Fotos vom Fürstenauer Schlosspark

Fotos vom Fürstenauer Schlosspark:

Hier möchte ich eine neue Seite beginnen, und zwar eine Seite mit Fotos vom Fürstenauer Schlosspark und teilweise auch mit Erklärungen dazu.
Insgesamt sind es 53 Fotos.

Die ersten 4 Fotos habe ich am 16.05.21 gemacht. Und zwar von der Wiese aus, die vor der Bundesstraße im hinteren Teil des Schlossparks liegt.

1. Foto:

2. Foto:

3. Foto:

4. Foto:

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-Man kann die Ansicht der Fotos übrigens etwas größer stellen, indem man bei „Google Chrome“ rechts oben in der Ecke auf das Symbol mit den 3 Punkten klickt.
Das heißt „Google Chrome anpassen und verwalten“.
Da steht dann in dem Diagramm u.a. „Zoomen“.
Und da kann man die Ansicht dann vergrößern, indem man auf das „+“-Symbol klickt.
Es empfiehlt sich da 110% oder 125% einzustellen!
Bei 110% füllt das einzelne Foto, das man sich gerade anschaut, dann ziemlich genau in der Höhe die Bildfläche aus.
Ich nehme zum Anschauen der Bilder meistens die Einstellung 110%.
Mit den Pfeiltasten (hoch oder nach unten) in dem Balken am rechten Bildrand kann man dann noch die Feineinstellung machen, damit das Bild möglichst genau in die Bildfläche passt!

Das nur als Tipp dazu!

-Zudem möchte ich noch darauf hinweisen, daß man sich jedes der Fotos auf dieser Seite Einzeln selbst kopieren, bzw. abspeichern muß, wenn man sich bestimmte Fotos oder alle Fotos herunterladen will!

Denn wenn man den ganzen Text abspeichert, wird, anders als bei den anderen Seiten, nur der Text, nicht aber die Fotos mit abgespeichert, sondern höchstens die ersten paar Bilder, die am Anfang der Seite sind!

So kann man die einzelnen Fotos abspeichern:

Als Erstes klickt man mit der rechten Maus-Taste auf das jeweilige Bild.
Dann sieht man ein Diagramm und da klickt man dann mit der linken Maus-Taste auf „Bild speichern unter“.
Da wählt man dann als Speicherort z.B. „Downloads“, oder „Bilder“ als Speicherort aus.
Danach benennt man das Bild, z.B. mit „Kopie des Fotos vom Schlosspark“. Oder man übernimmt die Zahl, mit der das Bild bezeichnet ist, oder man benennt es mit einer anderen Zahl. Und dann klickt man auf „Speichern“.
Als nächstes geht man dann auf „Bibliothek“ und dort auf „Downloads“, bzw. „Bilder“.
Dort findet man dann das eben abgespeicherte Bild unter dem Namen., bzw. mit der Zahl, mit der es bezeichnet ist.
Da macht man dann einen Doppelklick darauf und dann öffnet sich das Bild auf einer neuen Extra-Seite.

Der Vorteil ist dabei, daß man dann das Bild z.B. auch vergrößern, bzw. nach Belieben in das Bild herein zoomen kann, indem man dann einfach oben am Bildrand in der Mitte auf das „+“ -Symbol/-bzw. Lupen-Symbol klickt! Wenn man mehrfach auf das Lupen-Symbol klickt, wird das Bild jedes Mal ein Stück weiter vergrößert.
Man kann auch stattdessen mit der Maus auf das Bild „fahren“. Dann sieht man einen kleinen weißen Pfeil, der mit der Maus-Bewegung mit geht. Und wenn man dann das Scrollrad nach vorne bewegt, wird die Stelle des Bildes, wo der Pfeil sich gerade befindet, weiter vergrößert. Wenn man das Scrollrad wieder nach hinten bewegt, wird das Bild wieder verkleinert.
So kann man sich Teile des Bildes in beliebig starker Vergrößerung anschauen.
Und rechts oben am Bildrand ist auch ein Bearbeitungs-Programm, das man benutzen kann. Das ist eine sehr interessante Sache. Dazu muß man auf „Bearbeiten und Erstellen“ klicken und dann in dem Diagramm, das sich öffnet, auf „Bearbeiten“ klicken. Dort kann man dann die verschiedenen Sachen ausprobieren, und merkt dann ziemlich schnell, wie das funktioniert.

