabel. Wenn man die Kontrolle über die Zeitungen besaß, konnte man die Meinung des Lesers nach eigenem Willen formen. Der alte Wissensvorsprung blieb erhalten, während der unbeholfene Leser nun glaubte, die Wahrheit zu kennen. Die Lieblingsmaxime Mayer Amschels war „Zeitungen können einen großen Druck ausüben“ und seine Söhne beherzigten diese Regel. Die Kontrolle der Presse sollte sich im Laufe der Jahrzehnte zum entscheidenden Machtinstrument der Rothschilds entwickeln, da sie einen unsichtbaren Konsens formte und auf Abweichler einen enormen Druck ausübte.“
-Dann geht der Text noch weiter.
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Ich möchte hier einmal einen Vorschlag machen. Und zwar würde ich vorschlagen, daß Eltern, die Kinder haben, die ein Smartphone besitzen und in Gebrauch haben, ihnen dieses einmal für 3 Wochen wegzunehmen, um zu sehen, ob die Kinder damit überhaupt zurecht kommen, bzw. ob sie nicht schon eine so starke Sucht und Abhängigkeit nach diesen entsetzlichen Dingern haben, daß sie dabei in arge Probleme geraten!
Und die Eltern sollten sich einmal fragen, ob überhaupt irgendein Grund besteht, daß ihr Kind so ein Gerät haben müßte. Es gibt nämlich überhaupt keinen Grund dafür. Zu meiner Jugendzeit und auch in den Zeiten davor brauchten Kinder und Jugendliche weder ein Smartphone noch ein Handy. Wozu soll man sich mit diesem Mist beschäftigen, wenn man mit dem Bus fährt oder über die Strasse geht oder zu Hause bei den Eltern ist.
Man isst mit seinen Eltern am Essenstisch, man macht in seinem Zimmer die Schulaufgaben, und in der freien Zeit spielt man mit seinen Freunden und macht Gesellschaftsspiele wie Kniffel o.ä., fährt mit dem Fahrrad, spielt im Garten oder auf der Strasse oder man spielt mit den Kumpels Fußball oder man hört hin und wieder Musik, oder man liest ein schönes Jugend-Buch, von denen es genügend gibt. Oder man macht einen Spaziergang im Wald und freut sich über die schöne Natur, die immer noch recht schön ist, bis auf die sehr wenig gewordenen Tiere, von denen man hier und da aber auch noch welche sieht. Das sind alles Sachen, die wir früher gerne gemacht haben, und in den Zeiten davor war es wohl ähnlich gewesen.
Fernsehen sollte man vielleicht nicht ganz ausschließen, ganz sicher bin ich mir bei der Frage aber auch nicht. Allerdings würde ich mittlerweile sagen, daß für Kinder und Jugendliche Fernsehen, genauso wie Radio-Hören und ebenso wie das Hören von Hörspielen, grundsätzlich schädlich ist.
Für Erwachsene ebenfalls aber für junge Menschen noch mehr!
In meiner Kinder, -und frühen Jugendzeit gab es nur 3 Fernsehsender: ARD, ZDF und NDR 3, mehr nicht!
Und das Fernsehen war noch erheblich harmloser und auch noch einfacher und übersichtlicher gewesen als heutzutage. (Harmlos war es da allerdings auch schon nicht gewesen!)
Das Fernseh-Programm begann in der ersten Zeit überhaupt erst am Nachmittag. Bis dahin konnte man nur ein Standbild des Senders sehen, sonst nichts. Und hier und da konnte man, glaube ich, 2 bis 3 Stunden „Schulfernsehen“ am Vormittag sehen.
Ab den 80er Jahren wurde das Fernsehen dann zunehmend umfangreicher mit mehr Kanälen und mehr Sendungen. Aber rückblickend und nach dem neu gewonnenen Informationsstand über das Fernsehen, ebenso wie über Radio und Hörspiele, würde ich heute sagen, daß diese Medien grundsätzlich erheblich mehr Schaden als Nutzen bringen!
In den letzten Jahren habe ich hier und da mal Ferngesehen und dabei festgestellt, daß es immer schneller und unangenehmer, unpersönlicher und oberflächlicher, man kann auch sagen blöder geworden ist!
Ich habe daran längst schon überhaupt keinen Bedarf mehr!
