9. Text: Mikrowellenwaffen und Mikrowellenterror

9. Text:

Gerade habe ich nochmal recherchiert, und dabei folgenden nennenswerten Artikel auf der Seite „Mikrowellenterror.de“ gefunden.

Der direkte Link dazu ist:

http://www.mikrowellenterror.de/forum/read.php?84,5979 „,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

„An alle Wissenschaftler, Akademiker, Studenten und Freunde der Wissenschaft:

Deutscher Wissenschaftler mundtot gemacht – Wahrheit & Recht für Dr. Munzert!

Der Wissenschaftler Dr. Reinhard Munzert, Erlangen, informiert über neue Waffen und Verbrechen und wird deshalb mundtot gemacht. Behördenwillkür und Fehlgutachten können aufgezeigt und bewiesen werden!
Dr. Munzert war an der Universität Erlangen-Nürnberg über zehn Jahre als Akademischer Rat a.Z. sowie Lehrbeauftragter tätig, er ist Verfasser von ca. 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen/Büchern.

Im Jahre 2001 machte er Polizei und Journalisten auf neue Waffen und damit begangene Verbrechen aufmerksam. Zusammen mit einigen Experten hatte er herausgefunden, dass Mikrowellen-Waffen entwickelt und von Kriminellen bereits angewendet werden.
Kriminelle, die die Informierung der Öffentlichkeit verhindern wollten, haben daraufhin mit allen Mitteln versucht, Dr. Munzert mundtot zu machen. Aufgrund frei erfundener Verleumdungen wurde er entmündigt und in die geschlossene Psychiatrie der Uniklinik Erlangen gebracht. Dennoch veröffentlichte DIE WELT am SONNTAG aufgrund seiner Erkenntnisse und deren Bestätigung durch Experten einen ausführlichen Artikel zum Thema: Mikrowelle als Nahkampfwaffe (6.1.2002).

Die Ausführungen und Artikel Dr. Munzerts zum Thema werden mittlerweile durch zahlreiche Experten bzw. deren Veröffentlichungen bestätigt, u.a. Buch von Prof. Giri: High-power Electromagnetic Radiators, Harvard University Press (2004); Tagungsband Fraunhofer Institut: 3rd European Symposium on Non-Lethal Weapons (2005); Buch von Dr. Beason: The E-Bomb (2005) sowie ein Gutachten des Bayerischen Landeskriminalamtes (2003).

Die Existenz entsprechender Waffen und Verbrechen ist gesichert. Munzerts Artikel zu Mikrowellen-Waffen und -Verbrechen werden von Ingenieuren, Physikern, Elektrotechnikern, Strahlenexperten und Sicherheitsfachleuten sowie im Buch eines Kriminalhauptkommissars aus Mittelfranken zitiert.
Der Erlanger wurde auch zu einem Kongress nach Washington für einen Vortrag und Workshop über Mikrowellenverbrechen und elektromagnetischen Terrorismus eingeladen, konnte jedoch nicht daran teilnehmen, weil man es in Erlangen vorzog, ihn in der Psychiatrie festzuhalten. Die falschen psychiatrischen Diagnosen können leicht widerlegt werden, sogar mit handfesten Beweisen!

Wir fordern, dass Dr. Munzert rehabilitiert wird und Wiedergutmachung erfährt. Wir bitten den Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Herrn Dr. Siegfried Balleis und den Rektor der Universität Erlangen-Nürnberg, Herrn Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, sich für die Aufklärung der skandalösen Vorgänge und für Wiederherstellung des Ansehens von Dr. Munzert einzusetzen!

Die Bevölkerung muss über Mikrowellen-Waffen informiert werden, die z.B. die Firma Diehl (Hauptsitz Nürnberg) herstellt und verkauft!

Weitere Informationen: http://www.mikrowellenterror.de

Unterstützung ist willkommen! Bitte diesen Text weitergeben oder ans schwarze Brett heften, z.B. Uni, Mensa, wissenschaftliche Internetforen usw. Danke!

Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen
Kontakt, Email: info@mikrowellenterror.de oder RMunzert@t-online.de
Tel.: 0911/5187681.“

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Heute ist der 24.08.20. Gestern hatte leider das Speichern meiner neuen WordPress-Inhalte nicht funktioniert. Jetzt funktioniert es aber zum Glück wieder!

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Hier möchte ich noch einen anderen Artikel von der Seite „Gigaherz.ch“ hereinsetzen, in dem erfreulicherweise erwähnt wird, neben anderen interessanten Dingen, daß Herr Munzert anschließend wieder aus der Psychiatrie entlassen wurde, nachdem großer Druck aus der Öffentlichkeit auf die Psychiatrie-Leitung ausgeübt wurde.

Hier ist der erste Artikel:

„Kritische Wissenschaftler zwangsweise in Psychiatrie eingeliefert

Informationen leider nur bruchstückweise erhältlich

von Alfred Tittmann 1.9.2002

Ich muss Ihnen heute eine unglaubliche Information zugänglich machen, die gestern über viele Telefonate seriös von Herrn Pfarrer Engelbrecht, Flomborn recherchiert wurde.

Der Wissenschaftler Dr. Reinhard Munzert – Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen wurde gegen seinen Willen in die geschlossene Abteilung der Erlanger Psychiatrie eingeliefert, wo er vermutlich zwangsmedikamentiert wird.
Lesen Sie selbst, was einem passieren kann, wenn man möglicherweise gewissen Institutionen ungelegen ist.

Behandelnde Ärzte sind Prof. Schneider und Fr. Dr. Grothe tel. 0049 931 – 753 2405

Ich habe mit Herrn Dr. Munzert unter 0049 913-175 328 38 am 31.08.02 telefoniert. Er ist in der Zeit am Wochenende von 9.00 bis 20.00 Uhr und werktags von 12.00-20.00 Uhr telefonisch erreichbar. Er ist seit 16 Tagen im Hungerstreik und lehnt Medikamente ab.

Bitte unterstützen Sie auf jede nur mögliche Weise Dr. Munzert!!! Es geht um die Freiheit der Wissenschaft und der Sprache. Wir leben doch in einer Demokratie und in keinem Archipel Gulag, oder???

Anmerkung Redaktion Gigaherz:
Dr. Munzert hat sich wissenschaftlich mit dem Thema Mikrowellen als Waffen beschäftigt und ist damit offenbar einem oder gleich mehreren Geheimdiensten, ganz sicher aber den Mobilfunkgesellschaften in die Quere gekommen.

Nachtrag vom 4.9.2002

Nachricht von http://www.tolzin.de übermittelt durch Jörg Wichmann

Gutachten von Psychiater soll zu Zwangsbehandlung führen

Das Gutachten, aufgrund dessen die Zwangsbehandlung erfolgen soll, wurde von dem Psychiater Dr. Braunwarth, Oberarzt am Klinikum Nürnberg, erstellt. Dr. Munzert schilderte mir drei Punkte, wegen denen er nach Ansicht des Arztes unter Psychosen leide

Die Hörbarkeit von Mikrowellen unter bestimmten Umständen (was laut Dr. Munzert nachgewiesen ist) sei eine Wahnvorstellung

Die Existenz von Mikrowellenwaffen seien Teil eines Wahnsystems

Sein Glaube, auf einem Kongress in den USA sprechen zu sollen, sei schizophrener Grössenwahn.

Das Nachfolgende von Jörg Wichmann:

Beschreibung des Workshops, an dem Dr. Munzert am 6. September seinen Vortrag halten sollte:

W8: Electromagnetic Terrorism: Offense and Defense for the Info Warrior Chet Uber, Senior Advisor, Security Posture; Ed Pevler, CEO, Texas Engineering Solutions; Dr. Reinhard Munzert, Scientist and Lecturer, University of Erlangen-Nuremburg, Germany.

In this one-day workshop you will cover the basics of electromagnetic weaponry, including how these devices work, why they work, their potential vulnerabilities and the real risks associated with them.

You will determine who can acquire and/or build these technologies, and look at home-brew weapons through DEW-level technologies. You will take a hard look at how EMF applies to modern warfare, terrorism and counter- terrorism, defensive and warning systems, and the future of information warfare as we know it. You will also investigate the use of directed energy weapons for military and terrorist activities. You will find out how they can make possible the „perfect crime,“ hear first hand actual crimes that were committed using these weapons, and examine ways to detect and protect against them. You will witness the detonation of a suitcase-sized, high-powered transient electromagnetic device and measure its effects at various distances throughout the demo area.