Mit dem Bearbeitungsprogramm kann man auch Ausschnitt-Vergrößerungen machen. Das ist dann aber keine Veränderung des Bildes.
Ausschnitt-Vergrößerungen habe ich übrigens auch schon vor 30 Jahren mit einem Schwarz-Weiß-Vergrößerer gemacht, und diese Bilder dann selbst entwickelt.
Eine Ausschnitt-Vergrößerung ist aber keine Fälschung!

Denn dabei wird nichts verändert! Eine Bearbeitung, bei der z.B. Farben verändert werden, oder bei der sogar einzelne Bildelemente verändert werden, oder Bildelemente in dem Bild an eine andere Stelle gesetzt werden, oder Bildelemente, die überhaupt nicht auf dem Bild sind, künstlich hereingesetzt werden, würde ich nie machen, wie ich es schon in einem anderen Text geschrieben habe. Davon halte ich nichts. Denn das ist dasselbe, wie wenn man in einem Text, den man schreibt, eine Lüge schreibt!

Fotos müssen grundsätzlich das zeigen, was tatsächlich fotografiert wurde. Wenn das dann in der gerade beschriebenen Art bearbeitet wird, ist es eine Verfälschung, oder man kann auch sagen, eine „Fälschung“!

So ist es z.B. auch eine Fälschung, wenn bei einem Portrait-Foto von einer Person die Falten weg-retuschiert werden, das heißt also, durch eine bestimmte Art der Bearbeitung entfernt, bzw. geglättet werden. Dann wird daraus ein Bild gemacht das nicht der Wahrheit entspricht!

Das nur zu dem Thema!

1. Foto:

2. Foto:

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Auf den nächsten 2 Fotos sieht man den Zugang zum Schloss-Bereich. Diese Fotos habe ich am 27. Mai gemacht.

3. Foto:

4. Foto:

Und hier ist noch ein Bild vom April 2021. Hier sieht man den Blick, wenn man weiter rechts vor dem rechten Schloss-Teich auf das Schloss-Gelände schaut.

5. Foto:

6. Foto:

7. Foto:

Die nächsten Bilder vom 8. bis zum 15. Foto sind neuere Bilder, die ich am 07.05.21 gemacht habe.

-Dazu muss ich noch etwas erklären.
Auf den Bildern sieht man fast denselben Bildausschnitt, aber es sind dennoch kleine Unterschiede im Bildausschnitt und im Bild zu sehen!
Und auch die Belichtungszeit ist zum Teil ein bisschen unterschiedlich.

Ich habe diese Bilder trotzdem alle hier herein gesetzt, damit man sich einmal darin übt, sich genau die einzelnen Bilder anzuschauen, und was man darauf sieht!
Und welche kleinen Unterschiede man darauf sehen kann.
Und das meine ich nicht ironisch, sondern ich erkläre gleich, warum ich das so mache!

Auch die ersten 3 Foto-Reihen auf dieser Seite habe ich aus dem selben Grund hier hereingesetzt!
Und auch bei den weiteren, nachfolgenden Bildern auf dieser Foto-Seite habe ich das ein paar Mal so gemacht, daß ich mehrere sehr ähnliche Bilder von dem selben Motiv nacheinander herein gesetzt habe.
Und zwar erstens, weil ich das so schön finde, und zweitens, weil ich dabei an mehreren Beispielen zeigen will, wie ungefähr ein „Film“ technisch gemacht ist!

Wenn man sich so ein Stück von einem „Filmband“ also von einer „Filmrolle“ anschaut, sieht man viele kleine, einzelne Fotos nebeneinander, von denen jedes Einzelne wieder ganz geringe Unterschiede zu dem vorherigen Foto aufweist.
Und indem dieser „Film“ in ziemlich schnellem Tempo bei der Vorstellung abgespielt wird, entsteht dadurch die Illusion, daß die zu sehenden Dinge in Bewegung sind.
Man kann dazu selbst bei „Google“ die Frage eingeben: „Wie funktioniert eine Filmvorführung“.

