12. Text

12. Text:

Hier beginne ich den 12. Text.

Dazu möchte ich noch erklären, daß ich die Textlänge der einzelnen Texte begrenze, weil sie nicht zu lang werden sollen und die Seite damit im Ganzen übersichtlich bleibt.
Das nur zur Erklärung dazu.

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Heute ist der 25.01.21. Zur aktuellen Situation in Fürstenau möchte ich hier berichten, daß der Stalker erfreulicherweise weiterhin seit den letzten Monaten Leute in der Stadt, vorwiegend mit mittellauten, merkwürdigen Autogeräuschen, die man sonst bei Autos so nicht hören kann, mit der „Tauben-Stimme“ und manchmal auch mit Düsenjet-Geräuschen, die er in die Luft setzt, angreift.
-Außer von den Düsenjet-Geräuschen habe ich von den anderen Geräuschen auch Aufnahmen auf die Seite „Stalkingopfer-Tonaufnahmen“ gesetzt, die am Ende des Inhaltsverzeichnisses steht!
-Ähnlich, wie ich es kürzlich im 11. Text schon erwähnt hatte. Mir soll das weiterhin nur recht sein.
Denn jeder weitere Zeuge, der „am eigenen Leibe“ mitbekommt was da passiert, kann mir und der gesamten Sache nur nutzen.
Dazu muß ich nochmal sagen, daß ich es natürlich keinem Menschen wünsche, in der Art angegriffen zu werden! Aber anders geht es nun mal leider nicht.
Denn um so mehr Druck baut sich bei dem Ganzen auf. Und das ist der ganzen Sache nur dienlich!

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Als Nebenbemerkung möchte ich hier anmerken, daß ich mir sicher bin, daß mittlerweile eine ganze Menge Leute von meiner WordPress-Seite wissen, und sich auch regelmäßig darüber informieren, was ich an Neuigkeiten hier öffentlich mache.

Und das gibt mir wiederum eine große Genugtuung, daß ich nicht mehr allein mit der Sache da stehe, sondern daß viele andere Menschen an diesen ganzen Ungeheuerlichkeiten teilhaben!

Und dies ist so oder so schon ein sehr großer Fortschritt für mich!

Das nur zu dem Thema!

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Heute ist der 12.02.21. Hier möchte ich zwei aktuelle Artikel aus der von mir schon mehrfach zitierten „Zeitenschrift-Reihe“ hereinsetzen.
Als erstes den Newsletter der Zeitenschrift, den ich heute in meinem E-Mail-Postfach hatte, den man über diesen Link aufrufen kann:

https://www.zeitenschrift.com/newsletter/?m=96&p=view&pi=ViewBrowserPlugin&utm_source=phpList&utm_medium=email&utm_campaign=Covid-Langzeitfolgen+%C3%BCberwinden%21&utm_content=HTML„,

In dem Artikel geht es um die Langzeitfolgen und die wirklichen Ursachen der Covid-19-Erkrankung.

Der zweite Artikel heißt:

5G & Coronavirus: Pandoras Büchse entwichen…“.

Der direkte Link dazu ist:

https://www.zeitenschrift.com/artikel/5g-coronavirus-pandoras-buechse-entwichen?utm_source=phpList&utm_medium=email&utm_campaign=Covid-Langzeitfolgen+%C3%BCberwinden%21&utm_content=HTML„,

den man hier auch direkt wieder anklicken kann!

Zudem setze ich diesen Artikel auch im Ganzen herein, weil er aktuell sehr wichtig ist:

„5G & Coronavirus: Pandoras Büchse entwichen…

Vor hundert Jahren raffte die „Spanische Grippe“ Millionen von Menschen dahin. Ihr lag mit eine Ursache zugrunde, die bis heute kaum bekannt ist: der Beginn des Funkzeitalters. Was wie eine irre Verschwörungstheorie klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen sogar als logische Erklärung für die Symptome des heutigen Corona-Virus: Die ständig zunehmende Mobilfunkstrahlung zerrüttet unser Immunsystem, sodass ältere und kranke Menschen dem Virus schutzlos ausgeliefert sind. Wundert es da, dass Wuhan die erste Stadt war, in der kurz vor Ausbruch der Seuche 5G aus über 10’000 Antennen zu strahlen begann?

Während die Welt in hysterischer Coronavirus-Angst versank, ging in Großbritannien manch eine 5G-Antenne in Flammen auf. Militante Aktivisten waren nachts auf Mobilfunktürme geklettert und hatten diese in Brand gesteckt. Ein unmissverständliches Zeichen des Unmuts und der Verzweiflung gegenüber der ignoranten und verharmlosenden Haltung von Regierung und Mobilfunkindustrie in Bezug auf das neue mobile 5G-Breitbandnetz. Von den Systemmedien wurden diese Menschen als unwissende Spinner abgestempelt, die allen Ernstes zu glauben scheinen, dass sich Viren wie SARS-CoV-2 an der Mobilfunkstrahlung satt fressen und sich deshalb umso aggressiver verbreiten könnten. Da kann man ja nur den Kopf schütteln – und doch gibt es eine Verbindung zwischen technischer Funkstrahlung und Coronaviren, die sich zwar verschweigen, aber nicht leugnen lässt.

In der aktuellen Berichterstattung wird oft die Spanische Grippe, die bisher verheerendste Pandemie der Geschichte, als Beispiel und Mahnmal herangezogen, um eindrucksvoll die Gefährlichkeit von sich pandemisch ausbreitenden infektiösen Krankheiten aufzuzeigen. Die Spanische Grippe, welche in drei Wellen zwischen 1918 und 1920 in vielen Ländern und Kontinenten grassierte, forderte zwischen 25 und 50 Millionen Menschenleben (3–6 Prozent der damaligen Weltbevölkerung; einige sprechen sogar von bis zu 100 Millionen Toten), und dies bei etwa 500 Millionen Infizierten. Als Auslöser für diese ungeheure Zahl von Opfern wird offiziell der Influenzavirus-Subtyp A/H1N1 genannt. Das ist bereits eine gefährliche Halbwahrheit. Gefährlich deshalb, weil sie uns auf eine falsche Fährte lockt. Tatsächlich sind die meisten Menschen nicht an der Spanischen Grippe gestorben, sondern an den Folgen einer nachträglichen Infektion mit Bakterien. Diese Information führt uns in die richtige Richtung. Denn meistens werden die Lebensumstände vernachlässigt, welche die Spanische Grippe begünstigten – nämlich die Folgen des gerade beendeten Ersten Weltkriegs (1914–1918): Unterernährung, mangelhafte Hygiene und jahrelanger emotionaler Stress. Alles Faktoren, die das Immunsystem massiv schwächen.

Die Spanische Grippe wird aufgrund ihrer Heftigkeit auch „die Mutter aller Pandemien“ genannt. Anders als ihr Name vermuten lässt, wurden die ersten Fälle im Frühjahr 1918 jedoch nicht in Spanien, sondern auf einem Militärstützpunkt in den USA verzeichnet, wo Soldaten in schnurloser Telegraphie ausgebildet wurden. Europa, und damit auch Spanien, wurde erst von der zweiten Welle hart getroffen. Diese „Herbstwelle“ trat auf, nachdem die USA in New Jersey den ersten Funksender in Betrieb genommen hatten, der stark genug war, um in fast allen Teilen der Welt empfangen zu werden, womit die Ära des modernen Funkverkehrs eingeläutet wurde.

Und hier kommt nun der amerikanische Autor und Aktivist im Bereich elektromagnetischer Strahlung und Gesundheit, Arthur Robert Firstenberg (70), ins Spiel. Der Mathematiker und nicht promovierte Mediziner leidet selbst unter Elektrosensibilität. So konnte er sein Medizinstudium aus gesundheitlichen Gründen nicht beenden, weil über vierzig Röntgenaufnahmen seines Kieferbereichs zu einer elektromagnetischen Hypersensitivität (so der medizinische Begriff) geführt hatten. Deshalb gründete Firstenberg als ein persönlich Betroffener die Cellular Phone Task Force, welche sich für die Aufklärung rund um die Gefahren der Mikrowellentechnologie engagiert. Er hat sich als Erster medizinhistorisch mit der Frage auseinandergesetzt, in welchem Umfang sich diese gefährliche Technologie seit Beginn ihrer Erfindung auf die Gesundheit der Menschheit auswirkt. In seinem mittlerweile viel beachteten Buch The Invisible Rainbow – A History of Electricity and Life („Der unsichtbare Regenbogen – Eine Geschichte der Elektrizität und des Lebens“) und weiteren Veröffentlichungen zeigt er nun Fakten auf, die uns bezüglich der Verbreitung der 5G-Technologie und deren Einfluss auf die Corona-Pandemie aufrütteln müssen.

Grippe: eine milde Form von „Strahlenkrankheit“?

Firstenbergs aufrüttelnde Erkenntnis: Die mittlerweile allgegenwärtige Grippe könnte Ausdruck eines durch Elektrosmog gebeutelten Immunsystems sein! Doch beginnen wir am Anfang: 1889 setzte sich in den USA die Vollelektrifizierung mit Wechselstrom durch; kurz darauf wurde dieser auch in Europa eingeführt. Im selben Zeitraum sahen sich Ärzte plötzlich mit einer Flut von Grippeerkrankungen konfrontiert, die bis anhin nur selten aufgetreten waren. Die Symptome der Opfer waren damals vor allem neurologischer Natur und schlossen Atemwegsbeschwerden nicht mit ein. Firstenberg erklärt detailliert, dass Grippewellen bis zu diesem Zeitpunkt in der medizinischen Historie schlicht keine Rolle gespielt hätten. Rückblickend auf die letzten hundert Jahre kam es jedoch mit jedem Elektrifizierungsschub und auch mit der Einführung neuer Kommunikationstechnologien wie Funk, Radar, Mobilfunk etc. immer wieder von Neuem zu Ausbrüchen viraler Krankheiten. Und seither verschwanden auch die jährlich wiederkehrenden Grippewellen nie mehr vollständig.

In einem seiner Newsletter führt Firstenberg aus: „Wovon sich die Menschen jedoch kaum lösen können, ist die tief in unserer Gesellschaft verwurzelte Vorstellung, dass ein und dieselbe Erkrankung sowohl von Bakterien als auch von Viren hervorgerufen werden kann. Diese Art, die Welt als Schlachtfeld anstatt als Gemeinschaft zu betrachten, ist falsch. Ja, es gibt einen Atemwegsvirus. Und nein, das Virus verursacht diese Erkrankung nicht. Die Grippe ist eine neurologische Erkrankung, die so gut wie jedes Organ, mit oder ohne Atemwegsbeschwerden, befallen kann. Sie wird durch Elektrizität hervorgerufen.“

Eine überaus brisante Aussage mit weitreichenden Konsequenzen, zumal hier „nur“ von der Ursache einer Grippe gesprochen wird und noch nicht einmal von den gravierenden schädigenden Auswirkungen von elektromagnetischen Einflüssen auf unsere Zellen, die mit einer Vielzahl von chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden können.Lesen Sie auch diese Artikel:

Wie bringt Firstenberg nun die Spanische Grippe und die aktuelle Corona-Pandemie zusammen? Dazu sagt er: „Ich bin gefragt worden, ob ich der Meinung sei, dass die Corona-Erkrankung durch 5G verursacht werde, und meine Antwort lautet: Nicht direkt. Aber die Parallelen zu 1918 sind frappierend. Bedenken Sie, dass die Grippe im Jahr 1918 nicht von einem Virus, sondern von der Ausbreitung der Funktechnologie verursacht worden ist, deren schieres Ausmaß die elektromagnetische Umwelt der Erde selbst grundlegend verändert hat. Die erste schwache Welle der Grippe im Winter, Frühjahr und Sommer des Jahres 1918 ist durch die Sendeleistung Tausender neu errichteter drahtloser Telegraphenstationen verursacht worden, die nur für einige Stunden am Tag gesendet haben. Die zweite Welle (…) ist von der Umstellung der Telegraphie über kurze Entfernungen auf ganztägige und weltweit zu empfangende Sprechfunksendungen verursacht worden. Das ist die Parallele zu dem, was heute geschieht.

Durch die Verwendung wesentlich höherer Frequenzen, ausgeprägt größerer Bandbreiten und einer deutlich stärkeren Sendeleistung hebt 5G den Angriff durch Funkwellen auf unseren Planeten auf neue Ebenen. Die erste Welle der Corona-Pandemie wurde von einem massiven Ausbau von 5G-Sendestationen am Boden begleitet, von der jede eine begrenzte geographische Reichweite hat, welche jedoch, wenn Tausende 5G-Satelliten in diesem und im nächsten Jahr in Betrieb genommen werden, schon bald auf die ganze Welt ausgedehnt und von einem indirekten zu einem direkten Angriff auf die Ionosphäre werden.“Ende des Artikelauszugs „5G & Coronavirus: Pandoras Büchse entwichen…“

Bedeutet das nun, dass Grippewellen nicht allein durch Ansteckung entstehen? Lesen Sie in unserem vollständigen Artikel, mit welch extremen Mitteln man einst versucht hatte, die Menschen mit der Spanischen Grippe anzustecken – erfolglos. Wir befassen uns auch mit den wichtigsten Symptomen einer Covid-19-Infektion und zeigen, dass diese mit Symptomen übereinstimmen, die seit Jahrzehnten als „Funkwellenkrankheit“ bekannt sind. Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen außerdem, wie die neuartigen Millimeterwellen der 5G-Technologie die Sauerstoffaufnahme in unseren Körperzellen massiv behindern und den Sauerstoff selbst depolarisieren, das Wasser in unserem Körper angreifen und zudem in den Zellen chemische Reaktionen triggern, die zu einer Blausäurevergiftung führen können.Lesen Sie im Volltext die verschwiegenen Fakten dazu!

Covid-19-Symptome als Folge einer zu großen Belastung durch Mikrowellenstrahlung erklären auch, weshalb Japan auffallend wenige Corona-Fälle zu verzeichnen hatte, obwohl man dort keinen Lockdown der Gesellschaft erzwang. Des Rätsels Lösung liegt im Untergrund der japanischen Inseln. Des Weiteren betrachten wir die globalen Hotspots der Corona-Krise und zeigen, dass es hierbei durchaus eine Verbindung mit dem Ausbau von 5G zu geben scheint. Zudem erklären wir, warum es zu Corona-Ausbrüchen auf Kreuzfahrtschiffen kam und sogar auf einem Kriegsschiff, das sich wochenlang auf hoher See befand. Schließlich wir zeigen auf, dass wir womöglich ein komplett falsches Bild von Viren haben: Weltbekannte Virologen nennen Viren nämlich die „Antreiber der Evolution“, ohne die das Leben gar nicht möglich wäre. So befinden sie sich auch in unvorstellbaren Mengen in der Atmosphäre. Weshalb das gut ist, erfahren Sie ebenfalls im vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 102. Lassen Sie sich die vielen Informationen nicht entgehen, die gerade in der heutigen Zeit überlebenswichtig sind!


Corona: Zahlen & Fakten
Allein in den USA würden über zwei Millionen Menschen an Covid-19 sterben. So lauteten die Prognosen. Regierungen gerieten in Panik und führten die Völker in eine nie dagewesene Hygiene-Diktatur, wo ein „Politbüro“ aus wenigen Virologen bestimmte, was die „neue Normalität“ zu sein habe. Doch Fakten belegen: Im Grunde war da wenig mehr als heiße Luft: COVID-19: Die Pandemie, die keine war

Corona-Impfung
Der Impfstoff gegen Covid-19 wird uns als Heilsbringer angepriesen. In Wahrheit soll er Profite wie noch nie ermöglichen und das Eis brechen für eine neue Ära der Impfungen. Die verheimlichten Risiken sind uneinschätzbar hoch, denn die neuartigen RNA-Impfstoffe schreiben das Erbgut in unseren Zellen um. Lesen Sie mehr: COVID-19-Impfstoff: Der Angriff auf unsere Genetik

Gesunde Virenabwehr
Das Immunsystem ist Ihr ganz persönlicher Bodyguard – also Körperschützer. Es ist ständig aufmerksam, hellhörig, flink und einsatzbereit. Erfahren Sie im folgenden Artikel, wie Sie beide als „Dream Team“ zusammenarbeiten, zu Ihrem eigenen Schutz: Immunsystem: Die allzeit bereite Leibgarde

Corona aus geistiger Sicht
Wer die Freiheit als grenzenlos betrachtet, nutzt sie aus und schützt sie nicht. Noch nie hat die Menschheit die Erde in ein solches Tollhaus verwandelt wie heute. Die Vergangenheit zeigt uns: Immer wenn Zivilisationen es übertrieben, sind sie untergegangen. Was also will uns Corona lehren? Corona: Seelen in Seenot.“

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Heute ist der 12.02.21. Hier möchte ich nochmal ein sehr aufschlussreiches Kapitel aus dem Buch „GEHEIMGESELLSCHAFTEN UND IHRE MACHT IM 20. JAHRHUNDERT“ von Jan van Helsing, das dort auf Seite 80-85 zu finden ist, herein setzen.