Because of the nature of the workshop demonstrations, please avoid this session if you have a pacemaker or other implanted electromechanical health devices. You should not bring PDAs, cell phones, or laptops to this workshop.

http://www.infowarcon.com/

Short biography: Dr. Reinhard Munzert

Scientist (3 books, about 100 published articles). Former lecturer at
the University of Erlangen-Nuremberg (Germany) and German Sports
University in Cologne (Germany). Speaking experience: more than 50
lectures on different topics. Head of the Academy of Chess and Science
in Baden-Baden (Germany). Working independent in the field of
innovations. Through contact with microwave crimes special activities in
homeland security.“

-Hier füge ich die direkte Übersetzung von diesem englischsprachigen Abschnitt mit an, die ich mit dem Übersetzungs-Programm „Deepl.com“ gemacht habe:

„W8: Elektromagnetischer Terrorismus: Angriff und Verteidigung für den Infokrieger Chet Uber, Senior Advisor, Security Posture; Ed Pevler, CEO, Texas Engineering Solutions; Dr. Reinhard Munzert, Wissenschaftler und Lehrbeauftragter, Universität Erlangen-Nürnberg, Deutschland

In diesem eintägigen Workshop werden Sie die Grundlagen elektromagnetischer Waffen kennenlernen, einschließlich der Funktionsweise dieser Geräte, ihrer Gründe, ihrer potenziellen Schwachstellen und der mit ihnen verbundenen realen Risiken. Sie werden herausfinden, wer diese Technologien erwerben und/oder bauen kann, und sich mit selbstgebauten Waffen bis hin zu Technologien auf DEW-Ebene befassen. Sie werden sich eingehend damit befassen, wie EMF in der modernen Kriegsführung, im Terrorismus und in der Terrorismusbekämpfung, in Verteidigungs- und Warnsystemen sowie in der Zukunft der Informationskriegsführung, wie wir sie kennen, eingesetzt werden. Sie werden auch den Einsatz von Waffen mit gerichteter Energie für militärische und terroristische Aktivitäten untersuchen. Sie erfahren, wie sie das „perfekte Verbrechen“ ermöglichen, hören aus erster Hand von tatsächlichen Verbrechen, die mit diesen Waffen begangen wurden, und untersuchen, wie man sie aufspüren und sich vor ihnen schützen kann. Sie werden Zeuge der Detonation eines koffergroßen, leistungsstarken transienten elektromagnetischen Geräts und messen dessen Auswirkungen in verschiedenen Entfernungen im gesamten Vorführbereich.

Aufgrund der Art der Workshop-Demonstrationen sollten Sie diese Veranstaltung nicht besuchen, wenn Sie einen Herzschrittmacher oder andere implantierte elektromechanische Geräte tragen. Sie sollten keine PDAs, Handys oder Laptops zu diesem Workshop mitbringen.

http://www.infowarcon.com/

Kurzbiographie: Dr. Reinhard Munzert

Wissenschaftler (3 Bücher, etwa 100 veröffentlichte Artikel). Ehemaliger Lehrbeauftragter an der
der Universität Erlangen-Nürnberg (Deutschland) und der Deutschen Sporthochschule
Sporthochschule in Köln (Deutschland). Vortragserfahrung: mehr als 50
Vorträge zu verschiedenen Themen. Leiter der Akademie für Schach und Wissenschaft
in Baden-Baden (Deutschland). Selbständig tätig im Bereich der
Innovationen. Durch Kontakt mit Mikrowellenkriminalität besondere Aktivitäten im
der inneren Sicherheit.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)“

Und dann wieder weiter zu dem eigentlichen Artikel:

„Gegen die Zwangspsychiatrisierung von Dr. Munzert wurde unterdessen von prominenter Seite gegen alle dafür Verantwortlichen Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Erlangen eingericht.

gekürzte Nachricht v. 7.9.02 von Klaus Rudolph

Dr. Munzert wurde in der Klinik auf einem Tisch festgeschnallt und von 2 Ärzten und 4 Schwestern traktiert. Er solle seinen 22-tägigen Hungerstreik beenden und freiwillig Psychodrogen nehmen, ansonsten man ihn zwangsernähren und zwangsspritzen würde. Jetzt hat er ein wenig gegessen.
In der Klinik denkt man, das Interesse an dem Fall sei abgeflaut, darum ist der Klinikleiter über das Wochenende in die Ferien gegangen.
Wir rufen dazu auf, noch grösseren Lärm zu veranstalten und auf den ungesetzlichen
Freiheitsentzug an Dr. Munzert aufmerksam zu machen.
Dr. Munzert sagte, dass Telefone von Patienten von Zeit zu Zeit einfach abgestellt werden.
Er sagt, er fühle sich wie einem einstigen sowjetischen Gefangenenlager.

Telefon an Dr. Munzert 00499 1317532838

Protest-Mails und Protest-Faxe bitte an:

Klinikum Erlangen: 00499131/7530
E-Mail: klinikum.am.europakanal@fen-net.de

Psychiater und Oberarzt am Klinikum Nürnberg
Dr. W. Braunwarth, Klinikum Nürnberg Nord
braunwarth@klinikum-nuernberg.de Tel. 004911/398-2198

Werner Althoff, Richter am Amtsgericht Erlangen
Tel. 00499131-782 01, Fax: 00499131-782 105

Dr. Munzert ist freigelassen worden

Dr. Munzert musste kurz nach Mittag des 10. Sept. auf großen Druck aus der Öffentlichkeit hin, aus seiner Gefangenschaft in der psychiatrischen Klink Erlangen entlassen werden.
Dr. Munzert dankt allen herzlich, die sich für Ihn eingesetzt haben. Er sei überwältigt von der großen Solidaritätswelle die sich für Ihn in Windeseile um den Globus verbreitet habe.
Dr. Munzert wird sich demnächst mit einem ausführlichen Bericht an die Öffentlichkeit wenden. Vorerst muss er sich aber von seinem 22-tätigen Hungerstreik erholen.

Unabhängig voneinander haben heute, am 11. 9. 02 zwei Wissenschaftler medizinisch-psychiatrischer Richtung der Redaktion Gigaherz berichtet, die psychiatrische Klinik Erlangen sei für ihr Gedankengut und ihre Therapien, die noch aus der Nazi- und SS-Zeit von 1935 bis 1945 stamme, in Fachkreisen einschlägig bekannt.
Hier könnten jederzeit Gutachten über „Industrieschädlinge“, wie „Rädelsführer“ von Umweltorganisationen bestellt werden. In der Klinik Erlangen sei man der Meinung, wer gegen die Industrialisierung und Globalisierung arbeite, sei infolge unwürdigen Lebenswandels mit psychotherapeutischen Maßnahmen stillzulegen. Das Beispiel Dr. Munzert zeigt, dass diese Einschätzung der 2 Wissenschaftler auf erschreckende Weise zutrifft.

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Parallelfälle dazu:

von Hans-U.Jakob

1987-88 in Olten, Schweiz
Dr.med. B. recherchiert in seiner knappen Freizeit als Erster in der Schweiz, Pflanzen- und Baumschäden entlang von Hochspannungs- und Starkstromleitungen.
Dazu stellt er eine grosse Wanderausstellung zusammen. In der Nacht, bevor er damit auf Tournee gehen will, wird bei ihm eingebrochen. Er und seine Familie werden professionell betäubt und schlafen bis am nächsten Mittag durch. Die Tiefparterreräume seines Hauses, wo die Wanderausstellung eingelagert war, ist bis auf das letzte Detail leergeräumt.

Die Polizei lacht sich beim Wort „Elektrosmog“ krumm und kommt zum Schluss, dass es so etwas gar nicht gebe und auch die Wanderausstellung wohl nur in der Phantasie des Dr.B. existiert habe. Dr.B. bricht zusammen und wird zwangsweise in die Psychiatrie eingeliefert. Bis zu seiner Entlassung hat er alle Patienten verloren, muss seine Praxis schliessen und sein Haus verkaufen.
Als er sich wieder aufzufangen scheint, wird er in seiner Mietwohnung nächtelang von 2 Studenten der Eidg. Technischen Hochschule mit umgebauten Mikrowellenherden beschossen und schwer krank gemacht. Als er diesen endlich auf die Schliche kommt, ordnet die Polizei wiederum seine Psychiatrisierung an und glaubt ihm kein Wort. Dr.B. bleibt nichts anderes übrig, als wegzuziehen und auf jegliche weitere Forschung auf dem Gebiet des Elektrosmogs zu verzichten.
Quelle: Telefon-Notizen von Gesprächen mit Dr.B. im Archiv von Hans-U.Jakob

1997-98 in Fleevoland NL
Dr. med. N. weist in seinem Praxiskreis nach, dass im Umkreis des staatlichen Kurzwellensenders von NOZEMA ungewöhnlich viele, statistisch signifikant viel zu viele Krebs- und Hirntumorfälle vorkommen.
Auf Weisung hoher Regierungsbeamter wird er kurzerhand zwangsweise psychiatrisiert, weil es, am Vorabend zur Einführung des flächendeckenden Mobilfunks, so etwas einfach nicht geben darf. Gleichzeitig wird ihm die Praxisbewilligung entzogen. Dr.N. wird aber sehr rasch wieder aus der Psychiatrie entlassen und verlangt seine Praxisbewilligung zurück. Bis der Amtsschimmel mit Urinieren fertig ist, hat Dr. N. alle Patienten verloren, muss seine Praxis schliessen und sein Haus notgedrungen verkaufen.
Dr.N. kauft sich ein Hausboot, richtet sich eine schwimmende Praxis ein und fährt damit von Insel zu Insel. Der Dienst findet guten Anklang, doch Dr.N verträgt die Einsamkeit, die Kälte und die Enge auf dem Boot nicht, wird depressiv und greift, so wird vermutet, zum Alkohol und verwahrlost zunehmend. Hier bricht der Kontakt mit ihm ab.
Quelle: Persönliche Schriften über, von und mit Dr.N. im Archiv von Hans-U.Jakob.

Wer mit dem Teufel essen will, muss einen langen Löffel haben.
Aus „Es muss nicht immer Kaviar sein“ von Jo Mario Simmel.

passender interner Link: Direktes Hören und Fühlen von Mikrowellenstrahlung (unter Forschung und Technik)

Der direkte Link zu dem Artikel ist:

https://www.gigaherz.ch/kritische-wissenschafter-zwangsweise-in-in-psychiatrie-eingewiesen„,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

Das zu dem Thema!

