2. Text: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung, Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen und andere Themen

Gestern habe ich festgestellt, daß mein Haupttext der nach diesem Text kommt mittlerweile so lang geworden ist, daß ich einen neuen Text anfangen muß. Denn bei Facebook ist die Länge der Texte begrenzt.

Ich habe jetzt einen neuen Ansatz, der mich hoffentlich aus dem Ganzen herausbringen kann. Und zwar habe ich vorgestern nochmal über „HAARP“ recherchiert, wovon ich schon früher gelesen hatte. Dieses ist eine Anlage mit einer riesigen Funkantennen-Anlage in Alaska, wo Versuche mit der Ionosphäre gemacht werden. Es gibt zudem noch eine Reihe ähnlicher Anlagen auf anderen Kontinenten, wo man, wie stark angenommen wird, unter anderem auch militärische Experimente macht. Z.B. wird dort über Skalarwellen geforscht, mit denen man sehr gefährliche Waffen herstellen könnte oder schon bereits kann.

Und was mich direkt betrifft, ist, daß bei diesen Anlagen auch sogenannte ELF-Wellen (extremely-low-frequency-Wellen) entstehen, die im Bereich von 0-100 Hertz liegen. Diese ELF-Wellen entstehen dadurch, daß die in die Ionosphäre hochgestrahlten hochfrequenten Funkwellen teilweise als extrem niederfrequente ELF-Wellen zurückgestrahlt werden, die auch genutzt werden.
Und genau in diesem Frequenzbereich arbeitet auch das menschliche Gehirn und ist dafür ebenfalls empfänglich. Wissenschaftliche Versuche haben eindeutig gezeigt, daß man damit in das Denken und auch in das Gefühlsleben eingreifen kann. Und das weitere ist, daß stark vermutet wird, daß unter Geheimhaltung diese ELF-Wellen auch schon längst zu diesem Zweck verwendet werden, vielleicht sogar schon in großem Umfang!

Wer Interesse hat kann ja mal bei Google eingeben: „Was ist HAARP?“. Da kommen sehr interessante Seiten und wenn man etwas näher guckt auch verschiedene Links oder neue Hinweise auf andere Seiten, z.B. betreffend militärische Vorhaben, die unter Verschluss gehalten werden u.a.!

Eine sehr interessante Seite ist z.B. von Fosar und Bludorf -„Codename Teddybär“.
Dafür kann man auch bei Google eingeben: „HAARP-Anlage in Berlin“, da kommt u.a. die eben genannte Seite, bzw. der Artikel.
Auf dieser Seite geht es um eine noch eindeutig aktive, militärische ELF-Anlage, die vom US-Militär auf dem alten, mittlerweile stillgelegten Flughafen Berlin-Tempelhof angelegt wurde und wohl tatsächlich noch weiter betrieben wird. Zu welchem Zweck, darüber kann man spekulieren!

Hier ist der Link zu dem Artikel:

„https://www.bunkahle.com/Aktuelles/Astromedizin/Tempelhof„.

Man kann diesen Link hier direkt anklicken.

-Ein Nachtrag dazu vom 12.04.26. Dieser Artikel ist im Internet mittlerweile leider nicht mehr vorhanden!

Und da dieser Artikel sehr wichtig ist, und da man nie genau weiß, ob solche Artikel von einer Zensur-Instanz irgendwann aus dem Internet genommen werden, möchte ich den Artikel auch als direkte Kopie hier hereinsetzen:

-Hier ist der Artikel in direkter Kopie:

„Codename „Teddybär“

Geheime militärische Anlage in Berlin-Tempelhof gefährdet die Gesundheit der Berliner

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Jeder Berliner kennt seit den achtziger Jahren die auf vier hohen Füßen stehende Radarkugel, die auf dem Flughafen Tempelhof nahe dem Columbiadamm steht (Abb. 1). Kaum jemand dürfte sich über diese Installation auf einem Flughafen Gedanken gemacht haben. Es handelt sich allerdings nicht um ein gewöhnliches Flughafenradar, sondern nach offiziellen Verlautbarungen um eine militärische Einrichtung zur weiträumigen Luftraumüberwachung. Die Autoren verfügen darüber hinaus über Beweise, daß diese Kugel nur Teil einer viel größeren, unterirdisch verlaufenden Längstwellenanlage ist, die von der amerikanischen Schutzmacht während der Teilung Berlins installiert worden war. Die Anlage war damals streng geheim, wird aber auch heute noch schwer bewacht und ist für Außenstehende nicht zugänglich. Die Autoren haben in der näheren Umgebung der Anlage physikalische Messungen durchgeführt. Die Auswertung dieser Messungen, die auch Tonband- und Videoaufzeichnungen umfaßt, beweist, daß die Anlage elektromagnetische Wellen ausstrahlt, die aufgrund ihrer Frequenz und Modulation als gesundheitsschädlich gelten und in Amerika für neuartige Soundwaffensysteme eingesetzt werden. Bei diesen Wellen handelt es sich nicht um normale Radarstrahlung, die zu dem offiziell bekannten Zweck der Berliner Luftraumüberwachung benötigt würden. Sie werden mittlerweile mitverantwortlich gemacht als Auslöser der neuen Zivilisationskrankheit CFIDS (chronisches Müdigkeits- und Immunschwächesyndrom. Siehe hierzu auch http://www.fosar-bludorf.com/cfids)

Die Radarkugel von Tempelhof

Abb. 1

Nach der Veröffentlichung unseres Buches „Zaubergesang“, in dem wir unter anderem ausführlich auf die Längswellenantennen des Projektes HAARP in Alaska und ihre möglichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt eingegangen waren, wurden wir von einem Leser des Buches kontaktiert. Der Mann, den wir Herrn M. nennen wollen, stellte sich uns als ehemaliger Mitarbeiter auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof vor. Er bat uns um ein persönliches Treffen, bei dem er uns Informationen über eine verwandte Anlage in Tempelhof geben wollte.

Herr M. hatte in den achtziger Jahren eine private Sicherheitsfirma und war während dieser Zeit für die Installation und Instandhaltung der Sicherheits- und Überwachungsanlagen in Tempelhof zuständig. 

Im Verlauf derartiger Installationsarbeiten erhielt Herr M. auch Zugang zu einigen der weitläufigen Kellergeschosse, die unter dem Flughafen verlaufen. Dort sah er eine rings um das gesamte Flughafengelände verlegte Anlage gewaltiger Kabel bzw. Hohlleiter, deren Verwendungszweck er sich nicht erklären konnte. Auf Nachfrage bei Flughafenmitarbeitern wurde ihm immer nur bestätigt, daß es sich um eine geheime militärische Anlage der 7350 Air Base Group/LGC der US Air Force handele, wie der Flughafen Tempelhof im Sprachgebrauch der US Army damals hieß. Es sickerte durch, daß es sich dabei um eine sogenannte Längstwellenantenne handeln sollte, worauf schon die ungeheure Ausdehnung der unterirdischen Installation hinwies, die sich über mehrere Quadratkilometer erstreckte.

Abb.2: Unter dem ganzen oval geformten Flughafengelände ist offenbar eine unterirdische Ringantenne verlegt

Was sind Längstwellen?

Längstwellen (auch ELF-Wellen – extremely low frequency – genannt) sind elektromagnetische Wellen im Bereich unter 100 Hertz. Besonders die extrem langwelligen Bereiche dieses Spektrums unterhalb von 10 Hertz sind für bestimmte technische Anwendungen von hohem Interesse. In diesem Bereich liegt nämlich auch die fundamentale Erdresonanzfrequenz, die sogenannte Schumann-Frequenz (7,83 Hertz).

Aufgrund der geringen Frequenz haben derartige Wellen eine extrem große Wellenlänge, die mehrere tausend Kilometer betragen kann. Ihre Erzeugung ist daher technisch nicht einfach. Man kennt heute zwei Möglichkeiten: die erste ist, normale Radiostrahlung in obere Atmosphärenschichten (die sogenannte Ionosphäre) zu schießen. Dort entstehen als Reaktion die Längstwellen auf natürliche Weise. Diese Möglichkeit wurde bei den HAARP-Antennen in Alaska realisiert. Der zweite Weg ist es, eine Ringantenne zu bauen, die selbst derartige Wellen erzeugt. Diese muß dann extrem groß sein (mehrere Quadratkilometer) und wird daher in der Regel unterirdisch verlegt, nicht nur zum Zweck der Geheimhaltung, sondern auch zur Abschirmung von Störeinflüssen.

Die Existenz solcher Anlagen in Amerika ist bekannt, z. B. aus dem Bundesstaat Wisconsin.

Elektromagnetische Wellen im Bereich der Schumann-Frequenz haben aufgrund der Resonanzfähigkeit mit der Erde die Fähigkeit, tief in den Erdboden bzw. in das Wasser der Ozeane einzudringen, ohne daß dabei nennenswerte Übertragungsverluste auftreten. Sie eignen sich daher besonders gut zur Kommunikation mit U-Booten und zum Aufspüren unterirdischer Anlagen. Ferner können solche Wellen über große Distanzen den Erdboden durchdringen und damit unabhängig von der Erdkrümmung als Überwachungsradar für weit entfernte Objekte dienen.

Dies führte unter den Mitarbeitern von Tempelhof zu der Überzeugung, die Anlage diene dazu, Flugbewegungen jenseits des Ural zu überwachen. Die Radarkugel diene dabei als Sende- und Empfangsanlage für die unterirdische Schleifenantenne.

Diese Erklärung ist allerdings nicht sehr überzeugend, wie auch Herr M. selbst bemerkte, denn im Innern des Cheyenne-Mountain in Colorado existiert schon seit den sechziger Jahren die gewaltige unterirdische Luftraumüberwachungszentrale NORAD, von wo aus die Armee jede Bewegung im irdischen Luftraum und auch im erdnahen Weltraum mit Hilfe von Satelliten flächendeckend überwachen kann. Weshalb sollte sie dann eine so aufwendige Anlage in Tempelhof, also im Ausland, bauen, was für Militärs ja immer ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor ist?

Auswirkungen auf das menschliche Gehirn

Weshalb uns eine solche technische Einrichtung dennoch nicht egal sein sollte, liegt an einer Nebenwirkung der Längstwellen. Im gleichen Frequenzbereich liegen nämlich die elektromagnetischen Wellen, die auch unser Gehirn erzeugt. Genauer gibt es vier Frequenzbänder menschlicher Gehirnwellen, die der Arzt mit Hilfe des Elektroenzephalographen (EEG) messen kann und die unterschiedlichen Bewußtseinszuständen zugeordnet werden:

GehirnwellenbandFrequenzbereichBewußtseinszustand
Beta14-40normaler Wachzustand
Alpha8-13entspannter Wachzustand, Meditation
Theta4-7Traumschlaf, Hypnose, Trance
Delta1-3Tiefschlaf, Koma

Man weiß außerdem, daß das Gehirn auf äußere elektromagnetische Frequenzen aus diesen Bereichen reagiert, indem es nach einiger Zeit die „angebotene Frequenz“ übernimmt. Demnach müßte ein Mensch, der sich längere Zeit in der Nähe einer solchen Längstwellenantenne aufhält, eigentlich schläfrig werden, da die abgestrahlten Wellen im Bereich der Schumann-Frequenz dem Theta-Band des Gehirnspektrums angehören. Dies ist auch wirklich so der Fall. Gleichzeitig steigt seine Beeinflußbarkeit stark an (analog zum Zustand der Hypnose), und es gibt noch einige andere unschöne Nebenwirkungen.

Herr M. leidet nach eigener Aussage seit Jahren am sogenannten chronischen Müdigkeitssyndrom (CFIDS), einer modernen Zivilisationskrankheit, die schon mehr als zwei Millionen Bundesbürger betroffen hat und deren Ursache noch strittig ist. Ein Großteil der Mediziner ist sich aber heute schon darüber einig, daß CFIDS auf unterschiedliche Umweltfaktoren zurückzuführen ist, wozu auch Elektrosmog im Längstwellenbereich gehört. Neben chronischer Müdigkeit und Antriebslosigkeit führt CFIDS auch zu Immunschwäche, häufigen Infekten und einer ganzen Reihe weiterer Störungen. Es handelt sich um eine ernstzunehmende Krankheit, die im Extremfall nach längerer Zeit auch zu schweren Immunschwächekrankheiten wie Krebs oder AIDS und damit sogar zum Tode führen kann.

Nach Auskunft von Herrn M. arbeitet er seit 1989 nicht mehr am Flughafen Tempelhof, doch die Beschwerden halten bis heute an. Er war allerdings der Überzeugung, die Anlage sei beim Abzug der amerikanischen Schutzmacht außer Betrieb gesetzt worden.

Tatsächlich erfuhren wir von offizieller Seite in Tempelhof, daß die Anlage seinerzeit an die Bundeswehr übergeben worden sei und nach wie vor der weiträumigen militärischen Luftraumüberwachung diene. Im Gegensatz zur amerikanischen Besatzungszeit sei sie heute nicht mehr geheim.

Wir befragten hierzu Bundeswehroffiziere vom Luftwaffenstützpunkt Berlin-Gatow, die uns dies bestätigten. Zuständig sei der in Gatow stationierte „abgesetzte technische Zug 255“. Allerdings wurden nur Existenz und Betrieb der Radarkugel bestätigt. Die Antenne diene der Luftraumüberwachung im Bereich der neuen Bundesländer. Es handele sich um ein ganz normales Radargerät vom Typ AN/FPF-117 mit einer Reichweite von etwa 400 km. Der Codename der Anlage lautet „Teddybär“. Die Existenz einer Längstwellenantenne hingegen wurde abgestritten.

Physikalische Messungen vor Ort

Wir nahmen das Gelände persönlich in Augenschein und hatten auch unsere physikalischen Meßgeräte dabei.

Abb. 3

Obwohl große Teile des Flughafengeländes in Tempelhof inzwischen öffentlich zugänglich sind – es sind dort heute teilweise ganz andere Einrichtungen wie Restaurants, eine Tanzschule etc. beheimatet – ist das Areal um die Radarkugel nach wie vor hermetisch abgeriegelt. Der Maschendrahtzaun ist oben durch NATO-Stacheldraht gegen Eindringlinge geschützt, also eine besonders aggressive Stacheldrahtform, bei der kleine Blechteile verwendet werden, die besonders häßliche Wunden erzeugen können. Das Eingangstor zur Anlage war verschlossen und unbewacht, aber durch Überwachungskameras gesichert (Abb. 3). Obwohl wir in keinem Moment die öffentlich zugänglichen Bereiche verließen, lösten offenbar Bewegungsmelder Alarm aus, und schon bald erhielten wir von beiden Seiten „Besuch“ von der Airport Security Police, die uns allerdings nur beobachtete und unbehelligt wieder wegfahren ließ.

Auch wenn wir an anderer Stelle die Installationen des Flughafens betrachteten, jeweils von öffentlichem Straßenland aus, folgten uns diese „Begleiter“ stets auf dem Fuße, ganz offenbar, um uns lediglich einzuschüchtern. Wir beobachteten dies sowohl am Tempelhofer Damm, also in der Nähe des Towers, wo sich das „richtige“ Flughafenradar befindet, als auch an der Neuköllner Oderstraße, am hinteren Rand des Flugfeldes (Abb. 4).

Abb. 4

Wir führten auf dem Columbiadamm in der Nähe der Radarkugel elektromagnetische Feldmessungen durch. Sie ergaben, daß von der Kugel in einem 12-Sekunden-Rhythmus Impulse abgestrahlt wurden. Diese Ausschläge des Meßgerätes dokumentierten wir mit einer Videokamera.

Beim späteren Abspielen des Videos ergab sich, daß diese Impulse nunmehr als hoher Piepton auch hörbar waren. Vor Ort waren diese Signale nicht hörbar gewesen, da es sich um elektromagnetische Wellen, nicht um Schallwellen handelt. Die elektromagnetische Frequenz des Radars hatte das Videoband magnetisiert.