Dieses Buch, so muß man sagen, gibt doch sehr ergiebige Informationen, obwohl ich nochmals darauf hinweisen muß, daß man gerade dieses Buch sehr aufmerksam und kritisch lesen sollte! Da muß man sehr aufpassen!
Das habe ich ja vorher auch schon in einem anderen Text erklärt.

Der Link zu dem Buch ist, obwohl ich ihn in 2 vorherigen Texten schon einmal angegeben habe:

 „https://docplayer.org/61080769-Geheimgesellschaften-und-ihre-macht-im-20-jahrhundert.html„,

den man hier direkt wieder anklicken kann.

Hier ist der Ausschnitt:

„ALBERT PIKE UND DIE RITTER DES »KU KLUX KLAN«

An dieser Stelle muß noch etwas tiefer auf ALBERT PIKE und den »Schottischen Ritus der Freimaurer« eingegangen werden. »Offiziell« entstand der Freimaurerische Orden des »SCHOTTISCHEN RITUS« im Jahre 1801 in den USA, aus einer Gruppe von Tory-Anhängern. Diese pflegten jedoch schon zuvor antichristliche bzw. satanische Praktiken.
Seit zirka 1840 steht die Organisationsstruktur der amerikanischen Freimaurer unter strenger Aufsicht des »Schottischen Ritus«. Der »Schottische Ritus« verteilt Initiationsgrade bis zum 33. Grad. Außerdem unterteilt er sich in eine südliche Jurisdiktion in Arkansas und eine nördliche in Boston.
Der schottische Ritus, als ein Instrument der Strategie der »BRITISCHEN KRONE« (wird im folgenden Kapitel erklärt), betrieb Mitte des letzten Jahrhunderts eine anhaltende Offensive von Morden und rassistischem Terror gegen die USA und benachbarte Staaten. Die wichtigsten Ereignisse waren dabei die amerikanische Besetzung Mexikos im mexikanischen Krieg (1846-48), die Rebellion der Sklavenhalter, d.h. der amerikanische Bürgerkrieg (1861- 65) und der Feldzug des Ku Klux Klan gegen den Wiederaufbau der Südstaaten (1867- 70).(43A)
Die von George Bickley gegründeten »RITTER DES GOLDENEN KREISES« tauchten hier erstmals in Cincinnati unter der Führung KILLIAN VAN RENSSELAERS auf. Der »Goldene Kreis« sollte ein neues Sklaverei-Imperium mit Kuba als Zentrum errichten. Ihr Ziel war, die verhassten katholischen Hispanier umzubringen, um sie mit schwarzen Sklaven, die frisch aus Afrika kommen sollten, zu ersetzen. Das war das erste »Nordamerikanische Freihandels-Abkommen«. Das Siegel der »RITTER DES GOLDENEN KREISES« war dasselbe wie das der »RITTER VON MALTA«, das »Malteserkreuz«. Die »Ritter des Goldenen Kreises« verschwanden schließlich.
Albert Pike gründete im Jahre 1867 in Nashville den »ORDEN DER RITTER DES KU KLUX KLAN«, war »Großdrache« und damit der Führer des Ku Klux Klan.(griechisch: kyklos = der Kreis) Und hier waren sie wieder, die »Ritter des Goldenen Kreises«.
Der KKK verwendet ebenfalls das Malteserkreuz als Emblem und wird von prominenten Freimaurern geführt.
Wenn man die rassistischen und menschenverachtenden Ziele des KKK betrachtet und auf das »innere Wesen« seiner Gründer und Mitglieder zurückschliesst, muß man sich wirklich fragen, ob man hier über Artgenossen der Rasse Mensch schreibt. Unter anderem geht der KKK gewalttätig vor, um den schwarzen Bürgern das Wahlrecht zu rauben, das Recht auf Waffenbesitz abzuerkennen, Schulen, in denen schwarze Kinder unterrichtet werden, zu benachteiligen und um die Lebensbedingungen der Schwarzen auf ein Niveau zu senken, das der Sklaverei gleichkommt wurde der unabhängige Orden»B’NAI B’RITH« in der jüdischen Gemeinde geschaffen. Die»B’nai B’rith«, eine zionistische Geheimloge, wird mit zu den freimaurerischen Logen gezählt. »B’nai B’rith« bedeutet soviel wie »Söhne des Bundes«. Sie erhebt den Führungsanspruch über das Weltjudentum.
Obwohl sich die meisten Logen dieses Ordens im Norden der USA befanden, stellte sich die »B’nai B’rith« offen auf die Seite der Konföderierten. Viele der Sprecher des Ordens im Norden setzten sich lautstark für die Sklaverei ein und waren auch nach dem Bürgerkrieg noch für die Ziele der Konföderierten tätig.

(44) Entsprechende Anmerkung zur heutigen Situation: Die mit der B’NAI B’RITH zusammenhängende »ANTI-DEFAMATION LEAGUE« (ADL) startete kürzlich eine Kampagne, um führende schwarzamerikanische Politiker als Antisemiten zu verleumden. Damit sollen Rassenkonflikte angeheizt und die positive Einstellung jüdischer Amerikaner, die sich bisher positiv für die Schwarzen eingesetzt hatten, negativ beeinflusst werden. Die ADL setzt sich ebenfalls nach außen hin gegen den KKK ein, verteidigt aber lautstark die Statue Albert Pikes (der Gründer des KKK), die heute noch in Washington steht und ist in offener Verbindung mit dem »Schottischen Ritus«.(45)

Ich möchte hier einen Abschnitt aus einer Rede PIKES vom 4.Juli 1889 an den 32. Grad des »Schottischen Ritus« zeigen: »Wir verehren einen Gott, aber es ist ein Gott, den man ohne Aberglauben anbetet. Die Religion der Freimaurer sollte von uns allen Eingeweihten höherer Grade in der Reinheit der luziferischen Lehre fortgeführt werden. Wenn Lucifer nicht Gott wäre, würde dann Adonai (Christus), dessen Taten von Grausamkeit, Menschenhass… und Ablehnung der Wissenschaft zeugen; ihn (Lucifer) dann verleumden?
»Ja. Lucifer ist Gott, und leider ist auch Adonai Gott.
»Denn das ewige Gesetz sagt, daß es kein Licht ohne Schatten, keine Schönheit ohne Hässlichkeit und Weiß nicht ohne Schwarz gibt, denn das Absolute kann nur in zwei Göttern existieren… Deshalb ist die Lehre des Satanismus Ketzerei. Und die wahre reine philosophische Religion ist der Glaube an Lucifer, der Gott des Lichtes, der Adonai gleichgestellt ist. Aber Lucifer, der Gott des Lichtes und des Guten kämpft für die Menschheit gegen Adonai, Gott der Dunkelheit und des Bösen“. (45 A)
Dieses Zitat ist übrigens in der Pike-Hauptakte in der Bibliothek des Schottischen Ritus in Washington D.C. auf Englisch und Französisch nachlesbar.
Pike war nach seinen eigenen Aussagen Satanist und ein Agent der »BRITISCHEN KRONE« bzw. »CITY.
Pike verlieh 1867 dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ANDREW JOHNSON den 4.bis 32. Grad des Schottischen Ritus. 39 Tage nach der Amtseinführung des Präsidenten THEODORE ROOSEVELT, der ebenfalls ein anglophiler Rassist und Freimaurer war, wurde das Denkmal Albert Pikes in Washington D. C. aufgestellt und steht dort heute noch.(46)

Entsprechende Anmerkung zur heutigen Situation: Wir sehen, daß in einer hierarchischen Ordnung außer dem »Führer« oder »Obersten« keinem anderen der freie Wille erlaubt ist. Um einen höheren Grad zu erreichen, muß die jeweilige Person die Auflagen, die ihr vom nächst höheren Grad erteilt wurden, erfüllen.
Ein Beispiel:
Ich zeige dem Anwärter für den nächsten Grad ein weißes Buch, sage ihm aber, daß es schwarz ist. Nun frage ich ihn, welche Farbe dieses Buch hat. Sagt er weiß, ist er durchgefallen, sagt er jedoch schwarz, ist er für den nächst höheren Grad zugelassen und damit vielen neuen Auflagen, die er ebenso willenlos zu befolgen hat wie diese.
Fällt Ihnen auf, daß nach diesem Prinzip alle Hierarchien der Welt aufgebaut sind? Daß alle Schulsysteme, fast alle Religionen, einschließlich der christlichen, islamischen, hinduistischen, buddhistischen, den Mormonen, Zeugen Jehovas, Scientologen… genauso aufgebaut sind wie dieses?
Eigene Meinung, bzw. freie Entwicklung und eigenständiges Denken ist nicht erlaubt, sondern nur das Befolgen der Auflagen, die man vom Höheren bekommt.
Ob es, wie im oben genannten Beispiel Pikes, die luziferische Doktrin für den 33. Grad oder die Dogmen der katholischen und islamischen Kirche an ihre Gläubigen sind, macht dabei keinen Unterschied.

DIE ZEITGENOSSEN, DIE »GANZ BEWUSST« IHREN FREIEN WILLEN UND IHRE EIGENVERANTWORTUNG AUFGEBEN UND DIESE EINER ANDEREN PERSON,.ORGANISATION ODER EINEM FÜHRER ÜBERTRAGEN, SIND ES NICHT WERT, BESSER BEHANDELT ZU WERDEN, DA WIR HEUTE WIRKLICH, UND SPEZIELL IN DEUTSCHLAND, VON NIEMANDEM »GEZWUNGEN« WERDEN, IRGENDEINER ORGANISATION ODER RELIGION BEIZUTRETEN.

Oder Anatole France wußte dazu:
»AUCH WENN FÜNF MILLIONEN MENSCHEN EINE DUMMHEIT SAGEN, BLEIBT ES TROTZDEM EINE DUMMHEIT!«
Entsprechende Anmerkung zur heutigen Situation:
Den US-Präsidenten BILL CLINTON (ehemaliger Gouverneur von Arkansas) betreffend:
In ihrem Großartikel über den Ku Klux Klan informiert uns die »Neue Solidarität« darüber, daß »Pfarrer W.O. VAUGHT ein Freimaurer des 32. Grads des Schottischen Ritus war (d. h. ein »Meister des königlichen Geheimnisses«)«. Er war der geistige Lehrer und eigentliche Ziehvater BILL CLINTONS und arbeitete mit ihm zusammen. Als Gouverneur von Arkansas, einem Staat, in dem die geistige Tradition Albert Pikes fest verwurzelt ist, unterstützte Clinton die Todesstrafe und ließ sie mehrfach vollstrecken. In der Praxis bedeutet das die Exekution von Schwarzen und Armen. Wie der Sohn Vaughts kürzlich mitteilte, stimmten Clinton und sein Pfarrerdarin überein, daß ihre religiöse Auffassung das Töten von Häftlingen und ungeborenen Kindern erlaube (besonders schwarze Kinder).
Clinton ist ebenfalls Mitglied im »Council on Foreign Relations«, der »Trilateralen Kommission«, den »Bilderbergern«, (deren Bedeutung noch erklärt wird) und Mitglied auf Lebenszeit im Freimaurerorden von »DeMolay«.(47)
Jacques de Molay war der Großmeister der Tempelritter der am 1 1. März 1314 in Paris verbrannt wurde. Nach der Ordensliteratur wird der »DE MOLAY-ORDEN« von hohen Freimaurern geleitet und setzt sich aus Jungen zwischen 14 und 21 Jahren zusammen, die nach den sieben Tugenden: Elternliebe, Ehrfurcht, Höflichkeit, Kameradschaft, Sauberkeit (des Gedankens, des Wortes und der Tat), Treue und Vaterlandsliebe ausgebildet werden. Wie weit das der Realität entspricht, sei dahingestellt.(48)“

-hier endet der Ausschnitt.

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Im Anschluss daran möchte ich hier noch zwei weitere Artikel über Albert Pike herein setzen.
Der direkte Link zu dem ersten Artikel ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Pike„,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

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Der Link zu dem zweiten Artikel von der Seite „www.kathpedia.de“ ist:

http://www.kathpedia.de/index.php?title=Albert_Pike„,

den man auch wieder direkt anklicken kann.

Diesen zweiten Artikel setze ich auch in direkter Kopie hier herein:

Albert Pike

Albert Pike (*1809; † 1891) war Dualist und Freimaurer. Er ist einer der Urväter des „Schottischen Ritus“ der Freimaurerei.

Biographie:

Albert Pike war General und kämpfte im nordamerikanischen Bürgerkrieg auf seiten der Südstaaten, vorher war er Journalist und Generalanwalt von Arkansas. Seit 1859 war er Großkommandeur des Obersten Rates der Südlichen Jurisdiktion des A.u.A. Schottischen Ritus von Nordamerika. Er besaß ein reiches Wissen- u.a. war er ein hervorragender Sanskritkenner. Viele seiner Schriften haben ihn überlebt, besonders sein Hauptwerk »Morals and Dogma« (Vgl. Internationales Freimaurer-Lexikon, Sp. 1210f.)

Nach Des Griffin war Albert Pike „ein Genie des Bösen. Er hatte viele Talente, die er ausschließlich destruktiv einsetzte. Außerordentlich belesen, beherrschte er sechzehn antike Sprachen in Rede und Schrift. Er bekannte sich öffentlich zur Satansverehrung und praktizierte Schwarze Kunst und alle Formen der Zauberei.

Dualismus

Das theologische Dogma Albert Pikes ist in den ,Instruktionen‘ niedergelegt, die von ihm am 4. Juli 1889 für die 23 Höchsten Räte der Welt erlassen wurden: ,Folgendes müssen wir der Menge sagen: Wir verehren einen Gott, aber unser Gott wird ohne Aberglauben angebetet. Euch, den souveränen großen Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31. und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir Eingeweihte der höchsten Grade sind, in der Reinheit der Luziferischen Doktrin erhalten werden. Wäre Luzifer nicht Gott, würde Adonai (der jüdische Gott), dessen Taten Beweise für seine Grausamkeit, Verschlagenheit, seinen Menschenhaß, sein Barbarenturn und seine Ablehnung der Wissenschaft sind, würden dann Adonai und seine Priester ihn verleumden? Ja, Luzifer ist Gott; unglücklicherweise ist Adonai auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten, Schönheit nicht ohne Häßlichkeit, Weiß nicht ohne Schwarz. Das Absolute kann nur in Gestalt zweier Gottheiten existieren … Die wahre und reine philosophische Religion ist der Glaube an Luzifer … In einem bemerkenswerten Brief vom 15. August 1871, der bis vor kurzem in der Bibliothek des Britischen Museums in London ausgestellt war, schilderte Pike Mazzini Details des Luziferischen Plans für drei Weltkriege … (Vgl. Die Herrscher, Luzifers 5. Kolonne, Wiesbaden 1980, S.77ff).“

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Heute ist der 16.02.21. Hier möchte ich gerne den ersten Satz von der Seite „Wikipedia/Verschwörungstheorie?“ herein setzen.

Der direkte Link dazu ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorie„,

den man hier direkt wieder anklicken kann.

„Als Verschwörungstheorie wird im weitesten Sinne der Versuch bezeichnet, einen Zustand, ein Ereignis oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken einer meist kleinen Gruppe von Akteuren zu einem oftmals illegalen oder illegitimen Zweck.“

-Dieser Satz ist auch ganz sicher richtig formuliert. Nur der Rest des Artikels ist fragwürdig!

-Den Rest von der Seite kann man sich gerne selber durchlesen.

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Heute ist der 22.02.21. Zur aktuellen Situation in Fürstenau möchte ich hier noch berichten, daß der Stalker weiterhin seit vielen Wochen ziemlich oft seine Angriffe auch in der Öffentlichkeit ansetzt.
Also auch dann, wenn ich im Ort unterwegs bin.
Hier und da variiert er auch seine Angriffe. Vorgestern zum Beispiel, als ich vor dem Edeka-Markt stand und mein Fahrrad abschloss, setzte er für mehrere Minuten recht laute Kirchenglocken-Klänge an, die mal lauter, mal leiser wurden, und auch eine Art atonale Musik ergaben.
Ich warte in solchen Momenten dann bewusst etwas länger, damit möglichst viele Leute als Zeugen mitbekommen, was da geschieht. Und zu dem Zeitpunkt waren eine ganze Reihe von Leuten dort gewesen.

Heute Mittag, als ich aus dem offenen Fenster schaute, setzte er mit voller Lautstärke über den Häusern, die gegenüber meinem Wohnhaus liegen, ein dröhnendes Düsenjet-Geräusch an.
Allerdings nicht das eigentliche Flug-Geräusch, sondern das Geräusch, wenn ein Düsenjet die Schallmauer durchbricht.
Nur daß das normalerweise nur wenige Sekunden dauert. Er setzte es aber für etwa 1-2 Minuten an. Es war allerdings leider nur ein Passant draußen zu sehen gewesen.