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Heute ist der 26.08.20. Gerade habe ich „Reinhard Munzert“ bei Google eingegeben und etwas recherchiert. Dabei habe ich folgenden, sehr wissenswerten Artikel von Reinhard Munzert gefunden, der auf der Internetseite „Mikrowellenterror.de“ zu finden ist.

Der direkte Link dazu ist:

http://www.mikrowellenterror.de/artikel/mwangriffe.htm„,

den man hier direkt wieder anklicken kann.

Hier ist der Artikel:

„Mikrowellen-Angriffe: Das perfekte Verbrechen – wie lange noch?

Sie schießen dich aus dem Leben, nicht mit Kugeln oder Dynamit, sondern mit Mikrowellen. Mikrowellen-Angriffe bieten zur Zeit leider die Möglichkeit für perfekte Verbrechen; sie sind das Vorgehen zur straffreien Zerstörung menschlicher Existenzen.

Die Lizenz zum Töten: Mikrowellen-Waffen

Mikrowellen-Waffen (Directed Energy/Radio Frequency Weapons) sind HighTech-Waffen, die mit elektrischer Energie verletzen, zerstören und töten. Mikrowellen (MW) sind unsichtbar, bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit, gehen durch Wände hindurch und hinterlassen kaum verräterische Spuren. Noch ein paar Vorzüge von MW-Waffen: Sie wirken treffsicher, haben starke physiologische und/oder psychische Wirkungen, ermöglichen meist die Wahl einer bestimmten Stärke – von quälend über schwer schädigend bis tödlich -, sind unauffällig (sehen nicht nach Waffen aus), leicht zu tarnen und zu transportieren, sind preiswert zu kaufen bzw. selbst herzustellen sowie bei Polizei und Justiz bislang kaum bekannt. Was will ein Verbrecher mehr von einer Waffe?

Neben militärischen Anwendungen eignen sich diese leider auch vorzüglich für Terroraktionen und schwer nachweisbare Verbrechen. Sie können zum Beispiel die Elektronik von Flugzeugen und Hubschraubern ausschalten und diese zum Absturz bringen. Außerdem können Computer von der Straße aus mit Mikrowellensendern ge- oder zerstört werden. Auch die Elektronik von PKWs kann damit ausgeschaltet, sogar Airbags von vorbeifahrenden Fahrzeugen ausgelöst werden.

Mikrowellen-Waffen sind einerseits Anti-Electronics-Weapons, können aber auch direkt gegen Menschen gerichtet werden (Anti-Personnel-Weapons). Die primitivste Möglichkeit hierzu bietet der Mikrowellenherd aus der Küche, er kann mit entsprechenden Grundkenntnissen (Bauanleitung im Internet/in den USA gibt es sogar ein Buch dazu) ohne großen Aufwand zu einer „einfachen“ aber gefährlichen Mikrowellen-Waffe umgebaut werden. Wichtigster Bestandteil ist hierbei die Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrowellen, das Magnetron.

Elektroingenieur Nussbaumer erklärt: „Mit dem Mikrowellenofen, der so präpariert ist, dass er bei offener Türe die volle HF [Hochfrequenz]-Leistung nach außen abgeben kann, besteht die Möglichkeit, dem Wohnungsnachbarn, der mit dem Kopf zur Wohnungstrennwand schläft, massive Schäden zuzufügen. Die Schäden können irreversibel sein und innerhalb von Wochen zu Tumoren beziehungsweise Krebs führen. Zumindest wird der Nachbar so nervös werden, dass er zuerst nicht mehr schlafen kann, schlussendlich aber seine Wohnung aufgeben wird. Mit einem Mikrowellen-Richtstrahler herkömmlicher Technik ist es heute möglich, einen Menschen innerhalb von Tagen zu töten“ (in Gronbach 2002, S. 13 [8]).

Die WELT am Sonntag (2002 [31]) recherchierte aufgrund von Opferangaben, befragte Experten und bestätigte: „Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden“.

Neben dem Magnetron werden Mikrowellengeneratoren bzw. Mikrowellensender verwendet. Eine moderne, gut zu tarnende HighTech-Version von MW-Waffen wird als Intelligentes Antennensystem [11, 14] angewandt. Hierbei werden mehrere kleine MW-Sender zu einem Intelligenten (adaptiven) Sendersystem digital zusammengeschaltet. Damit ist man in der Lage, auch bewegte Ziele zu verfolgen, mit gepulsten elektromagnetischen Wellen anzugreifen und deren Elektronik zu (zer)stören oder Menschen (unauffällig) zu besenden, was schlimme Folgen haben kann. Die Sendeanlagen sind u.a. in Wohnungen und/oder Vans versteckt oder werden von Campingbussen, deren Parabolantenne zum Versenden von Hochleistungsmikrowellen umgebaut wurde, abgestrahlt. Hierbei werden schon beachtliche Zielgenauigkeit und Sendeintensitäten erreicht.

So wie man Handgranaten gegen Dinge und/oder Menschen einsetzen kann, gilt dies auch für (verschiedene Formen von) MW-Waffen. Lassen wir den Experten John Pike (Director of Globalsecurity.org) sprechen: „Wenn man von Hochleistungsmikrowellen-Waffen redet, dann spricht man nicht über eine einzige Waffenform, wie einen Tarnkappenbomber, sondern über ein physikalisches Prinzip und eine Wirkung, die über viele verschiedene Wege für eine Vielzahl verschiedener Zwecke erzeugt werden kann“ (in Edmonson 2002 [5]).

„An HPM (High Power Microwave) attack uses invisible electromagnetic energy as ‚ammunition‘.

-Auf Deutsch übersetzt heißt das: „Ein HPM-Angriff (High Power Microwave) verwendet unsichtbare elektromagnetische Energie als ‚Munition‘.“ (Pevler 1997 [24]).
Mikrowellen-Waffen und Mikrowellen-„Munition“ stellen eine Revolution in der Waffentechnik dar: „It is as revolutionary in its own way as gunpowder was for its day“ (NBC 2002 [22]).

-Auf Deutsch übersetzt heißt das:
„Es ist auf seine Art so revolutionär wie das Schießpulver zu seiner Zeit.“

Die Vielseitigkeit von Directed Energy Weapons – zu denen die Mikrowellen-Waffen zählen – wird in einem aktuellen Bericht des unabhängigen Lexington Instituts (Arlington, Virginia) dargestellt. Dort kann man lesen (2003, S. 5 [13]): „A final unique characteristic of directed-energy weapons is their versatility in also serving as sensing devices… High-power microwaves operate in the same wavelengths as radars, giving them similar tracking potential in some applications. Thus, the distinction between weapons and sensors that prevails in traditional warfare begins to disappear in considering the military impact of directed energy.“ –

-Auf Deutsch übersetzt heißt das:
„Ein letztes einzigartiges Merkmal von Waffen mit gerichteter Energie ist ihre Vielseitigkeit als Sensoren… Hochleistungsmikrowellen arbeiten in denselben Wellenlängen wie Radargeräte, was ihnen in einigen Anwendungen ein ähnliches Verfolgungspotenzial verleiht. Die Unterscheidung zwischen Waffen und Sensoren, die in der traditionellen Kriegsführung vorherrscht, beginnt also zu verschwinden, wenn man die militärischen Auswirkungen der gerichteten Energie betrachtet.“

– Was viele Opfer schon lange behauptet haben, läßt sich hiermit bestätigen, mit Mikrowellenstrahlung kann man auch durch Wände beobachten und abhören! – Der gründlich recherchierte Bericht endet mit den Worten: „Directed-energy weapons are a true revolution in warfighting – a technological advance that stands out even in an era of unparalleled innovation“ (2003, S. 56).

-Auf Deutsch übersetzt heißt das:
„Gerichtete Energiewaffen sind eine echte Revolution in der Kriegsführung – ein technologischer Fortschritt, der selbst in einer Ära beispielloser Innovation herausragt.“

-US Airforce Colonel Walling beschreibt in einem Artikel mit dem Titel: „High Power Microwaves: Strategic and Operational Implications for Warfare“ (2000 [29]) die Wählbarkeit verschiedener Effekte bei Angriffen mit Mikrowellen-Waffen: „By changing the power, frequency, and distance to the target, microwave weapons can produce effects that range from denying the use of electrical equipment to disrupting, damaging, or destroying that equipment“

-Auf Deutsch übersetzt heißt das:
„Durch Veränderung der Leistung, der Frequenz und der Entfernung zum Ziel können Mikrowellenwaffen Wirkungen erzielen, die von der Verweigerung der Nutzung elektrischer Geräte bis zur Störung, Beschädigung oder Zerstörung dieser Geräte reichen.“
-(S. 1). Eileen Walling bezieht dies vor allem auf elektronische Systeme. Sie hält nach einer gründlichen Analyse fest (S. 27): „…the United States can take advantage of the revolutionary capabilities inherent in microwaves and protect itself at the same time“.

-Auf Deutsch übersetzt heißt das:
„… die Vereinigten Staaten können die revolutionären Fähigkeiten der Mikrowellen nutzen und sich gleichzeitig schützen“.