Auch ein Cassettenrecorder zeichnete diese Pieptöne auf, dazu allerdings noch ein dumpfes Rauschen, das ebenfalls auf der Straße direkt nicht zu hören war.

Wissenschaftliche Analyse des aufgezeichneten Signals

Zunächst zeichneten wir für die Tonbandaufzeichnungen das Frequenzspektrum mit Hilfe einer sogenannten Fourier-Analyse auf. Es zeigt deutlich das Peilsignal im 12-Sekunden-Abstand, das auf ein rotierendes Radar im Innern der Radarkugel hinweist, das sich einmal pro 12 Sekunden um seine Achse dreht (Abb. 5). Dies ist eine für Radargeräte durchaus übliche Geschwindigkeit.

Abb. 5: Frequenzspektrum der Tonbandaufzeichnung vom Flughafen Tempelhof (Columbiadamm) mit den Peilsignalen im 12-Sekunden-Takt

Doch dieses Spektrum zeigt noch mehr, nämlich, daß im extrem niederfrequenten ELF-Bereich energetisch starke Impulse dauerhaft aufgezeichnet worden waren, und zwar unabhängig von dem 12-Sekunden-Signal. Im Spektrum erkennt man diese Impulse als gelb, grün und rot getönte Bereiche am untersten Rand der Graphik.

Wir filterten alle „normalen“ Geräusche von der Straße aus der Aufzeichnung heraus, so daß nur noch dieses ELF-Restsignal mit allen Frequenzen unterhalb 100 Hertz übrigblieb. Dieses Restsignal zeigte folgende Wellenform:

Abb. 6: Das ELF-Restsignal der Aufzeichnung vom Flughafen Tempelhof

Ein solches Restsignal ist zunächst einmal nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches, denn es gibt im Frequenzbereich unterhalb 100 Hertz ständig natürliche Frequenzen, etwa die Erdresonanzfrequenz (Schumann-Frequenz) von knapp 8 Hertz, sowie in bewohnten Gebieten auch technische Signale wie die Netzstromfrequenz von 50 Hertz. Vergrößert man dieses Wellenbild, so sieht man unmittelbar, daß es sich bei dem Hauptimpuls um ein technisches Signal handeln muß (Abb. 7).

Abb. 7

Dieses Signal ist zu regelmäßíg, um natürlichen Ursprungs zu sein. Es kann sich aber auch nicht um das bekannte „Netzbrummen“ handeln, denn die Schwingung ist „moduliert“, wie man sagt, d. h. es handelt sich nicht um eine konstante Sinusschwingung, sondern das Signal schwillt auf und ab. Solche modulierten Signale dienen zur Informationsübertragung. Das Signal ist durchaus für das menschliche Ohr noch hörbar und ergibt einen sehr tiefen, impulsartigen Brummton (klicken Sie auf das Wellenbild, um den Brummton zu hören).

Welche Information wird da, bitte schön, ständig und unbemerkbar auf die Berliner Bevölkerung abgestrahlt?

Gewißheit brachte schließlich eine vollständige Spektralanalyse:

Abb. 8: Spektralanalyse des ELF-Signals. Der Hauptimpuls liegt bei einer Frequenz von 79,6 Hertz

Die Graphik zeigt, daß sich das Signal aus unterschiedlichen Frequenzanteilen zusammensetzt, wozu im unteren Bereich mehrere Spitzen gehören (bis etwa 40 Hertz), die den natürlichen Schumann-Resonanzen zuzuordnen sind, sowie die Netzfrequenz bei 50 Hertz. Der Hauptimpuls liegt jedoch höher, bei etwa 80 Hertz.

Dieses Signal mußte daher von der Radaranlage in Tempelhof stammen. Eine andere Quelle ist nicht denkbar. Man kann das hörbare Signal künstlich dadurch in etwa rekonstruieren, daß man einen 80-Hertz-Ton mit einem Frequenzgenerator erzeugt und diesen mit etwa 7-8 Hertz moduliert. Solche Modulationen sind in der Informationstechnik üblich, auch in der Telekommunikation mit Handys, nur daß dort die Trägerwelle im Gigahertzbereich liegt. Durch die Modulation mit 7-8 Hertz ist es aber auch nachgewiesen, daß diese Wellen direkt auf das menschliche Gehirn einwirken.

Ein solches ELF-Signal kann jedoch keinesfalls von der Radarkugel erzeugt worden sein. Erstens folgt es nicht dem 12-Sekunden-Rhythmus wie das eigentliche Peilsignal der Radarkugel. Viel gewichtiger jedoch ist das Argument, daß zur Erzeugung eines ELF-Signals riesige Apparaturen vonnöten sind, und zwar entweder ein ganzer Antennenwald von gekreuzten Dipol-Antennen wie beim HAARP-Projekt, oder aber eine Schleifenantenne, die aufgrund ihrer Größe nur unterirdisch verlegt sein kann, so wie es Herr M. uns erzählt hat. An einer Stelle, am hinteren Ende des Flughafens, scheint sogar ein Teil der Ringleitung oberirdisch zu verlaufen, um ein Versorgungsgebäude zu kreuzen (Abb. 9).

Abb.9: Am hinteren Ende des Flughafens Tempelhof, an der Oderstraße, treten an einer Stelle dicke Kabelschächte bzw. Hohlleiter zutage, die laut Aussage von Herrn M. denen der unterirdischen Ringleitung gleichen, die er seinerzeit gesehen hat.

Mehr noch: Es ist bekannt, daß in Amerika das Militär schon seit langem mit 80 Hertz-Wellen arbeitet, zum Beispiel für U-Boot-Kommunikationssysteme und zur Fernaufklärung in Fällen, wenn größere Erdschichten oder Wasser durchdrungen werden sollen, also im Prinzip zur militärischen Spionage. Für die großräumige Luftraumüberwachung hingegen kommt eher Satellitentechnik zum Einsatz.

Ein ähnlicher Fall aus den USA

Ein absolut ähnlich klingendes Signal wie das, das wir in Tempelhof aufgezeichnet haben, ist übrigens das aus New Mexico bekannt gewordene Taos-Hum („Taos-Summen“, s. auch http://www.fosar-bludorf.com/cfids/elmag.htm), das in der Kleinstadt Taos Anfang der neunziger Jahre die Bürger auf den Plan rief, als mehrere Tausend Einwohner dieser Stadt darüber klagten, Tag und Nacht durch ein tiefes Brummsignal belästigt zu werden. Aus noch ungeklärter Ursache waren diese Menschen in der Lage, dieses Signal direkt zu hören. Es handelte sich bei den Betroffenen keinesfalls um Ohrgeräusche organischen Ursprungs, wie von Ärzten festgestellt wurde. Außerdem waren die verursachenden Frequenzen direkt meßbar. Der Fall ging bis in den Kongress nach Washington, wurde dann aber schnell heruntergespielt bzw. vertuscht.

Uns liegt ein Schreiben vor, das der Kongreßabgeordnete Bill Richardson aus New Mexico 1993 in dieser Sache an den US-Verteidigungsminister geschrieben hat. Ein Faksimile kann über unsere CFIDS-Site abgerufen werden (http://www.fosar-bludorf.com/cfids/richardson.htm). Über die CFIDS-Site können Sie auch das Taos-Hum hören.

Offenbar war die in der Nähe von Taos gelegene Militärbasis Kirtland AFB für das Signal verantwortlich. Ähnliche Fälle sind jedoch inzwischen auch aus England und Schweden bekanntgeworden. Unterirdische ELF-Antennen sind auch aus England, Frankreich und dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion bekannt.

Menschen, die das Taos-Hum hören konnten, litten unter zunehmend schwereren Gesundheitsstörungen wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, Angstzuständen etc. Diese Beschwerden verschwanden nachweislich sofort, wenn die Betroffenen an einen anderen Ort umzogen.

Das Taos-Signal konnte mittlerweile aufgezeichnet werden. Dieser Klang ist dem Signal, das wir am Flughafen Tempelhof aufgezeichnet haben, zum Verwechseln ähnlich. Die Spektralanalyse ergibt, daß auch beim Taos-Hum das Hauptsignal bei etwa 79-80 Hertz liegt.

Zur Kontrolle führten wir Tonbandaufzeichnungen in anderen Stadtteilen und auch außerhalb des Berliner Stadtgebietes durch und analysierten die Längstwellensignale. Überall ist das Tempelhof-Signal noch nachweisbar, aber bereits in abgeschwächter Form, während bei diesen Aufzeichnungen die normale 50-Hertz-Netzfrequenz das Hauptsignal bildet. Dies beweist, daß das 80-Hertz-Signal tatsächlich vom Flughafen, und zwar von der Längstwellenantenne ausgeht, denn nur hier, am Columbiadamm, konnte es in voller Stärke nachgewiesen werden.

Abb. 10: Bei einer Vergleichsmessung in Berlin-Steglitz zeigt sich, daß das 80-Hz-Signal zwar noch vorhanden, aber bereits abgeschwächt ist. Beherrschend im Spektrum ist hier die übliche 50-Hz-Netzfrequenz.

Als nächsten Schritt filterten wir die ELF-Restsignale weiter, so daß nur noch der Bereich um 80 Hertz übrigblieb. Schaut man sich das resultierende Wellenbild an, so sieht man, daß es überall gleichartig aussieht, obwohl die Aufnahmen an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten und unter Verwendung unterschiedlicher Geräte gemacht wurden. Es handelt sich also nicht um Artefakte oder zufällige Störsignale, sondern um ein großräumig übertragenes Signal, das noch dazu eindeutig mit einer Information moduliert ist, wie die folgenden Grafiken zeigen.

Abb. 11: Das 80-Hertz-Signal, gemessen am Flughafen Tempelhof

Abb. 12: Das 80-Hertz-Signal, gemessen in Berlin-Steglitz

Abb. 13: Das 80-Hertz-Signal, gemessen am gleichen Tag in Wildau (Brandenburg)

Welchem Zweck könnte die Anlage dienen?

Wenn man diesbezüglich mit der Bundeswehr Kontakt aufnimmt, so stellt man fest: Je näher man den Verantwortlichen kommt, desto reservierter, um nicht zu sagen: unfreundlicher wird man behandelt.

Der Presseoffizier des Luftwaffenstützpunktes Gatow gab uns noch bereitwillig und freundlich Auskunft und verwies uns hinsichtlich der technischen Details an den zuständigen Zugführer. Dieser empfing uns – trotz seiner Auskunft, die Anlage sei nicht geheim – sofort mit der barschen Frage, wer uns eigentlich seine Telefonnummer gegeben habe.

Die Auskünfte, die wir von den zuständigen Bundeswehroffizieren erhalten konnten, erstrecken sich auf die normale Funktion der Radarkugel zur großräumigen Luftraumüberwachung. Die Existenz einer Längstwellenanlage wurde bestritten. Auf die Frage, weshalb die Anlage zur Zeit der alliierten Besatzung geheim gewesen sei, erhielten wir nur die fadenscheinige Antwort, die Alliierten hätten sich eben so verhalten und es sei eben die Zeit des kalten Krieges gewesen.

Diese Erklärung ist natürlich unglaubhaft. Aufgrund der Position Berlins an der Nahtstelle der Machtblöcke mochten die Daten geheim gewesen sein, die man mit der Radaranlage gewann, nicht jedoch die Existenz der Anlage selbst. Die Radarkugel ist schließlich für jeden Anwohner sichtbar. Und warum sollten die Amerikaner geheim halten, daß sie zu unserem Schutz den Luftraum überwachten? Es sei denn, es gäbe da noch mehr, was nicht äußerlich sichtbar ist, einem anderen Zweck dient und worüber auch heute noch niemand spricht.

Es ist klar, daß das Militär in jedem Land auch Dinge geheim halten muß. Aber hier geht es um die Gesundheit ahnungsloser Zivilisten, und laut Auskunft der Bundeswehr ist die Radaranlage nicht geheim. Warum also leugnet man die Existenz einer ELF-Antenne, wenn die ELF-Signale meßbar und damit objektiv nachweisbar sind?

Zur Luftraumüberwachung könnte zwar die kleine Radarkugel dienen, nicht jedoch eine unterirdische Längstwellenanlage, deren Signale wir einwandfrei gemessen haben. Solche Anlagen werden für andere Zwecke benutzt. Einer ist die Kommunikation unter erschwerten Bedingungen, wenn etwa dickere Erd- oder Ozeanschichten durchdrungen werden müssen. Im Falle der vergleichbaren Anlage in Clam Lake (US-Bundesstaat Wisconsin) hat die US Navy in den achtziger Jahren im Rahmen des Projekts Seafarer nachweisen können, daß auf diese Weise Kommunikation mit U-Booten möglich ist.

Eine andere Anwendung der ELF-Wellen ist im Rahmen streng geheimer Armeeforschungsprojekte zur Entwicklung „nicht-tödlicher“ Waffensysteme.

Nicht-tödliche Waffensysteme

Diesen exotischen Waffentypen widmete das US-Nachrichtenmagazin „US News“ am 7.7.1997 seine Titelstory. Es geht dabei um Waffen, die den Gegner nicht töten, sondern nur vorübergehend kampfunfähig machen sollen. Hierbei kommen „gerichtete Energien“ zum Einsatz, und zwar drei mögliche Energiearten: Laserstrahlen, Mikrowellen und ELF-Wellen. Derartige Waffensysteme sind nicht nur für den Kriegseinsatz vorgesehen, sondern sollen auch bereits an Polizei und Justizbehörden in Amerika zum Zwecke der zivilen Aufruhrbekämpfung und zu Selbstverteidigungszwecken ausgeliefert worden sein.

Federführend bei der Erforschung gerichteter Energien bei der US Air Force ist das Directed Energy Directorate auf der Kirtland Air Force Base in Albuquerque, New Mexico, also gerade auf der Basis, die auch für das Taos-Hum verantwortlich gemacht wird. Nach unseren Messungen ist das Taos-Hum ein Signal, das mit dem Tempelhof-Signal praktisch identisch ist.

Die „Bioeffekte“ dieser Waffen, also die Auswirkungen auf Lebewesen, werden im Rahmen des Human Effectiveness Directorate erforscht, dessen Zentrale in der Wright Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, angesiedelt ist. Laut offizieller Verlautbarung der US Air Force wird dabei auch die Reaktion von Menschen auf Geräuschinformationen und Radiofrequenzimpulse erforscht.

Die Auswirkungen akustischer Waffen sind keineswegs darauf beschränkt, Menschen durch Geräuschsignale zu erschrecken. Die Impulse müssen nicht einmal hörbar sein. Auf einer Pressekonferenz des Pentagon hieß es dazu laut „US News“: „Akustische oder Soundwaffen … können das Innere von Menschen in Vibration versetzen, um sie zu betäuben, Übelkeit auszulösen oder sogar den Darminhalt zu verflüssigen und sie (die potentiellen Gegner, Anm. d. Autoren) damit auf ein zitterndes Durchfallproblem zu reduzieren.“

Ein ELF-Soundwaffenprojekt lief von 1980 bis 1983 beim Armed Forces Radiobiology Research Institute in Bethesda, Maryland. Wie der Forschungsleiter Elron Byrd an „US News“ berichtete, waren die Experimente sehr erfolgreich und führten im Tierversuch entweder zur geballten Ausschüttung natürlicher Opiate (Endorphine) im Gehirn, wodurch Tiere in einen Stupor-Zustand versetzt werden konnten, oder zur verstärkten Produktion von Histamin. Hierzu sagte Byrd: „Beim Menschen würde dies grippeähnliche Symptome auslösen und Übelkeit produzieren. Die Felder waren extrem schwach. Sie waren nicht nachweisbar. Die Effekte waren nicht tödlich und reversibel. Man konnte eine Person temporär ausschalten. Es wirkte wie ein Betäubungsgewehr.“

Weiter sagte Byrd: „Wir schauten auf die elektrische Aktivität des Gehirns und wie man sie beeinflussen konnte.“ Ein anderes seiner Projekte in diesem Zusammenhang war: „Versetze den Feind in Schlaf oder verhindere, daß der Feind schläft“.