Was er meistens macht, ist, daß er recht laute Auto-Geräusche an vorbeifahrende Autos und LKWs heransetzt.
Und das natürlich auch, wenn Passanten oder Fahrradfahrer in meiner Nähe sind.
Dies habe ich ja kürzlich schon berichtet.
Genauso passiert das oft auch an Supermarkt-Parkplätzen, wo ich mich dann, wie schon vorher beschrieben, bewusst länger aufhalte, um möglichst viele Zeugen zu haben.

Allerdings muß ich auch hier dazu sagen, daß ich nicht Gegen-Testen kann, ob diese Auto-Geräusche tatsächlich vom Stalker stammen.
Denn er macht das seit etwa 2-3 Jahren, wenn ich draußen unterwegs bin. Und aus der Erinnerung kann man das schlecht beurteilen.
Allerdings hatte ich vor etwa eineinhalb Jahren einmal eine seltene Situation gehabt, wo ich auf einer Landstraße kurz hinter dem Ortsausgang mit dem Fahrrad entlang gefahren bin. Und da war es plötzlich fast völlig weg gewesen.

Das heißt, vom Vorbeifahren an mir bis ca. 20 Meter danach hatte ich nur ein leises Fahr-Geräusch gehört. Und sobald die Autos ein kleines Stück weiter waren, hatte ich überhaupt nichts mehr gehört gehabt!
Das ist mir sofort aufgefallen, und da mir sofort klar war, daß das sehr wichtig war, habe ich mir die Sache sofort genau klar gemacht und für die Zukunft gemerkt! Denn ich wusste, daß ich damit einen festen „Gedanken-Stützpunkt“ für spätere Angriffe mit Auto-Geräuschen haben würde. Und damit kann ich es heute immer vergleichen. Und die Art des Klangs ist bei allen Straßen, außer auf Kopfsteinpflaster, das es für Autos nur selten gibt, ziemlich genau die selbe. Da sind nur geringe Unterschiede. Bei einem durchschnittlichen Fahr-Tempo zwischen 40 und 90 km/h hört man normalerweise bei den heutigen Autos nur sehr wenig!
Ein weiterer Fall war vor etwas 2 Jahren gewesen. Ich machte einen kleinen Rundgang vor meinem Wohnhaus.
Ich muß dazu sagen, daß es dort meistens sehr ruhig ist. Und als ich für einen Moment stehen blieb, fuhr plötzlich direkt neben mir ein Auto vorbei. Und ich hörte überhaupt nichts!
Dazu muß ich auch noch sagen, daß es nur eine kleine Seitenstraße ist, wo die Autos höchstens 40 km/h fahren können. Und auch dies war ein sehr seltener Ausnahme-Fall gewesen. Denn sonst höre ich an dieser Straße und auch an allen anderen Straßen, wo ich entlang gehe oder wo ich mit dem Fahrrad fahre, ziemlich laute und unangenehm klingende Autogeräusche. Und diese Geräusche sind wahrscheinlich immer von dem Stalker produziert.

Übrigens kann ich erwähnen, daß ich vor ein paar Tagen eine Aufnahme an einer Straße in Fürstenau von diesen Auto,- und LKW-Geräuschen des Stalkers gemacht habe. Ich habe diese Aufnahme an das Ende der Tonaufnahmen im letzten Kapitel gesetzt. Dort kann man sie sich gerne anhören.

Das nur zu dem Thema!

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Heute am 27.02.21 habe ich einen aufschlussreichen Artikel auf der Seite „Web.de“ gelesen.
Er zeigt als Beispiel, wie auf einer bekannten, öffentlichen Internet-Nachrichten-Seite, in einem Gespräch mit einem Wissenschaftler über ziemlich schwierige und wichtige Sachverhalte, das meistens begrenzte Wissen der Leser ausgenutzt wird, um diese Sachverhalte in verschiedene Richtungen zu verdrehen.

Hier setze ich den letzten Teil aus dem Gespräch herein.

Der direkte Link zu dem Artikel ist:

https://web.de/magazine/wissen/mensch/menschheit-eintagsfliege-evolution-355728682″,

den man hier direkt wieder anklicken kann.

Hier ist der letzte Teil des Artikels:

„… Welche Art von Evolution halten Sie bei uns derzeit für notwendig?

Bei uns findet ununterbrochen Evolution statt, nur eben keine Artenbildung. Der entscheidende Fortschritt der Evolution bei uns wäre, dass wir so etwas wie kulturelle Evolution vollbringen. Vielleicht finden wir eine Antwort auf neue Umweltanforderungen, die unsere biologischen Eigenschaften überspielt. Dazu zählen unser Egoismus und unser Plündertum. Diese Merkmale haben uns erfolgreich werden lassen. Vielleicht schaffen wir es, dass wir sagen: So geht das nicht weiter. Ob das eine gute Anpassung ist oder möglich, da kann man geteilter Meinung sein. Eine biologische Evolution braucht jedenfalls Jahrhunderttausende, um sich durchzusetzen. Die Zeit haben wir nicht. Wenn wir uns anpassen wollen, dann müssen wir so etwas wie kulturelle Evolution durchlaufen und zwar möglichst alle von uns und schnell. Wie schwierig das ist, lernen wir jetzt in der Pandemie.“

Damit endet der Artikel.

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Heute ist der 01.03.21. Hier möchte ich einen Artikel von der Seite „Zeitenschrift.com“ hereinsetzen.
Er hat die Überschrift: „Dutzende Studien beweisen: Der Mund-Nasen-Schutz ist sinnlos!
Da der Artikel in der aktuellen Lage sehr wichtig ist, möchte ihn hier wieder im Ganzen hereinsetzen. Im Anschluss daran gebe ich dann den Link dazu an.

Hier ist der Artikel:

Dutzende Studien beweisen: Der Mund-Nasen-Schutz ist sinnlos!

Überall wird das Tragen von Masken gefordert. Der Mund-Nasen-Schutz gilt als unerlässlich – so lautet zumindest die Propagande von Politik, Behörden und Medien. Dabei zeichnet eine aktuelle Auswertung von 46 Studien ein ganz anderes Bild: Masken sind nutzlos!

Obwohl zahlreiche wissenschaftliche Studien eindeutig gegen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen sprechen – insbesondere in Bezug auf Viren –, verkünden Behörden, Politiker und Medien immer noch lauthals, dass diese Massnahme zum Schutz vor Covid-19 unerlässlich sei. Es wird sogar behauptet, der Nutzen des Maskentragens sei wissenschaftlich belegt. Das ist schlicht nicht wahr! Würde man die zahlreichen Studien, die es zum Thema gibt, berücksichtigen, dann müsste man gesunden Menschen klar davon abraten, im Alltag Gesichtsmasken zu tragen!

Eine Auswertung von 46 verschiedenen Studien zum Mund-Nasen-Schutz kommt zum Schluss, dass das Tragen von Masken sinnlos ist.

Es ist daher höchste Zeit, die Masken-Diskussion endlich auf eine sachlichere Ebene zu bringen. Dazu trägt eine neue Info-Broschüre bei, die kürzlich im Tolzin-Verlag erschienen ist. Insgesamt 46 wissenschaftliche Studien werden kurz mit ihrer zentralen Aussage über den gesundheitlichen Nutzen von Mund-Nasen-Bedeckungen besprochen und die jeweilige Quellenangabe genau aufgeführt. Zusammengetragen wurden die Studien von den „Ärzten für Aufklärung“, einer interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und anderen Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit ihre fachlichen Gutachten im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zur Verfügung stellt (www.aerztefueraufklaerung.de). Die Broschüre wurde vom Tolzin-Verlag indes unabhängig von den Verantwortlichen dieser Webseite erstellt.

In den Studien, die alle in den letzten 45 Jahren durchgeführt wurden, zeigt sich insbesondere, dass der Nutzen von Gesichtsmasken selbst im medizinischen Umfeld mehr als fraglich ist. So kommen 17 Studien zum Schluss, dass eine minimale (bakterielle) Kontamination am besten erreicht werden kann, wenn überhaupt keine Maske getragen wird und dass das Tragen einer Maske während der Operation „ein Standardverfahren ist, auf das man verzichten könnte“. Ein Beispiel: In der Studie von Tunevall aus dem Jahr 1991 trug ein allgemeinchirurgisches Team bei der Hälfte seiner Operationen zwei Jahre lang keine Maske. Nach 1’537 mit Masken durchgeführten Operationen lag die Wundinfektionsrate bei 4,7%, während nach 1’551 Operationen ohne Masken die Wundinfektionsrate nur 3,5% betrug.

Mindestens 15 in der Broschüre aufgeführte Studien kommen zum Schluss, dass Gesichtsmasken auch keine nachweisbare Wirkung gegen die Übertragung von Virusinfektionen haben. So ergab eine länderübergreifende Studie der University of East Anglia im Jahr 2020, „dass eine Maskenpflicht keinen Nutzen bringt und sogar das Infektionsrisiko erhöhen kann.“ Weitere Studien befassen sich mit den negativen Auswirkungen des Maskentragens: Neben einem falschen Gefühl von Sicherheit sind dies vor allem physische Folgen, wie die dass das Lungenkreislauf,- und Immunsystem durch Gesichtsmasken bei körperlicher Aktivität stark belastet werden können, da unter anderem der CO2-Austausch reduziert wird. Als Folge kann es zu einer Überlastung des Herzens und zur metabolische Azidose kommen (2020, Chandrasekarang und Fernandez). Eine andere Studie zeigt eine verstärkte Rückatmung von Kohlendioxid und einen signifikanten Anstieg von CO2 im Blut. Diese Hyperkapnie könne zur Einschränkung verschiedener Hirnfunktionen führen. Deshalb sei der Einsatzbereich von OP-Masken kritisch zu diskutieren, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden (2005, Butz).

Auch gesetzliche Vorgaben sprechen klar gegen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen – siehe  deutsche Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge und Unfall- und Gesundheitsschutz (SGB VII). Dies gilt in hohem Maße in Bezug auf Kinder! Umso mehr, als es inzwischen auch erste Maskenstudien mit unserem Nachwuchs gibt: So kommt eine aktuelle Studie der Universität Witten/Herdecke mit 26‘000 Kindern zum Schluss, dass 68 Prozent mit verschiedensten Belastungen aufgrund des Mund-Nasen-Schutzes zu kämpfen haben!

Im Einzelnen leiden die Kinder unter Reizbarkeit (60 Prozent), Kopfschmerzen (53 Prozent), Konzentrationsschwierigkeiten (50 Prozent), geringere Fröhlichkeit (49 Prozent), Abneigung gegen Schule/Kindergarten (44 Prozent), Unwohlsein (42 Prozent), Lernschwierigkeiten (38 Prozent) sowie Schläfrigkeit oder Müdigkeit (37 Prozent). Die Kinder trugen die Maske durchschnittlich 270 Minuten pro Tag – also in etwa ein Unterrichtstag. Gut die Hälfte (55,6 Prozent) war zwischen sieben und zwölf Jahre alt!

Bitte teilen Sie diese wichtigen Informationen mit möglichst vielen Menschen, auch Behörden, Medien und Politikern, um die längst überfällige öffentliche Diskussion über Sinn und Zweck einer allgemeinen Maskenpflicht in Gang zu setzen! Sie können die Broschüre für eine Schutzgebühr von 0.75 Euro pro Stück direkt beim Tolzin-Verlag bestellen: Info-Broschüre „46 Studien über den Nutzen von Mund-Nasen-Bedeckungen“

In der Ausgabe 103 haben wir von der ZeitenSchrift bereits ausführlich über die Gefahren und Hintergünde der Maskenpflicht berichtet. Sie finden den lesenswerten Artikel kostenlos in voller Länge und als PDF zum Ausdrucken hier: Maskenpflicht: Was steckt dahinter?

Fakten und von den Leitmedien verschwiegene Hintergründe rund um die Corona-Pandemie finden Sie in den folgenden Artikeln:

Eine vollständige Auflistung all unserer Artikel und Inhalte zu den Themen Corona, Schutzmasken, P(l)andemie und Impfungen finden Sie in unserem Corona-Dossier.

Quellenangaben

Wir empfehlen Ihnen zudem folgende Webseiten mit vielen wichtigen Informationen zum Thema Covid-19:

Veröffentlicht in den Kategorien Gesundheit • WissenschaftPolitik • Gesellschaft.“

Der direkte Link zu dem Artikel ist:

https://www.zeitenschrift.com/aktuell/2021/2/dutzende-studien-beweisen-der-mund-nasen-schutz-ist-sinnlos„,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

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Zudem möchte ich hier noch einen weiteren erwähnenswerten Artikel zum Thema „Plastikmüll“ herein setzen, den ich gerade auf der Seite „Web.de“ gelesen habe.
Ich setze zwar ungern mehrere Artikel an einem Tag hier herein, aber in Ausnahmefällen tue ich das doch.

Hier ist der Artikel in Kopie:

Die globale Plastikfalle: Warum sie uns fester denn je im Griff hat

  • Das Plastikmüllproblem in den Meeren ist schon seit über 50 Jahren bekannt, wurde jedoch ignoriert.
  • Zusammen können Unternehmen und Verbraucher die Plastikflut im Alltag stoppen.
  • Corona-Krise befeuert die Plastikproduktion, neue Umweltinitiativen geben aber Hoffnung auf ein Umdenken.

Mehr Themen zu Natur & Umwelt finden Sie hier

Cola-Flaschen in den Meeren, Schokoriegelverpackungen am Strand, Instantkaffeetüten in Flüssen, Einkaufstüten am Straßenrand: Die Liste des Plastikmülls in unserer Natur könnte länger nicht sein. Seit Jahrzehnten benutzen wir dieses Material in jeder denkbaren Alltagssituation und oft nur für kurze Zeit – obwohl es eigentlich 500 Jahre braucht, um sich zu zersetzen. Als wäre das nicht genug, landen nur neun Prozent der jemals produzierten Plastik in Recyclingsystemen, 12 Prozent werden verbrannt und der Rest findet seinen Weg schließlich in die Meere. Die unübersehbaren Folgen bekommen wir nun im wahrsten Sinne des Wortes zu sehen: Unser Planet ist innerhalb von nicht einmal einem Jahrhundert mit Kunststoff zugemüllt. Die Geister, die wir riefen, werden wir nicht mehr los. Wie konnte Plastik sich so in unseren Alltag fräsen und welche Wege gibt es aus der Plastikfalle?

Das Plastik in der Umwelt ein riesiges Problem ist und nicht einfach so verschwindet, ist uns immer mehr klar. Das globale Umweltbewusstsein wächst, doch nicht überall sind die Menschen über die Nachteile von Plastik im alltäglichen Gebrauch aufgeklärt. Wirtschaftliche Interessen von Unternehmen und verbesserungswürdige Recyclingsysteme erschweren zudem den Weg aus der Kunststoff-Falle. Dennoch weisen neue Umweltinitiativen vielversprechende Wege aus der globalen Plastikflut.

Warum ist Plastik als Material so beliebt?

Um nachzuvollziehen, wie Plastik sich in unseren Alltag fräsen konnte, muss man erkennen, dass die Verwendung von Kunststoff eng mit der Entwicklung der industriellen Kultur verknüpft ist. Je fortschrittlicher eine Gesellschaft, desto mehr Plastik nutzt sie. Im Jahr 1950 wurden zum Beispiel weltweit jährlich „nur“ 1 Million Tonnen Kunststoff produziert, 2000 waren es 200, heute sind es fast 400 Millionen Tonnen weltweit – und das jedes Jahr.

Das Geheimnis des Siegeszuges: Das auf Erdöl basierende Plastik ist erheblich leichter als viele andere Verpackungsmaterialien; es ist elastisch, hitzebeständig und unkompliziert zu handhaben. Jedoch kann es häufig nicht wiederverwendet werden und braucht ein halbes Jahrtausend, um zu verrotten. Warum fand es trotzdem vor vielen Jahrzehnten den Weg in unseren Alltag?

„Bei dem massenhaften Einsatz von Plastik wurde der Kreislauf nicht zu Ende gedacht, ähnlich wie damals mit dem Asbest oder den FCKW. Es wurde zu sehr und vor allem zu lange auf die vorteilhaften Eigenschaften des Materials geschaut, obwohl es schlecht abbaubar und auch nicht leicht zu recyceln ist. Hinzu kommt, dass manche Kunststoffverwendungen mit Schadstoffen wie bromierten Flammschutzmitteln oder Weichmachern einhergehen, die zu erheblichen Umwelt- und Gesundheitsproblemen führen können“, erklärt Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace Deutschland.

Lesen Sie auch: Ohne Plastik: So meistern Sie Ihren Alltag umweltbewusster

Warum rutschten wir immer tiefer in die Plastikfalle?