Die Stasi (Staatssicherheit der DDR) hat Mikrowellen-Waffen schon vor Jahrzehnten erforscht, entwickelt und angewandt. Von einem Stasi-Opfer, das jahrelang in der DDR als politischer Gefangener im Gefängnis saß (Bautzen) und gefoltert wurde, haben wir Informationen und einen Zeitungsbericht mit interessantem Inhalt erhalten. Auch wenn es sich bei dem Artikel um einen Bericht der Bildzeitung handelt, paßt der Inhalt zu gesicherten Informationen, die uns bereits vorliegen. Im folgenden Auszüge aus dem Artikel [34] mit dem Titel:

„TEUFLISCHSTE STASI-WAFFE: MIKROWELLEN

Das Projekt war streng geheim – und teuflischer als alles, was bisher über die Stasi bekannt wurde: ‚In Dresden wurden Mikrowellen-Waffen gebaut, mit denen Gegner unbemerkt ausgeschaltet werden konnten.‘ Das enthüllten jetzt mehrere hochkarätige Ingenieure gegenüber Bild… Wie können Mikrowellen als Waffe eingesetzt werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich seit 1960 Wissenschaftler im Dresdner ‚Zentrum für Forschung und Technik‘ und ‚Zentrum für Mikroelektronik‘. Anfang der 70er Jahre war’s soweit 500 Mann wurden eingestellt… ‚Alle Mitarbeiter waren zu strengstem Schweigen verpflichtet… Im Oktober 89 wurde das Projekt gestoppt, alle Bauanleitungen und Geräte verschwanden‘. Seine (eines Ingenieurs) Befürchtung: ‚Irgendwo gibt es sie noch‘ „.

Fachleute betonen, daß Hochfrequenz-Waffen entscheidende Vorteile haben, unabhängig davon, ob man sie für Verbrechen, Terroranschläge oder militärische Operationen verwendet: „Da gibt es keine große Explosion bei ihrer Verwendung. Es bleiben keine (Munitions-) Reste zurück, die man analysieren könnte… Es ist schwer zu sagen, wie der Schaden entstand und wann es passierte. Das alles ist ziemlich geheimnisvoll. Ein Gegner [Opfer], der herausfinden wollte, was geschah und warum, wäre größtenteils ohne Anhaltspunkte“ (Fulghum 2002 [7]).

In einem Enquete-Bericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik wird zur Mikrowellen-Waffe ausgeführt, sie „paßt sogar in
einen Koffer, womit sie leicht zu transportieren und zu tarnen ist“ (1999 [3]). – Auch der Zweite Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (2001 [35]) betont die „leichte Verbringbarkeit“ dieser Waffen.

Selbst militärische HighTech-Waffen sind erhältlich. „Die Weiterentwicklung und Verbreitung der militärischen Hochfrequenz-Waffentechnik hat dafür gesorgt, dass solche Ausrüstungen nunmehr auch für Kriminelle und Terroristen verfügbar und erschwinglich sind. Heutzutage gibt es sowohl einfache und billige wie auch sehr kostspielige hochtechnologische elektromagnetische Waffen“ (Wik, Radasky & Gardner 2000, S. 314 [30]).

Vom 13.-14.5.2003 fand ein Europäisches Symposium über Non-Letale Waffen in Ettlingen (bei Karlsruhe) statt, bei dem Mikrowellen-Waffen und -Angriffe ein Hauptthema waren. Zu dem von einem renommierten Fraunhofer Institut organisierten Symposium erschien ein ausführlicher Tagungsband mit zahlreichen Beiträgen der besten Experten aus Europa und den USA. >Non-Lethal Capabilities Facing Emerging Threats< [6]. Dieser Band enthält Beiträge – einschließlich entsprechender Abbildungen – anerkannter Fachleute über die vielfältigen Formen und Möglichkeiten von Mikrowellen-Waffen (High power microwave/Radio frequency weapons); u.a. wie man Geräte und Personen, die sich in einem Haus befinden, unauffällig, aber sehr effektiv aus dem Umfeld, mit entsprechenden Mikrowellensendern attackieren kann. Der Band gibt auch zu erkennen, daß man bei deutschen Firmen Mikrowellen-Waffen kaufen („Available HPM Test Systems“) und für vielfältige Zwecke bestellen und/oder entwickeln lassen kann. – Auch die von Opfern von Mikrowellen-Verbrechen geäußerten physiologischen Veränderungen und Körperverletzungen werden aufgrund mehrerer Beiträge anerkannter Forscher eindrucksvoll bestätigt! (Der Band ist in englischer Sprache und leider ziemlich teuer).

Im Zweiten Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (2001 [35]) wird ausführlich auf Gefahren durch „Elektromagnetischen Terrorismus“ hingewiesen, dabei wird ausdrücklich von Mikrowellen-Waffen gesprochen: „Zunehmende Aufmerksamkeit ist den sogenannten HPM-Quellen (HPM-Waffen) zu widmen (HPM: High Power Microwave)… Es handelt sich hierbei um leistungsstarke elektromagnetische Strahlung emittierende Quellen… Diese pulsförmigen Felder werden von speziellen Antennen abgestrahlt. Direkt vor den Antennen existieren extrem hohe Feldstärken… HPM-Waffen können… relativ einfach und ohne aufwendige Kosten von Zivilpersonen aus handelsüblichen Komponenten gefertigt und zu Sabotage- oder Erpressungszwecken eingesetzt werden. Es wird in diesem Zusammenhang bereits von ‚Elektromagnetischem Terrorismus‘ gesprochen, der zu einer Gefährdung der öffentlichen Ordnung führen kann.“ Soweit der Gefahrenbericht der Schutzkommission 2001, S. 40.

Leider ist es so: Wer mit Mikrowellen angreift, hat die Lizenz zum Töten, zu Sabotage und Terror!

Mikrowellen-Verbrechen geschehen anonym, verborgen und spurlos

Der Ingenieur und Waffenexperte Schriner betonte bei einer Anhörung des amerikanischen Kongresses zu Hochfrequenzwaffen bereits 1998, daß Kriminelle durchaus in der Lage seien, Mikrowellen-Waffen unauffällig anzuwenden. Schriner bezeichnet Hochfrequenzwellen als „Unseen Weapon“ (unsichtbare Waffe) [26, 28]. Schriners Team demonstrierte später eindrucksvoll, daß man von einem geparkten Van aus sogar Patienten im Krankenhaus in ihren Betten bestrahlen sowie medizinische Geräte mit Mikrowellen stören kann.

Auch die „International Union Of Radio Science“ warnt die Bevölkerung vor Kriminellen, die elektromagnetische Geräte verwenden: „Diese Resolution soll aufmerksam machen auf die Tatsache, daß damit Verbrechen verborgen und anonym geschehen können…“ (1999 [12]).

Weitere führende Fachleute (Wik, Radasky & Gardner 2000 [30]) bestätigen: „Elektromagnetischer Terrorismus ist sehr verlockend… Er kann eine große Zahl von Zielen erreichen, ohne Spuren zu hinterlassen“. Auch diese Experten wollen bewusst machen, „dass EM-Terrorismus im Geheimen und anonym praktiziert werden kann und dass physikalische Grenzen wie Zäune und Mauern für elektromagnetische Felder kein Hindernis darstellen“.

„Elektromagnetische Waffen sind heimtückisch… Man kann verleugnen, je irgendetwas gemacht zu haben, es gibt keine Geschosse, keine brennenden Trümmer, kein rauchendes Gewehr“ (James Benford of Microwave Sciences, in Sample 2000 [25]).

Die Gewebeschäden und Verletzungen der Opfer sind zunächst mit bloßem Auge nicht zu erkennen!

Nach übereinstimmender Aussage zahlreicher Experten für Mikrowellen-Waffen muß man leider festhalten: Mikrowellen-Verbrechen geschehen anonym, verborgen und (fast) spurlos!

Perfide Doppelstrategie

Mikrowellenverbrecher verfolgen meist eine Doppelstrategie: Bestrahlen und die Opfer für verrückt erklären – damit Polizei, Justiz und Medien den Opfern nicht glauben, weder ernsthaft ermitteln, noch helfen.

Durch Informationsaustausch zwischen den Opfern fanden wir heraus, daß Täter systematisch versuchen, ihre Opfer durch Verleumdungen als psychisch gestört und/oder gefährlich hinzustellen. Die Täter und ihr Umfeld wenden sich hierzu gezielt ans Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Vormundschaftsgericht und/oder andere Behörden.

Die Kriminellen wissen, daß Ärzte/Psychiater in ihrer Ausbildung lernen, wer von Strahlen spricht, die gegen ihn gerichtet sind, leidet unter Paranoia. Also wird von den Kriminellen alles so angelegt, daß die Opfer, wenn sie die Wahrheit berichten, für verrückt gehalten werden sollen. Die Opfer sollen dadurch wehrlos gemacht und diskreditiert werden, um still halten zu müssen, sich nicht an die Sicherheitsbehörden wenden zu können und vom Opfer zum Täter gestempelt zu werden. – Berichten die Opfer dann auch noch, daß sie bei Besendung etwas hören (Mikrowellen-Hören, ein wissenschaftlich erwiesener Fakt! [32]), dann werden ihnen von technisch inkompetenten Psychiatern auch noch akustische Halluzinationen zugeschrieben.

Wie wir von einem Aussteiger erfahren haben, gibt es bei den organisierten Kriminellen sogar eine Anleitung, wie die verbrecherischen Nachbarn die Angegriffenen als gemeingefährlich, paranoid usw. diffamieren können, damit diese psychiatrisiert und zum vermeintlichen Betreuungsfall gemacht werden (entsprechende Aktenzeichen erstaunlich paralleler Vorgehensweisen bei mehreren Opfern von organisierten Mikrowellen-Verbrechen liegen uns vor).

Einerseits werden die Opfer also mit HighTech-Waffen geschwächt, gequält und verletzt, andererseits wird von den Verbrechern und/oder deren Umfeld versucht, die Opfer als verrückt und gefährlich hinzustellen (durch Rufmord und Vortäuschung von Straftaten). Zielsetzung der Täter ist es, die Opfer zu vertreiben, ihre Existenz zu erschüttern oder zu zerstören, die Menschen hilflos zu machen und zu psychiatrisieren. Dann verfolgen die Behörden die Opfer und nicht die Verbrecher!