Ein großangelegter Feldversuch wurde Byrd nicht gestattet, denn obwohl dieses Projekt ursprünglich für vier Jahre angesetzt war, wurde es trotz der erfolgreichen Tests bereits nach etwas mehr als zwei Jahren, im Jahre 1983, kurz vor der Erstellung waffenfähiger Systeme, gestoppt. Byrd wurde nach eigenen Auskünften mitgeteilt, seine Arbeit würde keiner Geheimhaltungsstufe unterliegen, „es sei denn, es funktioniert.“ Da es funktionierte, vermutet er, die Arbeit sei als schwarzes Projekt weitergeführt worden. Gerade zu dieser Zeit, Mitte der achtziger Jahre, wurde aber dann die Radaranlage in Tempelhof gebaut…

Es drängt sich ein ungeheuerlicher Verdacht auf: Fand der „Feldversuch“ etwa in Berlin-Tempelhof im Rahmen eines schwarzen Projekts statt und waren (bzw. sind) die Berliner ahnungslose Versuchsobjekte? Immerhin wäre ein solches Experiment praktisch risikolos. Die Anlage ist äußerlich nicht sichtbar, und die ausgelösten Symptome wie Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Magen-Darm-Störungen, Fieber, grippeähnliche Beschwerden sind so vielfältig, daß kaum jemand zwischen ihnen einen Zusammenhang sehen noch derartige Krankheitsbilder gar auf eine militärtechnische Anlage zurückführen würde.

Es ist natürlich nicht beweisbar, daß die Anlage in Tempelhof diesen Zwecken dient, zumal ihre Existenz ja bestritten wird. Aber selbst wenn sie für andere Anwendungen benutzt wird, bleiben die krankmachenden Wirkungen der ELF-Wellen, die in den genannten Militärprojekten erforscht wurden, bestehen.

Das Tempelhof-Signal kann Menschen krank machen

Über eine mögliche Gesundheitsschädigung durch ELF-Wellen bestehen viele Vorurteile, die zumeist falsch sind. Häufig werden Gefahren unkritisch heruntergespielt, aber auch übertriebene Ängste sind in der Bevölkerung anzutreffen. Man kann auch nicht grundsätzlich von einer Gesundheitsgefahr durch elektromagnetische Wellen sprechen. Tatsache ist, daß ein ELF-Signal wie das von Tempelhof durch seine Pulsfrequenz unterhalb von 10 Hertz direkt die Gehirnströme von Menschen nachhaltig beeinflussen kann und auf diese Weise auch krankmachende Informationen in das Gehirn einspeisen kann, die dann von dort an die entsprechenden Körperregionen weitergeleitet werden.

Es sind also nicht die ELF-Wellen selbst, die Menschen krank machen, sondern die Informationen, mit denen sie moduliert werden. Diese „athermischen“ Effekte wurden auch bereits an der Medizinischen Hochschule Lübeck unter der Leitung von Professor Leberecht von Klitzing (dem Bruder des bekannten Nobelpreisträgers) erforscht und nachgewiesen. Die ELF-Wellen sind nur ein Informationsträger, der diesen aufgeprägten Informationsmustern den Weg ins Gehirn bahnt.

Direkt gegenüber von der Radarkugel liegt am Columbiadamm das Gebäude des Kraftverkehrsamtes, das für seinen überproportional hohen Krankenstand bei den Mitarbeitern bekannt ist. Meist wird dies auf die „Belastung durch Publikumsverkehr“ zurückgeführt, was nicht sehr überzeugend klingt, da schließlich auch andere Behörden mit reichlich Publikum zu tun haben. Wir haben überprüft, daß das Tempelhof-Signal auch hinter dem Gebäude des Kraftverkehrsamtes, also in der Jüterboger Straße, noch deutlich meßbar ist. ELF-Wellen können auch die dicksten Mauern durchdringen. Mitarbeiter und Besucher der Behörde sind also Tag für Tag in den Räumen des Amtes dieser Bestrahlung ausgesetzt.

Insgesamt hat eine Statistik ergeben, daß in der gesamten Berliner Verwaltung der Krankenstand wesentlich höher ist als in anderen Städten im Bundesgebiet. Auch hier zieht das übliche Argument „Stress durch Anonymität der Großstadt“ nicht, denn dies sollte eigentlich auch für andere Großstädte gelten, die keine vergleichbare Krankheitsstatistik haben. Es müssen wohl eher lokal spezifische Umweltfaktoren mit herangezogen werden, wozu natürlich auch das ELF-Signal von Tempelhof gehört.

CFIDS ist medizinisch außerordentlich schwer zu diagnostizieren, da es eine allgemeine Immun- und Antriebsschwäche auslöst, die zu den unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheitsbildern wie Müdigkeit, Schlaflosigkeit, häufigen Infekten, Magen-Darm-Störungen etc. führen kann, die meist von den Ärzten nicht mit CFIDS in Verbindung gebracht werden. Im Unterschied zu anderen „banalen“ Infekten heilen diese bei CFIDS-Betroffenen jedoch nur sehr langsam aus und kommen überproportional häufig wieder.

Eine neue Statistik besagt, daß in Berlin auch deutlich mehr Menschen an Schlaflosigkeit leiden als anderswo in Deutschland. Wiederum wird das Argument „Großstadtlärm“ gebracht, in Verkennung der Tatsache, daß auch in Berlin die meisten Menschen nicht an Hauptverkehrsadern wohnen, sondern in ruhigen Wohnstraßen, in denen es nachts keineswegs lauter ist als an vielbefahrenen Landstraßen!

Schlußfolgerungen

Die Untersuchungen der Autoren haben wissenschaftlich überprüfbar nachgewiesen:

  • daß die militärische Überwachungsanlage in Tempelhof mehr als nur die Radarkugel umfassen muß – entgegen anderslautenden Aussagen der zuständigen Stellen.
  • daß von dieser Anlage elektromagnetische Wellen ausgesandt werden, die bekanntermaßen auf das menschliche Gehirn und den menschlichen Organismus einwirken und verschiedene Krankheitssymptome auslösen können und bereits für nicht-tödliche Waffensysteme erprobt werden.

Es ist natürlich auch denkbar, daß die Bundeswehr über die ELF-Anlage überhaupt nicht informiert ist, sondern daß ihr von den Alliierten „nur“ die damit zusammengeschaltete kleine Radarkugel zu dem offiziell genannten Zweck übergeben wurde. Es wäre ohnehin ungewöhnlich, daß so streng geheime und exotische Waffensysteme im Stadium der Erprobung von der US Air Force an die Armee eines anderen, wenn auch verbündeten, Staates weitergegeben würde. In diesem Falle wären die ahnungslosen Bundeswehrsoldaten sozusagen als unwissende Handlanger eines schwarzen Projekts mißbraucht worden.

So lange nicht offiziell zugegeben wird, wo die Quelle des Tempelhof-Signals liegt (wie auch des Taos-Hum in New Mexico und der anderen weltweit beobachteten ähnlichen Signale) und welchem Zweck es dient, müssen solche Vermutungen erlaubt sein. Ein Einsatz derartiger Anlagen in einem dichtbesiedelten Stadtgebiet ist ein Umweltskandal erster Ordnung und bedarf einer umfassenden Klärung.

Frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe: Grazyna Fosar, Franz Bludorf, Autoren und Naturwissenschaftler, Berlin.

Kontakt zu den Autoren:

Grazyna Fosar · Franz Bludorf · Postfach 242 · D-12112 Berlin · Tel./Fax: 030-795 36 63 · E-mail: mail@fosar-bludorf.com

Für Hinweise, die der weiteren Klärung des Verwendungszwecks oder der technischen Details dieser Anlage dienen, wären wir sehr dankbar. Wir garantieren auf Wunsch absolute Vertraulichkeit.“

-Hier endet der Artikel.

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Hier möchte ich noch zur Erklärung schreiben, was eine Radarkugel ist.
Ich habe dazu gerade die Frage bei Google eingegeben. Und da kam als Antwort, neben anderen Seiten, die folgende Erklärung:

„Eine „Radarkugel“ ist umgangssprachlich ein „Radom“ (ein Kofferwort aus Radar und Dome), also eine kugelförmige oder kuppelartige Schutzhülle für Radarantennen. Diese weißen, auffälligen Konstruktionen sind oft auf Bergen, an Küsten oder bei Forschungsstationen zu sehen.

Hauptmerkmale und Funktion:

  • Schutzfunktion: Das Radom schützt die empfindliche und teure Radartechnik im Inneren vor Umwelteinflüssen wie Wind, Wetter, Eis und Verschmutzung.
  • Material: Die Hülle besteht aus speziellen, für Radarstrahlen durchlässigen Materialien (meist glasfaserverstärkter Kunststoff), um die Funktion des Radars nicht zu beeinträchtigen.
  • Anwendung: Sie werden zur Überwachung des Luftraums (Flugsicherung), zur Wetterbeobachtung oder zur Weltraumforschung (Weltraumschrott-Ortung) eingesetzt.
  • Bekannte Beispiele: Das Radom Wachtberg bei Bonn ist mit ca. 47,5 Metern Durchmesser eine der größten Radarkugeln der Welt und gehört zum Fraunhofer-Institut FHR (Weltraumbeobachtungsradar TIRA). Auch das Radom auf der Wasserkuppe in der Rhön ist ein bekanntes Beispiel.

    Die Bezeichnung „Radarkugel“ ist nicht technisch-offiziell, beschreibt aber treffend das weithin sichtbare Erscheinungsbild dieser Schutzbauten.“

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Jetzt heißt es für mich zu recherchieren, wie ich über einen jetzt stark eingegrenzten Frequenzbereich endlich an die Sache technisch herankommen kann. Denn neben der Gegen-Ortung gibt es auch noch die Möglichkeit, ein Störgerät- auch „Jammer“-Gerät genannt, zu verwenden, mit dem man die Frequenz stört. Damit könnte ich die Angriffe unmöglich machen. Dazu muß man aber auch die Frequenz wissen die man stören will. Zudem sind solche Geräte in der Regel verboten.
Aber auf jeden Fall sind das sehr gute Ansätze!

Jetzt habe ich vor ein paar Tagen entdeckt, daß es Abschirmmaterialien gibt, mit denen man die ganze Wohnung wie einen faradayschen Käfig gegen jegliche elektromagnetische Strahlung abschirmen kann und zwar auf allen Frequenzen, wenn man ein gutes Produkt nimmt. Und so etwas gibt es z.B. bei der Firma Aaronia.de. Warum ich das nicht früher schon entdeckt habe ist mir zwar auch rätselhaft, aber besser spät als gar nicht!
Dazu muß man sämtliche Wände, Decken und Böden mit speziellen Abschirmstoffen auskleiden. Es ist allerdings nicht ganz billig. Man kann aber so einen Stoff, der ähnlich wie Kleidungsstoff gewebt/ bzw. gearbeitet ist auch als Kleidung verwenden. Es ist luftdurchlässig und atmungsaktiv. Und es schützt den Körper vor elektromagnetischer Strahlung.

Ich habe mir heute als ersten Versuch einen Quadratmeter von diesem Stoff bestellt und werde mir dann als Erstes mit einem Stück davon eine Art Kappe schneidern, als Kopfbedeckung also.

Ich habe ja schon beschrieben, daß der Stalker mich auch direkt am Kopf angreift und daß er mich wahrscheinlich auch über das elektromagnetische Feld, das um meinen Körper liegt und das bei jedem Menschen wie ein Fingerabdruck unterschiedlich ist, erstens identifizieren und zudem auch, wie ich vermute, radarartig orten kann.

Vielleicht reicht ja schon eine Abdeckung des Kopfes. Zumal es auch so ist, daß die elektromagnetischen Strahlen von dem Material reflektiert werden und vielleicht reicht das in dem Fall schon aus.
Falls auch das nicht reichen sollte, werde ich mir als nächsten Schritt eine Art Anzug aus dem Material schneidern, was durchaus machbar ist. Damit müßte es vielleicht schon funktionieren. Dann könnte ich mir die Kosten für eine Wohnungs-Isolierung sparen. Denn es ist gut möglich, daß der Stalker, wenn es funktionieren sollte, aus Frustration und Ärger sein Programm dann beenden würde.

Jetzt habe ich im Internet eine Firma entdeckt, die auch elektromagnetische Schutzkleidung verkauft und auch spezielle Kopfbedeckungen.
Ich habe allerdings dabei festgestellt, daß ich so etwas für längere Zeit sowieso nicht tragen kann, weil ich da sehr empfindlich bin.
Diese Möglichkeit kann ich also ausschließen.

Eine Kopfbedeckung habe ich mir aus dem Stück Abschirmstoff, das von den angebotenen Materialien die beste Abschirmung hat, vor ein paar Tagen übrigens jetzt selbst hergestellt!
Ich habe es aber nicht genäht, sondern mit Klebstoff zusammen geklebt.

Wie ich aber schon erwartet hatte, hat das überhaupt nichts gebracht!

In meinem Fall müsste die Kleidung den ganzen Körper lückenlos abdecken, was natürlich nicht geht. Denn sonst würde die elektromagentische Strahlung dort durchhuschen.
Aber immerhin kann ich diese Möglichkeit jetzt ausschließen.

-In den letzten 2 Wochen habe ich viel über Google recherchiert, wie man ELF-Wellen abblocken, also abschirmen kann. Bisher habe ich aber nichts Brauchbares gefunden, außer auf Esoterik-Seiten Pseudo-Geräte, die nichts taugen.
Vernünftige Informationen darüber habe ich bisher auch nicht gefunden, außer in der Art, daß es sehr schwierig ist, ELF-Wellen abzuschirmen. Auch ein Jammer-Gerät scheint es für diesen Frequenzbereich nicht zu geben. Die gibt es nur für Handy-Frequenzbereiche und ähnliche Frequenzbereiche.
Auch in einem Funkforum in dem ich Mitglied bin, habe ich vorgestern die Frage gestellt, aber leider auch da bisher keine Antwort bekommen die mir weitergeholfen hätte.

Heute ist der 12.04.19. Ich bin jetzt seit 3 Tagen (bzw. Abenden) dabei, einen kleinen faradayschen Käfig zu bauen um die Wirkung des Abschirmmaterials von der Firma „Aaronia“ zu testen.
Ich hatte mir vor kurzem 10 m² von dem Material bestellt und bin heute zu etwa dreiviertel mit der Arbeit fertig geworden. Es klappt bis jetzt sehr gut, aber es ist eine anstrengende Arbeit weil ich viel am Boden dabei knien muß.
Zudem hat man dabei ständig den Stalker im Nacken, was das Ganze noch zusätzlich erschwert. Aber ich komme gut voran und müsste spätestens übermorgen damit fertig sein.
Ich habe eine selbstaufblasbare Luftmatratze in 70 cm mal 200 cm Größe auf den Boden gelegt und diese dann mit dem Material „Aaronia X-Dream“ (mit 100 dB Abschirmung!) mit 10 cm Überstand unterfüttert und darauf dann ein 55 cm hohes Holzgestell aus im Baumarkt besorgten zurechtgeschnittenen Leisten, daß ich gebaut hatte, über die Luftmatratze gestellt.

Dann habe ich nach und nach das Ganze von außen mit dem genannten Material immer mit 10 cm am Rand überlappend verkleidet, und dann alles mit breitem Klebeband verklebt.

Es müsste eigentlich alles lückenlos dicht sein. Das Meiste habe ich jetzt fertig.