-Und durch die ständig hin- und her flitzenden Bilder im Fernsehen ist man gar nicht mehr daran gewöhnt, sich in Ruhe einmal ein einzelnes Bild anzuschauen!

Zudem kann man sich dabei klar werden, wieviele einzelne Bilder, -oder Kamera-Einstellungen, man allein schon in einem Film-Beitrag von 15 Minuten Länge sehen kann!
Egal ob es eine Dokumentation oder ein Fernsehfilm ist!
Das sind nämlich eine ganze Menge!

-Noch vor weniger als 100 Jahren hatten die allermeisten Menschen überhaupt nur ganz wenige Bilder in ihrer Wohnung bzw. in ihrem Haus. Vielleicht ein paar Fotografien in Schwarz-Weiß, oder hier und da ein gemaltes, gerahmtes Bild, das von einem Maler gemalt wurde!
Sehr viele Menschen hatten auch das nicht.

Und in den Jahrhunderten davor noch weniger!

Den heutigen Begriff der „Reizüberflutung“ gab es zu der Zeit noch überhaupt nicht!

-Und genauso wie bei Schrift-Texten, die man liest, sollte man sich auch bei Bildern, die man sich anschaut, Zeit dafür nehmen.

Das hatte ich in einem vorherigen Text ja schon einmal geschrieben gehabt.

-Übrigens sind diese 9 sehr ähnlichen Bilder nichts im Vergleich zu den Bildern, die man beim Anschauen eines Fernseh-Filmes sieht!
Da sind es nämlich 24 Bilder pro Sekunde, die man dann durch die extreme Schnelligkeit und ganz minimalen Änderungen von Bild zu Bild als Bewegung, also als „Film“ wahrnimmt!

Hierzu möchte ich gleich einen Link von der Seite Wikipedia anfügen, wo das etwas näher erklärt wird:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bildfrequenz„.

Und dazu noch ein Zitat aus einem anderen Artikel:

Menschliche Gehirne können Objekte nur mit 7 bis 13 Bildern pro Sekunde nachverfolgen („Motion-Tracking“), wie EEGs bewiesen haben sollen.

Das bedeutet also, daß das menschliche Gehirn praktisch überlistet wird, indem man bei Aufnahmen mit einer Filmkamera deutlich über dieser Grenze, nämlich mit 24 Bildern pro Sekunde aufnimmt!
Das ist doch wirklich sehr wissenswert!

Und das müsste einen eigentlich veranlassen, zu überlegen, ob denn dieses viele Anschauen von Fernseh-Sendungen und Fernseh-Filmen überhaupt gut und sinnvoll ist!

Ich selbst halte es seit Langem schon eher für schädlich!
Und zwar für die körperliche und auch für die seelische Gesundheit!

-Hier sind die weiteren Bilder:

8. Foto:

9. Foto:

10. Foto:

11. Foto:

12. Foto:

13. Foto:

14. Foto:

Und hier sind noch weitere Bilder:

15. Foto:

16. Foto:

17. Foto:

18. Foto:

19. Foto:

Und hier noch ein paar weitere Bilder.

Ich fange die Nummerierung noch mal bei „1“ an, damit die Zahlenfolge insgesamt übersichtlicher ist.

1. Foto:

2. Foto:

3. Foto:

4. Foto:

5. Foto:

6. Foto:

7. Foto:

8. Foto:

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10. Foto:

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12. Foto:

13. Foto:

14. Foto:

Dieses Foto von der Bastionsmauer habe ich etwas nachbearbeitet.

15. Foto:

16. Foto:

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18. Foto:

19. Foto:

20. Foto:

21. Foto:

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Hier möchte ich noch etwas anderes erwähnen. Im 10. Text hatte ich ja bereits schon das sehr hilfreiche Programm „F.Lux“ erwähnt, welches man sich umsonst im Internet herunterladen kann.
-Im „Ausführlichen Inhaltsverzeichnis“ habe ich beim „10. Text“ dazu auch einen beschreibenden Link hereingesetzt!

Hier setze ich den Link zu dem Artikel nochmal direkt herein:

https://www.schlafonaut.de/produkttests/f-lux„.

Man kann ihn hier direkt wieder anklicken.

Hier ist der Artikel in direkter Kopie:

F.lux – Das Programm gegen Blaues Licht

Viele Stunden am Tag am PC sitzen – und am Abend sind die Augen gereizt. Nicht nur dabei kann f.lux Abhilfe schaffen, sondern gleichzeitig auch Einschlafprobleme reduzieren. Wie genau, das zeigen wir in diesem Artikel.

Was ist F.lux?

F.lux ist ein kostenloses Programm, das den Blauanteil deines Bildschirm-Lichts reduziert. Das schont deine Augen besonders am Abend und kann Einschlafprobleme verhindern: Studien legen Nahe, dass blaues Licht die Produktion des Schlafhormons Melatonin am Abend verzögert.

F.lux passt sich der Zeit an und und verändert automatisch die Farbe deines Bildschirms am Abend – nur 1 x installieren!

Ein orangefarbener Schleier legt sich über den Bildschirm. Die Intensität kannst du selbst einstellen und so die Farbe auch eher in Richtung gelb oder rot regulieren. Keine Sorge, das sieht dunkler aus, als es tatsächlich ist. Lesen und Schreiben ist problemlos möglich.

Das Programm steht kostenlos auf der Website der Entwickler zum Download bereit und läuft auf Mac, Windows und Linux.

F.lux Erfahrungen

Unsere Erfahrungen sind durchweg positiv. Seit wir uns mit dem Thema Schlaf beschäftigen und auf f.lux gestoßen sind, verwenden wir es täglich. Einmal installiert, verändert der Bildschirm jeden Abend seine Farbe und schont unsere Augen. Störend finden wir das weniger grelle Licht keineswegs, E-Mails schreiben und lesen ist problemlos möglich, das genügt.

Erst jetzt merken wir z. B. auf anderen Geräten am Abend, wie grell das „normale“ Licht des Bildschirms doch ist.

Gibt es Alternativen?

Apps / Vorinstallierte Filter

Wenn du mehr mit dem Smartphone oder Tablet arbeitest, kannst du auch spezielle Schlaf Apps verwenden, die das Blaue Licht filtern. Das Samsung Galaxy S6 etwa hat einen Blaufilter bereits integriert, auch Apple hat in neuen iOS-Versionen einen Filter dabei. Dort heißt er: NightShift.

Windows hat da nachgezogen und seit Windows 10 ebenfalls einen Blaufilter mit dabei, sodass du nicht zwingend auf F.lux angewiesen bist.

Blaulichtfilter-Brille

Alternativ kannst du auch eine spezielle Blaulichtfilter Brille aufziehen, die das Auge vor dem blauen Licht schützt. Brillenträger benötigen dann z. B. eine extra Überziehbrille. Diese ist dementsprechend unhandlicher und nicht ganz so schick wie die auf dem Foto. Der Nutzen dahinter erschließt sich uns noch nicht so ganz. Wir finden ein automatisches Programm wie F.lux komfortabler.“

-Damit endet der Artikel.

Man braucht hier bei der Kopie übrigens nur auf „Zum Download“ klicken, und kommt dann direkt auf die Seite des Anbieters des Programes, wo man dann direkt das Programm, das völlig gefahrlos ist, herunterladen kann.

Man kann es aber auch direkt über den Link herunterladen.

-Da kommt dann allerdings eine englischsprachige Seite.
Diese wird dann automatisch mit dem Programm von „Google Chrome“ „Google Translate“ auf Deutsch übersetzt. Wenn man dieses Programm nicht aktiviert haben sollte, kann man über den folgenden Link die Erklärung dazu finden:

https://support.google.com/chrome/answer/173424?hl=de&co=GENIE.Platform%3DDesktop&oco=0#zippy=%2C%C3%BCbersetzung-f%C3%BCr-eine-bestimmte-sprache-aktivieren-oder-deaktivieren„,

den man hier direkt anklicken kann.

-In dem vorher angegebenen Artikel wird genannt, daß man diesen Blaulichtfilter auch direkt bei „Windows 10“ einstellen kann.
Aber ich finde, daß man es mit dem Programm „F.Lux“ einfacher und besser handhaben kann!

Hinzufügen möchte ich noch, daß es auch am Tage Sinn macht, das Programm anzustellen. Also bei allen Arbeiten die man am Computer macht.

Denn auch bei Tageslicht erleichtert es das Schauen auf den Bildschirm.