Diese perfide Doppelstrategie – kriminalistisch betrachtet durchaus genial – erlaubt zur Zeit noch das perfekte Verbrechen. Letztlich wird durch die Verbrecher nicht nur die Psychiatrie mißbraucht, sondern auch die Justiz. Was die Kriminellen mit ihren Angriffen nicht völlig schaffen, erledigen dann Psychiatrie und Justiz!

Das perfekte Verbrechen?!

Bei Mikrowellen-Angriffen handelt es sich um eine neue Art von HighTech- Verbrechen, bei der die Kriminellen zwar viel Zeit und Geduld brauchen und einen hohen Aufwand betreiben müssen, jedoch andererseits ihr Risiko gefaßt zu werden minimal ist (optimistisch gesehen: war!).

Hinzu kommt, daß die Verbrechen noch weitgehend unbekannt sind und deshalb manche Opfer lange nicht verstehen, was ihnen angetan wird (vermutlich hohe Dunkelziffer unerkannter Opfer).

Die Opfer werden nicht mit einer Schußwunde aufgefunden, sondern sterben scheinbar an „normalem“ Herzversagen, Hirnschlag, Krebs usw. Viele der Opfer können nicht mehr regelmäßig arbeiten und bekommen finanzielle Probleme und/oder werden durch die Doppelstrategie der Verbrecher sozial isoliert oder psychiatrisiert.

Alles wird von den Verbrechern so angelegt, daß ihre Opfer unglaubwürdig erscheinen: Neuartige Waffen, die fast niemand kennt; undurchsichtige Motivation und neue Strategien, die von der Polizei kaum zu durchschauen sind; innovative Netzwerkstrukturen: erstklassige HighTech-Spezialisten in Verbindung mit Biedermännern und -frauen aus der Nachbarschaft.

Der amerikanische Elektroingenieur Pevler, der für die militärische Entdeckung von Mikrowellen-Angriffen das weltweit erste Patent besitzt, betonte bereits vor Jahren: „Die Entwicklung von Hochleistungsmikrowellen-Waffen und ihre Verbreitung in subversive Organisationen bieten die Mittel, das ‚perfekte Verbrechen‘ zu begehen. HPM-Angriffe hinterlassen üblicherweise keine bleibenden Beweise und ihre Auswirkungen reichen von störend bis katastrophal“ (1997, Hervorhebung im Original [24]). Und: „Für diejenigen, die unerkannt bleiben wollen, gibt es nichts bessers als HPM-Waffen. Deren Effekte sind flüchtig und lassen keine Beweise zurück“ (1997 [24]). An anderer Stelle hebt Pevler (1994 [23]) nochmals hervor: „Ein interessanter Aspekt eines erfolgreichen Angriffs mit Hochfrequenz-Waffen besteht darin, daß keine Beweise bleiben, um den Täter zu belasten.“

Ein Mitglied der Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen ist mittlerweile mit Mikrowellen ermordet worden und zwar vorerst perfekt, weil die zuständigen Beamten noch nie etwas von Mikrowellen außerhalb der Küche gehört hatten und nicht ermitteln wollten.

Bislang werden die örtlichen Polizeidienststellen bei der Aufklärung dieser neuen Verbrechen weitgehend allein gelassen. Wie sollten also die Opfer von Mikrowellen-Verbrechen selbst oder die örtliche Polizei, die kaum informiert ist, hier Beweise finden und sichern?

Da die Kriminellen nicht mit kompetenten Ermittlungen rechnen müssen und keinerlei Fahndungsdruck zu spüren bekommen, können sie ungestört und ohne Risiko immer mehr Sender und Angriffe gegen ihre wehrlosen Opfer richten.

Wenn Mikrowellen-Waffen schon fast per Definition keine greifbaren Spuren hinterlassen, dann muß die konventionelle – auf Beweissicherung aufbauende – Strafverfolgung scheitern. Das perfekte Verbrechen, der perfekte Mord sind dann möglich. Jedenfalls so lange, bis die Polizei diese Waffen in den Häusern und Schuppen, den Pkws und Vans der Verbrecher aktiv sicherstellt! Ohne engagiertes Eingreifen der Polizei gibt es keinen direkten Nachweis, um den/die Täter eines Mikrowellen-Verbrechens zu belasten! Die Strafverfolgungsbehörden verlangen von den Verbrechensopfern eine Unmöglichkeit, wenn sie von diesen eindeutige Beweise sehen wollen, bevor sie mit den Ermittlungen überhaupt beginnen. HighTech-Verbrechen des 21. Jahrhunderts nur mit Strategien und Methoden des 20. Jhds zu verfolgen, führt leider nicht zum Erfolg!

Gesundheitsschädigende Auswirkungen kriminell erzeugter Mikrowellenbestrahlung

Wer die gesundheitsschädigenden Auswirkungen lang anhaltender Bestrahlung mit gepulsten Mikrowellen auf Menschen studieren möchte, findet bei den Opfern von Mikrowellen-Verbrechen leider reiches Anschauungsmaterial. Uns sind in Deutschland bereits über 100 Opfer entsprechender Verbrechen bekannt. Bei ihnen sind Tumore, Haut-, Augen-, Nieren- und Schilddrüsenerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Lymphdrüsenanschwellungen sowie fürchterliche Kopf- und Hodenschmerzen besonders häufig vertreten.

Von den ersten acht Personen, die die Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen in 2001 gegründet hatten, ist inzwischen eine Dame an einem sehr schnell gewachsenem Tumor im Unterbauch gestorben, einer anderen Frau mußte ein ebenfalls schnell gewachsener faustgroßer Tumor und ein Organ aus dem Unterbauch operativ entfernt werden, bei einem weiteren weiblichen Opfer wurde gleichfalls ein schnell gewachsener Tumor im Unterbauch diagnostiziert, bei einem männlichen Opfer die Vorstufe eines Hodenkrebses und extrem schlechte Hormonwerte, bei einem weiteren Mann wurden zwei Knoten in der Schilddrüse festgestellt sowie sehr ungünstige Hormonwerte, bei seiner Frau deutliche Hautveränderungen, Schilddrüsenstörungen und sehr schlechte Hormonwerte, bei einem weiteren noch jungen Opfer liegen bereits Hautveränderungen und Veränderungen des Bindegewebes vor (zahlreiche ärztliche und klinische Belege sind vorhanden).

Hierzu ist folgendes festzuhalten: Die Krankheiten traten erst auf NACHDEM die Mikrowellenbesendung begonnen hatte und deswegen Anzeigen erstattet wurden. Es ist also nicht so, daß Personen krank wurden und dann behauptet hätten, sie würden wohl mit Mikrowellen bestrahlt, sondern umgekehrt.

Es liegt ein ausführliches aktuelles Gutachten [9] eines auf Messungen spezialisierten Diplom-Ingenieurs vor, welches „Aussergewöhnlich starke hochfrequente elektromagnetische Felder im Hause“ eines Opferpaars aufzeigt und bestätigt. Der Ingenieur führt aus: „Eine derartig starke gepulste Hochfrequenzstrahlung wird der bisherigen europäischen Erfahrung gemäss mit einem hohen Gesundheitsrisiko bewertet.“

Im folgenden eine Herausarbeitung weiterer Faktoren und Umstände, die dazu beitragen, daß Mikrowellen-Verbrechen so „perfekt“ sind:

Ungeheuerlichkeit der Verbrechen

Neben der Neuartigkeit der Waffen und der verdeckten Ausführung der Straftaten, schützt die Kriminellen überdies die Ungeheuerlichkeit ihrer Verbrechen. Weil Mikrowellen-Verbrechen so unvorstellbar und unfaßbar sind, halten sie viele Nicht-Betroffene für unmöglich. Entweder werden Zweifel an der technischen Machbarkeit geäußert („Das geht doch gar nicht“) oder an der Brutalität der Mitmenschen („Wer macht denn sowas?“), die in solch heimtückischer Weise kaum für möglich gehalten wird. Nach dem Motto: Ich verstehe es nicht, deshalb passiert’s auch nicht. – Die oberste Maxime der organisierten Verbrecher lautet: „Wir müssen es nur unvorstellbar und ungeheuerlich genug machen, dann glaubt’s keiner mehr!“ – In Hinblick auf die Möglichkeiten non-letaler Waffen erklärt eine Autorin: „Truth really has become stranger than fiction“ (Hinrichs 2002 [10]).

Das „Verschwindenlassen“ der Verbrechen – Plausible Verleugnungsmöglichkeiten

Ebenso wie die neuartige Anwendung von HighTech verhindert ein weiterer Umstand, daß die Opfer Hilfe erhalten und die Verbrechen aufgeklärt werden. Die Verbrecher verwischen nicht nur ihre Täterschaft, sondern leugnen sogar die Existenz der Verbrechen selbst! Sie versuchen Faktoren und Fakten der Straftaten wegzureden. So behaupten sie u.a., die Betroffenen seien verrückt (siehe Doppelstrategie).

Stets gibt es „plausible“ Verleugnungsmöglichkeiten. Was ist darunter zu verstehen? Es bedeutet, was immer die Kriminellen tun/verursachen, man kann auch andere Erklärungsmöglichkeiten dafür vorbringen oder vortäuschen, als das Vorliegen eines Verbrechens. Ob das Wegreden der Faktoren und Fakten jedoch einleuchtend ist, ist eine andere Frage!

Zu den Opfern kann man einfach sagen: „Woher wissen Sie denn, daß…?“ Beispiel: Wird einem Opfer immer und immer wieder mit gepulsten elektromagnetischen Wellen gezielt in den Unterleib gesendet, bis ein Tumor entsteht, wird gefragt: „Und wie wollen Sie beweisen, daß der Krebs durch die Mikrowellen entstanden ist? Krebs entsteht auch ohne Mikrowellen.“ Selbst wenn Ärzte ungewöhnlich rasche Tumorentwicklung und außergewöhnliche Gewebeschäden bemerken und zu betroffenen Opfern überrascht sagen: „So etwas hab ich ja noch nie gesehen, wie ist denn das so schnell entstanden?“ schenken sie den Aussagen der Opfer üblicherweise keinen Glauben.

Auch von der technischen Seite her, setzen die Kriminellen auf mehr oder weniger plausible Verleugnungsmöglichkeiten: Wird bei den Opfern extrem starke Hochfrequenz gemessen, die feststellbar von den Nachbarn kommt, versuchen diese eine Irreführung und sagen: „Ach ja, das kommt von unseren drei DECT-Telefonen und unseren Bewegungsmeldern, die arbeiten auch mit Mikrowellen“. Und dies obwohl Meßergebnisse für Strahlungen vorliegen, die um mehrere Zehnerpotenzen höher sind, als sie diese Geräte aussenden und DECT-Telefone selbstverständlich nicht zielgenau auf Opfer gerichtet werden können! Aber wenn der Ermittler wenig von Technik versteht, klappt der Trick!

Für das unberechtigte/kontrafaktische Verleugnen-Können eines Angriffs mit Mikrowellen gebraucht der amerikanische Experte Pevler die Bezeichnung „plausible deniability“ (plausible Verleugnungsmöglichkeit/en) [24].

Je mehr die Opfer anderen die Wahrheit sagen, umso unglaubwürdiger wirken sie. Wenn heute jemand zur Polizei geht und sagt er wird mit Mikrowellen-Waffen angegriffen, dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, beim Nervenarzt zu landen, als beim Kommissar.

Schlechte Schutzmöglichkeiten und Individualisierung der Angriffe

Man kann sich besonders schlecht vor Mikrowellenangriffen schützen. Sie erfolgen unsichtbar und mit Lichtgeschwindigkeit; selbst massive Schutzmaßnahmen bringen kaum Abhilfe. Durch eine spezielle Ausrichtung der Angriffe auf das jeweilige Opfer wird dies noch verstärkt: genaue Berücksichtigung der jeweiligen Umstände und Lebensweise, optimale Tarnung der Sender im Umfeld, Herausfinden der besten Sendefrequenzen und maximaler Resonanzen angezielter Gewebe und Organe, Beachtung und Umgehung individueller Schutzmaßnahmen sowie Reduzierung der Ausweichmöglichkeiten des Opfers.

Wird doch etwas Schutz erreicht, folgt bald eine Nachrüstung der Angreifer: Eine Verstärkung und Neuausrichtung der Sender.

Schwer durchschaubare Motivation verschiedener Tätergruppen

Es treffen Motive von verschiedenen Tätergruppen aufeinander: Die Absicht einen „unangenehmen“ Nachbarn loszuwerden, der sich z.B. über wiederholte Ruhestörung beschwert hat oder der Beweggrund, eine Immobilie günstig zu erwerben, die Motive von Perversen, denen es Spaß macht andere Menschen zu quälen oder einfach für leicht verdientes Geld Menschen mit Hochleistungsmikrowellen zu besenden. Außerdem werden die Waffen unter Alltagsbedingungen getestet und ständig verbessert (siehe ausführlicher Munzert 2003 a [19]).

Netzwerke organisierten Verbrechens

Die Verbrechen werden üblicherweise in organisierter Weise durchgeführt. In manche Verbrechernetzwerke sind einzelne Politiker und Beamte verwickelt; wir können dies beweisen, die Erkenntnisse und Beweise sind mehrfach gesichert.

Bei allem spielen, soweit wir wissen, Ex-Stasi-Netzwerke und ihre neuen Verbindungen eine wichtige Rolle. Die Stasi hatte über 97.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Nach der Wende wurden davon viele von bundesdeutschen Sicherheitsorganen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz, BND übernommen. Andere Ex-Stasi-Leute arbeiten für die organisierte Kriminalität, ein wichtiger Bereich dabei: Zerstörung von Existenzen durch Mikrowellen-Verbrechen (plus Überwachung, Abhören, unbemerktes Eindringen in Wohnungen und Häuser, darin war die Stasi Weltklasse). Frühere Stasi-Mitarbeiter arbeiten jetzt also auf unterschiedlichen Seiten. Dies trübt alte Freundschaften und Beziehungen jedoch nicht. Gerne tauscht mancher mit den alten Kameraden Informationen aus und unternimmt alles, damit Mikrowellen-Waffen und MW-Verbrechen nicht an die große Glocke gehängt werden.

(Mein Kommentar dazu ist: Da verwundert es einen nicht, daß Stalking-Verbrechen, die fast immer mit raffinierten technischen Mitteln begangen werden, mit extrem lascher Hand behandelt werden, oder wie es in meinem Fall der Fall ist, sogar völlig ignoriert werden!

Da denkt man wieder einmal, man wäre in einem falschen Film gelandet. Doch leider ist das bittere deutsche Realität!!)

Medienvertreter, die über die Verbrechen berichten wollen, werden bedroht. Beispiele: Der Spiegel wollte darüber berichten und Frontal21, Report (Mainz) hatte die Ausstrahlung bereits schriftlich zugesagt. Im letzten Moment wurde immer alles gestoppt. Ein Journalist deutete an, daß er Drohungen bekommen habe: Es könnte das letzte Thema sein, für das er recherchiere.

Risiko von Sanktionen für die Opfer, nicht für die Verbrecher

Ein weiterer Umstand trägt dazu bei, daß diese Verbrechen nicht aufgeklärt werden. Viele Opfer wagen es nicht zur Polizei zu gehen. Wenden sich Betroffene an die Sicherheitsbehörden, um Hilfe zu holen oder Anzeige zu erstatten, birgt dies für sie ein Risiko. Sie werden nicht ernst genommen, werden gefragt, ob sie was gegen Handys hätten usw. Besonders in Süddeutschland wird den Opfern angedroht, sie in die Psychiatrie zu bringen, was dann auch öfters geschieht!

Welch ein Triumph für die Kriminellen, wenn die Polizei nicht sie verfolgt, sondern die Opfer abholt und hinter Gittern in die Psychiatrie bringt. Das ist perfekt!

Untätigkeit von Polizei und Justiz – Wie lange noch?

Gehen Bürger jedoch in Deutschland zu ihrer Polizeistation, um entsprechende Straftaten anzuzeigen und/oder um Hilfe zu bitten, wird ihnen bislang oft erklärt, solche Waffen und Verbrechen gebe es nicht.

Immerhin bestätigt das Bundeskriminalamt in einem Schreiben vom 21.1.2003 [4], Aktenzeichen LS 2 – 27-2737/02, an die Sprecherin der Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen: „Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Daher ist auch ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe (insbesondere im militärischen Bereich) denkbar. Dazu gibt es bereits entsprechende Publikationen, wie Sie sie auch in Ihren Literaturhinweisen genannt haben. Der Einsatz von Mikrowellen als Mittel zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet“. An anderer Stelle führt das Bundeskriminalamt aus, daß es schon von mehreren Personen Anzeigen und Mitteilungen über Mikrowellen-Verbrechen bekommen habe, jedoch nicht zuständig sei, sondern die örtlichen Behörden.

Daraufhin antwortete ein Opfer bezüglich des untätigen Zusehens ans BKA: „‚Der Einsatz von Mikrowellen als Mittel zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet.‘ Sehr geehrter Herr Kommissar, was würden Sie denken, wenn Ihr Haus brennt, Sie bei der Feuerwehr anrufen und diese erklärte, sie würde alles aufmerksam beobachten – im Klartext: Nichts unternehmen, um zu löschen?“

Seltsamerweise unterrichtet das BKA – soweit wir wissen – nicht einmal die Landeskriminalämter, lokale Polizeidienststellen und Staatsanwaltschaften über Mikrowellen-Waffen und Mikrowellen-Verbrechen!

Auch an das Bayerische Landeskriminalamt und das Bayerische Innenministerium haben sich zahlreiche Bürger Bayerns und Deutschlands, ebenfalls Opfer von Mikrowellen-Verbrechen, mit der Bitte um Hilfe gewandt. Entsprechende Vorgänge und eine gutachterliche Stellungnahme finden sich z. B. unter den Aktenzeichen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern: IC5-0142.1-610 NA (Mikrowellen-Waffen) [2] und des Bayerischen Landeskriminalamts: StB1-PB 188 (Mikrowellen-Verbrechen) [1]. Die gutachterliche Stellungnahme beinhaltet – nach unseren Informationen – die Bestätigung der Existenz von Mikrowellen-Waffen sowie die Möglichkeit und das Vorliegen entsprechender Verbrechen. Erstaunlicherweise haben die hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürger jedoch keinerlei Hilfe erhalten. Unseres Wissens wurden weder vom Bayerischen LKA noch vom Bay. Innenministerium die untergeordneten Dienststellen über die neuen Waffen und Verbrechen unterrichtet.