Ich werde mir in den nächsten Tagen noch ein Messgerät bestellen um die Strahlung im „Käfig“ zu testen, wenn er fertig ist, um sicher zu gehen, daß auch andere Strahlung nicht mehr hereinkommt.

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-Übrigens, nur zur Information für Leute, die das noch nicht wissen: unsere heutigen Wohnhäuser sind voll von Funkstrahlungen verschiedener Art, z.B. von WLAN, Mobilfunk, Hochspannungsleitungen, Wechselstrom von Steckdosen und Geräten, die daran angeschlossen sind, u.a.-

-Und wieder zurück zu dem Thema mit dem faradayschen Käfig. Wenn das Messgerät andere Strahlung feststellen würde, hieße das, daß der faradaysche Käfig nicht dicht abschliessen würde, und daß ich deswegen nachbessern müsste.
Aber ich werde erst den Test in Bezug auf den Stalker machen, denn wenn der Test funktioniert und der Stalker da nicht mehr an mich heran kommt, erübrigt sich der Kauf des Messgerätes.
Auch eine Erdung müsste von einem Elektriker gemacht werden, das Material dazu habe ich bei Firma Aaronia ebenfalls bereits gekauft.
Aber die Erdung ist nur für tieffrequente Strahlungen notwendig, zur Abschirmung hochfrequenter Strahlungen ist die Erdung nicht nötig.

Und da ich vermute, daß der Stalker tieffrequente Strahlen, eben die ELF-Strahlen benutzt und zudem als zweites noch eine radarartige Frequenz, die mit Sicherheit im hochfrequenten Bereich liegt, und da die Abschirmung der hochfrequenten Strahlen wahrscheinlich seine ganzen Angriffe unmöglich machen wird, probiere ich es erst mal ohne Erdung, denn das würde sonst nur unnötig Geld kosten.

Wenn es nicht klappen sollte, werde ich als nächstes die Erdung legen lassen.

Sobald ich den Test gemacht haben werde, werde ich das Ergebnis sofort hier aufschreiben.

Heute ist der 14.4.19. Ich bin heute leider noch nicht ganz fertig geworden, weil die Konstruktion der Einstiegsluke nicht so ganz einfach ist. Sie muß aufklappen und gleichzeitig beim Schließen dicht sein. Aber das Meiste habe ich geschafft. Das Problem ist vor allem, daß das Paketklebeband nicht so gut auf dem Abschirmstoff haftet, weil dieser nicht ganz glatt ist, sondern eine rauhe Oberfläche hat. Ich werde mir deswegen heute bei Amazon bessere Klebestreifen bestellen.
Heute ist der 15.04.19. Das Problem mit der Einstiegsluke habe ich jetzt weitgehend gelöst. Die Verklebung habe ich mit Uhu-Klebstoff gemacht, bzw. nur ein kleines Stück des zu verklebenden Bereiches damit verklebt um zu testen, ob es hält. Dies werde ich morgen sehen, wenn der Klebstoff einen Tag durchgehärtet hat. Falls das nicht so ist werde ich übermorgen wohl die Doppelklebestreifen von Amazon haben, mit denen es mit Sicherheit klappen wird. Wenn das fertig ist, brauche ich nur noch das rechte Außenstück anzubringen, was schnell und einfach zu machen ist, denn das hat bei der linken Seite auch gut funktioniert. Dann muß ich zum Schluss nur noch den ganzen „Käfig“ mit der Taschenlampe ableuchten um Undichtigkeiten zu finden und die dann abdichten. Danach kann ich dann endlich den Test machen.

Hierbei kann ich es nochmal erklären, warum das Ganze solange dauert. Erstens kann ich nur nachts arbeiten, weil ich da andere Geräusche aus dem Haus (Treppenhaus u.a.) und auch Geräusche von draußen fast völlig ausschließen kann. Arbeiten, die nur etwas anstrengend sind, sind am Tag nur sehr schwer zu machen. Das habe ich ja schon in meinem Haupttext erklärt. Zudem muß ich auch noch meine ganze andere Haushaltsführung u.a. erledigen. Da bleibt so viel Zeit für Extra-Arbeiten nicht übrig.

Eine weitere Sache kann ich hierbei erwähnen. Seit etwa 3 bis 4 Monaten habe ich sehr oft Probleme mit den selbstgemachten Ohrstöpseln. Und zwar In der Form, daß mir oft die Ohren davon jucken, so daß ich ziemlich oft die Ohrstöpsel wechseln muß und immer wieder neue machen muß. Zudem muß ich dann jedesmal, bevor ich neue Stöpsel einsetze, mit einem Taschentuch mühselig in 2 Gängen beide Ohren innen ausputzen, was sehr anstrengend ist, zumal gerade dann der Stalker die Gelegenheit nutzt und dann in der Regel voll angreift!
Das kostet zusätzlich Kraft und auch Zeit!

Zudem muß ich bei so einer diffizilen Arbeit wie der Arbeit mit dem „Käfig“ mit Ruhe und Kraftreserven heran gehen. Wenn man da überstürzt herangehen würde und das Ganze über`s Knie brechen wollte, würde das Ganze nicht klappen.
Eine kleine Unaufmerksamkeit und man stolpert in das nicht allzu stabile Gestell herein, das Ganze bricht zusammen und man kann von vorne anfangen. Zudem ist das Abschirmmaterial sehr teuer, da kann man sich Fehler beim Zuschneiden und bei der Verarbeitung nicht erlauben.
Heute ist der 17.04.19. Ich habe jetzt alles fertig. Die Einstiegsluke ist fertig, das Außenstück ebenfalls und die Nachabdichtung habe ich auch gemacht. Jetzt brauche ich nur noch den Test zu machen, aber das schaffe ich heute nicht mehr, weil es schon sehr spät geworden ist. Gerade der erste Ein,- und Ausstieg ist sehr heikel. Da muß man in Ruhe und mit Zeitreserven herangehen. Den Test werde ich morgen Abend machen.

Heute ist der 18.04.19. ich habe den Test gerade gemacht. Der Ein,- und Ausstieg hat gut geklappt. Vorher hatte ich noch festgestellt, daß 2 kleine Wellen in der Deckelklappe waren. Diese habe ich dann reduziert und 2 Außenrandstücke überlappend an den Rand der Klappe geklebt. Es kann aber sein, daß es trotzdem nicht ganz dicht an den Stellen ist. Man kann es an manchen Stellen nur schwer überprüfen. Ich werde mir morgen überlegen, mit welcher Methode man das überprüfen kann.
Der Test hat jedenfalls leider nicht geklappt, der Stalker hat mich im „Käfig“ auch weiterhin angegriffen!
Morgen werde ich mich nach einem geeigneten Messgerät erkundigen und mir eines kaufen und auch beim Elektriker anrufen wegen der Erdung.

Heute ist der 05.05.19. Das Problem mit der Erdung habe ich mittlerweile gelöst.

Ich habe heute das Paket mit den vor einigen Tagen bestellten Leihgeräten bekommen. Und zwar sind das zwei sehr gute Messgeräte, eines ist für den niederfrequenten Bereich und das andere für den hochfrequenten Bereich von der Marke „Gigahertz Solutions“.
Außerdem hatte ich schon vor einigen Tagen ein Messgerät von Amazon erhalten, und zwar das „KKmoon EMV meter Digital Messgerät“.
Ich hatte genug damit zu tun, mich mit den Bedienungsanleitungen zu beschäftigen und dann die Geräte zu testen. Soweit hat es ganz gut funktioniert aber ganz klar ist mir das Ablesen noch nicht. Morgen werde ich mich weiter damit beschäftigen.

Heute ist der 08.05.19. Die Bedienung der beiden Leihgeräte ist mir jetzt klar geworden. Man kann beide auf „elektrisches Feld“ oder auf „magnetisches Feld“ einstellen. Das Erdungskabel hatte ich zudem richtig angeschlossen. Als ich dann nacheinander mit beiden Geräten in den faradayschen Käfig gekrochen bin, war bei beiden Geräten der angezeigte Wert der selbe wie außerhalb von dem faradayschen Käfig. Das heißt also, daß er nicht überall abschliesst!

Ich habe heute zudem in zwei verschiedenen Foren im Internet, und zwar im „Techniker-Forum.de“ im Bereich Elektrotechnik unter dem Titel „Abdichtung eines Faradayschen Käfig`s“ und in einem anderen Forum die Frage gestellt, wie man Undichtigkeiten in so einem selbstgebauten Faradayschen Käfig überprüfen kann. In diese Foren kann man übrigens auch so herein schauen, man braucht dafür nicht Mitglied zu sein! Ich habe übrigens in das Techniker-Forum auch Bilder von meinem selbstgebauten faradayschen Käfig gesetzt.
Ich hoffe, daß ich dort in den nächsten Tagen Antworten bekommen werde. Parallel dazu werde ich morgen nach Bauanleitungen für einen faradayschen Käfig schauen.
Falls ich so nicht weiterkommen sollte werde ich als nächstes nochmal mit einem Baubiologen sprechen, mit dem ich schon mal telefoniert hatte. Und auch bei dem Elektriker bei uns im Ort werde ich nochmal nachfragen, ob er dazu etwas weiß.

Heute ist der 10.05.19. Ich habe gestern wertvolle Tipps in einem Forum bekommen. Das Entscheidende ist, daß z.B. bei Radarwellen, die im obersten Funkfrequenzspektrum liegen, die Wellenlänge unter einem Millimeter sein kann. Der nette Mensch im Forum hat mir erklärt, daß der faradaysche Käfig bei einer Wellenlänge von einem Millimeter schon nicht mehr dicht wäre, wenn die undichte Stelle größer als einen halben Millimeter wäre! Da würden die Funkwellen dann schon durchhuschen.
So weiß ich jetzt schon mal erheblich mehr!

Etwas weiteres kann ich erwähnen. Ein Teilnehmer in dem Elektrotechnik-Forum hat mir den Tipp gegeben, einen Holzkasten mit Alufolie oder auch mit Eisenblech zu verkleiden, das würde einen sehr guten faradayschen Käfig ergeben. Da ich in einem Raum meiner Wohnung genügend Platz habe, will ich mir von einem Tischler eine Art Holz-Kabine in der Größe 1,80m hoch, 1,20m breit und 2,10m lang mit einer Tür (1,50m hoch und 0,80m breit) bauen lassen.

Ich könnte das auch selber bauen. Unter normalen Umständen wäre das kein Problem, nur bei den ständigen Angriffen des Stalkers ist mir das Hantieren mit den Werkzeugen zu riskant.
Denn das weitere Problem ist, daß ich das alleine machen muß, und normalerweise braucht man jemanden, der einem zum Anhalten beim Verschrauben hilft. Nur so jemanden bekomme ich nicht, denn die Leute die ich kenne werden mit Sicherheit aus Angst vor dem Stalker dabei nicht helfen.
Und beim Zusammenbauen meines oben genannten ersten faradayschen Käfigs habe ich mir dabei schon übel den Rücken verrenkt.
Ich müßte mir eine Haltevorrichtung beim Zusammenbauen machen, was machbar ist, aber gesundheitlich riskant ist es trotzdem. Deswegen habe ich auch schon einen Tischler angerufen, nur der ist dann wieder abgesprungen indem er sagte, „er hätte keine Zeit“, obwohl er erst zugesagt hatte.

Vorgestern habe ich einen weiteren Tischler kontaktiert, gestern hat er sich noch nicht wieder gemeldet. Ich werde übermorgen, am 31.05 nochmal dort anrufen. Ich hoffe, daß er die Arbeit macht, falls nicht werde ich noch einen weiteren Tischler anrufen, und wenn der auch absagen sollte, werde ich dann die Konstruktion selber machen!

Heute ist der 24.06.19. Das mit den Tischlern hat leider nichts erbracht.

Mittlerweile ist ja wieder einige Zeit in`s Land gegangen.
In der letzten Woche habe ich mir die passenden Leisten im Baumarkt zuschneiden lassen. Ich habe sie noch im Keller liegen, weil ich noch auf Werkzeuge von Amazon warte. Die Lieferung dauert dort manchmal ein paar Tage. Aber dafür sind die Preise deutlich günstiger! In den nächsten Tagen werde ich aber endlich mit dem Bau des „Käfigs“ anfangen können.

Heute ist der 03.07.19. Vor 3 Tagen habe ich den Akkubohrer und nötiges Zubehör von Amazon bekommen. Gestern habe ich dann begonnen, die ersten Winkel anzuschrauben.

Heute ist der 07.07.19. Gerade habe ich den ganzen „Bausatz“ fertiggestellt. Es müsste jetzt eigentlich alles passen.
Morgen ist Sonntag, deswegen werde ich Übermorgen das Gestell zusammen bauen.

Heute ist der 10.07.19. Gestern und heute hat es leider mit dem Aufbau nicht geklappt. Ich hatte einfach zu wenig Zeit bzw. zu wenig Kraftreserven übrig gehabt. Morgen wird es aber ganz sicher endlich klappen!

Heute ist der 11.07.19. Heute habe ich das ganze Gestell aufgebaut. Nur die Tür habe ich noch nicht eingebaut. Das werde ich morgen machen.

Heute ist der 12.07.19. Heute habe ich die Tür eingebaut. Morgen kann ich mit dem Beziehen mit Alufolie anfangen.

Heute ist der 15.07.19. Gestern und vorgestern hatte ich wieder nur wenig Zeit übrig. Gestern habe ich aber die Tür nachgearbeitet (die übrigens aus Sperrholz ist!), so daß sie jetzt richtig schließt. Und ich habe die Türgriffe (an der Innen-seite und an der Aussen-Seite der Tür!) angeschraubt.
Jetzt ist alles fertig und morgen kann ich anfangen mit dem Beziehen mit der extra-dicken Alufolie (0,05mm).

Heute ist der 17.07.19. Heute konnte ich immerhin schon die erste Wandseite mit der Alufolie verkleiden. Zu mehr reichte die Zeit leider nicht. Morgen habe ich aber die Bahn frei. Da werde ich das Meiste schaffen können.

Heute ist der 19.07.19. Drei Außenwände habe ich jetzt fertig.

Heute ist der 22.07.19. Gestern und Vorgestern musste ich meine freie Zeit für Putzarbeiten und andere Hausarbeiten verwenden und konnte nur wenig an dem Käfig weiterarbeiten. (Ich nenne es jetzt durchgängig Käfig der Einfachheit halber, denn es ist ja mittlerweile klar worum es dabei geht, das nur zur Erklärung!)

Heute habe ich fast 3 Stunden daran gearbeitet und habe jetzt die Vorderseite bis auf das Türblatt weitgehend fertig bekommen.
Die Arbeit ist doch deutlich diffiziler als ich es vorher gedacht hatte. Man muß langsam und vorsichtig arbeiten, beim Zuschneiden und beim Transport der einzelnen Alufolien-Stücke, denn sie zerknittert leicht und stärkere Beulen bekommt man nur schwer wieder heraus. Zudem kann man sich leicht an der Alufolie, die eher wie dünnes biegsames Blech ist (0,05mm dick), schneiden, was mir vorgestern auch passiert ist.
Zum Glück war es nur ein kleiner Kratzer, der schnell verheilt ist.
Auch dürfen keine Löcher oder Risse in die Folie kommen, denn es muß ja alles absolut dicht sein!
Außerdem müssen alle Überlappungsränder hinterher noch mit selbstklebendem Alufolienklebebeband (auch 0,05 mm dick) überklebt und sorgfältig abgedichtet werden. Gerade an den Fächern an der Vorderseite wo auch die „Balken“ (4,5cm * 4,5cm) umklebt und abgedichtet werden müssen ist es viel Arbeit. Aber ich komme gut voran und das ist die Hauptsache!
Auch wollte ich noch ein leichtes Satteldach anbringen, weil ich dummerweise die Höhe des Gestells an der Dachschräge meiner Wohnung abgemessen habe.  Mit dem Satteldach ist es dann für meine Körpergrösse (1,85 m) hoch genug. So kann ich mich dann darin frei bewegen.