Man kann den Regler von „F.Lux“ zu jeder Tageszeit nach Belieben einstellen.

Man muß den Regler dazu mit der linken Maustaste anklicken, und mit gedrückt gehaltener Maustaste kann man dann den Regler nach links oder rechts ziehen!
Rechts oben gibt es bei dem „F.Lux“-Programm noch 7 verschiedene Einstell-Möglichkeiten. Die kann man im Grunde einfach ignorieren.
Denn sobald man den Regler wie gerade beschrieben selbst einstellt, steht rechts oben „Custom Colors“. Und da kann man den Regler einstellen, wie man will!
Man sollte unten links allerdings noch die „Aufstehzeit“- („my earliest wake time“) mit den Pfeiltasten einstellen.
Denn danach richtet sich in der Phase kurz vor dieser eingestellten Zeit die Einstellung des Reglers!
Ich habe die Zeit immer auf 08.45 Uhr eingestellt.
Da ich meistens Abends und Nachts arbeite, habe ich da genügend Spielraum, bzw. Abstand, und der Regler lässt sich immer nach Belieben passend einstellen! Das nur zur Erklärung des Programmes.

Ich stelle übrigens, wenn ich am Tage am Computer arbeite, den Regler von „F.Lux“ etwa in das erste Viertel, von links aus gesehen!
Wenn ich abends arbeite, also wenn es draußen dunkel ist, stelle ich es immer ganz oder fast ganz an- also den Regler ganz nach links oder auch nur fast auf ganz links gestellt!
Denn wenn der Regler ganz runter gestellt ist, verliert das Computer-Bild auch ein bisschen an Klarheit.

Noch etwas Weiteres möchte ich dazu noch erwähnen. Und zwar kann man unter „Einstellungen“ bei Windows auch die Helligkeit des Computer-Bildschirms einstellen.
Die verschiedenen Computer-Modelle sind vielleicht unterschiedlich in der Stärke der Helligkeit.
Jedenfalls stelle ich die Helligkeit immer etwa zwischen 35 und 40 ein. -Natürlich in Verbindung mit dem F.Lux-Programm.
Die Helligkeits-Einstellung geht von 0 bis 100.
So finde ich es am Angenehmsten für die Augen. Und zugleich ist die Schrift auch gut lesbar.

-Als Weiteres möchte ich noch den Tipp geben, dass man auch beim Anschauen der Fotos auf dieser Foto-Seite das Programm „F.lux“ anstellen sollte!

Denn dadurch wird praktisch ein Gelb-Filter über die Fotos gelegt, und die Farbgebung wirkt damit wärmer.
Und ohne diesen „Gelb-Filter“ ist der Farbton der Fotos schon ziemlich kühl -also mit stärkerem Blau-Anteil!

Denn durch die Beleuchtung des Bildschirmes, die ja durch das LED-Licht einen sehr starken Blauanteil hat, sehen die Fotos sowieso anders aus als auf Papierbild-Abzügen!
Und durch den Gelb-Filter von „F.Lux“ wird das wieder ausgeglichen!
Man kann es einfach mit verschiedenen Einstellungen des F.Lux-Reglers testen, wie es am besten aussieht!
Bei jedem Bild ist die Wirkung, je nach Farbgebung des Bildes, wieder unterschiedlich.
Ich stelle meistens beim Anschauen von Fotos den Regler von „F.Lux“ etwa in das erste Siebtel ein -von rechts aus gesehen. Also so, dass der F.Lux-Filter nur leicht eingestellt ist.

Dies nur als Tipp dazu.

Heute ist der 17.05.25. Hier möchte ich noch ein paar weitere Fotos, die ich im Jahr 2021 und 2022 gemacht habe, auf diese Foto-Seite setzen. Ich hatte sie für eine Zeit lang auch schon auf meiner „alten“ WordPress-Seite gehabt.

1. Foto:

2. Foto:  Auf diesem Foto sieht man das selbe Motiv wie auf dem 1. Foto. Nur hier ist der Bildausschnitt ein klein wenig geändert und zudem ist es etwas kürzer, also etwas dunkler belichtet als das 1. Foto.

3. Foto:

4. Foto:

5. Foto:

6. Foto:

7. Foto:

8. Foto:

9. Foto:

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