Das Problem der Plastikflut in den Meeren und Mägen der Tiere ist nicht neu, sondern schon seit den 1970er Jahren bekannt. Damals fanden junge Forscher in den USA heraus, dass große Mengen an Plastik in den Ozeanen landeten. Dennoch hinderte dies Getränke-Unternehmen nicht daran, 1978 die erste Einweg-Plastikflasche zu lancieren. Diese zählt bis heute zur häufigsten Plastikmüllverpackung in der Natur weltweit.

Manfred Santen von Greenpeace begründet dieses Verhalten unter anderem mit dem Zeitgeist: „Das Umweltbewusstsein war zu der Zeit noch schwach ausgeprägt. Alle mussten erst lernen, dass man Plastikmüll nicht einfach in der Natur entsorgen kann. Hierzulande hat sich im Vergleich zu damals – wenn auch mühsam – ein größeres Umweltbewusstsein herausgebildet. In einigen Regionen gibt es noch Nachholbedarf. Aber auch in Europa werden wir mit dem anfallenden Müll offenbar nicht fertig, sonst würden wir nicht immer wieder Plastikmüll aus den USA, dem Vereinigten Königreich oder auch aus Deutschland auf wilden Deponien in Südostasien oder der Türkei finden. Die riesigen Mengen Plastik, die derzeit produziert werden, sind ein riesiges Problem, uns steht noch ein richtiger Plastikmüllboom bevor.“

Lesen Sie auch: Plastik-Problem in Grafiken: Sieben wichtige Fakten

Das Ergebnis der Plastikflut: Müllinseln größer als Europa

Die unaufhörliche Plastikproduktion hat deutliche Folgen: Im Jahr 1997 entdeckte man im Pazifik den ersten Müllstrudel. Heute gibt es fünf dieser Müllinseln, zwei im Pazifik, zwei im Atlantik und eine im Indischen Ozean. Die größte im Pazifik, mittlerweile von Instagram und Co. als Ort namens „Great Pacific Garbage Patch“ erfasst, soll sich über eine Fläche größer als Europa erstrecken.

Und mit jeder unachtsam weggeworfenen Plastikflasche, Mülltüte und Plastik-to-go-Tasse wachsen die Inseln jeden Tag weiter: Im Meer mündende Flüsse transportieren den Müll in die Meere und sorgen so für Nachschub. Strömungen tragen diesen schließlich in den letzten Winkel unserer Ozeane.

Um die Gewässer davon zu befreien, sammelte der junge Niederländer Boyan Slat mittels Crowdfunding Millionen ein und gründete die Initiative The Ocean Cleanup. Mit den Mitteln baut er seit 2018 dutzende Spezialschiffe, die auf dem Meer und in den Flüssen als Plastikstaubsauger im Einsatz sind.

Gewinn geht vor Umweltschutz: Die Rolle der Unternehmen

Die größte Verantwortung in der Plastikkrise tragen allerdings die Unternehmen. Da die Herstellung von Kunststoff im Vergleich zu anderen Materialien sehr günstig ist, ist Plastik für sie das Mittel der Wahl. Ob die Verpackungen dann auch recycelbar sind, ist für sie nachrangig.

„Es geht hier schlichtweg um das Geschäft“, erklärt Manfred Santen von Greenpeace. „Die Firmen suggerieren durch Werbung & Co., das alles was neu und in schönem Plastik eingepackt ist, zu mehr Lebensqualität und einem höheren Lebensstil beiträgt. Bei der Entsorgung geben die Unternehmen dann ihre Verantwortung ab, obwohl sie wissen, dass das unverantwortlich ist. Oder sie schmücken sich mit gut gemeinten Greenwashing-Initiativen wie Flaschen aus Papier, wie das aktuell bei Coca-Cola der Fall ist. Dabei könnte das Unternehmen seine Mehrwegsysteme von heute auf morgen weltweit hochfahren – das wäre sehr wirksam, doch man tut es nicht. Gewinn geht wie so oft vor Umweltschutz.“

Aufgrund der Corona-Krise aktuell niedrige Erdöl-Preise begünstigen diese Entwicklung noch. Neue Plastikverpackungen lassen sich jetzt noch billiger aus dem fossilen Rohstoff herstellen als vor der Krise. Für die Nutzung von recyceltem Plastik anstelle von Erdöl fehlt es den Unternehmen momentan schlichtweg an Motivation: Eine Tonne des häufigen Kunststoffes PET kostet derzeit rund 700 Euro, vergleichbares recyceltes Material bis zu 1.500 Euro. Die Folge: Derzeit hat sich die Menge der leichten Verpackungsabfälle durchschnittlich noch einmal um 20 Prozent erhöht.

Ein besseres Recyclingsystem kann helfen, mehr Plastik wiederzuverwerten

In der Plastikfalle stecken wir aber auch, weil unser Recyclingsystem nicht besonders gut funktioniert. Oft können die Sortiermaschinen die vielen ökologisch unvorteilhaft designten Verpackungen gar nicht erst erkennen. Schwarze Plastik ist eine der größten Hürden, aber auch durchsichtige Obstschalen können schon Schwierigkeiten bereiten. Oder die Verpackungen sind mit zu vielen Schichten versehen, was ebenfalls ein K.o.-Kriterium ist.

Die Konsequenz: Insgesamt werden von den über 5 Millionen Tonnen Plastikabfall bei uns jährlich nur 17 Prozent zu recyceltem, wiederverwendbarem Plastik verarbeitet. Der Rest wird aufgrund der zu komplizierten bis unmöglichen Recycelbarkeit verbrannt – ganz abgesehen von der 1 Million Tonnen Plastikmüll, die auf legale Weise insbesondere nach Asien exportiert werden. Dort gelten häufig niedrigere Anforderungen an Arbeits- und Umweltschutz; das Recycling kann deshalb mit deutlich höheren Umweltbelastungen verbunden sein. Außerdem findet sich immer wieder Plastikmüll, der nicht oder nur schwer recycelt werden kann und illegal entsorgt wird. Forderungen nach sortenreineren, ungefärbten, besser sortierbaren, standardisierten Verpackungen werden deshalb – selbst aus den Reihen der Plastikindustrie – immer lauter.

Lesen Sie auch: Im Boden der Weltmeere lagern bis zu 16 Millionen Tonnen Mikroplastik

Wie können wir aus der Plastikfalle aussteigen?

Die Plastikfalle ist menschengemacht und deshalb theoretisch leicht zu stoppen. Funktionierende Mehrwegsysteme und genügend Verpackungsalternativen für Plastik sind für Unternehmen verfügbar, allen voran Metall, Papier und Glas. Es gibt auch vielversprechende Ansätze aus der Forschung. In den USA wird eine biologische Alternative zu Styropor entwickelt, die mithilfe von biologischen Abfällen und Pilzen hergestellt wird. Auch an Folien aus Zuckerrohr, Algen oder Milchsäure, bestehend aus Zucker und Stärke, arbeitet man.

Doch nicht nur die Unternehmen sind gefragt, über Plastikalternativen nachzudenken, sondern auch die Verbraucher. Schließlich entscheidet jeder Konsument jeden Tag aus Neue, wie viel Plastik er kauft und wie er das richtig entsorgt. Hier findet aktuell ein Umdenken in der Gesellschaft statt: Neue Einkaufskonzepte wie die zahlreichen Unverpackt-Läden, die gerade vielerorts aus dem Boden sprießen, vermitteln eine Idee davon, wie unser Einkaufen und unser Konsum von morgen aussehen könnte. Diese Geschäfte verzichten komplett auf Plastikverpackungen und setzen auf wiederverwendbare Metall- und Glasbehälter.

Und auch die Politik kann helfen und regulieren. Das Lieferkettengesetz, nach dem Unternehmen für Verstöße unter anderem gegen nachhaltiges Wirtschaften zur Rechenschaft gezogen werden können, ist zumindest ein erster politischer Versuch, dem ungebremsten Plastikkonsum einen Riegel vorzuschieben.

Am Ende, so Manfred Santen „ist die Plastikfalle das Produkt eines kapitalistischen, unregulierten Systems. Unternehmen, Verbraucher und Politiker müssen deshalb gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Zeit der Ausreden, der Bequemlichkeit, der Gewohnheit ist vorbei.“

Über den Experten: Manfred Santen ist Diplom-Chemiker und arbeitete viele Jahre zu Problemstoffen und zur Schadstoffexposition. Er veröffentlichte Fachpublikationen zu diversen Themen, unter anderem zu Pestiziden, Gebäude- und Innenraumschadstoffen, Feinstaub, Asbest, auch als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute. Seit 2009 arbeitet er bei Greenpeace Deutschland als Chemieexperte.

Verwendete Quellen:

  • ZDF: Corona stürzt Plastik-Recycling in die Krise
  • Tagesschau: Von wegen Recycling-Weltmeister
  • National Geographic: Kommt nicht mehr in die Tüte: Wie nachhaltig sind Unverpackt-Läden?
  • Deutschlandfunk: Schon 1972 schlugen Forscher Alarm
  • FAZ: Warum Plastik nicht weniger werden muss
  • Ellen Macarthur Foundation: The New Plastics Economy
  • Statista.“

Der direkte Link zu der Seite ist:

https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/menschheit-plastikfalle-fester-griff-35565560„,

den man hier direkt wieder anklicken kann.

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Heute ist der 06.03.21. Vorgestern las ich an der Zeitschriften-Theke im Lidl-Markt, wo ich aus Interesse meistens einen Blick darauf werfe, auf einer Zeitschrift die Überschrift: „Queen Elisabeth trauert um Prinz Philip“.
Da wunderte ich mich in dem Moment doch sehr, denn am Abend vorher hatte ich noch auf „Web.de“ gelesen, daß er „nur“ schwerer erkrankt sei und im Krankenhaus liegen würde.
Deswegen schaute ich dann am Abend auf einer Nachrichtenseite im Internet nach und las zu meiner Verblüffung, daß Prinz Philip noch lebt!
Da frage ich mich doch, wie kann denn das sein?
Ja, die Antwort ist wohl, daß das eine gelogene, erfundene „Geschichte“ aus einer Zeitschrift war, die überhaupt nicht der Wahrheit entsprach!

Aber da ich die ganzen Zusammenhänge mittlerweile kenne, ist das nur eine Bestätigung dessen, daß unser ganzes Medien,- und Politik-System eine Lügengeschichte oder eine Farce ist!

Dies nur als kleine Geschichte nebenher!

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Hier möchte ich übrigens nebenbei einmal etwas anderes berichten. Weil es mir allgemein interessant und wichtig erscheint.

Und zwar gibt es hier in der Gegend öfters ältere Backsteinhäuser, die früher wohl oft als Scheune und/oder als Stall genutzt wurden, und die direkt übergehen in einen angebauten Teil, der meist noch gut gepflegt und instandgehalten ist, in dem oft auch noch Leute wohnen.
Oft mit kleinen, leicht verwilderten Gärten.
Meist sind diese Häuser draußen auf dem Land zu finden, und nicht direkt im Ort. Solche Häuser habe ich auf meinen vielen Fahrradtouren in den letzten Jahren schon oft gesehen!
Und diese strahlen eine besondere, urtümliche Atmosphäre aus, und erinnern einen an frühere Zeiten, wo es noch einfacher und gemütlicher zuging als heutzutage. Und wo die Leute noch bescheidener waren.

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Hier nochmal etwas zu einem anderen Thema.
Heute ist der 12.03.21. Im Anschluss möchte ich hier einen Artikel-Auszug aus der Zeitenschrift Nr. 79 hier anfügen.
Auch dieser Artikel ist wie einige andere Artikel auf meiner Seite sehr erschreckend.
Aber vor allem sieht man dabei, wie viele wichtige Informationen uns Bürgern von den Zeitungen und sonstigen sogenannten „Medien“ verschwiegen werden! Und gerade auch deswegen habe ich diesen Artikel hier herein gesetzt, damit man dieses dabei bemerkt!

Insofern ist er sehr nützlich, -neben den Informationen die man dabei erhält!

Auch bei dieser Sache sieht man wieder, wie mit völliger Unvernunft, man kann besser sagen -mit völligem Irrsinn, die Lebensgrundlagen unserer Erde Schritt für Schritt weiter zerstört werden.
Und das lediglich aus Gründen des finanziellen Gewinns. Und welches System da wiederum dahinter steckt, -also was der Grund dafür ist, das brauche ich hier wohl nicht noch mal näher zu erklären!

Aber nur, wenn man sich der Schrecklichkeit dieser Dinge bewusst wird, merkt man, wie dringend es nötig ist, daß sich in diesem ganzen System etwas grundlegend ändert!

Hier ist der Auszug aus dem Artikel:

„Unter den Autobahnen liegen die Strände der Welt

„Davon gibt es so viel wie Sand am Meer“, sagen wir und meinen damit, dass es von etwas unendlich viel gibt. Denn dass der Sand auf diesem Planeten je zur Neige gehen könnte, glauben wir nicht. Aber da täuschen wir uns gewaltig.

Bei Sand denken die meisten Menschen an Sonne, Meer und Urlaub. Weniger romantisch veranlagte Gemüter denken dabei vor allem an Geld, viel Geld. Denn Sand ist eine der wertvollsten Ressourcen der Welt. Kein anderes Material – abgesehen von Wasser – wird in solch riesigen Mengen verbraucht: Weltweit sind es jährlich rund fünfzehn Milliarden Tonnen. Wer hier mitmischt, kann sich eine goldene Nase verdienen. Siebzig Milliarden Dollar pro Jahr beträgt das offizielle Handelsvolumen von Sand. Und die Geschäfte laufen prächtig, denn Sand wird langsam knapp.

Unter den Autobahnen liegen die Strände der Welt!

Auf Sand gebaut

Wie bitte? Sand wird knapp? Wo geht der denn hin? Sicher, beim Sandkastenspielen geht auch immer eine Menge daneben, aber daran kann es wohl nicht liegen, oder? – Natürlich nicht. Doch die Dimensionen des globalen Sandkastenspiels sind bedeutend größer, als wir vielleicht ahnen. Denn Sand ist ein elementarer Stoff, der zu den wichtigsten Grundlagen der zivilisatorischen Entwicklung gehört. Sand ist ein ‚Alleskönner’-Rohstoff, ohne den heutzutage nichts gehen würde. Er befindet sich nämlich in Putzmitteln und Kosmetika, in Mobiltelefonen und Kreditkarten. Kein Computer würde funktionieren ohne Sand, kein Flugzeug fliegen: Der Sand steckt in den Kunststoffteilen der Kabine, im Leichtmetallrumpf, in den Reifen und in den Triebwerken. Vor allem aber findet sich Sand in Straßen und Gebäuden. Denn Sand ist quasi gleichbedeutend mit Beton: Zwei Drittel aller Bauwerke auf dem Planeten sind aus Stahlbeton, und dieser wiederum besteht zu zwei Dritteln aus Sand. Der Bausektor ist denn auch der größte Sandschlucker. Für ein mittelgroßes Haus werden zweihundert Tonnen Sand verbaut. Für ein größeres Gebäude wie ein Krankenhaus werden bereits dreitausend Tonnen Sand benötigt. Jeder Kilometer Autobahn braucht dreißigtausend Tonnen Sand und in einem Atomkraftwerk verschwinden gar zwölf Millionen Tonnen. Dies sind riesige Mengen, aber weil Sand so unscheinbar und scheinbar unerschöpflich ist, macht sich kaum jemand Gedanken darüber.

 Doch Sand ist keine nachhaltige Ressource! Und langsam stellen wir fest, dass jedes Sandkorn auf dieser Erde seinen Sinn und Zweck hat. Alle leicht und kostengünstig abbaubaren Sandreserven sind bereits ausgeschöpft. Zuerst hat man Tagebau in Sandgruben betrieben, doch dieser hat die Landschaft verschandelt. Dann begann man, die Flüsse auszubaggern, doch als Folge kämpfte man verstärkt mit Hochwasser. Nun hat man sich der letzten Sandquelle zugewendet: dem Meeresgrund. Dort sieht man die gebuddelten Löcher nicht und eben, Sand im Meer gibt es wie Sand am Meer. Mittel zum Zweck sind sogenannte dredger, Schwimmbagger. Das sind riesige Schiffe, die den Sand vom Meeresboden an die Oberfläche pumpen, je nach Leistung und Standort des Schiffes respektive Baggers zwischen vier und vierhunderttausend Kubikmeter Sand pro Tag. Zurzeit sind auf den Weltmeeren mehrere Tausend solcher Ungetüme unterwegs.

Hunger nach Sand

Die Nachfrage nach Sand ist ungebrochen. Spanien hält den zweifelhaften Rekord als größter Sandkonsument Europas. Es herrscht Wohnungsmangel, obwohl dreißig Prozent der Wohnungen leer stehen. Ganze Flughäfen wurden gebaut, die nie genutzt wurden und nun zur Ruine zerfallen. In China, dessen Bauwirtschaft rund ein Viertel des weltweit abgebauten Sandes beansprucht, gibt es fünfundsechzig Millionen unbewohnte Wohnungen. In Mumbai sind fünfzig Prozent aller Bauobjekte verwaist und auch in Dubai wird munter gebaut, obwohl allein schon der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, zu neunzig Prozent leer steht. In den meisten Fällen werden die Objekte von Spekulanten zurückgehalten, um den Preis in die Höhe zu treiben. Und überall steckt Sand drin, jede Menge, der, wie wir später sehen werden, an anderer Stelle dringend benötigt würde.