Heute ist der 23.07.19. Heute konnte ich 2 Stunden Arbeitszeit hinbekommen und habe jetzt die ganze Vorderseite inkl. die Tür fertig, bis auf ein paar Feinarbeiten.
Den Türgriff hatte ich dafür abgeschraubt und die Stelle, wo der Türgriff angebracht ist, noch zusätzlich mit einem Stück Aluklebeband überlappend überklebt, um Undichtigkeiten durch die Schrauben-Durchgänge zu verhindern. Nachdem die Tür mit Alufolie überzogen war, habe ich den Griff dann wieder angeschraubt. Es hat alles sehr gut geklappt.

Heute ist der 25.07.19. Gestern habe ich die passenden Leisten für das „Dach“ besorgt.

Heute konnte ich wegen der Hitze auch nur begrenzt arbeiten. Ich hatte heute Abend fast 32 Grad in der Wohnung! Ich hatte kürzlich neues, breiteres Aluminium-Klebeband (5 cm breit) von Amazon bekommen und dann damit begonnen, die Überlappungs-Ränder der einzelnen Bahnen zu überkleben, also abzudichten. Ich musste aber nach 15 Minuten wegen der Hitze abbrechen.
Ich habe dann aber in der Küche, wo mehr Luftzug durchgeht, schon die ganzen Vorbohrungen für die Winkel gemacht, so daß ich das Dach nur noch montieren muß.
Morgen soll es weiterhin noch sehr heiß bleiben, aber spätestens Übermorgen müsste ich deutlich voran kommen können.

Heute ist der 27.07.19. Gestern und Heute konnte ich fast gar nicht arbeiten, weil es doch weiterhin sehr heiß war. Immerhin habe ich jetzt die Mittel-Stange angeschraubt, über die ich hinterher dann die Alufolien-Bahnen für das Dach herüber ziehen werde.
Morgen soll es langsam wieder kühler werden. Ich hoffe, daß ich da endlich weiter komme!

Heute ist der 28.07.19. Leider ging heute nichts. Es war unvermindert heiß. Bei einer einfacheren Arbeit könnte ich arbeiten, was ich so auch mache. Aber bei einer so diffizilen Arbeit ist das nicht möglich.

Heute ist der 29.07.19. Heute war es nicht mehr so heiß und ich habe dreiviertel der Abdichtung bzw. Überklebung der Überlappungs-Ränder der 4 Außenwände jetzt fertig bekommen.

Heute ist der 30.07.19. Gestern hatte ich 1 Stunde Zeit zum Arbeiten, heute hatte ich 2 Stunden Zeit. Es war doch noch mehr zu tun gewesen, als ich vorher gedacht hatte. Aber jetzt habe ich fast alles mit der Abdichtung der Außenseiten fertig.
Mit den Alu-Klebestreifen zu arbeiten ist nicht ganz einfach und zudem muß jede kleine Riefe und Falte mit den Fingerspitzen sorgfältig nachgeglättet werden. Und zwar wechselseitig von Außen und von Innen, weil die Alufolie fast starr wie dünnes biegsames Blech ist. Das ist viel Arbeit und zudem säubere ich zwischendurch immer wieder mit Papiertüchern die Finger, da das Aluminium abgibt. Und Aluminium ist für den Körper gesundheitsschädlich.
Zudem habe ich gestern noch ein paar Magnet-Schließer für die Tür bekommen, die ich bei Amazon bestellt hatte. Daran hatte ich vorher gar nicht gedacht gehabt. Denn die Tür muß ja nach innen arretiert sein. Die Schließer werde ich morgen dann anbringen.

Heute ist der 01.08.19. Heute hatte ich viel anderes zu tun, aber immerhin konnte ich die Magnet-Schließer anbringen. Die Tür schließt jetzt richtig.

Noch etwas weiteres kann ich nachtragen. Und zwar hatte ich in dem ersten faradayschen Käfig den Handy-Test gemacht, den mir jemand in dem Techniker-Forum empfohlen hatte. Das heißt, ich war mit dem Handy in den Käfig gestiegen und hatte versucht zu telefonieren. Und es klappte einwandfrei. Das bedeutet also, daß der alte Käfig nicht dicht war. Ich hatte ihn deswegen dann wieder abgebaut.

-Noch etwas kann ich hier erwähnen. Ich habe über Skalarwellen einiges im Internet gefunden, aber leider keine Informationen darüber, wie diese genau hergestellt werden können. Es gibt leider nur vage Informationen dazu!

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Ich kann sagen, daß ich mit der Situation zur Zeit sehr zufrieden bin, denn Tag für Tag greift der Stalker in der Stadt, wenn ich unterwegs bin, teilweise am laufenden Band Leute auf offener Straße mit seinen  Taubengeräuschen und manchmal auch mit kurzen Worten und anderen Geräuschen an. Was mir natürlich weiterhin nur recht ist.
Denn um so mehr Leute ständig mitbekommen, wie unfassbar allein das Verhalten der Polizei ist, die sich um die ganze Sache überhaupt nicht schert, um so mehr psychischer Druck entwickelt sich bei dem Ganzen.
Und Druck, um so stärker er ist, hat wie man weiß, den Drang sich zu entladen. Und das kann mir nur recht sein.
Und das ich eine unheimliche Wut habe, seit das Ganze läuft, das kann man sich wohl vorstellen!

Übrigens kann ich dazu noch erwähnen, daß ich in den letzten Monaten einigen Leuten im Ort von der Sache erzählt habe, die also direkt über die Sache informiert sind.

Zur Zeit spielt der Stalker mir genau in die Hand. Deswegen beeile ich mich auch gar nicht sonderlich mit dem Bau des faradayschen Käfigs. Wenn es hart auf hart kommen sollte, kann ich den Aufbau schnell erledigen. Die Materialien kann ich im Baumarkt sofort besorgen.

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Ich muß hier noch ergänzenderweise nachtragen, daß ich mich übrigens auch an www.anstageslicht.de und auch an netzpolitik.org. gewandt hatte. Bei beiden Stellen bin ich auch nicht weitergekommen.

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Noch etwas kann ich hier erwähnen. Vor kurzem hat mir ein Teilnehmer in dem nachfolgend erwähnten Techniker-Forum den Hinweis gegeben, als jemand gefragt hatte, warum der Stalker seine Erfindung nicht verkaufen würde, und als ich meinte, daß ein Patent wegen der Gefährlichkeit nicht zugelassen werden würde, daß der Stalker seine Erfindung wahrscheinlich im Darknet problemlos an einen gut zahlenden
Käufer verkaufen könnte.
Und das hat mich vor allem auf die Idee gebracht, daß es sehr gut möglich wäre, daß der Stalker selbst die Erfindung dort im Darknet gekauft haben könnte!
Das wäre sicherlich sehr gut möglich!

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Noch etwas kann ich hier erwähnen. Schon seit langer Zeit ist mir klar geworden, dies aber vor allem seitdem die Stalking-Sache läuft, wo es um extrem schwierige Dinge geht, daß man die Lösung am besten über das Wort findet. Das heißt, daß die Wahrheit in den Worten liegt, und in den Sätzen die daraus gebildet werden.
Sobald ich z.B. einen Satz lese, der eines oder mehrere Fremdwörter beinhaltet, die ich trotz Nachschlagen`s nicht verstehe oder obwohl ich sie verstehe, mir die Aussage des Satzes nicht klar ist, dann sagt mir das nichts.
Dann hat das keine Bedeutung für mich, dann kann ich mit dem Satz nichts anfangen!
Oder wenn z.B. die Grammatik eines Satzes falsch ist, und dadurch die Aussage eines Satzes unklar ist, oder wenn überhaupt ein Satz unklar formuliert ist, sagt mir das ebenfalls nichts.
Auch wenn es dabei um sehr wichtige Dinge geht, sage ich mir dann: Tut mir leid, weg damit, damit brauche ich mich nicht weiter beschäftigen. Die Zeit und die Kraft lohnt sich nicht.

Denn wie ich es vorher in meinem Text schon erwähnt habe, bin ich absolut sicher, daß oft genug in Zeitungen und auch in anderen Texten versucht wird, die Leute zu verarschen, man kann auch sagen, bewusst irrezuführen, oder man kann auch sagen, zu belügen.

Deswegen habe ich es mir schon seit Langem zur Gewohnheit gemacht, jeden Text kritisch zu lesen, und mir dabei jeden einzelnen Satz genau anzugucken. Nur so kann man sich davor schützen, belogen zu werden.
Man kann auch sagen, nur so kann man zu der Wahrheit kommen.
Und nur mit der Wahrheit kann man Dinge verändern. Denn man kann nur die Dinge verändern, die da sind, nicht aber die Dinge, die durch Lügen beschönigt oder verdreht werden. Das klingt einfach, ist es wohl auch.

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Hier möchte ich dazu einen Ausschnitt aus der Bibel, und zwar aus dem „Evangelium nach Johannes, Kapitel 1“,
herein setzen.

Auch wenn ich von der Bibel und der christlichen Religion nicht viel halte, sind doch einige sehr wichtige Dinge dabei, die uns Menschen helfen können.

So finde ich auch diesen Abschnitt aus der Bibel sehr aussagestark!

Hier wird erklärt, daß das Wort die Grundlage des Lebens und unserer Welt ist!

Man kann auch sagen- das Wort ist der Inhalt der Gedanken, der Inhalt von allem, was passiert.
Denn alles drücken wir Menschen in Worten aus.
Anders geht es auch nicht!

Hier ist der Ausschnitt:

„Der Prolog: 1,1- 18

Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.

Im Anfang war es bei Gott.

Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.

Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.

Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.

Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.

Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.

Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.

Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,

die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.

Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.

Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.

Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade.

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.

Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.“

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-Was ich dazu nur sagen kann, unter „Licht“ verstehe ich das Denkvermögen, das wir Menschen haben!
Den „Geist“ sagt man auch dazu. Oder „geistige Fähigkeiten“ nennt man es auch.

Für mich ist das Ganze sehr einfach. In einem späteren Text habe ich etwas über die Entstehung der Erde und der Menschen geschrieben und was ich vom christlichen Glauben halte.

Wir Menschen sind über Millionen von Jahren nach und nach aus Kleinst-Lebewesen entstanden.
Bis später dann Vor-Formen des Menschen kamen und sich danach dann der heutige Mensch entwickelt hat.
Und auch die Verstandesfähigkeit entwickelte sich dann weiter, ebenso wie der aufrechte Gang dann irgendwann kam, und wie sich auch das Sprachvermögen des Menschen nach und nach entwickelte.

Und das Alles hat nichts mit einem allmächtigen Gott zu tun, auch wenn wir angreifbaren Menschen es gerne hätten!

Es sind biologische Entwicklungen, die einfach wissenschaftlich so zu erklären sind und die längst bewiesen sind!
Bei den entscheidenden Dingen auf jeden Fall!

Wir sollten froh sein, daß wir denken können, und das Beste daraus machen!

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Heute ist der 15.4.19. Ich kann etwas Neues berichten. Und zwar ist jetzt eine sehr erfreuliche neue Entwicklung eingetreten. Der Stalker greift mich jetzt seit etwa 10 Tagen fast täglich, zumindest am Anfang, wenn ich am Nachmittag das Haus verlasse, auf offener Straße an.
Das heißt, er setzt seine Geräusche, hauptsächlich das merkwürdige Tauben-Geräusch, welches man auch auf der Ton-Aufnahme vom Schlosspark, die im Kapitel „Stalkingopfer-Tonaufnahmen“ steht, hören kann, auf mich an.
Obwohl dabei auch Passanten direkt in meiner Nähe vorbeigehen. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß das einige auch bemerkt haben.
Oder heute Nachmittag, als ich kurz aus dem offenen Küchenfenster schaute, setzte er aus dem Nichts plötzlich ein sehr lautes Motorflugzeug-Geräusch an, welches kurz darauf dann plötzlich wieder abbrach, und das obwohl genau in dem Moment unten an der Straße gerade jemand vorbei ging.
Mir kann das natürlich nur recht sein, wenn möglichst viele Leute mitbekommen was da Entsetzliches geschieht.

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Heute ist der 10.05.19. Gestern, als ich bei sehr schönem Wetter und endlich angenehmen Temperaturen in der Stadt unterwegs war, griff mich der Stalker immer wieder an, obwohl im Ort viele Leute unterwegs waren.
Und ich habe öfter in die Gesichter geschaut und bin mir sicher, daß die meisten Leute die akustischen Angriffe, -wieder hauptsächlich in Form von verulkenden, verfremdeten „Tauben-Stimmen“, gehört haben und ebenfalls auch bemerkt haben, daß sie frei aus dem Raum in ihre Nähe gesetzt wurden.
Und das heißt natürlich, daß der Stalker nicht nur mich angegriffen hat, sondern genauso auch eine ganze Reihe anderer Leute, die das mitbekommen haben. Vorgestern war es übrigens auch schon ähnlich gewesen! Es wird immer besser. Jeder Zeuge zählt!

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Hier mal ein anderes Thema. Ich setze hier das Vorwort aus der Zeitschrift „Kompakt, von : Diagnose:Funk, Ausgabe 2019/1“ von Peter Hensinger herein, damit man sich einmal ein Bild machen kann von dem heutigen Umfang und der Gefährlichkeit von „Elektrosmog“ inkl. „Funk-Smog“. Denn dies hat auch mit meiner Stalking-Angelegenheit Überschneidungen und ist auch allgemein heutzutage sehr wichtig!

„Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder und Förderer,
die 5G-Ausbaupläne bewegen die Menschen weltweit. Die Besorgnis ist berechtigt. Mit der lückenlosen und zunehmenden Bestrahlung werden Mensch, Tiere und Natur krank gemacht.
Dazu kommt: 5G ermöglicht den Überwachungskapitalismus, weil damit Daten in einer neuen Dimension erfasst und gespeichert werden können. Mit Smart Cities werden überwachte Städte geplant.
Der explodierende Datenverkehr braucht Energie, die Millionen neuen digitalen Geräte lassen
den Ressourcenverbrauch in die Höhe schnellen. Das wird die Klimakatastrophe beschleunigen.
Das ist keine Übertreibung.
In dem Buch „Smartopia. Geht Digitalisierung auch nachhaltig?“ des oekom-Verlages heißt es im Vorwort: „Digitale Technologien haben großes Potential. Sie können helfen, die Erderwärmung zu stoppen, Energie- und Rohstoffprobleme zu lösen und umweltschonende Wirtschaftskreisläufe zu etablieren. Aber nur dann, wenn sie klug eingesetzt werden, sonst beschleunigen sie eher den Weg in den ökologischen Selbstmord.“ Und das geschieht, weil eben nicht klug, sondern nur nach dem Profit geplant wird. Die Autorin Anke Oxenfahrt schreibt im Vorwort des Buchs „Smartopia“ weiter: „Ganz oben auf der Listen stehen Datenschutz, digitale Bürgerrechte und der Schutz der Privatsphäre…Wie bei allen Revolutionen müssen sie „von
unten“ erkämpft werden, sprich von uns allen. Auf die Barrikaden!“
Wir sollten uns mit allen Organisationen zusammenschließen, die gegen den Abbau der Demokratie und die Zerstörung der Umwelt kämpfen. Mit ihnen zusammen müssen die Folgen der Digitalisierung diskutiert werden.
Konkret: bilden Sie im BUND, NaBu und Umweltinitiativen vor Ort einen Arbeitskreis Digitalisierung, der die Fragen Datenschutz, Ökologie und Elektrosmog diskutiert, machen Sie Stände in der Stadt, bei denen das neue diagnose:funk Faltblatt zu 5G massenhaft verteilt wird.
Unsere Erfahrung in Stuttgart und bei vielen Vorträgen: wenn die Konsequenzen der „digitalen Transformation“ den Menschen klar werden, wollen sie aktiv werden. Appelle im Internet sind gut, aber ohne Druck „von unten“ schrecken sie keinen Politiker.
Diagnose:funk setzt sich dafür ein, dass ein bundesweites Netzwerk gegen 5G entsteht, das örtliche Aktivitäten vernetzt und ihnen Schlagkraft verleiht. Dazu kann jede/r am Ort beitragen. Die persönlichen Diskussionen im Bekanntenkreis sind dafür eine Grundlage. Suchen Sie Ihre Bundes-, Kreis-, und Landtagspolitiker in ihren Sprechstunden persönlich auf.
Verlangen Sie Antworten z.B. auf die acht Forderungen zu 5G – zu finden in unserem Flyer oder auf der Internetseite. Online haben wir zudem eine Übersichtsseite unter „Themen“ erstellt – direkt erreichbar über den Banner auf der Startseite.
Bei allen Diskussionen zu 5G sollten wir nicht
vergessen: eine ähnlich große Gefährdung stellt die Verstrahlung der Klassenzimmer, Schüler und Lehrer durch die geplante WLANisierung der Schulen dar.
Wir alle stehen vor viel Arbeit. Der neu entstehende Widerstand muss organisiert werden.
Stärken Sie diagnose:funk, werden Sie Mitglied, wenn Sie es noch nicht sind. Und jede Spende hilft uns weiter.
Mit besten Grüßen
Ihr Peter Hensinger, 2. Vorsitzender“.