Es scheint, als ob dieses neue Paradigma des Verbrechens von den Behörden, die Bürger und Recht schützen sollen, entweder bislang nicht verstanden wird oder diese Verbrechen – aus welchen Gründen auch immer – geduldet werden. Wer ist für die Strafvereitelung im Amt verantwortlich? Wer gibt den Verbrechern die Lizenz zum Töten? Ist „Deutschland ein Paradies für Mörder?“ (Thema einer ZDF-Sendung vom 2.7.2003 [33]).

Solange die übergeordneten Stellen, wie BKA und LKAs keine umfangreichen Informationen bereitstellen, bleiben die verzweifelten Opfer weiterhin schutzlos den Kriminellen ausgeliefert.

Selbst das Bayerische Staatsministerium des Innern räumt ein: „Es ist sicherlich zutreffend, dass bei einzelnen Polizeidienststellen der Kenntnisstand über derartige ‚Waffen‘ noch relativ gering ist“ [2].

Einem Kriminalkommissar, der in mehreren Fällen von Mikrowellen-Verbrechen engagiert ermittelte, wurden plötzlich die Fälle entzogen und es wurde ihm untersagt, mit der Presse zu sprechen. Warum? Ein anderer Kriminalkommissar, der in einem Länderinnenministerium für Verbrechensbekämpfung zuständig ist und der nach eigenen Aussagen davon überzeugt ist, daß es Mikrowellen-Verbrechen gibt und deshalb alle Polizeidienststellen seines Bundeslandes darüber informieren wollte, wurde daraufhin plötzlich monatelang krank und ist zum Thema Mikrowellen-Verbrechen nicht mehr zu sprechen. Was geht hier vor?

Da der Staat das Gewaltmonopol hat, muß er dafür sorgen, daß Bürger auch vor moderner HighTech-Kriminalität geschützt werden. Oder er sollte endlich erklären, warum Opfer von Mikrowellen-Verbrechen Bürgerinnen und Bürger 2. Klasse sind und vogelfrei in einem rechtsfreien Raum leiden und sterben müssen!

Nach wie vor herrscht bei wichtigen Sicherheitsorganen und Behörden ein Wissens- und Handlungsdefizit in Bezug auf Mikrowellen-Verbrechen. Die resultierende Untätigkeit ermöglicht nicht nur perfekte Verbrechen, sondern auch die ungehinderte Weiterentwicklung neuer Terrormöglichkeiten (siehe Munzert 2003 b [20]). Ein einziges Informationsschreiben des BKAs oder der Landeskriminalämter könnte schon Verbrechen und Terror erschweren!

Mittlerweile gibt es eine Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen an der über 100 Opfer von Mikrowellen-Verbrechen aus Deutschland beteiligt sind. Wir fragen alle Verantwortlichen: Warum werden die Polizeipräsidien und örtlichen Polizeidienststellen NICHT über Mikrowellen-Waffen und Mikrowellen-Verbrechen INFORMIERT??

Alles zusammengenommen lässt sich belegen, daß neuartige Verbrechen mit HighTech-Geräten leicht und verdeckt ausführbar sind. Diese werden wohl leider auch in noch größerer Zahl auf die Gesellschaft zukommen.

Fassen wir zusammen, warum Mikrowellen-Angriffe bislang perfekte Verbrechen ermöglichen:

Gebrauch neuartiger Waffen, die effektiv, klein, mobil, leicht zu tarnen und in manchen Varianten selbst herstellbar sind
Verdeckte Ausführung der Verbrechen: anonym, verborgen und spurlos
Perfide Doppelstrategie
Missbrauch von Psychiatrie und Justiz durch die Kriminellen
Tatausführung überwiegend im Kontext organisierten Verbrechens
Ungeheuerlichkeit der Verbrechen
Plausible Verleugnungsmöglichkeiten
Mangelnde öffentliche Bekanntheit der Verbrechen
Medienvertreter werden eingeschüchtert
Verbrechensopfer werden nicht ernst genommen
Schwer durchschaubare Motivation verschiedener Tätergruppen
Risiko von Sanktionen für die Opfer, nicht für die Verbrecher
Untätigkeit der Sicherheitsorgane
Fehlender Ermittlungs- und Fahndungsdruck

Wenn die Anwendung von Mikrowellen-Waffen die Lizenz zum Töten bedeutet, und wenn entsprechende Verbrechen bislang als (fast) perfekt betrachtet werden müssen, liegt dies am Zusammenwirken vieler Faktoren, vor allem aber an den deutschen Sicherheitsorganen, die in diesem Bereich bislang versagen.

Literaturhinweise und Quellen:

[1] Bayerisches Landeskriminalamt (2002): Schreiben vom 6.12.2002 an die Sprecherin der Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen. Az.: StB1-PB 188, Betreff: Mikrowellen-Verbrechen.

[2] Bayerisches Staatsministerium des Innern (2002): Schreiben vom 12.11.2002 an die Sprecherin der Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen. Az.: IC5-0142.1-610 NA, Betreff: Mikrowellen-Waffen.

[3] Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (1999): Informationstechnische Bedrohungen für Kritische Infrastrukturen in Deutschland. Enquete-Bericht.
http://123.koehntopp.de/kris/kritis/

[4] Bundeskriminalamt (2003): Schreiben vom 21.1.2003 an die Sprecherin der Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen. Az.: LS 2 – 27-2737/02, Betreff: Mikrowellen als Waffen.

[5] Edmonson, G. (2002): Super-Secret Microwave Weapons May Be Used in Iraq. The Seattle Post-Intelligencer, August 15, 2002.
http://www.commondreams.org/headlines02/0815-02.htm

[6] Fraunhofer Institut Chemische Technologie (Hrsg.) (2003): Non-Lethal Capabilities Facing Emerging Threats.

[7] Fulghum, D. A. (2002): Lasers Being Developed for F-35 and AC-130. Aviation Week & Space Technology, 8.7.2002.

[8] Gronbach, S. (2002): Nahrungskiller und Nahkampfwaffe. In Zeitschrift Info 3, Nr. 2, S. 12-13, Februar 2002.
http://www.info3.de/cgi-bin/yforum/yforum.cgi?forum=archiv/info3/Artikel/2002-02/sebastian-mikrowelle&cfg=0

[9] Gutachten (2003): „Aussergewöhnlich starke hochfrequente elektromagnetische Felder im Hause“ eines Opferpaars in Kalchreuth bei Nürnberg/Erlangen.

[10] Hinrichs, S. (2002): More on Non-Lethal Weapons. California State University, The StateHornet.
http://www.statehornet.com/vnews/display.v/ART/2002/12/04/3ded535672005

[11] Institut für Hochfrequenztechnik, rwth-aachen: Adaptive Antennen.
http://www.ihf.rwth-aachen.de/English_Pages/Forschung/Sdma/sdma.html

[12] International Union of Radio Science (1999): URSI Resolution on Criminal Activities using Electromagnetic Tools. General Assembly, Toronto 1999.
http://www.intec.rug.ac.be/ursi/Tor99ResolENG.htm

[13] Lexington Institute / Thompson, L. & Gouré, D. (2003): Directed Energy Weapons: Technologies, Applications and Implications.
http://www.lexingtoninstitute.org/defense/DirectEngery.pdf

[14] Miller, F. (2002): Antennen für den Mobilfunk der Zukunft. Fraunhofer Magazin, 1/2002, S. 52/53.
http://www.fraunhofer.de/german/publications/df/df2002/mag1-2002-52.pdf

[15] Munzert, R. (2001/2002): Neue Technologie im Verbrechen – Mikrowellen-Waffen. Informationstexte an das Bayerische Landeskriminalamt, Bundeskriminalamt und andere Sicherheitsorgane. April 2001-Feb. 2002.

[16] Munzert, R. (2002 a): Targeting the Human with Directed Energy Weapons. Vortrags-Präsentation für InfowarCon 2002, Washington DC. plus Artikel: Microwave Weapons.
http://www.mikrowellenterror.de/english/mw-weapon.htm

[17] Munzert, R. (2002 b): Elektromagnetische Wellen als Waffen. Vortrag Freiburg 8.11.2002 (als Tonkassette erhältlich).

[18] Munzert, R. (2002 c): The Misuse of Microwave Weapons by Criminals and Terrorists. Abstract.
http://www.mikrowellenterror.de/english/index.htm

[19] Munzert, R. (2003 a): High-Tech Waffe Mikrowelle – Kriminelle Anwendungen von Mikrowellen. In Aufklärungsarbeit Heft 9, April 2003, S. 25-31.

[20] Munzert, R. (2003 b): Terrorwaffen der Zukunft – Terroristische Anwendungen von Mikrowellen. In Aufklärungsarbeit Heft 10, Mai 2003, S. 47-48. http://www.mikrowellenterror.de/artikel/mw-terror.pdf

[21] Munzert, R. (in Vorbereitung): Verschiedene Mikrowellen-Waffen und ihre Gefährlichkeit für den Menschen.

[22] NBC News (2002): Non-Lethal Weapons. 19.11.02
http://www.kpvi.com/index.cfm?page=nbcheadlines.cfm&ID=11564

[23] Pevler, A. E. (1994): RF Terrorism – A Menace of the 90’s.
http://liun.hektik.org/hightech/herf/RF_Terrorism.html

[24] Pevler, A. E. (1997): Security Implications of High-Power Microwave Technology. International Symposium on Technology and Society 1997.
http://liun.hektik.org/hightech/herf/ISTAS.htm

[25] Sample, I. (2000): Just a normal Town, NewScientist 2000
http://www.grn.es/electropolucio/omega48.htm

[26] Schriner Engineering (1999): Electromagnetic Pulse Design and Testing.
http://www.google.de/search?q=cache:DXdutEla_lkC:www.parallaxresearch.com/
dataclips/pub/infowar/infowarcon1999/ses24.pdf+Schriner+engineering&hl=de

[27] Stabaty, M. (2003): Tödliche Mikrowellen aus dem Aktenkoffer. DIE WELT, 20.1.2003, S. 30.
http://www.welt.de/data/2003/01/20/34385.html

[28] United Press International (2001): Everyday Materials Used in Radio Weapon.
http://www.newsmax.com/archives/articles/2001/4/26/221849.shtml

[29] Walling, E. (2000): High Power Microwaves: Strategic and Operational Implications for Warfare.
http://www.au.af.mil/au/awc/awcgate/cst/csat11.pdf

[30] Wik, M. W., Radasky W. A. & Gardner R. L. 2000, (Übersetzung E. Habiger): Elektromagnetischer Terrorismus, S. 314-317, in: EMC Kompendium 2000 (Hrsg. Müller, K. & Habiger, E.).

[31] Winkenbach, J. (2002): Mikrowelle als Nahkampfwaffe. WELT am SONNTAG, Nr.1. 6.1.2002, S. 12.
http://www.welt.de/daten/2002/01/06/0106vm306168.htx

[32] http://www.mikrowellenterror.de/artikel/mwhoeren.htm (2003): Artikel zum Mikrowellen-Hören.

[33] ZDF (2003): Deutschland, ein Paradies für Mörder? Abenteuer Wissen. 2.7.2003.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,2052784,00.html

[34] Zeitungsbericht : Teuflischste Stasi-Waffe: Mikrowellen.
Bildzeitung, ohne nähere Angaben.

[35] Zweiter Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (2001). Zivilschutz-Forschung, Neue Folge Bd. 48.

Dr. Reinhard Munzert, Erlangen
August 2003
copyright: R. Munzert
Email: RMunzert@t-online.de“.

Der direkte Link zu dem Artikel ist:

http://www.mikrowellenterror.de/artikel/mwangriffe.htm„,

den man hier direkt wieder anklicken kann!

Die Hauptseite dazu ist: „http://www.mikrowellenterror.de„.

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Auf dieser Seite habe ich übrigens gerade diesen sehr interessanten Artikel gefunden:

„Projekt SECRET Sensoren zum Schutz des Schienennetzes vor elektromagnetischen Angriffen

04.08.2015 | Redakteur: Stefan Liebing

Die Schienenfahrzeugtechnik ist heutzutage genormt und vernetzt, wodurch sie anfälliger für Angriffe von außen ist. EMP-Angriffe führen nicht nur zu Verspätungen, ungeplanten Aufenthalten oder Umleitungen der Züge, sondern verursachen auch erhebliche finanzielle Verluste. Angesichts dieser neuen Bedrohung wurde das europäische Projekt SECRET (SECurity of Railways against Electromagnetic aTtacks) ins Leben gerufen.

Das Project "SECurity of Railways against Electromagnetic aTtacks" soll das Schienennetz vor Elektromagnetischen Angriffen schützen
Das Project „SECurity of Railways against Electromagnetic aTtacks“ soll das Schienennetz vor Elektromagnetischen Angriffen schützen(Bild: Deutsche Bahn AG)

Derzeit gibt es etwa fünf Milliarden vernetzte elektronische Geräte. Bis 2020 soll diese Zahl sogar auf 25 Milliarden anwachsen. Mit der Vereinheitlichung der Netzwerktechnologien und der zunehmenden Nutzung der drahtlosen Kommunikation (auch im Schienenverkehrssektor) steigt auch die Gefahr für Angriffe durch elektromagnetische Impulse (EMP). Hacker und andere technikaffine Personen stellen eine wachsende Gefahr für die Sicherheit dar.

In der Vergangenheit kam es zu Angriffen auf IT-Systeme durch den vorsätzlichen Einsatz von Hochleistungsstrahlungen (z.B. Hochleistungs-Mikrowellen-Strahlungen), mit denen elektronische Geräte gestört oder sogar beschädigt wurden. Heutzutage können diese Geräte bereits mit einem schwächeren Signal von unauffälligen Mobilgeräten via Fernbedienung betrieben werden, wodurch die Angriffe noch einfacher werden.

Störsender sind leicht zu handhaben und für jeden im Internet erhältlich. Verbindungen können gestört und damit beispielsweise Zugverspätungen,-Umleitungen,- oder -Blockierungen ausgelöst werden. Je verwundbarer die Infrastrukturen desto wahrscheinlicher werden die Angriffe. Allerdings ist es schwierig, einen Zusammenhang zwischen einem technischen Defekt und einem EMP-Angriff herzustellen.

Angesichts dieser neuen Bedrohung durch EMP Angriffe wurde das europäische Projekt SECRET (SECurity of Railways against Electromagnetic aTtacks) ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit Hilfe von Detektionssensoren Angriffe schnell und zuverlässig aufzuspüren, sobald sie geschehen, sodass der Operator der Schienenausrüstung das Netzwerk in einen Sicherheitsmodus umschalten kann, der gegen den spezifischen Typ des elektromagnetischen Angriffs immun ist. Virginie Deniau, SECRET-Projektleiterin, hofft auf eine schnelle Vermarktung der Technologien, um die Bahnhöfe und andere wichtige Infrastrukturen zu schützen. Darüber hinaus wird die neue SECRET-Technologie zu einer Entwicklung der Kommunikationsstandards bei EMP-Angriffen beitragen.

In einem nächsten Schritt soll diese Technologie auch bei anderen Angriffen getestet werden, z.B. bei physischen Übergriffen oder Cyber-Attacken, da eine Störung immer auch eine andere nach sich ziehen kann (Störung der Alarmierung oder der Videoübertragung etc.). Die vom SECRET-Team entwickelten Geräte müssten mit anderen Instrumenten zur Überwachung der Infrastruktur gekoppelt werden (Videoübertragung), um sich einen besseren Überblick über die Vorkommnisse auf dem Schienennetz in Echtzeit verschaffen zu können, so Frau Deniau.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des SECRET-Projekts: www.secret-project.eu„.

Meine Empfehlung ist, diesen Link am Ende einmal direkt anzuklicken. Da kommt nämlich dann nur der Hinweis:

Forbidden

You don’t have permission to access / on this server.“

Warum, daß kann man sich dann fragen! Übrigens habe ich das schon bei vielen vielversprechenden Seiten festgestellt, daß sie nicht aufrufbar waren!

Das zu dem Thema!

Ob es tatsächlich mittlerweile so ein funktionsfähiges Schutzprogramm gegen elektromagnetische Angriffe gibt, das halte ich für sehr fraglich!

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Eine kleine Geschichte kann ich dabei übrigens selbst erzählen. Und zwar bin ich im Sommer des Jahres 2015, es kann auch im Jahr 2014 gewesen sein, zum Urlaub mit der Regionalbahn nach Bremen gefahren.
Die Fahrt begann in Bramsche und kurz danach, vor oder nach Hesepe, blieb der Zug plötzlich stehen. Und der Zugfahrer erklärte den Fahrgästen, daß ein Elektronik-Fehler im Programm den Zug fahruntüchtig gemacht habe, und nach langwierigen Versuchen, den Fehler zu beheben, und Telefonaten, die er mit der Zugleitung führte, sagte er uns dann, daß wir mit einem extra georderten Bus zum nächsten passenden Bahnhof mit Anschluss nach Bremen, weiterreisen müssten, weil er nicht in der Lage wäre, den Fehler wieder zu beheben.
Der Bus kam dann auch nach gut einer Stunde Wartezeit am Gleisrand. Und die Ankunftszeit in Bremen war dann etwa dreieinhalb Stunden verspätet!

Und diese kleine Odyssee hat mich und wohl auch die anderen Fahrgäste viel Zeit und Kraft gekostet!

Und nach meinem heutigen Kenntnisstand vermute ich im Nachhinein, daß sich der Stalker da ein kleines „Extra-Spielchen“ erlaubt hat. Indem er nämlich mit gezielten Mikrowellen,- oder eher Skalarwellen-Angriffen die Elektronik des Zuges funktionsunfähig gemacht hat!

Diese Vermutung hatte ich aber auch schon während der Zug-Panne gehabt!

Es kann natürlich auch sein, daß es ein normaler elektronischer Fehler des Zuges gewesen ist, aber von dem gesamten Eindruck von der Sache her würde ich eher vermuten, daß der Stalker da angegriffen hatte!

Das zu dem Thema!

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Heute ist der 27.08.20. Damit man sich einmal eine praktische, also nicht nur theoretische Vorstellung von davon machen kann, was „Mikrowellen-Angriffe“ sind, möchte ich hier gleich zwei Links von der Seite „Mikrowellenterror.de“ anfügen.

Der erste ist wieder ein Artikel von Dr. Reinhard Munzert mit dem Titel:

„Das Ende des Privatlebens ist in Sicht – Die Wellen der Zukunft sind schon da! (2006 – 2016)“.

Der direkte Link dazu ist:

http://www.mikrowellenterror.de/forum/read.php?84,6764,6764#msg-6764„.

In diesem Artikel sind zudem einige Links zu finden, wovon einige aber leider nicht aufrufbar sind! Das kann aber jeder selbst recherchieren. Unter anderem kann man aber diesen Link aufrufen:

http://www.mikrowellenterror.de/forum/read.php?84,10272,10272#msg-10272„.

Dieser kurze Artikel ist auch von Dr. Reinhard Munzert geschrieben worden.

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