Neben den vielen Bauprojekten werden auch Unmengen Sand zur Landgewinnung verbraucht. Prominentestes Beispiel ist wiederum Dubai. Das exorbitante Aufschüttungsprojekt The Palm, künstlich angelegte Inseln für die Reichen und Mächtigen, verschlang über hundertfünfzig Millionen Tonnen Sand. Für das fünfzehn Milliarden Dollar teure Folgeprojekt The World mit dreihundert künstlichen Inseln ist sogar dreimal mehr Sand nötig. Doch wurde The World durch die Finanzkrise 2008 stillgelegt und versinkt langsam aber sicher wieder im Meer.

Nun sollte man meinen, die Scheichs hätten Sand genug, um ihre Riesenprojekte zu realisieren. Weit gefehlt, Dubais Sandreserven sind längst erschöpft. Dies scheint geradezu lachhaft, denn wenn es dort an etwas nicht mangelt, dann ist es Sand. Doch ist Sand eben nicht gleich Sand: Wüstensand ist für Bauprojekte gänzlich ungeeignet. Der Wüstensand wird durch Winde bewegt, wodurch die Sandkörner rund und glatt geschliffen werden. Deshalb haften sie nicht aneinander, jegliches Bauwerk würde zerkrümeln wie die Kekse von Sesamstraßens Krümelmonster. Nur der rauere und kantigere, durch Wasser geformte (Meeres-)Sand kann zum Bauen verwendet werden. Das bedeutet, Dubai baut mit ‚fremdem’ Sand, vor allem australischem. Rund dreieinhalbtausend australische Unternehmen exportieren Sand auf die arabische Halbinsel. Ein gutes Geschäft: Die Gewinne daraus haben sich in den letzten zwanzig Jahren verdreifacht. Australien verdient mit Sand, den es ja, abgesehen von den Kosten zur Sandgewinnung, gratis erhält, um die fünf Milliarden Dollar pro Jahr.

Ein weiteres Beispiel ist Singapur. Singapurs Existenz hängt gänzlich vom Sandimport ab, da es jetzt schon hoffnungslos über­­­bevölkert ist. Durch Landaufschüttungen hat Singapur bereits hundertdreißig Quadratkilometer Fläche hinzugewonnen, bis 2030 sollen weitere hundert Quadratkilometer dazukommen. Der Sand stammt zum größten Teil aus Indonesien. Und dieses bekommt die Folgen des Sandexports hart zu spüren.

Ende des Artikelauszugs „Unter den Autobahnen liegen die Strände der Welt “

Schon gibt es eine globale Sandmafia, so lukrativ ist das rieselnde Geschäft. Gleichzeitig rieselt der Gesunde Menschenverstand aus den verantwortlichen Köpfen manch großer Bauvorhaben. Wie dies die Steuerzahler bereits heute belastet und was auf viele Küstenstaaten zukommen wird, erfahren Sie im vollständigen Essay Text in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 79.“

-Damit endet der Artikel-Auszug.

Hier gebe ich noch den direkten Link zu dem Artikel an:

https://www.zeitenschrift.com/artikel/unter-den-autobahnen-liegen-die-straende-der-welt„,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

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Hierbei möchte ich übrigens noch einen kleinen Tipp geben.

Man kann auch selbst im Internet recherchieren, bzw. Dinge nachprüfen, indem man z.B. bei Google die Frage eingibt: „Was ist Stahlbeton?“. Dann sieht man einen Artikel, indem erklärt wird, daß Beton u.a. auch aus Zement besteht.
Als nächstes kann man dann z.B. die Frage eingeben: „Was ist Zement?“.

Zudem steht in dem vorherigen Artikel auch, daß Stahlbeton u.a auch aus Sand besteht, ohne daß der Anteil der Beimischung genauer genannt wird.
Deswegen kann man als nächstes dann eingeben: „Wie hoch ist der Anteil von Sand bei Beton, bzw. Stahlbeton?“

Auf diese Art und Weise kann man bei den meisten Artikeln, die ich hier herein gesetzt habe, verfahren!

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Heute ist der 16.03.21. Zur aktuellen Situation in der Wohnung möchte ich hier noch erwähnen, daß ich seit etwa einem halben Jahr nur noch 2 Aufnahmegeräte benutze.
Und zwar erstens das schon erwähnte Mikrofon „Sennheiser MK4“, ein sehr rauscharmes und ziemlich empfindliches und sehr detailliert aufnehmendes Mikrofon, welches mit einem guten Mikrofon-Kabel an das Aufnahmegerät „Zoom F4“ angeschlossen ist. Auch dieses ist ein sehr empfehlenswertes Gerät. Wie ich aber gerade gesehen habe, ist Letzteres im Internet bei den Anbietern weitgehend ausverkauft, bzw. nicht mehr im Angebot. Es gibt aber ganz ähnliche Modelle vom Hersteller (Zoom).

Das Mikrofon habe ich auf einem Rundsockel-Stativ montiert, welches man leicht mit einer Hand nach Bedarf umplatzieren kann.
Das Aufnahmegerät habe ich in der Küche (welche zum Flur hin offen ist) auf einem Tisch stehen.
Und das daran angeschlossene Mikrofon mit dem Stativ steht vor dem Tisch. Wenn ich in der Küche arbeite, stelle ich es etwas mehr zur Seite zum Fenster hin, damit ich Platz habe.
Und sobald ich dort fertig bin, stelle ich das Stativ dann wieder möglichst nah zur Flur-Seite herüber, also zum Küchen-Eingang hin. Denn dort ist in der Nähe auch die Wohnungs-Eingangstür, von wo aus die meisten Angriffe des Stalkers kommen.
(Zur Erklärung: die Küchen-Tür hatte mein Vormieter schon herausgenommen gehabt und in dem zur Wohnung dazu gehörigen Kellerraum abgestellt.
Und dies hatte ich dann direkt so beibehalten, weil es so viel praktischer und einfacher ist, als wenn man immer wieder die Küchen-Tür auf und zu machen würde!)
Wenn das Stativ näher dort hingestellt ist, ist es etwa 2,5 Meter von der Eingangstür entfernt. Und in dem ganzen Bereich und auch noch deutlich weiter in der Wohnung nimmt es jeden kleinsten Pieps auf. Das funktioniert bisher bestens damit!

Das zweite Gerät ist der mobile Rekorder „Sony PCM D-100“, den ich ja vorher schon öfter erwähnt hatte. Auch dieses ist ein sehr gutes Gerät mit einer hervorragenden Tonqualität. Es ist sehr rauscharm, sehr empfindlich und nimmt genau wie das andere Gerät sehr detailliert auf.
Für meinen Zweck also genau das Richtige! Wenn ich im Wohnzimmer am Schreibtisch sitze, habe ich es, (halb in Richtung zur Tür zeigend), am Rand des Schreibtisches liegen.
Und wenn ich Nachts schlafe, lege ich das Gerät auf eine Kommode, die an einer Wand im Schlafzimmer steht.

Ein Akku-Satz mit 4 AA-Batterien reicht für etwa 18 Stunden.
Ich benutze wechselweise 2 Akku-Sätze mit jeweils 4 Batterien, die ich mit einem Ladegerät zwischenzeitlich auflade. -Natürlich nur dem Akku-Satz, den ich gerade nicht in Benutzung habe!

Dieses Aufladen dauert etwa 4 Stunden.

Und eine Speicherkarte mit 64 GB reicht, je nach Einstellung der Aufnahmequalität, bei einer höheren Qualitäts-Einstellung für 124 Stunden oder auch erheblich länger, wenn man eine etwas schlechtere Aufnahmequalität einstellt, die aber nur unmerklich schlechter ist. Das sind nur sehr geringe Unterschiede!

Da habe ich also zum Glück nur sehr wenig Arbeit mit.

Das nur zu dem Thema!

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Zudem kann ich berichten, daß ich mit den Oropax aus Wachs weiterhin gut zurecht komme und damit gut schlafen kann!
Man muß nur nach dem Aufstehen, wenn man sie heraus genommen hat, die Ohren mit einem Taschentuch von den Wachs-Rückständen säubern.
Das ist leider etwas mühselig.

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Etwas Weiteres möchte ich heute am 18.03.21 hier gerne einmal zum Thema bringen.

Mir ist in der letzten Zeit zunehmend mehr aufgefallen, daß man heutzutage in den meisten Fällen keinen Einblick in die Sachen hat.

Zum Beispiel, was ich mich sehr oft frage: Wie können die vielen Ausländer, die zunehmend hier im Ort ansässig werden, vor allem sind es wohl Syrer oder aus ähnlichen Ländern stammende Menschen, die Mietwohnungen, in denen sie wohnen und den Lebensunterhalt bezahlen?
Bekommen diese Leute Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld? Nur für letzteres muss man schon eine ganze Zeit in Deutschland in einem Arbeitsverhältnis gewesen sein. Und die meisten können mit Sicherheit fast oder gar nicht die deutsche Sprache sprechen. Wie und wo können die dann gearbeitet haben?! Das hieße wiederum, daß die allermeisten wohl Sozialhilfe bekommen. Dies wird allerdings nur, wie ich gerade nachgelesen habe, an Menschen gezahlt, die nicht erwerbsfähig sind!
Das würde also im Grunde auch nicht passen, weil die Leute in der Regel normal und gesund aussehen.
Wovon leben diese Leute also? Gute Frage!

Und wie können sich sogar viele von denen recht teure Autos leisten, mit den man sie öfter sieht? Das weiß ich ebenfalls nicht!

Die nächste Frage, die ich mir immer dabei stelle ist, sind das alles Asylbewerber, die hier teilweise jahrelang schon leben, und laufen also ständig Gefahr, wieder abgeschoben zu werden?
Oder haben viele bereits die deutsche Staatsbürgerschaft?
Ich habe keine Ahnung, und ich wüsste auch nicht wen ich danach fragen könnte!

Was ich mich weiterhin frage, ist, womit finanzieren die ganzen Leute in Deutschland ihr Leben, die in der Gastronomie arbeiten.
Entweder als Angestellte oder als Selbständige, die eigene Lokale oder Restaurants führen.
Letztere müssen sogar noch Miete oder Pacht für ihre Restaurants u.ä. bezahlen, obwohl sie in den meisten Fällen nur geringe oder gar keine Einnahmen mehr haben, seit die starken Corona-Beschränkungen Wirkung haben. Und das ist schon seit einigen Monaten der Fall.
Ich vermute, nur wenige von denen haben so viele Rücklagen, daß sie sowohl ihre normale Wohnungs-Miete und ihre Lebenshaltungskosten und zudem auch noch, im Falle der Selbstständigen, ihre Restaurant-Pacht bezahlen können!!
Bekommen diese Leute Arbeitslosengeld? Wie ist das genau geregelt?
Da habe ich bisher noch nirgendwo etwas darüber gelesen!

Und falls sie keine Unterstützung vom Staat bekämen, dann hieße das, daß zehntausende von Menschen in den letzten Monaten obdachlos geworden sind.

Denn wenn man 3 Monate seine Miete nicht mehr bezahlen kann, hat der Vermieter das Recht zur direkten Kündigung. Und das war es dann gewesen!

Da ich letzteren Fall nicht annehme, vermute ich, daß diese vielen Menschen vom Staat unterstützt werden!
Was den Leuten natürlich zu wünschen ist, das ist ja klar!
Nur auf welche Art sie unterstützt werden ist dabei die Frage!
Das würde mich mal sehr interessieren!

Zudem ist mir klar geworden, daß man heutzutage in viele Lebens-Bereiche überhaupt keinen Einblick hat.

-Am Beispiel der Tierhaltung. Ich hätte vor dem Lesen der Artikel über Tierhaltung, die ich hier hereingesetzt habe, nie gedacht, daß auf den meisten deutschen Bauernhöfen solche furchtbaren Bedingungen herrschen!

Man hat keinerlei Einblick, was da passiert.
Genauso ist es in anderen Lebens-Bereichen. Was geschieht an heutigen Schulen? Werden die Kinder und Jugendlichen heutzutage anders unterrichtet als früher? Schreiben die überhaupt noch in Schulhefte oder tippen die alles in einen Computer ein? Oder wird das teils, teils gemacht? Das weiß ich auch nicht!
Zudem frage ich mich, ob die mündliche Beteiligung der Schüler im Unterricht noch so ist wie früher. Mich würde es wundern, denn mir scheinen die meisten Jugendlichen, die man so sieht, recht wortkarg zu sein!

Auch bei dieser Sache wüsste ich keinen, den ich danach fragen könnte!

Oder was passiert zum Beispiel in Altenheimen, in Behindertenheimen, in psychiatrischen Einrichtungen, in Gefängnissen oder in Obdachlosen-Einrichtungen?!
Wie sind die Lebens-Bedingungen dort im Einzelnen?!

Darüber weiß man meistens so gut wie gar nichts!

Die allermeisten Menschen haben in solche Lebens-Bereiche überhaupt keinen Einblick! Und das ist eigentlich bedauerlich.

Seit Jahrzehnten wird vom Staat ausgehend alles zunehmend mehr so geregelt, daß alle Lebens-Bereiche für sich stehen, und für sich getrennt geregelt werden. Und das andere Menschen in die Belange anderer Menschen meistens überhaupt keinen Einblick mehr haben.
Durch Türen und Zäune und Vorschriften wird alles von einander getrennt.

Und dies führt zu zunehmend mehr Unwissen über das Leben anderer Menschen. Und zu Einsamkeit, weil die Menschen sich meistens nur noch in ihrem eigenen kleinen Lebens-Bereich aufhalten können.

Und das Unwissen über das Leben anderer Menschen wird stattdessen ersetzt durch künstliche Funk-Erzeugnisse aus dem Fernsehen oder Bilder (Photos) und Nachrichten aus Zeitschriften und Zeitungen.
Und diese Funk-Erzeugnisse, Nachrichten und Photos sind, wie man in den Artikeln auf meiner Seite lesen kann, sehr stark in ihrem Wahrheitsgehalt in Frage zu stellen!

Dies alles ist sehr bedauerlich. Aber man könnte es leicht durch andere politische Regelungen ändern.

Es wird nur leider nicht gemacht!

Dazu kommt noch als Weiteres, daß man sich einer eher unklaren, indirekten Beobachtung ausgesetzt sieht.
Und zwar durch Video-Überwachungskameras, die an vielen öffentlichen Orten angebracht sind.
Und durch Polizei-Streifen-Wagen, die hier und da auf fast unheimliche Art durch die Straßen und Städte hindurch gleiten, ohne daß man erkennen kann, wer eigentlich in den Wagen sitzt!

Denn was nämlich verstärkend dazu kommt, ist, daß man in Polizei-Wagen genauso wie auch in den meisten normalen PKWs,- also Autos, meistens nur schwer Gesichter, -also Personen erkennen kann, weil die Scheiben oft matt-schwarz belegt sind und/oder leicht gegen-spiegeln.

Zudem sind die Autos mit heutigen Antrieben und Servolenkung auch in engen Kurven so schnell unterwegs, daß man als angreifbarer Mensch, der mit dem Fahrrad oder gar zu Fuß unterwegs ist, große Angst vor einem schweren Verkehrsunfall haben muß!
Man muß auf jeden Fall höllisch aufpassen, sonst wird es lebensgefährlich!

-Ich merke gerade, daß ich das Thema dabei wechsele, aber das macht ja nichts!

Ich habe auch den Eindruck, daß viele Autofahrer eilig unterwegs sind, und daß manche auch schnell verärgert sind, wenn ihnen ein langsamerer Verkehrsteilnehmer beim Überqueren der Straße z.B. etwas Wartezeit abverlangt!
Wo man dann beim Überqueren einer Straße denkt, „wenn Du Pech hast, fährt der Dich gleich aus seinem Ärger über den Haufen!“

Und da wird es vor allem gefährlich, weil die Autofahrer im wahrsten Sinne des Wortes „am längeren Hebel sitzen“!
Entschuldigend muß man dazu allerdings auch sagen, daß die heutige Technik im Autobau dazu führt, daß die Fahrer dieser Autos fast Teil dieser Art der Bedien-Technik werden, und daß sie zudem auch ein Mindest-Tempo einhalten müssen.
Ein Fahrradfahrer kann mit 10 km/h über den Fahrradweg oder auch am Rand der Straße entlang fahren, wenn kein Fahrradweg vorhanden ist.
Ein Autofahrer hingegen darf das nicht, weil es erstens gegen das Straßenverkehrs-Recht verstößt, und weil er sonst tatsächlich auch den übrigen Auto-Verkehr abbremsen würde. Einfach ist es für einen Autofahrer also auch nicht.

Ich möchte hier einmal ein Beispiel nennen, wie man sich als Fahrradfahrer fühlt.
Und zwar, wenn man an einem Kreisel-Verkehr vorsichtig die Straße überquert.
Was übrigens ganz wichtig ist, denn Hetzen als Fahrradfahrer ist das Gefährlichste was man überhaupt machen kann!
Denn dann hat man nicht mehr die Ruhe und auch nicht die Übersicht über das Geschehen um einen herum.
Und zudem hat man eine viel kürzere Reaktionszeit, um im Gefahren-Fall noch das Fahrrad umlenken oder stark bremsen zu können!

Das Problem ist nur, daß ich vermute, daß gerade dieses wiederum manche Autofahrer verärgert. Und dadurch wird es dann gefährlich. Auf jeden Fall habe ich Angst beim Überqueren eines Kreisels.
Viele Autofahrer fahren mit ziemlichem Tempo durch den Kreisel. Die meisten halten dann auch an, wenn man die Straße überquert.

Mir ist seit langem schon aufgefallen, daß man hier auf dem Land, im Ort selbst, und auch außerhalb, nur wenige Fahrradfahrer sieht.
Fußgänger sieht man ebenfalls nur wenige. Am allerwenigsten Kinder und Jugendliche.

Ich selbst bin, wie ich es vorher ja schon geschildert habe, auch beim Fahrradfahren durch die Stalking-Angriffe eingeschränkt.
Aber da ich zum Glück recht fit bin und zudem auch ein gutes Reaktions,- und Konzentrations-Vermögen habe, und auch Routine als Fahrradfahrer habe, kann ich das Fahrradfahren im Straßen-Verkehr ganz gut hinbekommen.

Ich muß aber auch dazu sagen, daß ich noch erheblich vorsichtiger, und auch langsamer fahre, als ich es vor der Stalking-Zeit gemacht habe!
Da gehe ich absolut auf Nummer sicher!

Der Straßen-Verkehr ist auf jeden Fall mit das Gefährlichste überhaupt in der heutigen Zeit!
Die Menge an Autos und LKWs ist erheblich mehr geworden als noch vor 30 Jahren, und auch die Fahrzeuge selbst sind schneller und dadurch gefährlicher geworden.
Und zudem sind sie auch noch leiser geworden. -Man hört sie fast nicht mehr und hat dadurch auch keine Vorwarnung!
(-Auch wenn mir, was natürlich ein Ausnahmefall ist, der Stalker ständig Geräusche an Autos heran setzt, die an mir vorbei fahren, was allerdings auch nicht immer der Fall ist!)
-Da das aber noch nicht allzu lange läuft, weiß ich noch, wie es vor einiger Zeit war und kann es dadurch beurteilen!

Der Straßenverkehr ist vor allem für Fußgänger und für Fahrradfahrer gefährlich, weil diese keine Stahl-Karosserie um sich herum als Schutz haben!

Wenn ich ein Kind im Jugendlichen-Alter hätte, würde ich mir wahrscheinlich auch sehr überlegen, ob ich es mit dem Fahrrad allein fahren lassen würde. Außer vielleicht einen Schulweg von ein paar hundert Metern.

Dies nur zu dem Thema!

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Hier und da habe ich ja schon etwas über einzelne Worte oder einzelne Namen hier nachgedacht.
Zum Beispiel über den Namen „Soros“ (Nachname von „George Soros“!).
Der, wenn man die beiden Silben umdreht, „Rosso“ heißen würde.
Und das bedeutet auf italienisch „Rot“!
Dieses hatte ich einem anderen Text schon erwähnt gehabt.

Und in dem Wort „Karosserie“ steckt dieses Wort auch fast drin!

Die Karosserie ist die Ummantelung des Autos aus Blech oder Stahlblech. Also nur der äußere sichtbare Teil eines Autos. Von der Gesamt-Masse macht er nur einen kleineren Teil aus.

Der Anfang des Wortes ist „Kar“ und „car“ heißt auf Englisch, wie fast jeder weiß, „Auto“. Und „Karre“ ist im Deutschen ein anderes Wort für „Wagen“.

Und der zweite Teil ist „Ross“. Und dies ist ein anderes deutsches Wort für „Pferd“.
Allerdings ist der zweite Teil nicht „Ross“ sondern „oss“.
Nur da man beim Aussprechen praktisch eher sagt: „Kar-rosserie“, also eher wie mit „Doppel-r“ ausgesprochen, nimmt man beide Worte, also „Kar“ und „Ross“ nicht richtig wahr!

Und was sehr wichtig ist, ist, daß bei allen Worten die Schreibweise wichtig ist, aber ebenfalls auch die Aussprache des Wortes!
Wenn man ein geschriebenes Wort liest, nimmt man es anders wahr, als wenn man ein ausgesprochenes Wort hört, das jemand gesagt hat oder das man selbst gesagt hat!

Dies ist tatsächlich eine sehr wichtige Sache!

Dann gibt es zudem noch ein ähnliches Wort wie „Karosserie“, und zwar das Wort „Kavallerie“.
-Das Wort „Karosserie“ gibt es übrigens erst seit dem 20. Jahrhundert! Und es ist eigentlich abgeleitet von dem französischen Wort „Carosse“, das übersetzt „Kutsche“ heißt!

Hier ein Ausschnitt dazu aus dem Artikel von der Seite „Wiktionary“.

Der direkte Link dazu ist:

https://de.wiktionary.org/wiki/Karosserie„,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

„Bedeutungen:[1] Fahrzeugbau: der komplette Aufbau eines Fahrzeugs

Herkunft:von gleichbedeutend französisch: carrosserie im 20. Jahrhundert entlehnt; zu carrosse = Prunkwagen, „geschlossener Wagen“ gebildet; weitere Herkunft siehe Karosse[1][2]

Synonyme:[1] KarosseWagenaufbau

Unterbegriffe:[1] KarosserieblechKarosserieteil„, …

dann geht der Artikel noch weiter.



Und das Wort „Kavallerie“ ist ein erheblich älteres Wort, denn das gibt es schon seit dem 16. Jahrhundert! Und demnach ist das Wort „Karosserie“, wie ich vermute, auch davon abgeleitet!
Es kann ja aber durchaus auch zwei verschiedene Ableitungs-Wörter als Ursprung zu einem neu erfundenen Wort geben!

Hier eine Erklärung zu dem Wort „Kavallerie“ von der Seite von „Wikipedia“, bzw. der direkte Link dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kavallerie„,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

Und noch ein weiterer Link dazu von einer anderen Seite:

https://www.wortbedeutung.info/Kavallerie„.

Den Link kann man hier auch direkt wieder anklicken!

Und hier auch die Kopie von einem Teil des Artikels:

Kavallerie (Deutsch)

Wortart: Substantiv (weiblich)

Silbentrennung:
Ka|val|le|rie, Mehrzahl: Ka|val|le|ri|en

Aussprache/Betonung:
IPA: [ˈkavaləʁiː], auch: [kavaləˈʁiː]

Wortbedeutung/Definition:
1) Militär: auf Reittieren (meist Pferden) kämpfende Truppe

Begriffsursprung:
1) über gleichbedeutend französisch: cavalerie von italienisch: cavelleria = ReitereiRitterlichkeit im 17. Jahrhundert entlehnt; zu cavaliere = Reiter gebildet; aus gleichbedeutend lateinisch: caballarius = Reiter, Pferdeknecht; zum Substantiv caballus = Pferd gebildet, vergleiche KavalierKavalkade

Synonyme:
1) ReitereiReitertruppen, berittene Truppen, veraltet: Rossvolk

Gegensatzwörter:
1) InfanterieArtillerie

Übergeordnete Begriffe:
1) Waffengattung

Untergeordnete Begriffe:
1) leichte Kavallerie, schwere Kavallerie

Anwendungsbeispiele:
1) Tapfere Ritter, die schwer gepanzerte Kavallerie des Mittelalters, beherrschten die Schlachtfelder Europas bis ins 15. Jahrhundert hinein.1) „Die Kasernen sind mit Freiwilligen überfüllt, bei der Infanterie und Kavallerie werde ich abgewiesen, ich soll warten, Freiwillige werden nicht mehr eingestellt.“1) „In der Mitte dieser Ebene erhob sich eine riesige Staubwolke, wie sie nur von einer großen Truppe Kavallerie stammen konnte!“1) „Es war lange vor dem Ersten Weltkrieg, zu der Zeit, als es noch Kavallerie gab.“

Wortbildungen:
1) Kavallerieangriff, Kavalleriedivision, Kavallerieregiment, Kavallerist„.“

-Das Wort bezeichnet also beim Militär eine auf Reittieren (meist Pferden) kämpfende Truppe.

Und bei dem Wort Karosserie ist der mittlere Teil „ross“ anstatt „vall“ gesetzt.

Der oder das „Vall“, -gleich ausgesprochen wie „Fall“ im Deutschen, oder wie „Wall“ -wenn man es im Französischen ausspricht, wo das „V“ weich ausgesprochen wird, also wie „W“ im Deutschen.
Und „Wall“ ist ein anderes Wort für eine massive Mauer oder eine massive Wand oder eine Abgrenzung.

Und das Wort Ross ist zudem ein anderes Wort für „Pferd“.

Und das kommt übrigens auch vor in der Bezeichnung „Pferdestärke“, was abgekürzt „PS“ heißt!

Und „Pferd“ heißt auf Französisch übersetzt „Cheval“. Und das Wort „Chevalier“ ist ebenfalls ein französisches Wort und bedeutet auf Deutsch „Ritter“. Und das ist dasselbe wie ein berittener Soldat!

Und „Reiter“ heißt auf Französisch „Cavalier“ oder auch, weniger gebräuchlich, „Écuyer“.

Über den Wort-Ursprung des Wortes „Écuyer“ konnte ich leider nichts finden!
Ich vermute aber, daß es aus dem lateinischen Wort „Equus“ entstanden ist, was auf deutsch „Pferd“ heißt!

Über diese Wort-Zusammenhänge kann man sich ja mal seine Gedanken machen.

Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant.

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Heute am 28.03.21 möchte ich hier etwas ansprechen, was mir vor einiger Zeit mein Vater erzählt hat.
Und zwar erzählte er mir, daß Stadtverwaltungen in allen deutschen Städten, ebenso wie die leitenden Verwaltungen von öffentlichen Einrichtungen, wie z.B. Universitäten, Krankenhäusern u.a. für jedes Jahr vom Staat einen bestimmten, festgesetzten Etat zur Verfügung hätten, den sie ausgeben dürften.
-Ich weiß allerdings nicht mehr, was dann ist, wenn sie in einem Jahr mehr Geld benötigen, als der Etat es vorsieht.
Was mein Vater aber sagte ist, daß, wenn z.B. eine einzelne Stadtverwaltung in einem Ort in einem Jahr weniger verbrauchen würde, würde ihr im nächsten Jahr der Etat um genau den Betrag gekürzt werden, weil dann vorausgesetzt werden würde, daß die jeweilige Stadt ja wohl nicht so viel Geld braucht!
Da das wiederum natürlich jede Stadt und jede andere Verwaltung verhindern möchte, -denn man weiß ja nie, ob im nächsten Jahr höhere Ausgaben für einzelne Sachen anfallen könnten, sind sie praktisch dazu gezwungen, den Etat, der ihnen zur Verfügung steht tatsächlich auch auszugeben.
Auch wenn in manchen Jahren vielleicht nur die Hälfte der Finanzmittel benötigt werden würde.
Da werden dann z.B. Straßen aufgerissen, die noch völlig in Ordnung sind und neu asphaltiert, nur damit die Finanzen verbraucht werden.
Was natürlich völliger Schwachsinn ist!
Man bräuchte die Regelung einfach nur in der Art zu ändern, daß jede Verwaltung grundsätzlich jedes Jahr den selben Etat zur Verfügung hat.
Wenn dann eine Stadt z.B. 10 Jahre nacheinander nur zwei Drittel des Etats pro Jahr verbrauchen würde, könnte sich der Staat freuen daß er soviel Geld eingespart hat.
Und wenn dann ausnahmsweise mal in einem Jahr eine größere Ausgabe dran wäre, die über den Etat des Jahres hinaus ginge, könnte man das dann auch leicht genehmigen.
Vielleicht wird das ohnehin in solchen Fällen gemacht, das weiß ich aber wie gesagt nicht mehr, wie es damit aussieht.
Das andere hat mir mein Vater auf jeden Fall so erzählt. Ob das richtig ist, weiß ich nicht und kann ich auch nicht überprüfen. Aber ich vermute schon, daß das durchaus stimmen könnte.

Das nur zu dem Thema!

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Heute ist der 02.04.21. Jetzt, wo der Frühling endlich so langsam anfängt, und die ersten Bäume und Sträucher grün werden, ist es wieder reizvoll durch den Stadtpark zu gehen.
Dieser ist in Fürstenau rund um das „Schloss“, das aus mehreren alten Gebäuden besteht, die in verschiedenen Jahrhunderten seit dem Mittelalter gebaut worden sind, angelegt.
Eine alte Bastion, die mitten in einem der beiden Teiche steht, eine alte Kirche und auch ein altes Gefängnis sind Teil davon.

Vor ein paar Tagen fuhr ich mit dem Fahrrad nach längerer Zeit mal wieder durch den Schlosspark, der wirklich sehr schön angelegt ist.
Nur zu meinem Entsetzen sah ich dann, daß hier einige der alten Bäume gefällt worden waren.
Unter anderem auch eine alte Weide, die unterhalb des Schloss-Geländes zwischen den Teichen stand. Sie wurde zwar noch nicht gefällt, aber bis auf den Hauptstamm in ca. 4 m Höhe ist der Baum abgesägt worden.
Ebenso 3 alte gesunde Eichen, die völlig in Ordnung waren, und die neben dem Kinderspielplatz gestanden hatten.

Als ich vor etwa 11 Jahren nach Fürstenau zog, waren noch mehr alte und auch jüngere Bäume auf dem Schloss-Gelände gewesen.
So standen z.B. vor dem vorderen Schloss-Teich zur Stadt-Seite hin noch etwa 4 schöne alte Bäume, zwei Linden und noch 2 oder 3 weitere alte Bäume.
Diese wurden schon vor einigen Jahren gefällt, was sehr schade war!
Bald danach wurden dann an der linken Seite der Kirche, wo ein kleiner Hang nach unten zu einem Fußweg und dem linken Schloss-Teich führt, ein paar Bäume und Sträucher gefällt, bzw. entfernt.
Auch das fand ich sehr schade, denn vorher hatte gerade der Bereich etwas von einem alten, zugewachsenen Märchen-Schloss gehabt.
Gerade solche zugewachsenen Areale finde ich immer besonders schön.
Wo verschiedene Sträucher und alte Bäume neben einander wachsen, ohne daß ständig daran herum geschnitten wird.
In Wäldern ist das normalerweise so, daß vom Boden bis zur obersten Baumkronen-Höhe in verschiedenen Höhen verschiedene Strauch-Arten und Baumarten, in verschiedenen Wuchs-Höhen nebeneinander wachsen. So war es in früheren Jahrhunderten auch wohl meistens gewesen.
-Auch wenn man dazu sagen muß, daß wegen Brennholz und Bauholz und für das Handwerk in früheren Jahrhunderten sehr viel Wald abgeholzt wurde, so daß teilweise sogar die Gesamtfläche des Waldes in Deutschland deutlich geringer als heutzutage war! Der Wald selbst war zumindest zu einem guten Teil früher aber relativ natürlich gewesen, so weit ich das weiß.

In späterer Zeit fing man dann mehr und mehr an, den Wald künstlich zu gestalten.
Bis dahin, daß heute in sehr vielen deutschen Waldgebieten sehr oft Fichten-Monokulturen stehen, die überhaupt nicht gut sind.
Dort wächst auf dem Boden dann auch fast gar nichts, außer hier und da ein paar Gräser und Farnkraut, -und eben die Fichten!

Und Fichten sind, so weit ich weiß in Deutschland weitgehend auch gar nicht heimisch.

Zumindest sollte man Mischwälder anlegen, und diese möglichst frei einfach wachsen lassen. Diese Erkenntnis ist seit Jahrzehnten schon längst bekannt, und es wird erfreulicherweise auch oft so gemacht.

Vor Jahren hatte ich gelesen, daß im „Nationalpark Bayerischer Wald“ viele von Borkenkäfer-Befall und von saurem Regen geschädigte Bäume gefällt wurden. Dann stellte man aber fest, daß der dortige Urwald, der dort in einigen Gebieten noch wächst, und auch der andere Wald sich am besten erholt, wenn man ihn einfach sich selbst überlässt. Da sind dann biologische Prozesse am Wirken, durch die der Wald dann von selbst wieder besser durchwächst.

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Um wieder auf den Fürstenauer Schloss-Park zurück zu kommen.
Zu meinem weiteren Erschrecken sah ich auch, als ich gestern und heute durch den Park fuhr, daß nicht nur ein paar ältere Bäume gefällt worden waren, so z.B. auch eine alte Eiche, die vor dem Krieger-Denkmal gestanden hatte, sondern daß auch an einigen anderen Bäumen fast alle der bis zur Krone reichenden Seiten-Äste abgesägt worden waren.

Und an einigen der Bäume wurden auch noch die höchsten, nach oben wachsenden Äste in der Baum-Krone abgesägt. So etwas habe ich noch nie gesehen. So etwas wird normalerwiese auch überhaupt nicht gemacht. Es gibt, so weit ich weiß, auch gar keinen Grund dafür.
Ein furchtbarer Anblick!

Auf der Letzten Seite im Inhaltsverzeichnis „Fotos vom Fürstenauer Schlosspark“ habe ich übrigens eine ganze Reihe von Fotos, die ich gemacht habe, dort herein gesetzt.
Auf einigen dieser Fotos sieht man auch die gerade vorher erwähnten Beschneidungen der Bäume.

Die Fotos kann man sich dort gerne anschauen.

Ein paar Fotos, die ich bisher noch nicht auf die Seite mit den Fotos vom Fürstenauer Schlosspark gesetzt habe, möchte ich hier anschließend noch herein setzen:

1. Foto:

2. Foto:

3. Foto:

4. Foto:

5. Foto:

6. Foto:

Auf den letzten vier Fotos sieht man die Baumstümpfe der kurz vorher gefällten Eichen.
Hier sieht man, daß die Bäume völlig gesund waren!
Einige Fotos der abgesägten Stammteile der gefällten Eichen kann man sich auch am Anfang der Seite mit den Fotos vom Fürstenauer Schlosspark ansehen.

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Heute ist der 04.04.21. Etwas Weiteres möchte ich gerne zum Thema bringen.

Und zwar sollte man sich klar machen, daß wir in einem „Endzeit-Szenario“ leben.
Und das bedeutet, daß ein längeres Überleben der Menschen und der anderen Lebewesen auf der Erde seit längerer Zeit schon sehr fraglich geworden ist.

Diese entsetzliche Corona-Sache, wie man es in mehreren Texten der Zeitenschrift-Reihe auf dieser Seite lesen kann, ist nur ein Problem von vielen.

Neben den bereits lang andauernden Quälereien der Bevölkerung, kann die Corona-Sache einem Angst und Bange machen. -Vor der verheimlichten Eigenart der Impfungen die bald anstehen und auch vor dem, was daraus noch resultieren könnte!

Aber ich habe auf dieser Seite eine ganze Reihe von ähnlich schwerwiegenden Problemen und Gefahren anhand von Texten und Artikeln hier genannt.

Und da wird einem allgemein Angst und Bange!

Dies ist aber übrigens keine neue Situation.
Denn bereits in den 80er Jahren und auch davor schon musste die Welt-Bevölkerung große Angst vor einem alles zerstörenden Atomkrieg haben.
Und ebenfalls vor einem oder mehreren Super-Gaus in Atomkraftwerken.
Und ebenfalls vor starkem Waldsterben und zunehmend wachsender Zerstörung der natürlichen Lebens-Umwelt, was in den 80er Jahren auch öfters in verschiedenen Medien thematisiert wurde!

Verschmutzung der Flüsse, Meere und Ozeane, stärkere Veränderungen des Klimas, große soziale Ungerechtigkeiten, -vor allem der extrem klaffende Unterschied in der Lebens-Qualität, -bzw. besser gesagt des Wohlstands, zwischen der sogenannten „dritten Welt“ und den sogenannten „Industrieländern“.
Millionen von hungernden und verhungernden Kindern, die gab es auch schon vor 40 Jahren.
Und ebenfalls kann man die meist wenig thematisierte Sklavenhaltung von Millionen von Menschen in verschiedenen Ländern der Erde hier anführen, die in großem und ungebrochenem Umfang noch weiterhin existiert, auch wenn man das fast nicht glauben mag!

Ebenso zu nennen ist die starke und meist rücksichtslose Ausbeutung der Natur, welches unter anderem zu immer größerem und anhaltendem Artensterben in der Pflanzen,- und Tierwelt geführt hat!

Und da könnte man noch weitere Beispiele nennen.

Ich habe mich auch schon vor 30 Jahren gefragt, wie das alles überhaupt möglich ist, und warum dagegen keiner der vielen Politiker und Regierenden etwas macht!

Die Mittel dazu wären längst vorhanden, nur es wird einfach nicht gemacht!

Das kann man Alles schon seit Langem nicht begreifen.

Es werden schöne Reden gehalten, die aber, wenn man einmal genauer hinschaut, meistens nur aus Floskeln und Phrasen und aus rhetorischen Spielereien bestehen!

Und desweiteren ist aus meinen hier veröffentlichten Texten und Artikeln mittlerweile auch klar geworden, welche Erklärung hinter dem Ganzen steht!

Für mich ist das immerhin eine große Erleichterung, daß mir die Zusammenhänge dadurch klar geworden sind!

Ich möchte hier zum Vergleich zu der heutigen Zeit einmal etwas anderes erwähnen.
Als ich etwa 14 Jahre alt war, hatte ich mit meinen Eltern und meinem Bruder eine Reise nach Polen gemacht, ein Land, wo es sehr schöne Landschaften gibt.

Und unter anderem hatten wir dort das ehemalige Konzentrationslager Stutthof besichtigt.
Und wir besichtigten auch die in der Nähe gelegene „Wolfsschanze“, wo Hitler mit seinem Gefolge eines seiner Hauptquartiere gehabt hatte. Und wo auch das Attentat auf ihn verübt wurde, was nicht gelang.

Und in dem Konzentrationslager, das wir besichtigten, erinnere ich mich noch an Räume mit Holzpritschen, wo die Inhaftierten eng an eng gelegen hatten.
Und an Photos, die dort aushangen, auf denen man z.B. sah, wie in ausgehobenen Erd-Mulden die aufeinander gehäuften, nackten, völlig abgemagerten Leichen der ermordeten Häftlinge lagen.

Meine Mutter hatte mal erzählt, daß sie mit ihrer Schwester und ihrer Mutter, denn der Vater war im Krieg an der Front gewesen, (wie mein anderer Großvater übrigens auch!), bei starken Luftangriffen im Keller ihres, oder eines anderen Hauses, Zuflucht suchen mussten.

Das sind alles Dinge, die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann, und die sicherlich keiner gerne erleben möchte!

-Und deshalb sage ich mir, daß wir heutzutage im Vergleich zu früher noch gut dran sind!

Denn wenn z.B. ein paar Dutzend Fliegerbomben auf der Stadt abgeworfen worden wären, würde das Bild der Stadt sehr unschön aussehen!

Das kann man übrigens auch als Beispiel zum „Relativieren“ hier anführen.

Denn diese Art von Selbsthilfe über Gedanken hatte ich ja vorher schon in einem Text erwähnt!

Man kann sich selbst dabei dann sagen, daß man im Vergleich zu anderem noch sehr gut dran ist, und kann dann zufrieden und dankbar sein, für das was man hat!

Mir hat diese „Technik“ schon sehr oft in meinem Leben geholfen!



Man sollte sich klar machen, wie die Welt heutzutage aussieht.
Wir stehen schon seit längerer Zeit am Abgrund. Und wenn nicht sehr bald etwas geschieht, ist die Zukunfts-Aussicht sehr düster!

Der Mensch neigt grundsätzlich dazu, die schrecklichen Dinge zu verdrängen. Und das ist auch verständlich. Nur andererseits kann das Ignorieren der Gefahren und Probleme an sich sehr gefährlich sein.

Man sollte sich der Situation stellen. Die Gegebenheiten so sehen wie sie sind.
Nur dann kann man etwas an den Gegebenheiten ändern.
Das habe ich ja vorher schon einmal geschrieben gehabt.

Dies nur zu dem Thema!

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Hier einmal etwas zu einem anderen Thema. Ich möchte hier einen Artikel über die Juden im 18. Jahrhundert hereinsetzen. Der direkte Link dazu ist:

https://www.grin.com/document/101087„,

den man hier direkt wieder anklicken kann.

Die soziale Situation der Juden im 18.Jahrhundert

Die allgemeine Situation:

Fast in allen Teilen Europas zielten die Gesetze und die ganze Verfassung des Staates dahin, zu verhindern, dass die Zahl der Juden (asiatische Flüchtlinge) vermehrt wurde. Juden mussten für den Aufenthalt in einem Staat bezahlen. In einigen Staaten hat man ihnen den Aufenthalt auch ganz versagt oder ihnen höchstens erlaubt für eine Nacht gegen einen gewissen Preis zu bleiben.

Hatte ein jüdischer Vater mehrere Söhne, konnte er seinen Status (die „Aufenthaltsgenehmigung“) nur auf einen übertragen. Die anderen musste er mit einem Teil seines Vermögens in eine fremde Gegend schicken. Die Töchter mussten möglichst verheiratet werden. Dadurch wurden die Familien oftmals zerrissen und das Vermögen des Vaters ebenso.

Wurde einem Juden bewilligt sich in dem Staat aufzuhalten, musste er diesen jährlich durch einen hohen Betrag wieder erkaufen. Juden durften nicht ohne besondere Bewilligung heiraten und für eine Heirat waren ebenfalls Abgaben zu leisten.

Die Juden waren auch in beruflicher Hinsicht eingeschränkt. Es war ihnen versagt im Krieg zu dienen, da dies eine Aufgabe zu Ehren des Staates war. Ackerbau zu betreiben wurde den Juden untersagt und von den Handwerken und mechanischen Künsten waren sie ausgeschlossen. Das Einzige was ihnen übrig blieb waren die schönen Künste und die Wissenschaften, von denen sich nur allein die Messkunst, Naturkunde und die Arzneikunde bezahlt machten. Aber auch in diesen Bereichen war es sehr schwer für Juden, Ansehen zu erlangen.

Den Juden blieb also nur noch der Handel um sich zu ernähren. Natürlich galten auch hier gewissen Einschränkungen. Viele Gattungen des Handels waren für Juden verboten. Außerdem waren hohe Abgaben zu leisten. So waren Juden dazu gezwungen ihr Geld an andere zu verleihen. Da dies allein durch den Verleih aber keinen Gewinn brachte, waren die Juden gezwungen Zinsen zu nehmen.

Die Gesetze sprachen meist für den Schuldner und diese waren durch ihre Bedürfnisse oft dazu gezwungen, den jüdischen Gläubiger zur Übertretung der Gesetze zu nötigen und ihn somit unaufhörlichen Strafen auszusetzen.

Juden wurden in sechs verschiedene Gruppen unterteilt:

1.) Juden, die ein Generalprivileg besaßen (nur eine kleine Gruppe), das ihnen einige Rechte einräumte: sich an allen für Juden zugelassene Orten niederzulassen, umzuziehen und Häuser zu erwerben, Gleichheit mit den christlichen Kaufleuten im Handel und Vererbung dieser Privilegien an alle Kinder. Einige Mitglieder dieser Gruppe besaßen sogar das verbriefte Bürgerrecht.

2.) Gewöhnliche Schutzjuden hatten kein rech auf freie Wohnungswahl und nur ein Kind konnte den Status des Vaters erben. Einem zweiten Kind wurde der Schutz nur gewährt, wenn er mindestens eine Geldsumme von 1000 Talern besaß, einem dritten Kind, wenn es 2000 Taler besaß.

3.) Außergewöhnliche Schutzjuden konnten ihren Status nicht auf ein Kind übertragen; es blieb auf ihre Person beschränkt. Zu dieser Gruppe zählten u.a. Ärzte, Maler, Drucker und Optiker.

4.) Die vierte Gruppe bestand aus den offiziellen Gemeindevertretern (z.B. Rabbiner, Rabbinerhelfer, Haupt- und Hilfskantor, Anklopfer (weckten die männlichen Gemeindemitglieder zum Morgengottesdienst) und Synagogendiener). Ihnen war verboten sich an Handelsgeschäften zu beteiligen. Sie hatten den Status der außergewöhnlichen Schutzjuden, konnten ihr Privileg also nicht vererben.

5.) Juden, die in keiner Weise geschützt waren, sondern nur geduldet, gehörten der fünften Gruppe an. Sie hingen von der Fürsorge und dem Wohlwollen eines Angehörigen einer geschützten Gruppe ab. Sie waren ausgeschlossen von Handels- und Berufstätigkeiten und durften nur in eine Familie der beiden höheren Klassen einheiraten. Kinder der gewöhnlichen Schutzjuden, die diesen Status nicht erben konnten sowie Kinder der Gemeindevertreter zählten zu den ungeschützten Juden.

6.) Die niedrigste Klasse bestand aus den privaten Angestellten. Sie durften nicht heiraten und nur für die Dauer ihrer Anstellung in der jeweiligen Stadt bleiben.“

-Diesen Artikel habe ich hier deswegen herein gesetzt, weil dadurch eine Erklärung zu finden ist, warum die Rothschilds, die ja gebürtige Juden sind, eine so aggressive und menschenfeindliche Einstellung haben.

Der erste Rothschild war ja Mayer Amschel Rothschild gewesen, wie ich es in einem vorherigen Text schon erwähnt hatte!
Dazu möchte ich hier einen Teil des Artikels von der Seite „Wikipedia“ anfügen:

Der direkte Link zu dem ganzen Artikel ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Mayer Amschel Rothschild„,

den man hier direkt anklicken kann.

-Hier ist der Artikel:

Mayer Amschel Rothschild (* 23. Februar 1744 in Frankfurt am Main; † 19. September 1812 ebenda) war ein deutscher Kaufmann und Bankier. Er ist der Gründer des Hauses Rothschild.

Familie und Kindheit

Rothschilds Vorfahren entstammten einem Zweig der jüdischen Familie Hahn, die seit 1530 in der Frankfurter Judengasse ansässig war. Isaak Elchanan († 1585) erbaute um 1567 das Haus „zum Roten Schild“ in der Judengasse 69. Sein Enkel und dessen Nachfahren nahmen diesen Namen als Familiennamen an und behielten ihn auch, als sie 1634 in das Hinterhaus zur Pfanne (Judengasse 188) zogen.[1] Mayer Amschels Vater, Amschel Moses Rothschild, betrieb in der Judengasse ein Geschäft für den Handel mit Kleinwaren und Geldwechsel. Das Hinterhaus hatte eine Fassadenbreite von nur etwa 3,40 Meter. Verteilt auf drei Stockwerke und eine Dachkammer hatte es eine Nutzfläche von etwa 120 Quadratmetern. Im Erdgeschoss befanden sich die Geschäftsräume, in denen auch die Handelswaren aufbewahrt wurden.[2] Das Haus wurde zeitweise von 30 Personen bewohnt.

-(Mein Kommentar ist dazu: Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie das gehen soll!?)

-Sein Sohn Mayer Amschel ging zunächst auf eine jüdische Elementarschule in der Judengasse. Ab 1755 besuchte er die Jeschiwa des David Strauss in Fürth. Warum Amschel Moses Rothschild seinen Sohn nach Fürth schickte, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Sollte Amschel Moses Rothschild beabsichtigt haben, seinen Sohn zum Rabbiner auszubilden, wäre der Besuch der Jeschiwa in Frankfurt einfacher und billiger gewesen. Möglicherweise bot die Jeschiwa in Fürth aber anders als die in Frankfurt auch Unterricht in säkularen Fächern wie Rechnen.[3] Nach dem Tod seines Vaters 1755 und seiner Mutter Schönche Lechnich 1756 musste er aber den Schulbesuch dort wieder abbrechen. Stattdessen wurde er für einige Jahre nach Hannover geschickt, wo er in der Firma von Wolf Jakob Oppenheim arbeitete. Wolf Jakob Oppenheim gehörte der weitverzweigten Familie Oppenheim an, von denen ein Familienmitglied zu dieser Zeit in Bonn einer der Hoffaktoren von Kurfürst Clemens August I. von Bayern war.[4] Hoffaktoren waren selbständige Kaufleute, die die Adelshöfe mit verschiedenen Luxusgütern belieferten und auch Finanzgeschäfte tätigten. Zu den Betätigungsfeldern von Hoffaktoren, die häufig Juden waren, gehörte auch die Beschaffung antiquarischer Münzen und anderer Sammelstücke für die fürstlichen Kuriositätenkabinette. Mayer Amschel erwarb vermutlich in der Firma von Wolf Jakob Oppenheim die notwendigen Kenntnisse in Numismatik, Geschichte und Kunstgeschichte, um selbst in diesem Geschäftsbereich tätig zu werden.

Tätigkeit als Münz- und Antiquitätenhändler

Mayer Amschel kehrte um 1764 im Alter von zwanzig Jahren wieder nach Frankfurt in die Judengasse zurück. Die in diesem Ghetto lebenden Juden waren strengen Regeln unterworfen. Es war ihnen untersagt, das Ghetto nach Einbruch der Dunkelheit, sonntags sowie an christlichen Feiertagen zu verlassen. Bis zur Französischen Revolution 1789 durften Juden die Stadt Frankfurt nur zu geschäftlichen Zwecken betreten und auch dann nie mehr als zwei nebeneinander. Sie durften keine Schenken oder Kaffeehäuser besuchen, keine der Frankfurter Parks betreten oder auf den Promenaden spazieren gehen. Ihnen war es auch untersagt, christliche Bedienstete einzustellen.[5] Die Sprache im Ghetto war nicht Jiddisch, sondern Judendeutsch, eine Mischung aus Hebräisch und Frankfurter Dialekt, das viele der Ghettobewohner in hebräischen Buchstaben von rechts nach links schrieben.[6]Das Haus zum Grünen Schild in der Judengasse, ab 1786 oder 1787 Stammhaus der Rothschilds

Mayer Amschel arbeitete als Münz- und Wechselhändler, wobei er teils selbständig, teils gemeinsam mit seinen Brüdern Geschäfte tätigte. Während seiner Zeit bei Wolf Jakob Oppenheim hatte er die Bekanntschaft mit dem Münzsammler General von Estorff gemacht. Dank dieser Bekanntschaft konnte Mayer Amschel in den folgenden Jahren wiederholt einige Münzen an das Münzkabinett des Erbprinzen Wilhelm von Hessen in Hanau verkaufen. Die einzige Rechnung, die ein solches Geschäft mit dem Erbprinzen belegt, stammt aus dem Jahre 1765 und beläuft sich auf die nicht sehr hohe Summe von 38 Gulden und 30 Kreutzer.[7] Es muss aber weitere Lieferungen gegeben haben, denn im Jahr 1769 reichte Mayer Amschel beim Erbprinzen eine Bittschrift ein, ihm den Titel eines Hoffaktors zu gewähren. Dieser Bitte wurde entsprochen und er konnte am 21. September 1769 die Plakette mit dem Wappen von Hessen-Hanau und der Inschrift „M. A. Rothschild, Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelm von Hessen, Graf von Hanau“ vor seinem Geschäft anbringen. Dieser Titel war mit keinen besonderen Rechten verbunden, war aber hilfreich im Geschäft mit anderen adeligen Kunden.

Am 29. August 1770 heiratete Mayer Amschel Gutle Schnapper. Die 16-jährige Gutle war Tochter von Wolf Salomon Schnapper, einem ebenfalls in der Frankfurter Judengasse lebenden Hoffaktor des Herzogtums Sachsen-Meiningen. Sie brachte eine Mitgift von 2.400 Gulden in die arrangierte Ehe ein.[8] Das Ehepaar lebte im Haus Hinterpfann, das sie sich mit den Familien zweier Brüder von Mayer Amschel teilen mussten. Der Anteil, der ihnen am Haus gehörte, betrug drei Achtel.[9] Das Paar bekam 20 Kinder, von denen fünf Töchter und fünf Söhne überlebten, die zwischen 1771 und 1792 geboren wurden. Über die frühe Zeit der Ehe zwischen Mayer Amschel und Gutle Schnapper weiß man nur sehr wenig. Vermutlich sind die übrigen Kinder sehr früh verstorben. Auf Grund der schlechten hygienischen Bedingungen in der dicht besiedelten Frankfurter Judengasse lag die Kindersterblichkeit in diesem Ghetto um 58 Prozent über der im übrigen Frankfurt.[10]

Die Geschäftstätigkeit von Mayer Amschel beschränkte sich bis zur Geburt seines jüngsten Kindes auf den Handel mit Münzen, Antiquitäten und anderen Raritäten, an denen seine Kunden Interesse haben könnten. Der Frankfurter Handlungs-Adreß-Calender von 1778 weist ihn als einzigen jüdischen Händler aus, der sich auf dieses Geschäftsfeld spezialisierte.[11] Es sind einige der Kataloge erhalten geblieben, die Mayer Amschel im Kreis seiner Kunden zirkulieren ließ. Diese in Leder gebundene Kataloge sind etwa zehn bis sechzehn Seiten stark und listen alte griechische, römische und auch deutsche Münzen auf sowie geschnitzte Figuren, kostbare Steine und verschiedene Antiquitäten auf. Der Wert der je Katalog angebotenen Waren lag bei 2.500 und 5.000 Gulden.[12] Die aufgeführten Münzen waren genau datiert, beschrieben und entsprechend einem numismatischen Handbuch nummeriert. Zeigte einer der Kunden Interesse, wurde ihm der Gegenstand zur Ansicht zugeschickt und dann der Preis ausgehandelt, der in der Regel unterhalb des Orientierungspreises im Katalog lag. Aus einer im Bayerischen Staatsarchiv befindlichen Rechnung geht beispielsweise hervor, dass sich Herzog Karl Theodor von Bayern im Jahre 1789 eine Reihe von Münzen zusenden ließ und daraus achtzehn aussuchte. Der Katalogpreis der Münzen hätte 265 Gulden betragen. Der Herzog zahlte insgesamt jedoch nur 153 Gulden und 32 Kreutzer.[13] Das Jahreseinkommen von Mayer Amschel, das sich anhand des Zehentbuches abschätzen lässt, lag in den 1770er Jahren bei etwa 2.400 Gulden. Das entspricht dem, was ein Schultheiß zu dieser Zeit jährlich verdiente.[12]

Die Familie war wohlhabend genug, um ab 1783 in zwei Transaktionen das Haus zum Grünen Schild in der Judengasse 148 zu erwerben und dieses entweder 1786 oder 1787 zu beziehen.[14] Mit etwa 4,70 Metern Frontbreite war es eines der größten Häuser in der Judengasse, verglichen mit Häusern außerhalb der Judengasse in vergleichbarer Preislage – deren Erwerb Mayer Amschel als Jude jedoch nicht möglich war – war es beengt und armselig.[15] Das dreistöckige Haus verfügte aber über eine eigene Wasserpumpe, was in der Frankfurter Judengasse eine Rarität darstellte, zwei Keller und ein zweistöckiges Hinterhaus, in dem sich auch die einzige Toilette befand.[16] Das 1615 erbaute Haus gilt als das Stammhaus der Familie Rothschild. Es bestand noch zu Beginn des Zweiten Weltkrieges, wurde dann aber wie die übrigen noch stehenden Häuser der Judengasse bei den Luftangriffen auf Frankfurt 1944 zerstört.“ …

… dann geht der Artikel von Wikipedia noch weiter!

-Meine eigene Überlegung zu den beiden Artikeln ist, daß die Juden im 18.Jahrhundert wie aber auch schon in den Jahrhunderten davor, in Europa- und da genauso auch in Deutschland, eine sehr schwierige Stellung hatten.

Und zwar in der Art, daß sie entweder gerade so geduldet waren und, wie man hier lesen kann, mit beträchtlichen Einschränkungen in der Lebensführung und allgemeinen Beschränkungen ihrer Rechte als Bürger zu kämpfen hatten.
Oder daß sie teilweise sogar feindselig behandelt wurden!

Und das vor allem wegen ihres jüdischen Glaubens, der nicht gut mit dem christlichen Glauben zusammen passte!

Und daß diese Behandlung ungerecht und ungerechtfertigt war, ist auch klar. Denn sie hatten ja keinem etwas getan. Und sie hätten deshalb eigentlich die gleichen Rechte als Bürger erwarten können, die die anderen Bürger der Städte auch hatten. Und da sie aber in den jeweiligen Gebieten nun mal ansässig waren, hatten sie keine andere Heimat.
Und dieses ständige, ungerechtfertigte Reglementieren und Beschränken ihres Lebens muß, so denke ich, zwangsläufig Gefühle der Wut und des Widerwillens gegen das Land in dem sie lebten und gegen dessen Regierung in ihnen hervor gerufen haben.
Und dennoch mussten sie mit der Situation zurecht kommen, weil sie keine andere Wahl hatten.

-Und aus Ohnmacht entwickelt sich Wut und im stärkeren Fall sogar Hass.
Das ist aber menschlich auch ganz normal und verständlich. Die Frage ist dann nur, wie man dann mit der Wut,- und den Hass-Gefühlen selbst umgeht bzw. wie man damit dann zurecht kommt!

-Zudem waren die Juden, wie man in den Texten lesen kann, fast dazu gezwungen, ihr Einkommen mit Geld-Geschäften und Geld-Verleih-Geschäften zu verdienen.
Denn die meisten anderen Berufszweige wurden ihnen verboten!

Heutzutage haben deshalb die Juden allgemein so ein bisschen den Ruf, daß sie clevere Geschäftsleute und Händler sind, die mit Tricks und Raffinessen ihr Geld verdienen.

Das ist aber, wie man in den Artikeln lesen kann, praktisch ein Verhalten, das ihnen seit Jahrhunderten schon fast aufgezwungen wurde!

Und es ist nicht so, daß dies ein landestypischer, schlechter Charakterzug oder eine schlechte menschliche Eigenschaft wäre, die die Juden grundsätzlich hätten!

Diese Dinge fallen mir direkt zu den beiden Artikeln ein.

Das soweit zu dem Thema!

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Übrigens habe ich gerade bei der Ansicht meiner „normalen“ WordPress-Seite gesehen, daß am Ende dieses 12. Textes ein Link zu dem weiter vorher genannten Artikel „Unter den Autobahnen liegen die Strände der Welt“ steht.

Ich wollte den Link entfernen, aber bei meiner „Bearbeitungs“-Seite bei WordPress ist er an der Stelle nicht aufgeführt, so daß ich ihn nicht entfernen kann. Ich werde versuchen, das in den nächsten Tagen zu machen.

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Heute ist der 15.04.21. Um einmal etwas Allgemeines hier zu erwähnen. Kaputt mache ich mich grundsätzlich nicht. Das heißt also, unter Druck setze ich mich grundsätzlich nicht.
Erstens, weil es nichts bringt, und zweitens weil es nicht gut für die Gesundheit ist. Und die Tätigkeiten klappen sowieso besser, wenn man in Ruhe daran geht.

Das nur zu dem Thema.

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Ich möchte hier einmal ein Bild von dem hinteren Teil des Schlossparks hereinsetzen, das ich im April ´21 gemacht habe:

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Heute am 04.05.21 möchte ich hier noch zwei Artikel hereinsetzen über das Abschwächen des „Golfstroms“, der sehr wichtig für unser Klima ist!

Damit Leute, die darüber bisher noch nicht informiert sind, wissen, warum unser Wetter in diesem Jahr so langanhaltend kalt ist!

Der erste Artikel ist von der Seite „Quarks.de“.

Was passiert, wenn der Golfstrom noch langsamer wird?

Der Golfstrom ist deutlich schwächer geworden – wohl wegen des Klimawandels. Kommt jetzt eine neue Eiszeit? Nein. Aber schwächelt er weiter, spüren wir die Folgen deutlich.

16. September 2020 | 9 Kommentare

Der Golfstrom ist nicht mehr, was er einmal war

Der Golfstrom spielt eine große Rolle für das Klima, das wir in Europa haben. Eigentlich treiben Winde und andere Kräfte das Wasser aus dem Atlantik vom Golf von Mexiko Richtung Norden. Dabei strömt warmes Wasser Richtung Europa.

Der Golfstrom bewegt dabei 30-mal mehr Wasser als alle Flüsse der Welt zusammen. Gerade deshalb sorgen sich Forschende um zwei Beobachtungen: Erstens hat sich unser Planet seit 1900 durchschnittlich um rund ein Grad erwärmt, im Nordatlantik aber, wo der Strom normalerweise warmes Wasser hinbringt, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die niedrigsten Temperaturen seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen gemessen. Zweitens hat sich die Strömung des Golfstroms im 20. Jahrhundert so sehr verlangsamt wie seit 1000 Jahren nicht.

Die langsamere Strömung kommt vermutlich dadurch zustande, dass in Grönland durch schmelzendes Eis immer mehr Süßwasser ins Meer fließt. Süßwasser hat eine andere Dichte als salziges Meerwasser und schwimmt demnach oben. Wenn sich das Verhältnis verschiebt, dann ändert sich auch das Strömungsverhalten des Golfstroms.

Niemand kann die Folgen abschätzen

Der Golfstrom ist ein wichtiger Teil des Klimas, da er viel Wasser und Wärme über den Atlantik transportiert. Wenn sich an diesem Prozess etwas verändert, dann ändern sich alle dazugehörigen Prozesse von den Subtropen bis zur Arktis.

Für uns Nordeuropäer und Nordeuropäerinnen garantiert der Golfstrom vor allem ein mildes Klima. Schwächt er sich nun weiter ab, dann könnte dies zu extremeren Wetterereignissen führen. Forschende schließen dann auch keine Hurricanes mehr aus, die wir bislang nur auf dem amerikanischen Kontinent beobachten.

Schon seit den 1980er-Jahren warnt die Forschung vor einer Abschwächung des Golfstroms. Allerdings fehlen nach wie vor belastbare Daten, vor allem, weil es erst seit 2004 ein kontinuierliches Monitoring im Atlantik gibt. Die Messungen zeigen zwar eine Abschwächung, aber die Messreihe ist noch viel zu kurz, um wirklich belastbare Schlüsse bezüglich der Klimaveränderung daraus ziehen zu können.

Es häufen sich Hinweise darauf, dass der Golfstrom, beziehungsweise das komplette Golfstromsystem, immer schwächer wird. Deshalb hat der Weltklimarat, der Intergovernmental Penal on Climate Change (IPCC), vergangenes Jahr in einem Sonderbericht zu den Ozeanen erstmals diese Abschwächung als mögliches Phänomen erwähnt.

Die neueste Entdeckung ist eine messbare Abschwächung des sogenannten Floridastroms, ein Zubringer des Golfstroms. Dieser und seine Stromkraft werden seit 1982 kontinuierlich gemessen und die Messwerte zeigen: So schwach wie in den letzten vergangenen Dekaden war der Floridastrom noch nie.

Dennoch fehlen weitere Daten, denn erst aus langjährigen Beobachtungen lassen sich verlässliche Schlüsse ziehen. Bis dahin schauen Forscher weiter mit einem besorgten Auge auf den Golfstrom.“

-Der direkte Link zu dem Artikel ist:

https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/was-passiert-wenn-der-golfstrom-noch-langsamer-wird„,

den man hier direkt wieder anklicken kann:

Hier ist der zweite Link zu dem Artikel von der Seite „Wetter.de“:

https://www.wetter.de/cms/golfstrom-so-schwach-und-lahm-wie-seit-1-600-jahren-nicht-mehr-hurrikans-mehr-hitzewellen-mehr-winterstuerme-4614885.html„.

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Etwas anderes ist mir heute nochmal aufgefallen. Die Singvögel singen überhaupt nicht mehr! Das ist mir schon seit einigen Jahren aufgefallen. Man hört fast oder gar kein Vogelgezwitscher mehr. Weder im Wald, noch am Waldrand und auch in der Stadt in den Gärten nicht.

Denn hier und da sieht man noch Singvögel. Aber man hört nichts mehr. Und zwar das ganze Jahr hindurch! Das war früher nie so gewesen!

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Und noch etwas Weiteres möchte ich hier gerne einmal ansprechen.
An manchen Tagen fehlt mir der Antrieb, mich allgemein mit diesen Dingen zu beschäftigen. Allerdings sind manche Dinge deutlich angenehmer, andere Dinge wiederum deutlich unangenehmer.

Und an manchen Tagen, wenn es Anfang Mai, wo früher in der Regel oft schon über 20 Grad waren, 7 oder8 Grad sind, und das schon seit Wochen, ist die Stimmung allgemein nicht die Beste.

An manchen Tagen ist die Stimmung besser, an anderen Tagen ist sie schlechter.
Ich denke, das geht anderen Menschen da ähnlich!

Man kann nur hoffen, daß sich noch etwas ändert!

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Etwas Weiteres möchte ich hierbei auch ansprechen. Mancher wird sich vielleicht fragen, ob ich nicht eigentlich Angst habe, bei dem was ich hier ständig schreibe.
Ich kann dazu nur sagen, Angst habe ich schon dabei. Aber ich habe nichts zu verlieren. Ich erlebe seit vielen Jahren Tag für Tag ein Alptraum-Szenario durch das Stalking, und muss sowieso ständig Angst um mein Leben dabei haben.

Und indem ich hier alle meine Kräfte heransetze, um über Öffentlich-Machung aus dem Alptraum herauszukommen, habe ich dabei die beste Chance dazu.

Und wenn es nicht erlaubt sein sollte, als Opfer von Kriminalität und als Bürger seine Meinung und seine Erlebnisse öffentlich zu machen, und das wahrheitsgemäß zu schreiben, was einfach Tatsache ist, und man dann Angst haben muß, daß irgendwelche perfiden Menschen einen außerhalb der normalen Gesetzgebung ermorden könnten weil man ihnen in die Quere kommt, dann muss ich sagen, dann habe ich auch keinen Bedarf in so einer Welt zu leben!

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