—

Die ganze Zeitschrift und auch andere Veröffentlichungen kann man sich übrigens umsonst herunterladen unter:

„https://www.diagnose-funk.org/publikationen„.

Dann schaut man etwas weiter unten auf der Seite und klickt dann auf:

„Publikationen zum Mobilfunk,
von diagnose:funk, Kompetenzinitiative und anderen“.

Da klickt man dann in dem neuen Kasten, der sich öffnet auf:

„Magazin Kompakt
Publikationen zum Mobilfunk“.

Da kann man sich dann die einzelnen Zeitschriften anschauen und „durchblättern“, so auch die o.g. Ausgabe 2019/1!
Und da klickt man dann auf „download“!

-Hier setze ich zusätzlich noch direkt die PDF-Datei zu der Ausgabe 2019/1 mit herein:

-In dem „Kasten“ kann man am oberen Rand des „Kastens“ verschiedene Einstellungen machen.
Man kann z.B. an der rechten Seite den kleinen grauen „Balken“ mit gedrückt gehaltener Maustaste anklicken und dabei nach unten ziehen.

—

Etwas Weiteres kann ich berichten. Am 08.05.19 habe ich Frau Fosar und Herrn Bludorf kontaktiert über deren E-Mail-Adresse. Bisher ist aber leider keine Antwort gekommen!

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Einen weiteren sehr interessanten Anfangs-Teil aus einem Artikel über einen Artikel von Prof. Dr. Karl Hecht, den man sich über diesen Link:

„https://www.diagnose-funk.org/download.php…“

im Ganzen durchlesen kann, möchte ich hier herein setzen.
Auch diesen Artikel finde ich sehr interessant, weil er Überschneidungen mit meiner Angelegenheit hat und ebenfalls für die Allgemeinheit wichtig ist!

-Man kann den Artikel auch finden auf der Seite „Diagnose-Funk.org“.

-Im Anschluss hieran habe ich den ganzen Artikel von Prof. Dr. Karl Hecht noch als PDF-Datei hereingesetzt.

Hier ist der Anfangs-Teil des Artikels:

„Umwelt- und Verbraucherorganisation
zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung:

„Die Wirkung der 10-Hz-Pulsation der
elektromagnetischen Strahlungen
von WLAN auf den Menschen“

Eine Dokumentation von Prof. Dr. Karl Hecht,

Brennpunkt
Ausgabe Mai 2018.

„Welche biologische Wirkung hat die kontinuierliche 10 Hz-Pulsung der 2,45 GHz-WLAN-Technologie? Diese Frage wird im Review von Isabel Wilke „Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten“ aufgeworfen, aber nicht abschließend behandelt.
Es ist Standardwissen, bestätigt durch das Andechser-Bunker-Experiment von 1968, dass die Frequenz von 10 Hz zur natürlichen Umwelt und zur Steuerung und Aufrechterhaltung vitaler Funktionen gehört.

Dr. Rütger Wever (Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Seewiesen und Erling-Andechs) untersuchte die Wirkung der 10 Hz-Frequenz (im Bereich der Alphawellen 8-13 Hz, 5-100 Mikrovolt) auf den circardianen Rhythmus des Menschen und schreibt: „Mit dem Nachweis einer Wirkung von 10-Hz-Feldern auf die circadiane Periodik des Menschen ist zugleich die Frage einer möglichen Wirkung dieser Felder auf den Menschen überhaupt beantwortet. Auch für diese Frage ist die Frequenz von ca. 10 Hz interessant: Die besonders stabile αWellen-Komponente des Elektro- Enzephalogramms hat eine Frequenz von 10 Hz, ferner vibriert die gesamte Körperoberfläche von Warmblütern mechanisch mit einer Frequenz von etwa10 Hz“ (1).

Was ist, wenn Lebewesen einer künstlich erzeugten 10 Hz-Frequenz wie bei WLAN ausgesetzt werden?
Diese Frage richteten wir an Prof. Karl Hecht, der durch seine Forschungen zur Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt- und Weltraummedizin ein profunder Kenner der Studienlage sowohl in den ehemaligen Ostblockländern als auch im Westen ist.
Prof. Hecht ist 94 Jahre alt, und immer noch schöpferisch aktiv. Er kennt die gesamte Geschichte dieser Erkenntnisse als wissenschaftlich tätiger Zeitzeuge. Prof. Hecht stellt uns eine neue Ausarbeitung zur Verfügung, in der er wertvolles Wissen festhält. Sie vermittelt einen umfassendes Verständnis, welche bedeutende Rolle elektromagnetische Felder für das Leben spielen, und
warum sie auch schädlich sein können. Das Original-Lay-Out von Prof. Hecht wurde beibehalten.
Prof. Hecht beantwortet in der Einleitung unsere Frage, welche Rolle die natürliche 10 Hz-Frequenz (Schumannwellen) und die 10 Hz-Frequenz von
WLAN haben:

„Kurz zusammengefasst lautet meine Antwort: Die Schumannwellen gewährleisten das Leben auf unserem Planeten, sie bestimmen tiefgreifend
unser Gesundsein. Ohne Schumannwelle könnten wir nicht leben. Die 10-Hz-Pulsation der WLAN elektromagnetischen Strahlungen ist ein Impuls,
aber keine Sinuswelle und sie stört alle Lebensprozesse, ist tiefgreifend gesundheitsschädlich, weil damit analog zum Schmerzgedächtnis ein WLAN Pulsations-Stressgedächtnis bei permanenter Langzeiteinwirkung ausgebildet werden kann. Das heißt, auch wenn WLAN abgeschaltet wird, ist dann der starke Stresseffekt gegenwärtig!“

Im Fazit seines Artikels schreibt Prof. Hecht:

„Für den Menschen und für alle Lebewesen auf unserem Planeten sind natürliche elektromagnetische Feldstrahlungen lebensnotwendig. Im Zuge
der Evolution hat sich eine Synchronisationssymbiose zwischen der Schumannschen 10 Hz-Resonanz des geomagnetischen Felds und den bioelektrischen Wellen des Gehirns herausgebildet …

Anthropogentechnische EMF-Strahlungen entsprechen in keiner Weise den natürlichen, lebenswichtigen EMF-Frequenzen. Ihre genormte Starre erweist sich als Störfaktor für biologische variabel verlaufende Frequenzen…

Die 10-Hz-Pulsation der WLAN-EMF-Strahlung vermag bei
permanenter Langzeitwirkung ein WLAN-EMF-Stressgedächtnis zu bilden. Das ist eine ungeheuerliche Gefahr für die menschliche Gesundheit, besonders für die Kinder. Die Ausstattung der Schulen mit WLAN-Systemen ist gesetzlich zu
verbieten.“

Die vorliegenden Studienergebnisse zu den Risiken von WLAN sind so schlüssig, dass sie nicht nur eine Vorsorgepolitik, sondern eine Gefahrenabwehr u.a. mit der Konsequenz erfordern: Kein WLAN an Schulen! Oder wie es die Telekom in der Bedienungsanleitung zu ihren Routern treffend schreibt:

„Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. für die Bereitstellung Ihres WLAN.
Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.“(2017, Speedport Smart, S. 21)

Für die Debatte um die Einführung von WLAN, nicht nur an Schulen, stellt diagnose:funk weitere Informationsmaterialien zur Studienlage zur Verfügung: …“.

Danach kommen dann noch mehrere Quellen-Angaben zu verschiedenen Büchern und Zeitschriften. Danach kommt dann der eigentliche, recht lange Artikel von Professor Dr. Karl Hecht.

-Diesen sehr wichtigen Grundlagen-Artikel kann man sich selbst gerne auch auf der entsprechenden Seite, die ich vorher genannt habe, durchlesen!

-Ich setze den Artikel, weil er ein sehr wichtiger Grundlagen-Artikel auf meiner WordPress-Seite ist, hier auch noch im Ganzen als heruntergeladene PDF-Datei herein.
Innerhalb der PDF-Datei kann man am oberen Rand mehrere Einstellungen machen.
Man kann z.B. am rechten Rand den kleinen, grauen Balken mit gedrückt gehaltener Maustaste weiter nach unten ziehen.
Und unterhalb des Kastens ist noch ein „Download-Button“, mit dem man sich die PDF-Datei selbst herunterladen kann.

-Hier ist der Artikel als PDF-Datei:

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Übrigens möchte ich hier bei dieser Gelegenheit noch einen sehr wichtigen Tipp geben.
Man kann bei jedem WLAN-Router durch Drücken der WLAN-Taste am Router jederzeit das WLAN anstellen und auch wieder abstellen!

Ich mache das schon seit mehreren Jahren so, daß ich das WLAN nur dann anstelle, wenn ich am Computer arbeite.
Sobald ich dann mit der Arbeit fertig bin, stelle ich das WLAN wieder aus.
Auf diese Weise kann ich die WLAN-Funk-Belastung deutlich geringer halten.
Und zudem spare ich auch Stromkosten dabei.

Und auch den Router selbst schalte ich meistens, wenn ich nicht am Computer arbeite, ganz aus, indem ich einfach den Netzstecker aus der Steckdose ziehe.
Denn eine Ein-/Ausschalt-Taste gibt es bei diesen Geräten meistens nicht.

Vor einiger Zeit hatte ich bei meinem Anbieter (1&1) angerufen, und dort hatte man mir gesagt, daß ich den Router jederzeit auf diese Art ausstellen könnte.

Das mache ich jetzt auch schon seit mehreren Jahren so, und da hat es auch noch nie Probleme gegeben!
Und man spart übrigens zudem auch noch einiges an Stromkosten dabei!

Das kann ich also in doppelter Hinsicht nur empfehlen!

Man kann sich ja bei seinem Anbieter erkundigen oder auch die Fragestellung dazu bei Google eingeben. Zweiteres ist allerdings immer unsicher, weil bei verschiedenen Google-Angaben oft widersprüchliche Auskünfte kommen.

Und was ich schon oft erlebt habe, ist, dass gerade bei schwierigen Frage-Stellungen oft durchgängig nur Seiten, bzw. Artikel kommen, wo falsche Antworten kommen!
Und das ist gerade bei kritischen, politischen Themen oft der Fall!
Und WLAN und Schäden durch elektromagnetische Strahlungen ist eines von diesen Themen.
Da möchte die Regierung die Bevölkerung gerne so informieren wie es für sie passend ist! Und dieses Thema kommt auf dieser WordPress-Seite öfter vor.

-Ich habe gerade die Fragestellung zum Ausstellen des Routers bei Google eingegeben. Da kommen dann mehrere Seiten zu der Frage.
Einige davon habe ich mir durchgelesen und die Aussage geht meistens eher in die Richtung, dass man das wohl machen könnte.

Dennoch kann ich das, was ich vorher gerade geschrieben habe, hier so stehen lassen.
Denn dieses habe ich in einem anderen Text auch geschrieben, und weil es sehr wichtig ist, kann man es ruhig ein weiteres Mal schreiben.

—

Hier möchte ich noch 3 Ausschnitte aus dem Artikel von Peter Hensinger „Blick in die Forschung: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung“ mit herein setzen:

Erster Ausschnitt:

„KEIN ANDERES GERÄT der Geschichte konnte einen vergleichbaren Siegeszug vorlegen: Das Smartphone steigerte seinen Absatz vom ersten verkauften iPhone (2007) auf 1,5 Milliarden verkaufte Geräte und einen Umsatz von 479 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017. Zeitgleich nahm die Vollversorgung mit WLAN konkrete Formen an. Neben den psychischen Folgen bedeutet dies jedoch auch: Der Mensch ist lebenslang fast ununterbrochen unnatürlichen hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgesetzt.

Industrie und Politik euphorisch, Forschung skeptisch. Über Risiken der nichtionisierenden Strahlung von Smartphones, Tablet-PCs,WLAN-Anwendungen und Sendeanlagen liegen umfangreiche Forschungsergebnisse vor. Sie haben große Relevanz, weil inzwischen jeder Bürger dieser Mikrowellenstrahlung ausgesetzt ist.
Durch die digitale Transformation der Städte zu SmartCitys, der Wohnungen zu SmartHomes und der Schulen zu SmartSchools vervielfacht sich die Belastung von Mensch und Natur durch elektromagnetische Felder. Eine milliarden-schwere Branche mit einflussreichen Lobbyisten konnte bisher verhindern, dass Risiken adäquat kommuniziert werden.

(-Hier möchte ich etwas dazu sagen: Was heißt denn wohl „kommuniziert werden“? Das heißt nämlich wohl, daß eben Industrie und Politik das verhindert haben, daß die eindeutig belegten Forschungsergebnisse, die absolut erschreckend sind, über die Medien an die Öffentlichkeit gebracht wurden, was wiederum ein Beispiel ist, für die Macht, die sie über die Medien haben!!
Und wie ist das dann noch zu begreifen- es geht hier darum, daß die gesamte Menschheit wohl bald über den Jordan gehen wird, weil die Gene der nachkommenden Generationen zunehmend mehr kaputtgehen!
Idiotischer und unvernünftiger geht es doch wohl kaum noch!
Und für mich weist auch diese „Geschichte“ wieder mit voller Wucht auf die unten genannte „Weltverschwörungstheorie“ hin. Anders ist das für mich gar nicht mehr zu erklären!)

-Hier wieder zu dem Artikel:

„… Doch die wissenschaftliche Datenlage spricht eine andere Sprache.
Ärztekammer warnt vor Krebs, Fruchtbarkeits- und Nervenschäden.
So schreiben die Zyprische Ärztekammer, die Ärztekammer Wien und die Österreichische Ärztekammer: „Zu den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen nichtionisierender Strahlung von EMF/RF
(elektromagnetischen Feldern/hochfrequenter Strahlung) von 30 KHz – 300
GHz gehören Kanzerogenität (Gruppe 2B, IARC2011), Entwicklungs-neurotoxizität, Auswirkungen auf die DNA, die Fruchtbarkeit, Überempfindlichkeit und andere schwerwiegende Wirkungen. Diese sind in wissenschaftlich überprüften Studien gut dokumentiert.