Nach meiner Meinung sollte man, wenn überhaupt, in sehr begrenztem Umfang, die Kinder und Jugendlichen Musik hören lassen, und Bücher lesen lassen. Auch letzteres in begrenztem Umfang und nur ausgewählte Sachen, und nicht wahllos irgendwelchen Mist! Die einfachen Dinge sind meistens die Besten, -so kann man es allgemein, glaube ich, sagen!
Wieder zu dem Thema Smartphone: Mit diesen Smartphone-Dingern machen sich die jungen Menschen übrigens schon in frühem Alter durch das ständige nach unten Gucken die Nackenwirbel kaputt und die Augen leiden ebenfalls sehr darunter.
Denn LED-Licht ist gerade aus der Nähe grundsätzlich schädlich und das Schauen auf diesen kleinen beleuchteten Bildschirm genauso!
Hier übrigens ein Link zu dem Thema:
den man hier direkt wieder anklicken kann.
Und als zweites zu diesem wichtigen Thema ein Ausschnitt aus einem Artikel von Alexander Wunsch:
“ … Beim modernen hormonaktiven Kunstlicht spielen jedoch zwei verschiedene Faktoren eine Rolle. Es geht nicht nur
um die Helligkeit, sondern auch um den Blaulichtgehalt.
Sämtliche glühenden oder brennenden Lichtquellen – also
auch die Glühlampe – haben einen vergleichsweise niedrigen bis sehr niedrigen Blaulichtanteil“
Blaues Licht macht blind-
• Energiesparlampen und ganz allgemein
Fluoreszenzlampen strahlen ein Licht mit viel zu
hohem kurzwelligem Blauanteil aus. Das stört nicht
nur unser Hormonsystem, sondern verbrennt das
Auge. „In einer Vielzahl von Zellversuchen wurde
festgestellt, daß blaues Licht die Rezeptorzellen der
Netzhaut oxidativ schädigt und die Entwicklung der
altersbedingten Makuladegeneration (AMD)
vorantreiben kann“, erläutert Lichtbiologe Alexander
Wunsch. Diese bislang unheilbare Augenerkrankung
führt zu einer fortschreitenden Zerstörung der Stelle
des schärfsten Sehens (die sogenannte Makula
lutea, auch „gelber Fleck“ genannt) und endet meist
mit Erblindung. Mit 50 Prozent ist die AMD in
Deutschland die häufigste Ursache für erworbene
Blindheit. Jeder dritte untersuchte Mensch über 65
Jahren zeigt heute bereits erste Anzeichen der
Makuladegeneration.
In der Makula lutea gibt es nur sehr wenige
Rezeptoren für kurzwelliges Licht. Dieses wird dort
durch das namensgebende gelbe Pigment Lutein
herausgefiltert, welches die Stelle des schärfsten
Sehens auf diese Weise schützt. Mit aggressivem
Blau übersättigtes Kunstlicht strapaziert nun das
Filterpigment im Auge über die Maßen und führt zum
Absterben der Sinneszellen. Eine schleichende
Erblindung setzt ein.
Bei Ratten geht das recht schnell. Im Tierversuch
bestrahlte man die kleinen Nager mit gebräuchlichem
Fluoreszenzlicht, wobei sich bereits nach vier Tagen
eine Schädigung der Netzhaut zeigte. Nach dreißig
Tagen waren die Netzhäute der Tiere irreversibel
geschädigt.
„Für die Netzhaut ist blaues Licht gefährlicher als
UV-Strahlung, da die ultravioletten Anteile bereits in
den vorderen Augenabschnitten wie Hornhaut und
Linse herausgefiltert werden“, führt Alexander
Wunsch aus. „Sichtbares kurzwelliges Licht hingegen
dringt ungehindert bis zur Netzhaut vor und erzeugt
dort oxidativen Streß.“
Weil die Makula lutea als Stelle des schärfsten
Sehens vorwiegend Rezeptoren für grünes und vor
allem rotes Licht enthält, erschwert das kurzwellige
Blau scharfes Sehen. Intensives Blau kommt in der
Natur als Farbe entsprechend selten vor. Himmel
und Wasser weisen denn auch fast immer eine stark
abgemilderte Farbintensität auf. Zudem muß das
Auge nicht fokussieren, wenn wir diese beiden
weiten Flächen anschauen.
Aus diesem Grund erleichtert das traditionelle Glühlicht
scharfes, kontrastreiches Sehen und schont durch den
niedrigen Anteil an kurzwelliger Strahlung das Auge.
Professor Karl Albert Fischer, Leiter des österreichischen
Instituts für Licht und Farbe, meint sogar: „Das warme
Licht der Glühlampe, das dem Sonnenlicht in vielen
Punkten ähnlich ist, kann neuesten Forschungen zufolge
die Netzhaut pflegen.“
Hunderte wissenschaftlicher Studien belegen nämlich,
daß langwelliges Nahinfrarotlicht, welches die Glühlampe
in hohem Maß abstrahlt, ganz eindeutig die
Widerstandskraft und Selbstheilung in den Sinneszellen
stärkt.“
Danach geht der Artikel weiter. Der direkte Link zu dem ganzen Artikel ist:
den man hier auch direkt wieder anklicken kann.
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Man muß sich dabei natürlich fragen, warum einem nirgendwo erzählt wird, daß diese ganzen Energiesparlampen, die es vorher gab, und auch die nächste, dann nachgekommene „Generation“ der LED-Lampen, sehr schädlich sind.
Ich vermute, einfach deswegen, weil damit Geld verdient wird.
Und weil die politischen Entscheidungen über solche Sachen nicht von den uns bekannten Politikern getroffen werden, sondern von anderen Leuten, die versteckt im Hintergrund agieren und von da aus die Entscheidungen treffen. Und weil es nicht unbedingt in deren Interesse ist, das Wohl und die Gesundheit der Menschheit zu fördern, sondern im Gegenteil sogar deren Absicht ist, die Menschheit stark zu dezimieren. Aus Gründen, die nicht so ganz ersehbar sind!
Das zu dem Thema!
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Ein weiterer Tipp von mir: Wenn sich jemand die alten Glühlampen kaufen will, kann er sich diese im Internet z.B. bei „Amazon.de“ oder auch bei „Ebay.de“ bestellen.
Ich habe mir auch bereits einen Vorrat davon zugelegt, und verwende seit einiger Zeit in meiner Wohnung fast nur noch diese Glühlampen. Und ich bin sehr zufrieden damit, denn dieses Licht ist deutlich entspannender und angenehmer für die Augen!
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Wieder zu dem Thema Smartphone: Dazu kommt auch noch die nicht unerhebliche Funkstrahlung, die aus nächster Nähe auf die Kinder und Jugendlichen einwirkt und sie schädigt, was aus den Fach-Artikeln in meinen ersten Texten ja bereits schon klar geworden ist!
Und Des Weiteren ist sogar zu befürchten, daß in diese Dinger sogar manipulative Programme eingebaut sind, die unterschwellig und manipulativ auf jedwelche Benutzer einwirken um damit bestimmte Zwecke zu erreichen!
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Ich habe gerade in dem Buch von Heiko Schrang: „Im Zeichen der Wahrheit“ unter „Blick ins Buch“ (wenn der kleine Balken an der rechten Seite ungefähr im letzten Abschnitt steht), das man bei Amazon wie schon erklärt aufrufen kann, folgenden Ausschnitt gefunden:
-Der direkte Link dazu ist:
den man hier direkt wieder anklicken kann!
-Hier ist der Ausschnitt:
„… Laut Professor Spitzer lässt die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns nach, wenn wir nicht mehr selbst denken. Das ist vergleichbar mit einem Muskel, den wir nicht mehr benutzen. Die Nervenzellen sterben einfach ab, und die nachwachsenden Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen hat das besonders fatale Folgen, denn bei ihnen wird die Lernfähigkeit durch soziale Medien drastisch vermindert. Dadurch resultieren Lernschwächen, Aufmerksamkeitsstörungen, Abstumpfungen, Schlafstörungen, Ängste und Depressionen. Sie merken das aber nicht, da sie denken, daß Smartphones, Tablets Notebooks und Nintendo 3DS zu ihrem täglichen Leben dazugehören. Rein körperlich sind sie zwar auf der Straße, im Supermarkt, der U-Bahn, im Kino oder im Schwimmbad anwesend – aber geistig sind sie Gefangene in der virtuellen Welt.
Diese bestimmt so dominant ihr Leben, dass Eltern und Lehrer mittlerweile verzweifeln. Den größten Teil ihrer Freizeit verkehren sie fast ausschließlich im virtuellen Raum, mit sogenannten „Freunden“ aus sozialen Netzwerken. Nicht selten kommt dazu, dass sie wie unter Drogen ihre Zeit mit Computerspielen verbringen. …“
Damit endet der Ausschnitt!
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Mein weiterer Rat dazu wäre noch, dass Eltern ihre Kinder einmal fragen sollten, was sie sich da eigentlich ständig auf ihren Smartphones angucken.
Denn das könnte auch einigen Aufschluss über die ganze Sache bringen.
Ich habe mich das auch schon sehr oft gefragt, was die Jugendlichen sich denn eigentlich ständig da angucken.
Was gibt es denn zum Beispiel bei Facebook groß zu gucken? Mit wem schreiben die denn da Nachrichten? Und um was geht es dabei inhaltlich?
Für mich ist das sehr rätselhaft!
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-Wieder zu dem vorherigen Thema: Wenn es denn in der heute zugegebenermaßen nicht ungefährlichen Zeit unbedingt nötig ist, dass die Kinder und Jugendlichen, wenn sie unterwegs sind, jederzeit ihre Eltern in einem Notfall erreichen können, kauft man ihnen ein billiges Handy, das nur die allernötigsten Funktionen hat, also kein Internet und auch kein Radio.
Diese einfachen Handys sind völlig ausreichend und telefonieren und funktionieren einwandfrei!
Ich selbst habe auch seit vielen Jahren so ein Handy und bin damit sehr zufrieden!
Solche Handys gibt es schon für ca. 15,-€, -plus 20,-€ Prepaid-Guthaben.
Das können auch weniger betuchte Eltern bezahlen. Und man sagt seinem Kind, dass es das Handy nur zum Telefonieren anstellen soll und es anschließend wieder ausstellen soll, weil es nämlich auch im Stand-By-Betrieb Funkwellen abstrahlt!
Mit so einer Ausstattung müssten die Kinder eigentlich ohne Probleme auch dauerhaft zurecht kommen können!
-Und dann könnte man sein Kind einmal am Tag fragen, wie es mit dem „Entzug“ des Smartphones zurecht kommt und ob es Probleme dabei gibt.
So würde man dann erfahren, ob sein Kind vielleicht schon süchtig nach dem Gerät ist.
Und wenn das der Fall sein sollte, müsste Jedem dann wohl klar sein, daß es ja schlimmer wohl kaum noch sein kann, und daß da dringend etwas passieren müsste, damit sich da schnellstens etwas ändert!
Das nur als Ratschlag von mir!
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Heute ist der 16.07.20. Ich habe gerade ein wenig im Internet gestöbert und bin dabei auf einen interessanten Link gestoßen, den ich hier direkt anfügen will:
-Besonders interessant finde ich das alte Schwarz-Weiß-Bild am Anfang, welches John D. Rockefeller Jr. und seinen Vater John D. Rockefeller zeigt.
Der nachfolgende Text ist auch aufschlussreich.
Gerade diese alten Schwarz-Weiß-Bilder finde ich immer sehr faszinierend und oft aussagestärker als neuere Farb-Bilder!
Übrigens kann man den Text einfach übersetzen, indem man auf „Deutsch übersetzen“ klickt, für diejenigen, die das noch nicht wissen!
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Dazu möchte ich noch einen anderen Link anfügen, wo man ein interessantes Foto von Guy de Rothschild zusammen mit seiner Frau Helene de Rothschild sieht, die beide im satanischen Stil kostümiert sind.
Dieses Foto wurde auf einem satanischen Ball im Schloss „Chateau de Ferrieres“ in Frankreich im Jahre 1972 gemacht! Der Ball wurde auch „Illuminaten-Ball“ genannt!
Der direkte Link zu dem Foto ist:
„https://www.pinterest.de/pin/489907265698667181/„,
den man hier wieder anklicken kann.
Auch dieses Bild finde ich aufschlussreich!
-Und dazu noch ein weiterer Link zu einer Seite von „Vigilant Citizen“ mit weiteren Fotos vom Rothschild-Illuminatenball 1972.
Der direkte Link zu der Seite ist:
„https://vigilantcitizen.com/latestnews/pictures-rothschild-family„,
den man hier auch direkt wieder anklicken kann.
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