Hochfrequenzstrahlung kann oxidativen Stress in Zellen erhöhen und zu einer Zunahme entzündungsfördernder Zytokine führen sowie zu einer Verringerung der Fähigkeit, Einfach- und Doppelstrangbrüche der DNA zu reparieren.
Kognitive Beeinträchtigungen beim Lernen und dem Gedächtnis wurden auch aufgezeigt. Diese Auswirkungen können bei Intensitäten auftreten, die weit unterhalb bestehender Grenzwerte der ICNIRP liegen. (…) Die Exposition gegenüber EMF/RF in einem frühen Entwicklungsstadium ist ein Grund besonderer Besorgnis. In dieser Phase nimmt nämlich der Körper mehr Strahlung auf, es kann Auswirkungen auf das sich entwickelnde Gehirn, Nervensystem und Fortpflanzungssystem geben. Es können beispielsweise Krebs oder Folgen für die Kognition ausgelöst werden“ [2].
Diese Einschätzung basiert auf einer gründlichen Analyse der Studienlage. 244 unabhängige Wissenschaftler wandten sich bereits im Jahr 2015 mit einem Appell an die UNO, wiesen auf entsprechende Risiken hin und forderten
eine geeignete Vorsorgepolitik [3].

Krebs durch Wlan und Mobilfunk vor allem im Gehirn

2011 gruppierte die IARC (International Agency of Research on Cancer, Agentur
für Krebsforschung der WHO) die nichtionisierende Strahlung in die Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend) ein, wo auch bereits DDT und Autoabgase gelistet sind. Seit 1990 haben über 80 Studien DNA-Strangbrüche durch elektromagnetische Felder nachgewiesen [4, 5, 6]. Groß angelegte Studien der österreichischen AUVA-Versicherung [7] und des National Toxicology Program (NTP) des amerikanischen Gesundheitsministeriums [8, 9] bestätigen das Krebsrisiko [10, 11]. Falcioni et al. [12] haben 2018 am Ramazzini- Institut (Italien) an 2500 Ratten nach lebenslanger Bestrahlung mit 1800 MHz (2G-Netz/UMTS) erhöhte Raten von Neurinomen des kardialen Erregungsleitungssystems
und von Hirntumoren (Gliomen) festgestellt, eine Bestätigung der NTP-Studie. Neueste Forschungsergebnisse zur Handynutzung bei Vieltelefonierern
(im Schnitt 1640 Stunden pro Person) über mehr als 20 Jahre, zeigen ein bis zu fünffach erhöhtes Krebsrisiko [13, 4, 14, 15]. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ließ die krebsfördernde (krebspromovierende) Wirkung
elektromagnetischer Felder überprüfen [16]. Die Behörde erklärte nach
dem Erscheinen der entsprechenden Studie von Lerchl et al. 2015 [17], dass eine krebspromovierende Wirkung als gesichert angesehen werden muss: Die bestrahlten Mäuse entwickelten mehr Tumoren, die sich darüber hinaus schneller entwickelten. Dieses Ergebnis wurde durch eine zweite, vom BfS finanzierte Studie bestätigt [18]. Die Effekte traten weit unterhalb der Grenzwerte auf.

Kinder und Jugendliche
besonders betroffen

Die lange Latenzzeit bis zum Ausbruch der Krebserkrankung erschwerte lange
die Herleitung klarer Korrelationen. Bestimmte Krebsarten steigen bei Kindern
und Jugendlichen jedoch synchron zur Mobilfunk- und WLAN-Belastung signifikant an, wie die Auswertung der USKrebsstatistik (2000–2010) von Gittleman et al. zeigt [19]. Diese schreiben dazu: „Die Fälle von gutartigen Tumoren des zentralen Nervensystems haben jedoch deutlich zugenommen. (…) Bei Kindern kam es zu einer Zunahme von akuter myeloischer Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphomen sowie bösartigen Tumoren des zentralen Nervensystems“ 19]. Die Auswertung der US-Statistik von Ostrom et al. [20, 26] ergab: „Bei Kindern (0–14 Jahre alt) ist die Inzidenz von primären bösartigen Hirn- und ZNS-Tumoren zwischen 2000 und 2010 signifikant gestiegen, mit einer jährlichen prozentualen Veränderung (APC, Annual Percent Change) von 0,6 %.“
Weiter heißt es: „Bei Jugendlichen (15–19 Jahre alt) gab es zwischen 2000 und 2008 einen signifikanten Anstieg der Inzidenz von primären bösartigen Hirn- und ZNS-Tumoren mit einem APC von 1,0 %. Auch bei Jugendlichen kam es von 2004 bis 2010 zu einem Anstieg der nicht-malignen Hirn und ZNS-Tumoren mit einem APC von 3,9 %.“ Die neuesten US-Auswertungen von Burkhamer et al. 2017 [21] bestätigen diesen Trend. …“

-Dann geht der Artikel noch weiter.

Wer den Artikel im Ganzen lesen möchte, kann diesen Link anklicken:

„https://www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=249?fbclid=IwAR2r4Nf–VefKCorGImFKiuw4kwSzG2S8xixXyW_INJNlCv9NUb77hro9m4„.

Da geht man dann links unten auf die Seite und klickt dort auf
„PDF Volltext Original Deutsch“.
Dann kann man den Artikel lesen!

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Der 2. Ausschnitt ist:

„Hochfrequenzsender in der Hosentasche: Unfruchtbar
durch Mobilfunk?

Besonders eindeutig ist die Studienlage zur Wirkung der Mobilfunkstrahlung auf die Reproduktionsorgane. Die Studienergebnisse zur Fertilität sind deshalb brisant, weil Smartphones und Tablet-PCs vor allem in der Nähe der Fortpflanzungsorgane genutzt werden: Laptop oder Tablet auf dem Schoß, das Smartphone in der Hosentasche.
Deshalb empfiehlt die Österreichische Ärztekammer in ihren 10 Handyregeln: „Bei Verwendung von Headsets oder integrierter Freisprecheinrichtung Handys nicht unmittelbar am Körper positionieren – besondere Vorsicht gilt hier für Schwangere. Bei Männern sind Handys in der Hosentasche ein Risiko für die Fruchtbarkeit.“ [28]
Über 50 Studien weisen mittlerweile die Schädigung der männlichen Spermien
durch Mobilfunkstrahlung nach, insbesondere verminderte Fruchtbarkeit, Unfruchtbarkeit sowie Folgeschäden bei Neugeborenen.
Mädchen werden schon mit allen Eizellen geboren. Bis zum Eisprung können
diese daher bereits eine jahre- bis jahrzehntelange Bestrahlungsexposition
hinter sich haben. 70 Studien weisen zudem schwerwiegende prä- und postnatale Auswirkungen auf die Entwicklung des Embryos und Babys nach [58].“

Der 3. Ausschnitt ist:

„Oxidative Zell- und Erbgutschäden
lassen sich bereits bei tausendfacher Unterschreitung der Grenzwerte messen.“

Wer da nicht hellhörig wird? Sonst weiß ich es auch nicht!
(Das ist mein Kommentar dazu!)

—

Auch möchte ich noch auf etwas anderes hinweisen. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Seiten über das Thema „Haarp“ in Verbindung mit Gedankenkontrolle, Weltüberwachung, Chemtrails und Verschwörungstheorien und Ähnlichem.
Alles, was ich mir bisher davon durchgelesen habe ist sehr interessant, aber das Merkwürdige ist, daß dabei in der Regel der Gedankengang von Fakt-Angaben nicht konkret mit daraus folgenden Schlussfolgerungen weitergeführt wird.
Vieles davon wirkt dadurch etwas unklar und wirr!

Als Beispiel gebe ich hier einen Ausschnitt an aus einem Artikel über die „Geheime Weltregierung“:

„… Die Welt steht Kopf

Die Welt ist von Vernünftigen erfüllt, die sich gegenseitig ihre Unvernunft vorwerfen. Die Dinge nehmen trotzdem ihren Gang, und zwar offensichtlich einen ganz anderen, als alle beabsichtigen“, sinnierte der deutsche Schriftsteller und Philosoph Ernst Jünger einst. Er spricht etwas sehr Wichtiges an: Die Tatsache, daß die Mächtigen, die Herrschenden stets die unvorteilhaftesten Entscheide für die Menschen und den ganzen Planeten zu treffen scheinen – ganz so, als ob sie von allen guten Geistern verlassen wären.
Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten.
US-Präsident Woodrow Wilson, In The New Freedom (1913)
Der Eindruck trügt nicht. Sie sind es tatsächlich, und das nicht zufälligerweise. Vielmehr haben sie sich – und nun müssen Sie den Mut haben, das Unglaubliche vielleicht nicht sofort zu glauben, aber wenigstens als möglich anzunehmen – bewußt und absichtsvoll mit dem „Bösen“ verbündet. Sie dienen der dämonischen Welt und arbeiten mit ihr in viel direkterer Weise zusammen, als Lieschen Müller sich dies jemals träumen ließe. Es gibt keine Zufälle in ihrem Tun, keine mildernden Umstände wie Unwissenheit oder Fehleinschätzung. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und sie tun es im Gefühl, das Richtige zu tun. Sie sind Anhänger eines dämonischen Wesens, das sich als Luzifer ausgibt, und sie führen die Befehle aus, die der Dämon ihrer Elite in finsteren Zeremonien gibt. Dies tun sie nicht erst in den letzten zwanzig Jahren, sondern schon seit Jahrhunderten. Ab und zu gab es einen Politiker, der versuchte, aus dem Korsett auszubrechen, in das die Hintermänner jeden einbinden, der an die vordergründige Macht gelassen wird. So sagte John F. Kennedy an der Columbia Universität einst: „Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ Zehn Tage später war John F. Kennedy tot.
Jene, die dafür sorgten, daß nicht nur er, sondern auch sein Bruder ermordet wurde und die Kennedy-Familie insgesamt keine Chance mehr hatte, an die Macht zu kommen (man denke an den Chappaquiddick-Vorfall, der die Ambitionen Ted Kennedys aufs Präsidentenamt beendete und an den mysteriösen Flugzeugabsturz des jungen ‚Kronprinzen‘ John John, der auch noch gegen die Medienmacht des Establishments mit einem eigenen Politmagazin angegangen war! – jene also, die all dies verhinderten, tragen einen Namen, der kürzlich durch einen Bestseller und einen Film weltweites Aufsehen erregt hat: die Illuminaten. „Die Kennedys waren Freidenker und schwer zu kontrollieren. Deshalb mußten sie eliminiert werden“. Die das sagt, verbrachte die ersten knapp 50 Jahre ihres Lebens als Illuminati-Mitglied. Nennen wir sie einfach Carol. Wir sehen, auch der ominöse „Fluch“, der angeblich über der Kennedy-Familie liegt, hat sehr konkrete Urheber und Ausführende.

Bis in die höchsten Kreise

Man beachte die Sterne, die auf dem Kopf stehen und so ein dämonisches Symbol sind! (meine Anmerkung: dazu muß man die genannte Seite selbst herunterladen, dann sieht man das Bild, das hier beschrieben wird!)
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, daß es genauso geplant worden ist.“ Präsident Franklin D. Roosevelt wußte wovon er sprach, war er doch Carol und anderen Ex-Illuminaten zufolge selbst ein Mitglied des „Clubs“, gemeinsam mit seiner Frau Eleanor – etwas, das ihn mit Bill und Hillary Clinton verbinde und natürlich mit den beiden Bushs, Senior und Junior. „Im 20. Jahrhundert gab es praktisch keinen Präsidenten, der nicht entweder selbst ein Mitglied der Illuminaten war oder ihnen ein Treuegelöbnis geschworen hat“, gibt Ex-Illuminatin Carol preis. Denn ohne das Geld der extrem reichen Illuminati-Elite schaffe es längst keiner mehr, die Präsidentschaft zu erringen. Die Kennedys und Ronald Reagan wohl ausgenommen. Bei letzterem sorgte jedoch der Vize, George Bush sen., dafür, daß die Anliegen der „Regierung hinter der Regierung“ wenigstens ab und zu Gehör fanden.

So erstaunt denn auch nicht, daß ein italienischer Ex-Illuminat – nennen wir ihn Sergio – im Februar 2008 schon einem norwegischen TV-Team weissagen konnte, im Herbst desselben Jahres würden definitiv die Demokraten gewinnen, weil die Illuminati dies so wollten. „McCain kann machen, was er will, er wird ganz bestimmt nicht Präsident.“ Vermutlich, orakelte Sergio, mache Obama das Rennen, doch glaube er, daß auch Hillary irgendwie dabei sein werde – vielleicht als Vizepräsidentin. Nicht ganz: Präsident Obama machte sie zur Außenministerin.
Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.
Larry Patton McDonald, US-Kongreßmitglied im Jahr 1976; getötet beim Absturz des Korean Airline Jumbos, der von den Sowjets 1983 abgeschossen wurde.
Carol schätzte im Jahr 2000, daß unglaubliche 80 bis 90 Prozent der amerikanischen Kongreßmitglieder entweder selbst Illuminaten sind oder von diesen abhängig, und fast hundert Prozent der Senatoren! Insgesamt, so sagte sie, seien ein bis zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung entweder in den Kult der Illuminati involviert, mit ihm über andere Logen verhängt oder sei ein Opfer der von den Illuminati ausgeübten Mind Control (Gedankenkontrolle) – und daher nützlich für deren Ziele. Was die ebenso unglaubliche Zahl von drei bis sechs Millionen ergibt.

Was wußte J. Edgar Hoover?

Die Ursprünge geheimer Logen reichen ins Dunkel der Vorgeschichte zurück. Mochten sie einst ein Tor zu tiefem Mysterienwissen gewesen sein, das vor dem Profanen geheimgehalten werden mußte, sind sie in der jüngeren Geschichte immer mehr zur Tarnung für eine Form der Machtausübung mutiert, die nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat, sondern die alleinigen Interessen der Elite. „Es besteht kein Zweifel daran, daß Informationen, welche vorenthalten oder unterdrückt werden, für die in die Unterdrückung involvierten Personen nachteilig ist“, sagte einst ein Meister der Geheimhaltung – J. Edgar Hoover, während 48 Jahren Chef der US-Bundespolizei FBI, der keineswegs einen miesen Lebenswandel hatte. Das gehört zur Desinformation, um ihn zu diskreditieren. Hoovers Aussage bedeutet also, daß nur schon die Existenz all der Logen, die es heute gibt, ein nicht zu leugnendes Indiz dafür ist, daß es offensichtlich einen Bedarf für Geheimhaltung gibt. Was wiederum bedeutet, daß die Dinge, die vor uns geheimgehalten werden müssen, weder in unser aller Interesse noch zu unserem Nutzen sind.“

(Meine Anmerkung dazu ist: Das ist eben genau anders herum, wie ich es in meinem Haupttext schon geschrieben habe. Gerade die geheimgehaltenen Informationen sind das Entscheidende für die Gesellschaft. Man muß sie nur bekommen und auch veröffentlichen, oder wenn das nicht geht als ersten Schritt privat weitergeben über E-Mail-Kontakte und ähnliches! Nur dann fliegt der ganze Laden auf!)

Dies ist ein Ausschnitt aus:

„https://www.zeitenschrift.com/artikel/illuminati-ein-blick-hinter-die-kulissen„

Ein weiterer interessanter Artikel zu dem Thema ist:

„https://www.zeitenschrift.com/artikel/rand-corporation-operation-globale-manipulation„

Noch ein weiterer Artikel aus der „Zeitenschrift Nr. 72“ ist:

„https://www.zeitenschrift.com/artikel/komitee-der-300-die-dreihundert-drahtzieher„

Oder ein weiterer Artikel über Bewusstseins-Manipulation ist:

„https://www.zeitenschrift.com/artikel/mind-control-bewusstseinsmanipulation-durch-elf-wellen„

Manches scheint mir in den Texten etwas unklar formuliert zu sein, aber das Meiste von diesen Dingen wird wohl der Wahrheit entsprechen.
Schrecklich sind diese Vorstellungen auf jeden Fall!

Was ich noch erwähnen will, für diejenigen, die das noch nicht wissen.
Die Links, die ich mehrfach in meinen Texten angegeben habe, braucht man nur einmal anzuklicken, dann kommt man direkt auf die entsprechende Internetseite!

Heute ist der 09.08.19. ich habe gerade eine sehr nennenswerte Seite im Internet gefunden. Und zwar ist dies:
„https://mind-control-news.de/seiten/display/Technologie/patente-fuer-elektronische-bewusstseinskontrolle/„.

Ein paar Ausschnitte davon füge ich hier an:

1.: „Patente für elektronische Bewusstseinskontrolle:
Weblinks: Die meisten Patente zur Anwendung in der technischen Bewusstseinskontrolle werden in den USA zugelassen – und das bereits seit Jahrzehnten. „

Man braucht die einzelnen Patente auf der Seite nur anzuklicken, und dann auf Deutsch übersetzen klicken.
Ganz unten auf der Seite kommen noch weitere interessante Links zu anderen Seiten. Z.B.: „https://www.gigaherz.ch/us-patente-fuer-die-beeinflussung-…/“.

2.: „Deutschland
Deutsches Patent- und Markenamt, Dr. Bengt Nölting – Gedankenübertragung.“: „https://register.dpma.de/DPMAregist…/…/PatSchrifteneinsicht…„.
Diese Seite steht auf dem oberen Teil der Seite!

Die ganzen Texte kann man sich in Ruhe selbst anschauen, wenn man auf die erstgenannte Seite von „mind-control-news.de“ geht!
Da schlackern einem die Ohren!!

—

Eine weitere Sache habe ich vor ein paar Tagen im Internet entdeckt. Und zwar ist dies ein langer Bericht von Peter Kutza, der selbst ein Opfer von Strahlenfolter ist.

-Dies schreibe ich hier nachträglich am 14.07.26 dazu.
Ich hatte vor einigen Jahren mit Peter Kutza telefoniert. Die Telefonnummer war im Internet angegeben.
Ich hatte das auch in einem späteren Text mit dazugeschrieben, ich weiß allerdings nicht mehr an welcher Stelle das war. Deshalb schreibe ich es hier nochmal mit dazu.
Ich erzählte ihm von der Stalking-Problematik und fragte, ob er mir einen Rat geben könnte. Er gab mir auch einen Rat, der aber nicht viel brachte. Er sagte dann, dass er keine Zeit mehr hätte und das Telefonat war dann beendet.
Dazu muss ich noch sagen, dass er freundlich war, aber ich vermute, dass er Angst hatte, selbst von dem Stalker angegriffen zu werden und sich deshalb kurz fasste.

Zumal er sich ja mit diesen Dingen als Betroffener selbst gut auskennt!

Den Bericht von Herrn Kutza kann man sich im Internet im Ausschnitt durchlesen auf der Seite:

„https://books.google.de/books?id=kqw2DwAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_atb#v=onepage&q&f=false„.

Herr Kutza berichtet zum Teil von ähnlichen Dingen, die ich selbst bei dem Stalking erlebe.
Ich füge hier einen Ausschnitt aus dem Bericht in Kopie an:

„Mein Name ist Peter Kutza. Als deutscher Staatsbürger werde ich seit ca. 30 Jahren zunehmend mit „Psychophysischem Terror“ bestialisch gefoltert.

Sämtliche Versuche juristisch zu meinem Recht zu gelangen blieben bisher ohne Erfolg. Trotz Fachaufsichtsbeschwerde und Petitionseingabe an den Bayerischen Landtag – wurde dies in ignoranter Weise zurückgewiesen, obwohl ich als Langzeitgeschädigter-Präzedenzfall für hunderte weitere Strahlenopfer durch meine Buchdokumentationen nachgewiesen gelten kann. Hierdurch wird die zunehmende Faschisierung und weitere gesellschaftliche Repression durch Autoritäre Ausrichtung und Gleichschaltung der Medien über-deutlich.

Überwachung und Kontrolle in allen Lebensbereichen sowie nach rechts rückende Politik, lassen einen flächendeckenden Terrorapparat, einschließlich der Mobilfunkeinrichtungen mit dem System Celldar-Tracking zur Zielerfassung der Strahlenopfer erkennbar werden.

Ich werde unter unerträglichen Bedingungen Tag- und Nacht in meinen Wohnräumen erhöhter Strahlenbelastung durch elektromagnetische Wellen ausgesetzt wobei ich auch ständig von personengerichteten Bündelstrahlentreffern gefoltert werde, deren körperverletzende Auswirkungen ich in meinen Buchdokumentationen nachgewiesen habe.

Da Menschen durch die Wände ihrer Wohnung sichtbar gemacht werden können, ist es auch möglich sie gezielt mit hochenergetischen Pulswaffen verschiedener Durchmesser von Millimeter,  Zentimeter bis Dezimeter – stoßweise mit Feuerintervallen körperverletzend zu schädigen.

Die Waffe verbrennt bei geringeren Strahlendurchmessern bedingt durch die hohe Strahlenenergie bei geringerer Eindringtiefe das getroffene Gewebe. Die von mir nachgewiesenen dadurch entstandenen Hämatome sind vielfach ärztlich bescheinigt.

Durch die zugleich stattfinden radionischen Besendungen, von außen nicht hörbar, mit gepulster Modulationstechnik zur Gruppenkommunikativen-Hörfrequenz entsteht ständiger Stress, wie er mir vom Bezirksklinikum Regensburg 2005 als „Allostatic Loads“ Parameter für chronischen Stress bestätigt wurde. Als signifikant sind auch meine Feldstärkeabhängigen Blutdruckwerte in ärztlichen Kasuistiken von Dr. Waldmann-Selsam bestätigt. auch in Expertisen über elektromagnetische Feldmessungen des Physiker und Mathematiker Franz Bludorf, sind im ELF-Bereich Blutdruckprobleme, Elektrogefühl, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen bestätigt!

Zur Information der Öffentlichkeit!!

Wie mein eigener von meinem Fachanwalt vor dem Verwaltungsgericht in Berlin ergiebig dargelegter und bewiesener – auch von mir als Buchdokumentation veröffentlichter  Präzedenzfall beweist, ist der heutige verfassungswidrige Zustand trotz des noch gültigen Grundgesetzes der Bundesrepublik  Deutschland die Bestätigung der von Kanzlerin Angela Merkel getroffenen Aussage „Deutschland habe keinen immerwährenden Anspruch auf seine verfassungsmäßigen Grundrechte.“ Die wie Professorin Gertrud Höhler in ihrem Buch DIE PATIN  getroffene Feststellung Merkel trage einen mafiotischen Virus in die Bundesrepublik findet somit seine Bestätigung.

Selbst das Bundesverfassungsgericht ist nicht mehr in der Lage die Verfassungsbeschwerde meines Rechtsbeistands anzunehmen, obwohl ausdrücklich auf deren Wichtigkeit im Sinne des Allgemeinwohls als -Grundsatzentscheidung hingewiesen wurde.

Stattdessen erlebe ich in meinem Wohnort im Bundesland Bayern verstärkte Stalking-Überwachung und weiteren Psychophysischen-Terror! Neue Körperverletzungen durch E-Waffen ärztlich attestiert und ein kürzlicher Krankenhausaufenthalt wegen Herzinfarkt belegen diese „verbrecherischen Verhältnisse in Merkel-Deutschland“.

Bereits im Mai 2015 heißt es im Magazin DER SPIEGEL auf der Titelseite „Der Verrat: BND und Bundesregierung gegen deutsche Interessen“. Das parlamentarische Kontrollgremium wird von Business Crime Control als eine Farce beurteilt, da totale verdachtsunabhängige Überwachung der eigenen Bevölkerung stattfindet.

Wie ich aus meiner langjährigen Erfahrung bezüglich der versuchten Psychokorrektur vernünftiger kritischer Menschen mit elektromagnetischen Wellen (Frequenzen) nachweisen kann und diese Verbrecherpraktiken schon auf internationalen  Konferenzen – in Fachliteraturen und Patentbeschreibungen dargelegt wurden, ist heute eine Leugnung der Fakten nicht mehr möglich.

Die umsichgreifenden sittlichen und rechtsstaatlichen Verfallserscheinungen durch nicht entblödendes Zombieverhalten sind als Ergebnis der im ganzen Bundesgebiet inzwischen praktizierten staatlichen -kriminellen Machenschaften feststellbar.

Peter Kutza“.

Diesen Ausschnitt findet man ziemlich am Anfang des genannten Links unter „1.Teil“.
Anschließend folgen dann Fotos des Betroffenen.

Der nächste Ausschnitt ist in dem Buch auf Seite 114-116 zu finden.
Allerdings nur in dem gesamten E-Book, nicht aber auf der genannten Internetseite.

„Wie inzwischen auch in der Presse veröffentlicht, wurden und werden Menschen von Geheimdiensten manipuliert, ausgetestet, überwacht und verfolgt. Diese Opfer werden durch sämtliche Möglichkeiten der heutigen Hightech-Kriminalität geschädigt und im Sinne der Auftraggeber missbraucht, oder zu zerstören versucht.
Wie nachgewiesen werden elektromagnetische Wellen ausgesandt die von der Zielperson aufgenommen und radarartig wieder vom Aussender erfasst werden. Diese Wellen können ein kompensierendes Signal erzeugen und an das Gehirn zurückgesandt werden, um gewünschte Veränderungen zu bewirken. Eine Kontrolle von Gehirnfunktionen und deren Veränderung ist somit möglich.

Diese Technik ermöglicht es, mittels Mikrowellen problemlos Mauern zu durchdringen und Innenräume sowie die darin befindlichen Personen zu scannen und abzuhören.
Zugleich ist es möglich interferierend mit Besendungs-Terror Stimmen zu senden, die Gedanken eingeben oder ihr Tun kommentieren (Gedanken-Psychoterror).
Dadurch ist auch die Möglichkeit gegeben über Modulation von Frequenzen durch elektromagnetische Wellen die Gefühle gezielt zu beeinflussen.
Gedanklicher Kommunikations-Terror, der selbst gedankliche Erinnerungen und Vorstellungen erfasst- und durch unmittelbares gleichzeitiges erwähnen und durch beschreiben was man denkt, entspricht Folter und verbrecherischer Manipulation unglaublichen Ausmaßes.

Des weiteren werden HPM-weapon eingesetzt um Zielpersonen erheblich zu verletzen, Millimeter, Zentimeter und Dezimeter-Bündelstrahlen, wie vom Fraunhofer-Institut detaliert beschrieben.
Diese High-tech-Waffen werden in Deutschland hergestellt und wie vom Umweltbeauftragten Prof. Mathias Engelbrecht bestätigt auch angewendet!

Man kann also von perversen Kriminellen mit diesem Gerät gefoltert und langzeitgeschädigt evtl. auch getötet werden.

Dieser verbrecherische Besendungs-Terror wurde bereits 2001 vom Bundesjustizministerium als Straftatbestand des Mobbing, der Nötigung und der Körperverletzung gewertet.
Dieses Problem ist auch seit ca. 10 Jahren dem Europäischen Parlament bekannt, jedoch wurde bis heute keine Abhilfe geschaffen.
Diese Tatsache stellt einen verbrecherischen unerträglichen Skandal dar, da ein gegenwärtiger rechtswidriger Angriff das Grundrecht zur Notwehr beinhaltet.

Strafantrag vom 23.01.2009 beim Oberlandesgericht München- 2.Strafsenat, Aktenz.: 2, Ws 1130/09 K1, Generalstaatsanwalt OLG-München.
Die illegale Besendung mit Höreffekt, Bewußtseinsmanipulation und verbrecherische Folter, einschließlich schwerer Körperverletzung strafrechtlich zu ahnden und den Schutz des Staatsbürgers wieder herzustellen.“
…
dann geht der Bericht noch weiter.

—-

Hier möchte ich vier Ausschnitte aus dem Buch von Heinrich Schmid: „Mörderische Strahlung – Tödliche Konsequenzen: E-Smog aus WLAN, WIFI, 3G, 4G. 5G“ hereinsetzen. Man kann sich einen Probeausschnitt aus dem Buch auch selbst auf dieser Seite bei Amazon anschauen, indem man erst auf das Buch klickt und dann auf „Look inside“ klickt: „https://www.amazon.in/M%C3%B6rderische-Strahl…/…/ref=sr_1_1…„.

Die nachfolgenden Ausschnitte sind in diesem Amazon-Probeausschnitt allerdings leider nicht dabei.
Denn die andere Seite, auf der ich vor einiger Zeit diese Ausschnitte aus dem genannten Buch, inkl. Seitenangabe gefunden hatte, gibt es bei Google nicht mehr. Oder ich habe sie nicht gefunden!

Dazu muß ich noch schreiben, daß ich den Probe-Ausschnitt teilweise durchgelesen habe. Und ich finde, daß der Text teilweise sehr merkwürdig formuliert ist! Vielleicht wurde dort eine schlechte Auswahl getroffen. Denn ich habe gerade bei „scribd.com“ , wo ich Abonnent bin, das ganze Buch heruntergeladen, und einige Stellen durchgelesen. Und das klang alles meistens ganz vernünftig!
Aber merkwürdigerweise habe ich die 4 Ausschnitte aus dem Buch an den entsprechenden Seitenzahlen nicht mehr gefunden. Wie das zu erklären ist, weiß ich nicht.
Dennoch gibt das Buch viele wichtige Informationen zu dem Thema „Funk-Strahlungen“!

Hier also jedenfalls die 4 Ausschnitte aus dem Buch:

1.: (Auf Seite 55 zu finden):
„Darum bitte ich Sie jetzt, ganz persönlich, aber im Namen von uns allen. Helfen Sie persönlich mit, dieses technische Desaster von uns abzuwenden.
Alles ist über Schwingungen in Verbindung. Da auch die Natur, alles auf der Basis von elektronischer Schwingung aufbaut, und dadurch das ganze Leben erschaffen hat, wäre der logische Schluss daraus: Dass jede fremde Schwingung, die ausgesendet wird, auch auf die natürliche Schwingung Einfluss nehmen muss. Was gibt es denn daran bitte noch zu bezweifeln? „… dann geht der Text noch weiter.

Der 2. Ausschnitt (auf Seite 276 zu finden) ist:

„Zusatzinformationen:

5G
5G steht für die fünfte Generation Mobilfunk. Im Moment werden für neue 5G-Anwendungen neue Frequenzen zwischen 3,5 und 3,7 GHz versteigert. Bis heute werden für Mobilfunksendeanlagen lediglich Frequenzen von 800MHz bis 2,6 GHz benutzt.
Mit den höheren Frequenzen soll der Datendurchsatz erhöht werden. Doch höherfrequente Mikrowellen haben nur eine geringere Reichweite und durchdringen Baumasse nur schlecht. Deshalb sollen solche Sendeanlagen wohnungsnah, zum Beispiel an Laternen oder auf Verteilerkästen installiert werden. Das erfordert zwangsläufig Hunderttausende neue Sendeanlagen. Durch den verkürzten Abstand zu Menschen und Tier und unseren Wohnungen, wird die derzeit schon vorhandene Strahlenbelastung nochmals immens ansteigen.
Neue Antennentechniken für zielgerichtete Funkverbindungen (Beamforming) können zudem unglaublich hohe Einstrahlleistungen verursachen.“

Der 3. Ausschnitt (auf Seite 277 zu finden) ist:
„Beamforming:
Antennentechniken für zielgerichtete Funkverbindungen, um sich an die Gelände- und Gebäude- Gegebenheiten anzupassen.“

Der 4. Ausschnitt (auch auf Seite 277 zu finden!) ist:
„Oxidativ:
Bedeutet Zerstörung, Zersetzung von Zellen, wobei deren Reparatur durch die Zunahme von freien Radikalen, dies sind bereits umherwandernde und zerstörte Teile von Atomen/Elektronen, genau diese Reparatur verhindern, da die freien Radikalen in sehr hoher Zahl auftreten. Hervorgerufen durch den zuvor stattgefundenen Beschuss von Funkwellen.“

… dann geht der Text noch weiter.

Weiterlesen: