5. Text

5. Text:

Hier möchte ich noch etwas Weiteres erwähnen:

Mittlerweile habe ich schon einiges darüber gelesen, daß E-Mails, Telefonate u.a. von Geheimdiensten, z.B. der NSA oder auch von „ECHELON“ systematisch abgehört werden, bzw. gelesen werden und das wohl weltweit.
Und daß das nicht rechtens ist, interessiert die das machen nicht besonders.
Weil dabei aber Milliarden von E-Mails und Telefonaten abgehört werden, kann das nur mit einem automatisierten Filterungs-Programm gemacht werden, das nur nach speziellen Schlüsselwörtern u.ä. sucht. Der allergrößte Teil fällt durch das Raster durch.
Das erwähne ich hier nur, um Leuten Mut zu machen, die bisher eine gewisse Sorge diesbezüglich hatten, die Informationen, die ich auf meine Seite gestellt habe doch an andere weiter zu geben. Ich habe auch ein bisschen Sorge, aber mir ist bisher ja auch nichts passiert!

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Etwas Weiteres kann ich hier erwähnen. Seit ca. 2 Monaten (heute ist der 14.09.19) greift der Stalker nur noch selten Leute in der Stadt an, wenn ich dort unterwegs bin.

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Einen weiteren Artikel möchte ich hier auf meine Seite setzen. (Heute ist der 18.09.19.)
Und zwar ist dies wieder ein Artikel aus einer der, wie ich finde, recht empfehlenswerten „Zeitenschrift“-Publikationen. Und zwar ein Artikel aus der Zeitenschrift Nr. 93, wovon allerdings nur der 1. Teil online frei verfügbar ist. Diesen Teil-Artikel füge ich gleich, nach einer kurzen Einleitung zu dem Thema, an.
Den gesamten Artikel habe ich selbst vorliegen, da ich mir die Zeitschrift gekauft habe.

Gerade hier auf dem Lande, wo ich wohne, sieht man sich fast umzingelt von Windkraft-Anlagen, die man auf 3 Seiten der Stadt aus einer Entfernung von ca. 2-3 km aufragen sieht.
Umso näher man an so einer Anlage wohnt, umso schlimmer sind die gesundheitlichen Auswirkungen. Dies sind z.B.: Benommenheit, Ermüdung, Verminderung der Leistungsfähigkeit, Lethargie, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrations,- und Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Ohrendruck, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Rast- und Ruhelosigkeit, Unruhe, Bewegungsdrang, Schwindel, Sehstörungen, Panik, Angstgefühle, Depressionen, Herz-Kreislauf-Probleme, Kribbeln in Füßen und Beinen, Übelkeit, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit,  u.a.
Dieses ist nur in dem gesamten Artikel in der Zeitschrift zu lesen!

Die Auswirkungen von Windkraftanlagen sind seit Jahrzehnten schon bewiesen, nur von der Politik und der Industrie wird es geleugnet und schön geredet. Das mittlerweile aus meinen Texten schon bekannte Thema.

Und das hat wieder mal katastrophale Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Warum diese Anlagen trotzdem in so großem Umfang in Deutschland und in anderen Ländern gebaut werden, oft gerade mal 400 m von Wohnhäusern entfernt, ist absolut nicht zu begreifen. Denn sie erzeugen fast ständig Infraschall, der für Menschen und Tiere schädlich ist.

Hier ist der Teil-Artikel:

„Windkraft: Gefährlich für Mensch und Tier:

Nach Tschernobyl und Fukushima ist die einst hochgelobte Kernkraft in Verruf geraten, die Menschen wollen heute „saubere“ Energie. Derzeit erlebt insbesondere die Windkraft einen Boom – doch sie verursacht hohe Kosten und die Turbinen können Mensch und Tier krank machen.

Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hat sich bei vielen Menschen das Bewusstsein geregt, dass wir bezüglich der Atomkraft mit einer Technologie herumspielen, an der wir uns die Finger verbrennen könnten. Viele der heute noch in Betrieb stehenden Kernkraftwerke wurden zwischen den 70er- und den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet und haben nun allmählich das Ende ihrer Laufzeit erreicht. Bereits zeigt sich, dass die Stilllegung meist sehr viel mehr kosten wird, als man ursprünglich angenommen hatte. Auch die Frage nach der Entsorgung des Atommülls bereitet Kopfzerbrechen, niemand will den Dreck vor seiner Haustüre vergraben haben – und niemand weiß, was diese strahlende Hypothek für unsere Nachkommen bedeuten wird. Dazu kommt, dass heutzutage Cyberangriffe auf Kernkraftwerke schon längst Realität sind, wie der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bereits 2016 erklärte. Wie lange kann dieses russische Roulette gut gehen?

Die Druckwellen von Windturbinen können noch in zwanzig Kilometern Entfernung gemessen werden. Und: Gebäude schirmen Infraschall nicht ab!

Aus den in den Medien oft wiederholten und bekannten Gründen hat in den letzten Jahren der Druck auf die Regierungen und die Industrie zugenommen, auf erneuerbare Energien umzuschwenken. Auch die Verträge des Pariser Klimaabkommens verpflichten die Staaten, hinsichtlich einer „sauberen“ Energieversorgung tätig zu werden. Zu den heutigen „Renewables“ gehört die Geothermie, die in Ländern wie Neuseeland oder den Philippinen einen wichtigen Anteil an der Erzeugung von Energie hat und in Island den Heizungsbedarf zu neunzig Prozent deckt. Ein Vorteil der Geothermie ist, dass sie wetterunabhängig genutzt werden kann, allerdings eignen sich dafür nur gewisse Standorte. Zur sogenannten Bioenergie werden sämtliche Verfahren gezählt, bei denen aus Biomasse, zum Beispiel Holz (Pelletheizungen), Gülle oder Silage, Energie gewonnen wird. Die Bioenergie gerät immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik, weil sie – insbesondere wenn es um die Produktion von Biotreibstoffen geht, bei der beispielsweise Soja oder Mais zum Einsatz kommen – oft in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht, respektive Nahrungsmittel „verfeuert“ werden.

Die Kraft des Wassers wiederum wird von den Menschen schon seit Jahrtausenden genutzt. Diese Technologie ist gut etabliert und ist mit einem Anteil von rund sechzehn Prozent nach Kohle und Erdgas (und noch vor der Atomkraft) die drittwichtigste Quelle der Stromproduktion weltweit. Mit einer Effizienz von rund 98 Prozent schlägt die Wasserkraft die Energiegewinnung mittels Kohle (Effizienz rund 33 Prozent) oder durch Kernenergie (Effizienz vierzig Prozent, manchmal auch etwas mehr) bei Weitem. In Ländern wie Kanada, Venezuela und Brasilien hat Wasserkraft einen Anteil zwischen 61 und 85 Prozent an der gesamten Stromproduktion des Landes. Norwegen deckt sogar fast 99 Prozent seines Bedarfs mit der Energiegewinnung aus Wasser, auch in der Schweiz und Österreich ist der Anteil mit 52 respektive 57 Prozent hoch. Die Wasserkraft ist natürlich abhängig von den Niederschlagsmengen, aber auch von den geographischen Gegebenheiten. Obwohl sie als sehr „sauber“ gilt, sind die Auswirkungen auf die Natur bei der Errichtung neuer Wasserkraftwerke massiv. Durch den Bau des größten Wasserkraftwerks der Welt, der Drei-Schluchten-Talsperre in China, wurde ein ganzes Ökosystem verändert, der natürliche Lebensraum von Tausenden von Pflanzenarten und Hunderten von Tierarten ging verloren. Weil die ökologischen Auswirkungen solcher Riesenprojekte immens sind, haben beispielsweise die USA erklärt, keine großen Wasserkraftwerke mehr zu bauen.

Somit bleiben noch zwei Quellen zur Energiegewinnung, auf welche die Menschheit derzeit ihre Hoffnung setzt, nämlich die Sonne und der Wind. Die Energiemenge, die von der Sonne erzeugt wird und noch auf der Erdoberfläche auftrifft, ist mehr als fünftausend Mal so groß wie der gesamte Energiebedarf der Menschheit. Energie also in Hülle und Fülle. Nur bekommen nicht alle gleich oft gleich viel davon ab; manchmal ist die Sonneneinstrahlung so stark, dass wir nicht wissen, wohin mit all der Energie, an anderen Tagen würde es kaum für das Erhitzen des Spaghettiwassers reichen. Außerdem sind Speichermedien immer noch teuer und haben oft noch zu wenig Kapazität, auch wenn in diesem Bereich momentan viel geforscht wird. Daher sind als „Backup“ zur Solarenergie nach wie vor andere Energieerzeuger wie eben Gas, Kohle oder Atomkraft notwendig, um Versorgungslücken zu überbrücken. Somit liegt die Effizienz der Solarenergie derzeit bei ungefähr fünfzig Prozent.

Die Windkraft weist eine ähnliche Effizienz auf wie die Sonnenenergie. Weil sie aber nicht nur an Land, sondern auch auf dem häufig windigen Meer genutzt werden kann; weil der Wind fast überall auf der Welt bläst und die Technologie im Vergleich zu anderen Energiegewinnungsarten gut entwickelt ist; weil auch hier die Investitionskosten laufend sinken, die ökologischen Auswirkungen als gering eingeschätzt werden und sehr viele Standorte infrage kommen, ist die Windenergie zur Zeit der am stärksten wachsende Energiezweig der Welt. Insbesondere sonnenärmere Länder setzen vermehrt auf die Windenergie. So standen in Österreich Ende 2017 1’260 Windräder, die 1,75 Millionen Haushalte mit Strom versorgen und somit 10 Prozent des Bedarfs decken. Deutschland verfügte zum selben Zeitpunkt über 28’675 Windanlagen, womit 12,3 Prozent des Strombedarfs gedeckt werden, und in der Schweiz sind es zurzeit 37 Groß-Windenergieanlagen, die 0,2 Prozent des Strombedarfs des Landes befriedigen können. Allerdings hat die Schweiz Großes vor: Bis 2050 sollen sechshundert bis achthundert neue Windkraftanlagen entstehen. Viel zu viele, sagen verschiedene Natur- und Tierschutzverbände. Die Regierung hat im Text des neuen Energiegesetzes nämlich zu einem Trick gegriffen, um möglichst viele Anlagen realisieren zu können. Dort steht, die Nutzung der Windkraft sei von nationalem Interesse, was bedeutet, dass der Natur- und Heimatschutz nicht mehr automatisch Vorrang gegenüber den Bauprojekten haben. Gemäß den diversen Umweltverbänden ließen sich in der kleinen Schweiz aber höchstens 150 Anlagen einigermaßen landschafts- und umweltverträglich realisieren.

Vogel- und Fledermausfalle
Die Bedenken der Schweizer Naturschützer sind durchaus berechtigt. In den USA kommen jährlich 880’000 Fledermäuse an den Windrädern zu Tode. In Deutschland sterben jedes Jahr rund eine Viertelmillion Fledermäuse wegen der Windräder – die meisten sind geschützte Arten, viele von ihnen auf Durchwanderung. Doch die Tiere werden nur selten von den Rotorblättern erschlagen, dank ihres Echolots können sie solche Hindernisse relativ problemlos umfliegen. Wie eine im Jahr 2015 in der Fachzeitschrift Current Biology publizierte Studie beweisen konnte, ist die Todesursache bei neunzig Prozent der Fledermäuse vielmehr ein sogenanntes Barotrauma. Beim Menschen ist das Barotrauma in der Tauchmedizin gut bekannt als „Taucherkrankheit“. Dabei handelt es sich laut Wikipedia um eine „Verletzung, die durch Änderungen des Umgebungsdruckes und dessen Auswirkungen auf luft- oder gasgefüllte Hohlräume und deren Hüllen bei Lebewesen, einschließlich des Menschen, verursacht wird“. An den Rotorblättern von Windkraftanlagen entstehen stark schwankende Luftdruckverhältnisse. Der plötzliche Unterdruck hinter den Rotoren lässt die Lungenbläschen oder auch andere Gefäße der Fledermäuse platzen, sie verbluten innerlich. Diese Verletzungen sind nicht sofort tödlich. Die Fledermäuse können oft noch eine ganze Weile weiterfliegen, bevor sie tot zu Boden stürzen. Dort werden ihre Kadaver meist schnell von Füchsen, Mardern oder anderen Aasfressern beseitigt. Aus diesem Grund ist die Zahl der getöteten Tiere womöglich sogar noch höher, als man bisher annimmt.

Dasselbe Schicksal ereilt jedes Jahr auch Tausende von Vögeln. In Deutschland sind es zwischen 28’000 und 140’000 Vögel (auch hier sind effektive Zahlen nur schwer abschätzbar), darunter viele geschützte Arten wie Rotmilan oder Mäusebussard. Deshalb ließ die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft schon 2013 verlauten, dass die Bestände von beinahe der Hälfte aller Vogelarten deutlich abgenommen hätten, was auch eine Folge des unüberlegten und übereilten Ausbaus der Windkraft sei. Zahlen aus den USA sprechen von rund 600’000 Tieren, die dort jährlich von den Windrädern „geschreddert“ werden.

Bekannt, aber noch kaum untersucht, sind die Verdrängungsmechanismen, die durch den Bau von Windkraftanlagen entstehen. Vögel meiden nämlich instinktiv die Nähe der Anlagen und suchen sich neue Brut- und Rastplätze. Für viele Arten, deren Lebensraum sowieso schon stark geschrumpft ist, bedeutet dies unter Umständen, dass sie nirgends mehr nisten können, wie ein Beispiel aus der hessischen Vogelsbergregion zeigt. Dort verschwanden nach dem Bau von 170 Windrädern neun von vierzehn Nistpaare der seltenen Schwarzstörche.

Da aus diesen Gründen vielerorts – gerade in der Nähe von Naturschutzgebieten und Brutplätzen – Widerstand gegen geplante Windkraftanlagen erwächst, ergreifen manche Windkraftbefürworter drastische – oder vielmehr, kriminelle – Maßnahmen, um ihre Interessen durchzusetzen. So erhielt die Deutsche Wildtier Stiftung innerhalb eines Jahres Kenntnis von achtzig Fällen, wo mutwillig die Nistplätze geschützter Vogelarten wie Seeadler, Schreiadler oder Rotmilan zerstört wurden (beispielsweise indem man die Bäume mit den Nestern darauf gefällt hatte), weil in der Nähe solcher Brutplätze keine neuen Windkraftanlagen errichtet werden dürfen. Die Dunkelziffer aufgrund nicht bemerkter oder nicht gemeldeter Fälle dürfte sogar noch höher sein. Ursache für dieses Verhalten ist einmal mehr das liebe Geld. Die Pachtzahlung (die über die Stromrechnung der Bürger geleistet wird) für eine einzige Windanlage beträgt in Deutschland mittlerweile bis zu 80’000 Euro pro Jahr, während der gesamten Betriebsdauer der Anlage, das heißt rund zwei Jahrzehnte lang. Wer also eine Landfläche besitzt, auf der zehn Windräder Platz finden, dem winken sechzehn Millionen Euro Gewinn. Wen interessieren denn da noch ein paar Greifvögel? Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert die Politiker deshalb auf, als Gegenmaßnahme zu einer Strategie zu greifen, die von den Italienern angewandt wird, um die Mafia davon abzuhalten, Waldstücke zwecks Immobilienspekulation abzufackeln: In Plangebieten, in denen Vogelhorste zerstört werden, sollen während mindestens zehn Jahren keine Windpärke mehr erstellt werden dürfen.

Walsterben durch Windpark-Bau?
Daher scheint es vielen besser, die Windanlagen im Meer zu errichten. Dort gäbe es keinerlei Nachteile für die Tierwelt, heißt es allenthalben, im Gegenteil, an den Fundamenten der Anlagen würden sich neue Meerespopulationen wie beispielsweise Muscheln oder Krebse massenhaft ansiedeln. Abgesehen davon, dass niemand weiß, was es langfristig für Folgen für das Ökosystem hat, wenn gewisse Tierpopulationen sich drastisch vermehren, während andere verdrängt werden, ist die Behauptung, es kämen durch den Bau der Offshore-Anlagen keine Tiere zu schaden, einfach falsch. Soweit es die Vögel betrifft, warnen Tierschützer, dass bei bestimmten Wetterlagen, angelockt durch die Lichter der Windkraftanlagen, gleich Hunderte wenn nicht Tausende Tiere eines Vogelschwarms in den Windpärken verenden könnten. Weil deren Körper ins Wasser fallen, ist es dort noch schwieriger als an Land, genaue Zahlen vorzulegen.

Gravierender sind jedoch die Schäden, die beim Rammen der Pfeiler in den Meeresboden entstehen. Für einen einzigen Pfeiler sind zwei- bis dreitausend Schläge nötig, die einen Schalldruckpegel von jeweils 235 Dezibel verursachen. Robben können dadurch ertauben, und auch das Gehör der beispielsweise in der Nordsee heimischen Schweinswale nimmt bereits ab 160 Dezibel Schaden. Da sich die Meeressäuger auf akustische Signale verlassen, haben sie außerdem Schwierigkeiten, sich zu orientieren. Während des Ausbaus eines Windparks in Schleswig-Holstein wurde eine hohe Zahl toter Schweinswale am Strand angeschwemmt. Da die Kadaver aus Kostengründen nicht näher untersucht wurden, bleibt offen, ob ein Zusammenhang mit den Bauarbeiten bestand. Zwar werden zum Teil Maßnahmen zum Schutz der Meereslebewesen ergriffen. In den Niederlanden ist es zu gewissen Zeiten verboten, Pfeiler in den Boden zu rammen, weil man die Fischbrut, die Nahrungsgrundlage gewisser bedrohter Vogelarten ist, nicht gefährden will. In Deutschland wiederum wird durch einen Druckschlauch am Meeresboden ein Vorhang aus Luftblasen rund um den zu setzenden Pfeiler geblasen, um so den Lärmpegel auf 160 Dezibel zu beschränken. Dänemark probiert es mit der Kofferdamm-Methode, bei der die Pfeiler ummantelt werden, oder man versucht es mit dem sogenannten Einvibrieren, das gegenüber dem Rammen bedeutend leiser sein soll.

Übrigens gibt es auch an Land Systeme, mit denen versucht wird, Fledermäuse oder Vögel von Windkraftanlagen fernzuhalten, oder man stellt die Anlagen zu bestimmten Zeiten – beispielsweise in lauen Sommernächten, wenn die Fledermäuse vorzugsweise unterwegs sind – einfach ab. (Allerdings haben dann die Leute keinen Strom, es sei denn, man schaltet wieder andere Energieerzeuger wie Kohle oder Atom dazwischen.) Trotz dieser Bemühungen sind die Bedrohungen für die Tierwelt durch die Windräder noch nicht aus der Welt geschafft, sei es, weil die Maßnahmen noch zu wenig eingesetzt werden, sei es, weil sie noch zu wenig ausgereift oder erprobt sind. Doch abgesehen davon und ohne in Erwägung zu ziehen, wie sich Tausende von Windrädern – die heute über 200 Meter hoch sind und eine Rotorspannweite von bis zu 165 Metern haben, mehr als die doppelte Flügelspannweite eines Jumbojets – auf das Landschaftsbild auswirken, droht Unbill noch von ganz anderer Seite.

Ist etwas faul im Staate Dänemark?
Blicken wir zu diesem Zweck zuerst nach Dänemark, das als Pionier bezüglich der Windkraft gilt. Kein anderes europäisches Land verfügt über mehr installierte Leistung durch Windkraft pro Kopf der Bevölkerung. Rund ein Viertel der Gesamtenergie des Landes stammt aus Windenergie; außerdem ist Dänemark einer der führenden Hersteller von Windkraftanlagen weltweit. Doch seit ein paar Jahren werden in Dänemark kaum noch neue Windkraftanlagen an Land gebaut. Grund dafür sind Vorkommnisse wie diese: Kurz nachdem in wenigen hundert Metern Abstand zur Farm des Nerzzüchters Kaj Bank Olesen vier Windräder in Betrieb gingen, brach das Chaos aus. Die Tiere begannen schrill zu kreischen und sich gegenseitig totzubeißen. Bei Westwind wiederholt sich das grausige Geschehen regelmäßig. Später kamen noch weitere Probleme hinzu. Rund fünfhundert von 4500 Nerzweibchen erlitten Fehl- oder Totgeburten (normalerweise liegt der Durchschnitt bei zwanzig Fehlgeburten), viele Jungtiere wurden mit Missbildungen geboren.

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Die Olesens selbst hatten plötzlich mit Kopfschmerzen, Atembeschwerden und Schlafproblemen zu kämpfen. Nun fahren sie zum Schlafen jeden Abend fünfzig Kilometer weit bis zu ihrem Sommerhaus und am nächsten Morgen wieder zurück zur Nerzfarm. Kaj Bank Olesen glaubt nicht, dass seine Farm noch lange existieren wird, und sein Wohnhaus gilt unterdessen als unbewohnbar und damit unverkäuflich.

Ende des Artikelauszugs „Windkraft: Gefährlich für Mensch und Tier“
Im vollständigen Artikel befassen wir uns ausführlich mit den Gefahren des Infraschall, der durch die großen Windturbinen generiert wird. Lesen Sie, dass man sich bereits vor bald vierzig Jahren, als die ersten Turbinen erprobt wurden, dieses Gesundheitsrisikos bewusst war – und wie es all die Jahrzehnte über vertuscht wurde. Andererseits berichten wir von modernen Patenten, welche Infraschall als sogenannt „nicht tödliches“ Waffensystem der Zukunft preisen. So erstaunt nicht, wie lang unsere Liste der medizinisch nachgewiesenen Krankheitsfolgen durch Infraschall bereits ist. Wir gehen zudem ausführlich auf die Argumente der Windkraftbefürworter ein und zeigen, dass sie eben bloß die halbe Wahrheit sind. Und von wegen, Wind sei gratis! Lesen Sie bei uns, warum dies überhaupt nicht stimmt. Außerdem könnte ausgerechnet die Windkraft letztlich dazu führen, dass die zu Recht in Ungnade gefallene Atomkraft künftig wieder ein Comeback feiern wird. – Im heutigen politischen Umfeld, wo Windkraft beinahe als eine Art „Heilsbringer“ für den Klimaschutz gepriesen wird, gehört unser Report zur Pflichtlektüre für den aufgeklärten Bürger!

Sie finden den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 93.“

Der Link dazu ist: „https://www.zeitenschrift.com/…/windkraft-gefaehrlich-fuer-…„!

Übrigens ein weiterer Tipp: Wenn man auf www.zeitenschrift.com unter verschiedenen Zeitschriften stöbert, kann man sehr interessante Themen finden, die man in normalen Zeitschriften kaum finden wird! Viele der Artikel kann man zum Teil kostenlos lesen! Da kann man sehr interessante Sachen entdecken!

Was ich noch selbst hinzufügen kann, ist, daß ein netter Nebeneffekt der Windkraftanlagen der ist, daß abends, wenn es draußen dunkel ist und ich aus dem Fenster schaue, von zwei Seiten meiner Dachgeschoßwohnung aus in der Nähe der Stadt die im Takt blinkenden roten Lichter der Windkrafträder zu sehen sind. Was ich nicht besonders angenehm finde. Denn jedes sich bewegende Licht genauso wie alles andere was sich bewegt, verursacht bei einem Anspannung oder Stress, kann man auch sagen. Ich habe deswegen meine Dachfenster mit Jalousien versehen, die ich nachts zuziehe! So geht es jetzt ganz gut!

Heute ist der 25.09.19. Mein letzter Eintrag auf der älteren Seite zum Thema „Bau des Faradayschen Käfigs“ ist schon fast 2 Monate her.
Ich schreibe den Bericht darüber jetzt in diesem neu angefangen Text weiter.

Die Erklärung für die Verzögerung ist, daß ich viele wichtige andere Sachen in den letzten Wochen zu tun hatte. U.a. auch Recherchen und E-Mail-Schreiben in Sachen Stalking und neue Schrift-Einträge auf dieser Facebookseite.
Ich habe aber unterdessen hier und da weiter arbeiten können und habe das Meiste fertig.
Das Dach ist fertig und die Innenabdichtung auch. Das Schwierigste ist der Boden, denn da muß die Alufolie ja auch verlegt werden! Ich arbeite von hinten nach vorne, damit bei der Arbeit die schon verlegte Folie nicht mehr belastet bzw. berührt wird. Die hintere Hälfte habe ich jetzt weitgehend fertig. Nur die beiden Balken muß ich noch von innen umkleben und dann abdichten. Den Boden-Bereich mit den Balken habe ich fast fertig umklebt und abgedichtet.
Die Arbeit im Knien ist sehr anstrengend, auch deswegen, weil man dabei sehr aufpassen muss, daß man auf der schon verlegten Bodenfolie keine Beschädigungen macht. Zudem kommt vor allem erschwerend hinzu, daß der Stalker gerade dann verstärkt angreift. Denn im Knien ist man einfach rein körperlich und dadurch auch allgemein viel angreifbarer als wenn man im Stehen arbeitet. Zumal man sich da sehr konzentrieren muß und den Blick nach unten wenden muß. Und das zudem in einem kleinen, mittlerweile fast abgeschlossenen Raum (dem faradayschen Käfig), in dem ich nur die Tür weit geöffnet stehen habe.
Dadurch ist man in den direkten Reaktionen erheblich eingeschränkter.

Dieses Problem habe ich ja auf ähnliche Art schon in meinem ersten Text erklärt.

Und das ist auch der Grund, warum ich bestimmte Arbeiten in der Wohnung, die ich am Boden in Ecknischen machen muss, wenn irgendwie möglich immer wieder aufschiebe oder umgehe. Denn das ist absolut furchtbar!

Einigermaßen geht die Arbeit im Käfig, aber ich kann wirklich nur in guter Verfassung daran gehen. Wenn man da überreizt oder unausgeruht herangehen würde, könnte es in der Enge des Käfigs schnell zu ungewollten Aktionen, wie unkontrollierbaren Wut-Reaktionen kommen, die ich mir bei der Arbeit absolut nicht erlauben kann.
Denn was ja eigentlich klar ist, trotzdem will ich es hier bei der Gelegenheit nochmal erwähnen: Ich bringe den ganzen Tag über, je nachdem wie es nötig ist, eine mehr oder weniger starke Selbst-Kontrolle auf, die zu einem guten Maß fast übermenschlich ist.
Ich denke, das könnten die allerwenigsten Menschen leisten!

Und ich vermute, daß mich der Stalker deswegen auch für seine Quälerei ausgesucht hat. So jemanden würde er sonst nur sehr schwer finden.
Wenn es denn überhaupt ein Stalker ist, und keine Vergeltungs-Maßnahme dahinter steckt.
Obwohl es auch dann natürlich Stalking ist, nur mit einem anderen Hintergrund!

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Zur Zeit habe ich gerade einen Infekt, da kann ich sowieso nicht an dem Käfig arbeiten. Sobald der Infekt vorbei ist, werde ich sobald wie möglich den Rest des Käfig`s fertig machen!

Heute ist der 16.11.19. Den Boden des Käfigs habe ich jetzt praktisch fertig. Nur eine kleine Ecke muß ich noch abdichten. Die Balken brauche ich, wie ich gemerkt habe, gar nicht abdichten. Es reicht wenn ich ein etwas größeres Stück unter die Ecken herunter schiebe. Denn die Außenseiten überlappen ja ohnehin schon unter den Boden-Bereich. Diese Arbeit kann ich mir also zum Glück sparen.
Jetzt muß ich also nur noch die Tür von innen abdichten, dann bin ich fertig und kann den Handy,- bzw. den Stalking-Test machen. Ich denke, daß ich das in den nächsten Tagen fertig kriege. Allerdings habe ich festgestellt, daß vor allem auf der rechten Außenwand mehrere kleine Löcher sind. Die kommen wohl daher, daß ich dort schon oft vorbei gegangen bin, und durch den Luftzug, der dabei entsteht, flattert das Blech. Man hört dann ein ratterndes Geräusch. Dadurch sind wahrscheinlich diese kleinen Löcher entstanden. Durch die Schläge, die dabei in das Material herein gehen. Ich muß also nochmal größere Alu-Stücke zurecht schneiden und darüber kleben. Die Arbeit müsste aber relativ einfach gehen.

Heute ist der 26.11.19. Jetzt bin ich fast fertig. Die rechte Außenwand habe ich nochmal ganz mit Alufolie doppelt überklebt, bzw. überzogen. Und die sechs Standbalkenunterseiten habe ich mit doppelten quadratischen Alustücken unterlegt, sodaß der Abschluß an der gesamten Bodenfläche jetzt dicht sein müßte. Am Dach waren nur wenige Löcher, diese habe ich einzeln überklebt und an der hinteren Seitenwand habe ich die meisten der kleinen Löcher auch einzeln überklebt. Einige sind noch übrig, das muß ich nächstes Mal machen. Dies und die Tür-Rand-Abdichtung ist das einzige was ich nächstes Mal noch machen muß, dann ist alles fertig für den Test.
In den nächsten Tagen müsste ich irgendwann Zeit dafür haben.

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Bei der Gelegenheit kann ich auch darauf hinweisen, daß schon seit längerer Zeit der 1. Haupttext voll ist, so daß ich da leider keine weiteren Sachen mehr einfügen kann.
(-Nachträglicher Kommentar von mir dazu: Das war noch aus der ersten Zeit, in der ich die ersten 8 Texte nur auf der Facebookseite öffentlich gemacht hatte. Und dort ist ja, wie ich vorher schon erklärt hatte, die Anzahl der Zeichen für jeden „Post“ begrenzt.
Diese WordPress-Seite entstand erst danach!
Aber dennoch möchte ich die einzelnen Texte auch hier nicht zu lang machen, weil sonst das jeweilige Umsetzen zum Bearbeiten zu lange dauert. Dies habe ich auch später am Anfang des 12. Textes noch erklärt!
Und auch allgemein möchte ich die einzelnen Texte nicht zu lang halten, weil dadurch die Seite im Ganzen so übersichtlicher ist!)

-Deswegen mache ich hier in diesem Text eine Weiterführung eines Themas, das ich dort schon angefangen habe.
Und zwar geht es um die verschiedenartigen telepathischen- und man kann auch sagen- körperlichen Angriffe des Stalkers.
Eine weitere Sache dabei ist z.B., daß er mich, meistens in der Wohnung, in meinen Bewegungen verlangsamt, wodurch man sich dann wie abgebremst fühlt. Es ist, als ob die Bewegungen dann zäher werden und mehr Kraft-Aufwand erfordern als es sonst der Fall ist.
Vor allem andere, sehr schlimme Angriffe, die ich schon genannt habe und auch weitere, die ich in den neueren Texten noch erwähnen werde, -denn ich schreibe dieses jetzt gerade nachträglich hier herein-, sind dann gleichbedeutend wie direkte Morddrohungen und dienen kalkuliert dazu, mich einzuschüchtern und seelisch zu erniedrigen, zu ängstigen und klein zu machen.
Und das, um mir das Gefühl zu geben, daß der Stalker der unantastbare Supertyp wäre, der ein paar Ebenen über mir stehen würde.
Und daß ich ein kleiner, armer Idiot wäre.

Dies macht er mit verschiedenen Mitteln. Z.B. setzt er mir immer wieder telepathisch, bildhaft oder gedankenhaft, negative und unschöne Erlebnisse vor den Geist, die ich in den letzten Tagen, Wochen, Monaten und sogar noch früher gehabt hatte.
Und das doppelt Unschöne dabei ist, daß diese ganzen Entsetzlichkeiten zuhauf immer wieder gerade daraus resultieren, daß er mich permanent in meinem Tagesablauf mit seinem Programm seit Jahren manipuliert, quält, und in normalen alltäglichen Situationen, z.B. auch bei normalen Begegnungen mit Menschen, mit seinen subtilen Mitteln auf`s Ärgste dazwischen funkt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes!

Und das macht selbst normale Verhaltensweisen oft fast unmöglich.
Z.B. ist das, was er am meisten macht wenn ich unterwegs bin, dieses, daß er, sobald ich jemanden in der Stadt bzw. auf der Straße angucken will, sofort eine Art Druck ausübt.
Dabei geht er hauptsächlich auf die Blickrichtung der Augen. Es ist, als ob der Blick nicht mehr die Richtung halten kann.
Die Augen schließen sich dabei halb und es ist ein bisschen so, als ob man kurzzeitig leicht träumt.
Und man guckt dabei eher halb nach unten, oder auch zur Seite weg dabei.
-Besser kann ich es nicht beschreiben!

Es ist wirklich ein furchtbarer Alptraum!

Und immer wieder muß man bei diesen ganzen Angriffen seine eigene Wut in den Griff bekommen und zugleich auch die starke Angst, die man bei diesen Angriffen immer wieder hat.
Es ist ein schlimmes Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefert-Seins!
Aber zum Glück sind die Angriffe meistens nur in Abständen, also mit Pausen, und man hat immer wieder längere Erholungsphasen, wo zumindest wenig läuft. Dadurch kann man es aushalten.

Noch etwas möchte ich hierbei erwähnen. Eine weitere Sache die der Stalker macht, ist, daß er mich, hauptsächlich wenn ich in der Wohnung bin, mit einer Art Druckschlag dazu zwingt zu sprechen, also Selbstgespräche zu führen.
Es ist, als ob einem die Luft wegbleibt, man hat eine Art Erstickungsgefühl. Wenn man dann spricht, löst sich das wieder und man kommt einigermaßen zurecht. Seit längerer Zeit sind diese Angriffe etwas reduzierter, aber in der Zeit davor lief das noch stärker.

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Etwas Weiteres kann ich hier erwähnen. Mir ist vor einiger Zeit klar geworden, auch dadurch, weil mir das jemand gesagt hat, daß Stalker eigentlich immer Sadisten sind.
Sadisten haben den Drang, andere Menschen zu quälen, weil sie dabei ihren eigenen Frust abbauen können. Und zudem empfinden sie bei der Tätigkeit des Quälens ein starkes Machtgefühl.
Und das brauchen sie, um ihr sonst schwaches Ich zu stärken und aufzubauen. Dabei suchen sie sich natürlich immer schwächere Opfer aus, die sich nicht wehren können. Bei den heutigen Stalkern ist es dasselbe.
Nur in den allermeisten Fällen suchen sie keine direkte Konfrontation mit ihrem Opfer, sondern benutzen, feige aus dem Versteck und aus dem Hinterhalt heraus, technische Mittel die heute fast jedem verfügbar sind. Und damit können sie ihre Opfer fast völlig gefahrlos quälen.

Nur in meinem Fall ist es noch schlimmer, denn der Stalker benutzt wohl sogenannte psychophysische (man nennt es auch psychotronische) Waffen und betreibt damit eine regelrechte Folterung, wie man es z.B. auch in dem schon erwähnten Bericht von Peter Kutza nachlesen kann.
Und das macht es extrem schwierig an den Täter heran zu kommen.

Zur Erklärung füge ich hier nochmal meinen Beitrag über Peter Kutza aus meinem „2. Text“ in Kopie an:

-Übrigens hatte ich vor einiger Zeit mit Herrn Kutza ein Telefonat geführt.
Seine Telefon-Nummer war im Internet angegeben gewesen.
Ich sagte ihm worum es ging und fragte ihn, ob er mir einen Rat geben könnte oder ob er mir helfen könnte. Er gab mir einen Rat, der aber auch nicht viel brachte.
Ich hatte das Gefühl, daß Herr Kutza selbst Angst hatte, sich den Angriffen des mich angreifenden Stalkers auszusetzen.
Er sagte dann auch, daß er keine Zeit hätte und das Gespräch war dann nach kurzer Zeit beendet.
Herr Kutza machte aber sonst einen netten Eindruck und verhielt sich freundlich.

-Hier ist der Beitrag über Peter Kutza aus meinem „2. Text“ in Kopie:

„Eine weitere Sache habe ich vor ein paar Tagen im Internet entdeckt. Und zwar ist dies ein langer Bericht von Herrn Peter Kutza, der selbst ein Opfer von Strahlenfolter ist. Den Bericht kann man sich im Internet im Ausschnitt anschauen auf der Seite:

https://books.google.de/books?id=kqw2DwAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_atb#v=onepage&q&f=false„.

Er berichtet zum Teil von ähnlichen Dingen, die ich selbst bei dem Stalking erlebe.

Allerdings möchte ich darauf hinweisen, daß die Leseprobe bei „books.google.de“ anfängt mit dem Vorwort bzw. mit der Einleitung: „Zur Erinnerung- Anstelle eines Vorwortes…“.
Und dieser Anfangs-Teil des Buches ist, wie ich finde, etwas seltsam formuliert. Der weitere Bericht, der dann bald danach anfängt, ist aber gut formuliert und gut zu lesen.
Ich füge hier einen Ausschnitt aus dem Bericht an. Diesen Ausschnitt findet man ziemlich am Anfang des genannten Links nach dem Vorwort unter „1.Teil“.

Anschließend folgen dann Fotos des Betroffenen.

Hier ist der Ausschnitt:

„Mein Name ist Peter Kutza. Als deutscher Staatsbürger werde ich seit ca. 30 Jahren zunehmend mit „Psychophysischem Terror“ bestialisch gefoltert.

Sämtliche Versuche juristisch zu meinem Recht zu gelangen blieben bisher ohne Erfolg. Trotz Fachaufsichtsbeschwerde und Petitionseingabe an den Bayerischen Landtag – wurde dies in ignoranter Weise zurückgewiesen, obwohl ich als Langzeitgeschädigter-Präzedenzfall für hunderte weitere Strahlenopfer durch meine Buchdokumentationen nachgewiesen gelten kann. Hierdurch wird die zunehmende Faschisierung und weitere gesellschaftliche Repression durch Autoritäre Ausrichtung und Gleichschaltung der Medien über-deutlich.

Überwachung und Kontrolle in allen Lebensbereichen sowie nach rechts rückende Politik, lassen einen flächendeckenden Terrorapparat, einschließlich der Mobilfunkeinrichtungen mit dem System Celldar-Tracking zur Zielerfassung der Strahlenopfer erkennbar werden.

Ich werde unter unerträglichen Bedingungen Tag- und Nacht in meinen Wohnräumen erhöhter Strahlenbelastung durch elektromagnetische Wellen ausgesetzt wobei ich auch ständig von personengerichteten Bündelstrahlentreffern gefoltert werde, deren körperverletzende Auswirkungen ich in meinen Buchdokumentationen nachgewiesen habe.

Da Menschen durch die Wände ihrer Wohnung sichtbar gemacht werden können, ist es auch möglich sie gezielt mit hochenergetischen Pulswaffen verschiedener Durchmesser von Millimeter,  Zentimeter bis Dezimeter – stoßweise mit Feuerintervallen körperverletzend zu schädigen.

Die Waffe verbrennt bei geringeren Strahlendurchmessern bedingt durch die hohe Strahlenenergie bei geringerer Eindringtiefe das getroffene Gewebe. Die von mir nachgewiesenen dadurch entstandenen Hämatome sind vielfach ärztlich bescheinigt.

Durch die zugleich stattfinden radionischen Besendungen, von außen nicht hörbar, mit gepulster Modulationstechnik zur Gruppenkommunikativen-Hörfrequenz entsteht ständiger Stress, wie er mir vom Bezirksklinikum Regensburg 2005 als „Allostatic Loads“ Parameter für chronischen Stress bestätigt wurde. Als signifikant sind auch meine Feldstärkeabhängigen Blutdruckwerte in ärztlichen Kasuistiken von Dr. Waldmann-Selsam bestätigt. auch in Expertisen über elektromagnetische Feldmessungen des Physiker und Mathematiker Franz Bludorf, sind im ELF-Bereich Blutdruckprobleme, Elektrogefühl, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen bestätigt!

Zur Information der Öffentlichkeit!!

Wie mein eigener von meinem Fachanwalt vor dem Verwaltungsgericht in Berlin ergiebig dargelegter und bewiesener – auch von mir als Buchdokumentation veröffentlichter  Präzedenzfall beweist, ist der heutige verfassungswidrige Zustand trotz des noch gültigen Grundgesetzes der Bundesrepublik  Deutschland die Bestätigung der von Kanzlerin Angela Merkel getroffenen Aussage „Deutschland habe keinen immerwährenden Anspruch auf seine verfassungsmäßigen Grundrechte.“ Die wie Professorin Gertrud Höhler in ihrem Buch DIE PATIN  getroffene Feststellung Merkel trage einen mafiotischen Virus in die Bundesrepublik findet somit seine Bestätigung.

Selbst das Bundesverfassungsgericht ist nicht mehr in der Lage die Verfassungsbeschwerde meines Rechtsbeistands anzunehmen, obwohl ausdrücklich auf deren Wichtigkeit im Sinne des Allgemeinwohls als -Grundsatzentscheidung hingewiesen wurde.

Stattdessen erlebe ich in meinem Wohnort im Bundesland Bayern verstärkte Stalking-Überwachung und weiteren Psychophysischen-Terror! Neue Körperverletzungen durch E-Waffen ärztlich attestiert und ein kürzlicher Krankenhausaufenthalt wegen Herzinfarkt belegen diese „verbrecherischen Verhältnisse in Merkel-Deutschland“.

Bereits im Mai 2015 heißt es im Magazin DER SPIEGEL auf der Titelseite „Der Verrat: BND und Bundesregierung gegen deutsche Interessen“. Das parlamentarische Kontrollgremium wird von Business Crime Control als eine Farce beurteilt, da totale verdachtsunabhängige Überwachung der eigenen Bevölkerung stattfindet.

Wie ich aus meiner langjährigen Erfahrung bezüglich der versuchten Psychokorrektur vernünftiger kritischer Menschen mit elektromagnetischen Wellen (Frequenzen) nachweisen kann und diese Verbrecherpraktiken schon auf internationalen  Konferenzen – in Fachliteraturen und Patentbeschreibungen dargelegt wurden, ist heute eine Leugnung der Fakten nicht mehr möglich.

Die umsichgreifenden sittlichen und rechtsstaatlichen Verfallserscheinungen durch nicht entblödendes Zombieverhalten sind als Ergebnis der im ganzen Bundesgebiet inzwischen praktizierten staatlichen -kriminellen Machenschaften feststellbar.

Peter Kutza“.

Diesen Ausschnitt findet man ziemlich am Anfang des genannten Links unter „1.Teil“.
Anschließend folgen dann Fotos des Betroffenen.

Der nächste Ausschnitt ist in dem Buch auf Seite 114-116 zu finden.
Allerdings nur in dem gesamten E-Book, nicht aber auf der genannten Internetseite.

Hier ist der Ausschnitt:

„Wie inzwischen auch in der Presse veröffentlicht, wurden und werden Menschen von Geheimdiensten manipuliert, ausgetestet, überwacht und verfolgt. Diese Opfer werden durch sämtliche Möglichkeiten der heutigen Hightech-Kriminalität geschädigt und im Sinne der Auftraggeber missbraucht, oder zu zerstören versucht.
Wie nachgewiesen werden elektromagnetische Wellen ausgesandt die von der Zielperson aufgenommen und radarartig wieder vom Aussender erfasst werden. Diese Wellen können ein kompensierendes Signal erzeugen und an das Gehirn zurückgesandt werden, um gewünschte Veränderungen zu bewirken. Eine Kontrolle von Gehirnfunktionen und deren Veränderung ist somit möglich.

Diese Technik ermöglicht es, mittels Mikrowellen problemlos Mauern zu durchdringen und Innenräume sowie die darin befindlichen Personen zu scannen und abzuhören.
Zugleich ist es möglich interferierend mit Besendungs-Terror Stimmen zu senden, die Gedanken eingeben oder ihr Tun kommentieren (Gedanken-Psychoterror).
Dadurch ist auch die Möglichkeit gegeben über Modulation von Frequenzen durch elektromagnetische Wellen die Gefühle gezielt zu beeinflussen.
Gedanklicher Kommunikations-Terror, der selbst gedankliche Erinnerungen und Vorstellungen erfasst- und durch unmittelbares gleichzeitiges erwähnen und durch beschreiben was man denkt, entspricht Folter und verbrecherischer Manipulation unglaublichen Ausmaßes.

Desweiteren werden HPM-weapon eingesetzt um Zielpersonen erheblich zu verletzen. Millimeter, Zentimeter und Dezimeter-Bündelstrahlen, wie vom Fraunhofer-Institut detalliert beschrieben.
Diese High-Tech-Waffen werden in Deutschland hergestellt und wie vom Umweltbeauftragten Pfr. Mathias Engelbrecht bestätigt auch angewendet!

Man kann also von perversen Kriminellen mit diesem Gerät gefoltert und langzeitgeschädigt evtl. auch getötet werden.

Dieser verbrecherische Besendungs-Terror wurde bereits 2001 vom Bundesjustizministerium als Straftatbestand des Mobbing, der Nötigung und der Körperverletzung gewertet.
Dieses Problem ist auch seit ca. 10 Jahren dem Europäischen Parlament bekannt, jedoch wurde bis heute keine Abhilfe geschaffen.
Diese Tatsache stellt einen verbrecherischen unerträglichen Skandal dar, da ein gegenwärtiger rechtswidriger Angriff das Grundrecht zur Notwehr beinhaltet.

Strafantrag vom 23.01.2009 beim Oberlandesgericht München- 2.Strafsenat, Aktenz.: 2, Ws 1130/09 K1, Generalstaatsanwalt OLG-München.
Die illegale Besendung mit Höreffekt, Bewußtseinsmanipulation und verbrecherische Folter, einschließlich schwerer Körperverletzung strafrechtlich zu ahnden und den Schutz des Staatsbürgers wieder herzustellen.“

dann geht der Bericht noch weiter.

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Noch etwas Neues kann ich hier berichten. (Heute ist der 05.10.19). Seit ungefähr 4-5 Monaten setzt der Stalker fast ständig Knarr-Geräusche an meinen sehr bequemen gefederten Dreh-Schreibtischstuhl heran, die vorher nie da gewesen sind. Ich habe mir den Stuhl genau angeschaut. Da sind keine Teile, die das Knarren hervorrufen könnten.
Dennoch habe ich mir dann bald darauf einen normalen Esszimmerstuhl mit einer hohen gepolsterten Rückenlehne gekauft, denn die alten festen Schreibtischstühle von früher gibt es gar nicht mehr zu kaufen. Es gibt nur noch die rollbaren Drehstühle. Bei dem Esszimmerstuhl kann ich jedenfalls absolut sicher sein, daß da überhaupt nichts knarren kann, denn das Holzgestell ist an allen Stellen fest verleimt bzw. verschraubt. Da kann nichts knarren. Trotzdem knarrt auch dieser Stuhl imer wieder- wie bei einem alten, aus dem Leim gegangenen Schreibtischstuhl. Die Geräusche kommen auch hier absolut sicher vom Stalker!
Obwohl der ältere Drehstuhl bequemer war, benutze ich jetzt nur noch den neuen Stuhl. Denn rein psychologisch kommt man damit besser zurecht, wenn man ganz sicher weiß, daß die Geräusche nur vom Stalker kommen können. Und die Geräusche sind schon deutlich weniger -in der Art und in der Menge, als bei dem alten Stuhl.
Denn der alte Stuhl hat immerhin eine leicht bewegliche Rückenlehne, zudem ist der Stuhl in der Drehung beweglich und auch die Rollen sind beweglich. Deswegen kann man normale Geräusche nicht absolut sicher ausschließen. Und deswegen ist der neue Stuhl insgesamt besser.

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Hier möchte ich noch etwas in Bezug zu einem Thema aus dem 1.Text erwähnen.
Der Stalker greift mich sofort nach dem Aufstehen an. So daß man überhaupt gar nicht erst richtig zu sich selbst kommt.
Denn das kennt wahrscheinlich jeder. Wenn man aus dem Schlaf aufwacht, und aufsteht, muß man sich praktisch neu orientieren.
Weil man aus dem Schlafrhythmus plötzlich in den Wachrhythmus kommt. Das ist eine Art Umstellung.
Und wenn man dann sofort akustisch und mit den anderen subtilen Mitteln sofort und fast durchgängig gequält wird, wird man teilweise alle paar Sekunden genötigt, immer wieder in der Bewegung zu stoppen um das jeweilige Geräusch, das man hört, zu lokalisieren. So daß man lange Zeit überhaupt nicht richtig in seinen inneren Rhythmus kommt.
Manchmal kommen regelrechte Kettenangriffe, wo er einen Angriff nach dem anderen setzt, oft sogar von mehreren Seiten gleichzeitig!
Das kostet unheimlich viel Kraft und Nerven und vor allem auch sehr viel Zeit!

Zudem muß man bei diesen Angriffen immer wieder bei sich selbst die normalen inneren Impulse übergehen, indem man sich zum Beispiel sagt „Ich will da nicht hinhören, in die Wohnung kann keiner herein, die ist abgeschlossen“.
Denn wenn ich dieses nicht täte, käme ich oft überhaupt keinen Meter mehr weiter, dann könnte ich nur noch lauschen, was da ist.
Zudem weiß der Stalker genau, was in mir vorgeht, und arbeitet da natürlich genau an mir herum. Er greift praktisch nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ an, und manipuliert an mir herum.
Das ist absolut furchtbar und erniedrigend. Und dadurch kommt man immer wieder aus dem inneren Gleichgewicht, und man muß sich immer wieder neu sammeln! So sieht das aus!

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Hierbei will ich noch etwas anderes anmerken. Und zwar muß ich ca. 2-3 mal am Tag die Aufnahmegeräte kontrollieren, ob sie noch laufen.

Manche Aufnahme-Geräte stelle ich zeitweise, z.B. wenn ich das Haus verlasse, aus und stelle sie dann wieder an, wenn ich zurück nach Hause komme.
Außerdem muß ich die SD-Speicherkarten (die Speicherkapazität reicht in der Regel für etwa 66 oder bei 2 anderen Geräten für etwa 124 Stunden Aufnahme-Zeit!) regelmäßig löschen, wenn sie voll sind.
Und bei dem einen Gerät, welches ich auch nachts laufen lasse (dem Sony-Handyrecorder) muß ich täglich den Akkubatterien-Satz neu aufladen und wechseln.

Zudem muß ich, wenn manchmal brauchbare Aufnahmen zustande kommen, die Stelle markieren, d.h. so bald es geht die Zeit, und das was gerade zu hören war, auf meinem Schreibblock notieren und am selben oder am nächsten Abend von der SD-Karte in dem Audio-Programm „Audacity“ importieren, die Stelle dort dann heraus suchen und in Ruhe anhören.
Wenn es dann brauchbar ist, speichere ich den gemachten Ausschnitt dann unter „Aufnahmen“ und zusätzlich noch auf einem Extra-USB-Stick ab, und notiere dann auf einem gesonderten Zettel die Angaben dazu, also z.B. ob noch eine Bearbeitung gemacht werden muss.
Wenn ich dann Zeit dazu habe, muss ich dann auch diese Bearbeitung machen.

Des Weiteren muss ich meine sämtlichen Aufnahmen archivieren, d.h. auf dem Laptop speichern und dabei Ordnung halten, damit ich den Überblick behalte. Und die wichtigen Aufnahmen habe ich zusätzlich als Sicherung auf einem USB-Stick gespeichert.
Das sind alles Arbeiten, die jeden Tag noch dazu kommen!

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Noch etwas weiteres möchte ich hier erwähnen.
Und zwar hat mir mein Vater vor einiger Zeit erzählt, daß noch sein Großvater, der in Lengerich/Westfalen ein Haus gebaut hatte, und bei dem mein Vater als Kind oft zu Besuch gewesen war, kein fließendes Wasser hatte, sondern nur einen Brunnen im Garten, wo sie das zum Leben nötige Wasser holen mussten. Gewaschen haben sich die Leute damals fast überhaupt nicht. Nur das allernötigste, vielleicht mal im Gesicht und zum rasieren. Duschen und Badewannen gab es da sowieso nicht. Das Wasser wurde also hauptsächlich zum Trinken und zum Kochen verwendet. Und die hygienische Qualität war oft so schlecht, daß früher oft Menschen daran gestorben sind. Und das war noch in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts gewesen. Also vor etwa 80 Jahren.
Das ist noch nicht sehr lange her!

Heutzutage wird die Hygiene und die Reinlichkeit stark übertrieben. So wird fast alles, was man kauft, in Plastikfolie verpackt, damit auch ja keine Bakterien daran kommen können. Damit alles auch wirklich neu, unberührt, bakterienfrei und makellos ist.

Dies hat allerdings weitere Auswirkungen. Und zwar hat das mittlerweile dazu geführt, daß selbst unser kostbares Grundwasser und Trinkwasser, ja selbst unsere Atemluft, die wir einatmen, mit feinsten Plastikpartikelchen durchsetzt ist. Und das, weil jährlich Millionen Tonnen von Plastikmüll weltweit meistens einfach un-recycled „frei“ entsorgt werden!
Das muß man sich mal vorstellen!

Und dieser ganze Konsum,- und „Reinlichkeits“,- und Hygiene-Wahn kommt nämlich wiederum daher, weil unter dem Decknamen „Wirtschafts“,- und „Wohlstands“-„Fortschritt“ mithilfe der Werbung über die Medien der Bevölkerung seit Jahrzehnten erzählt wird, daß es allen Menschen am besten geht, wenn man möglichst viel kauft.
Und der Grund hierfür ist, wie ich stark annehme, daß eine kleine Kaste von Firmenbonzen und Politikbonzen sich damit in die eigene Tasche wirtschaftet. Um es grob auszudrücken.
Die anderen Zusammenhänge, die da mit dazugehören, habe ich ja in den anderen Texten schon genannt.

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Noch etwas weiteres möchte ich hier ansprechen was ich bisher vermieden habe.
Und zwar wird jedem, der meine „Geschichte“ liest, schnell klar, daß nicht nur das Lesen von Büchern durch die Angriffe des Stalkers unmöglich gemacht wird, wie ich es in meinem ersten Haupttext schon erklärt habe. Sondern zudem heißt das genauso, daß durch so geartete Angriffe jede Form von religiöser Ausübung völlig unmöglich gemacht wird. Sei es das Lesen in der Bibel, das Beten, oder eine Art von Meditation, die in manchen anderen Religionen praktiziert wird. Und das betrifft jede Art von Religion. Jeglicher Versuch von Religiosität wird dadurch sofort unmöglich gemacht!
Das ist dann allerdings eine sehr elementare und tiefgreifende Sache.
Denn das heißt, das die heutige Technik bereits so weit fortentwickelt ist, daß jeder der über diese Technik verfügt, jeden beliebigen Menschen völlig in dessen religiöser Ausübung und damit in seiner gesamten Glaubenseinstellung aushebeln kann. Denn was hilft mir der Glaube an einen Gott, der mir in meinem bisherigen Leben geholfen hat und mir eine innere Sicherheit gegeben hat, wenn plötzlich von einem Tag an plötzlich jemand auf weite Distanz unerkannt jeden Ansatz sofort unterbindet und im Keim erstickt, indem er sofort „dazwischen funkt“. Das hilft dann nämlich gar nichts mehr, und man merkt sehr schnell, daß man ausschließlich auf sich selbst zurück geworfen wird und daß man schnellstens sehen muß, daß man mit allen geistigen und sonstigen Möglichkeiten und Fähigkeiten und Kräften, die man hat, Tag für Tag diesen Alptraum überlebt und wenn möglich auf irgend eine Art sich daraus befreit. Eine andere Möglichkeit gibt es dann nicht mehr. Und man wird wirklich völlig auf sich selbst zurückgeworfen.
So sieht das aus. Und bei mir ist es, seit das Ganze angefangen hat, genauso gewesen. Es ist regelrecht der reine Kampf um`s Überleben.

Außerdem stellt sich dabei geisteswissenschaftlich die Frage, ob Religion und der Glaube an einen allmächtigen Gott, und das ist in anderen Weltreligionen ja ähnlich, überhaupt noch irgendeine tragbare Substanz hat, wenn der entscheidende Grundsatz, daß man eben an einen allmächtigen Gott oder an eine über allem stehende Instanz glaubt, keine Bewandtnis mehr hat. Weil eben die heutige Technik es kriminellen Menschen ermöglicht, sich über diese theoretische Allmacht hinwegzusetzen, bzw. besser gesagt, sie zu übergehen oder zu verhindern, indem sie andere Menschen an ihrer Innerlichkeit hindern.
So ist als richtige logische Schlussfolgerung daraus zu sehen, daß Glaube nur noch Theorie ist, die ohnehin bisher nie bewiesen werden konnte. Zu früheren Zeiten hatte es noch eine praktische Bedeutung, heute aber nicht mehr!
Genauso trocken muß man es sehen, weil es einfach so ist!

Das wird wahrscheinlich vielen Menschen wehtun, die bisher ihrem Glauben nachgehangen sind, und bei denen dieses dann wegbricht, aber wie ich es in meinem vorherigen Text schon erwähnt habe: Bei Problemen lebt man mit der Realität, mit der Wirklichkeit, mit der Wahrheit am besten. Nicht aber, indem man Illusionen und Wunschvorstellungen, wie z.B. der eines wundertätigen Jesus, nachhängt! Da wird man nur enttäuscht und gerät auf`s Glatteis!
Die Dinge sind so wie sie sind und nichts anderes.
Und fertig ist die Sache. Mehr ist es auch nicht.

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Noch etwas kann ich berichten. Heute ist der 20.10.`19.
Vor etwa 2 Wochen habe ich 2 Opfergruppen für TI-Opfer („TI“ steht für „Targeted Individuals“, was übersetzt ungefähr „Zielpersonen“ heißt!) kontaktiert. Bei der einen Gruppe nahm ich Kontakt per E-Mail mit dem Leiter „Georg“ auf. Auf meine Bitte hin, mir andere Personen zu nennen, die auch möglicherweise Tonaufnahmen von Angriffen „ihres“ Stalkers hätten, reagierte er nicht. Bzw. sagte er, daß er es weiter gäbe, leider kam dann aber nichts Weiteres. Auch auf meine Anfrage, mit anderen Betroffenen Kontakt aufzunehmen zu wollen, kam ebenfalls keine Reaktion.
Stattdessen kritisierte er meinen Text auf Facebook, indem er schrieb: „Die Leute und Opfer haben wenig Zeit so viel Text zu lesen. Konzentriere dich an das wesentliche, Du brauchst kein Roman darüber schreiben, wie Du Den Käfig gebaut hast, wenn er noch nicht mal funktioniert.“

Hinterher schrieb er aber noch: „Und es geht zuletzt um die neue Weltordnung, um Grenzen abschaffen und einen faschistischen Weltstaat, mit einer zentralen Führung, zu errichten.
Einen neuen Weltkrieg, Revolution oder Bürgerkrieg anzetteln, damit alles schneller gehen kann. So sehe ich das.“

Das entspricht ja teilweise meiner Theorie von einer bereits bestehenden versteckten Weltregierung, die ich ja in meinem Text schon erwähnt habe. Und deswegen verstand ich auch nicht so ganz, warum er meinen gesamten Text als unnötig lang bezeichnete!
Und das Problem ist, wenn es einen neuen, also einen dritten Weltkrieg gibt, dann gibt es hinterher gar nichts mehr- auch keine neue „Weltregierung“!! Das ist ja wohl jedem klar!

Zudem beleidigte er mich noch, indem er meinen faradayschen Käfig als „Kiste“ und als „Holzsarg“ bezeichnete!
Das war dann Grund genug für mich, sofort aus der Gruppe wieder auszutreten!

Bei der anderen Gruppe schrieb ich erst eine Person an, die auf der Internetseite unter „Vorstand der Gruppe für Opfer von psychophysischem Terror“ angegeben war. Leider kam da keine Antwort. Ein paar Tage später schrieb ich noch 2 weitere Personen aus dem Vorstand an, aber auch da kam keine Reaktion! Obwohl ich dann noch mehrfach 4 von den angegebenen Telefonnummern anrief, und bei zweien davon auch auf die Mailbox gesprochen hatte, erreichte ich auch da nichts. Als einziges sprach eine Frau auf meine Mailbox (mein Handy habe ich meistens ausgeschaltet!). Sie fragte in einem fast barschen Ton, was ich denn von ihr wollte, und sagte ein oder 2 weitere, fast beleidigende Sätze. Die ganze Art wirkte etwas wirr auf mich. Ich rief dann dort nochmal an, aber es kam nur eine Mailbox-Ansage. Deswegen beließ ich es dann dabei!
Das Ganze kommt mir auf jeden Fall sehr merkwürdig vor!

Zudem hatte ich kürzlich eine Person kontaktiert, die Peter Kutza in seinem Text erwähnt. Aber auch da kam keine Reaktion!

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Hier möchte ich etwas anderes erwähnen. Und zwar schaue ich alle paar Tage mal in die Nachtaufnahmen herein. Und immer sind, mehr oder weniger oft, ähnliche Quäl-Geräusche des Stalkers zu hören, mit denen er mich während ich schlafe angreift! Hier und da sind zwischendurch meist auch Phasen, in denen es relativ ruhig zugeht, in anderen Phasen greift er dann konzentrierter an.

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Etwas anderes kann ich noch erwähnen. Vor ca. 4 Wochen (heute ist der 30.10.`19) rief ich noch mal beim Weissen Ring in Osnabrück an. Vor etwa 7 Jahren, bevor ich nach Fürstenau gezogen war, hatte ich schon einmal Kontakt mit dem Weissen Ring aufgenommen, und dabei mit einem Herrn von der Außenstelle in Bramsche gesprochen. Er hatte den ganzen Sachverhalt aufgenommen, konnte mir aber nicht weiterhelfen. Damals hatte ich auch noch keinerlei Beweise gehabt, wie ich sie jetzt habe.
Ich telephonierte dann mit dem zuständigen Herrn in Osnabrück und erzählte ihm in groben Zügen von dem Sachverhalt. Er sagte, daß er nachschauen wollte was bei dem früheren Gespräch aufgenommen wurde und daß er sich nochmal melden würde. Das tat er aber erstmal nicht. Deswegen musste ich dann 2 mal bei der Leiterin der Außenstelle anrufen, die mir dann sagte, sie hätte ihn nicht erreicht, aber bei ihm auf Anrufbeantworter gesprochen. Er würde sich bei mir melden. Das tat er dann auch, aber etwa 10 Tage nachdem ich mit ihm telephoniert hatte. Da mein Handy ausgestellt war, sprach er auf meine Mailbox und sagte, daß er die alte Akte gefunden hätte, daß er aber nichts für mich tun könnte. Das wäre nur dann der Fall, wenn ich selbst bei der Polizei etwas erreicht haben sollte. Was wohl kaum anzunehmen ist.
Das zu dem Kapitel.

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Hier möchte ich noch den ersten Teil eines sehr aufschlussreichen Artikels von Elana Freeland hereinsetzen, in dem es um elektromagnetische Waffen und auch um gesundheitliche Schäden geht, die von verschiedenen Strahlungen erzeugt werden.
Der direkte Link dazu ist:
https://qdoc.tips/nexus56-elana-freeland-energiewaffen-pdf-free.html„,
den man hier direkt wieder anklicken kann.

Energiewaffen zur politischen Kontrolle
von Elana Freeland

Der militärisch-industrielle Komplex findet immer perfidere Wege, uns über unsere elektromagnetische Umweit zu beeinflussen. Forderungen nach einem noch dichteren drahtlosen Kommunikationsnetz spielen derartigen Machenschaften zusätzlich in die Hände – und für den angepriesenen unbeschränkten Informationsaustausch setzen wir Freiheit und Gesundheit aufs Spiel.

Zeitalter des versteckten
Elektromagnetismus

Wie schon im Fall der radioaktiven Strahlung wird die Nutzbarmachung elektromagnetischer Strahlung (EMR), in deren Netz wir inzwischen verstrickt sind, eine schmerzhafte Lernkurve mit sich bringen.
Wir nehmen an einem weltweiten Experiment teil, das ernste Fragen zu Elektrosmog, biologischem Stress und geistiger Gesundheit aufwirft – ja, unser ganzes Rechtssystem in Zweifel zieht. Man könnte leicht meinen, dass
Mobilfunkmasten und kabellose Netzwerke derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen, weil die Auswirkungen der EM-Strahlung auf unsere Gesundheit hier und
heute – wie auch auf die zukünftiger Generationen – nicht bekannt sind. Ganz im Gegenteil: Die Gefahren nichtionisierender, nichtthermischer Strahlung sind
seit Mitte der 1960er Jahre wohlbekannt- zumindest jenen vom Militär finanzierten Wissenschaftlern, die am Projekt Pandora beteiligt waren.

Gepulste Umwelt

Schon zu Anfangszeiten des Radars zeigten sich
erste Krankheitszeichen bei den Bedienern dieser
neuartigen Technologie. Zu den Symptomen zählten
Sterilität, Haarausfall, grauer Star, Zunahme der weißen
Blutkörperchen und Chromosomenmutationen; die
Kinder einiger Betroffener wurden mit Downsyndrom
geboren. Das Militär reagierte auf diese Entwicklung
mit der Einführung weiterer Geheimhaltungsstufen
und sorgte zudem dafür, dass Industrienormen sich
lediglich auf thermische Leistungsdichten bezogen
und nichtthermische Effekte völlig außer Acht gelassen
wurden. Die Forschungen des Kalten Kriegs und offene
Feldversuche mit Elektromagnetismus mussten um jeden
Preis geschützt werden – die öffentliche Gesundheit
interessierte dabei niemanden.
Mitte der 1990er Jahre übernahm das US-amerikanische Normungsinstitut ANSI
die Sicherheitsstandards des Institute of Electrical and Electronics Engineers
(IEEE), des weltweiten Berufsverbands von Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik: Für Frequenzen von 300 kHz bis 1oo GHz, bei Netzfrequenzen von 50 bis 60 Hz (Nordamerika, Westeuropa und Japan); für elektrische Energie Leistungsdichten von 10 bis 100 Milliwatt pro Quadratzentimeter (mW/cm2). Letzteres war von den Standards der Sowjetunion weit entfernt.
Hätten die sowjetischen Grenzwerte für Arbeitsplätze von einem bis zehn
Mikrowatt für die Vereinigten Staaten gegolten, so hätten 90 Prozent der auf Ultrakurzwelle sendenden Radiostationen schließen müssen. Bei den Normen für die spezifische Absorptionsrate (SAR), die für Mobiltelefone und -funktürme gelten, verließ sich die Federal Communications Commission (FCC) ebenfalls auf das IEEE sowie auf den nationalen Rat für Strahlenschutz und -messung NCRP.
Im Anschluss holte man sich bei der Gesundheitsbehörde FDA, der
Umweltschutzbehörde EPA und der Arbeitsschutzbehörde OSHA die Legitimation für diese Richtlinien ein.
Keine der Behörden führte wissenschaftliche Studien zu diesen Standards durch. Alle beteiligten Behörden entschieden sich, die Angaben der IEEE unhinterfragt
zu übernehmen und nichtthermische EM-Strahlung für harmlos zu erklären. Das steht im völligen Widerspruch zu wiederholt belegten biologischen Auswirkungen
nichtthermischer Strahlung bei Leistungsdichten von 1.000 bis 10.000 Mikrowatt.
Es sollte denn auch nicht verwundern, dass ohnehin keiner dieser Standards gesetzlich festgeschrieben ist.

Der militärisch-industrielle Komplex setzt weiterhin
Frequenzen und elektrische Energie nach Belieben
ein. Das gilt für sämtliche Bereiche, angefangen bei
batteriebetriebenen Geräten über Metalldetektoren,
Diebstahlschutzsysteme, Elektrozüge, Flugzeug- und
Schiffsnavigation, militärische Kommunikation und
Produktionsanlagen bis hin zu den 500.000 Meilen an
Hochspannungsleitungen und den zugehörigen Schaltanlagen, die über die gesamten USA verteilt sind und
als gigantische Antennen im Niederfrequenzbereich bei
60 Hz fungieren.
Wir sind stets und ständig von Feldern im extremen
Niederfrequenzbereich (ELF) umgeben, für die die
Resonanzfrequenz unseres Körpers wie eine Antenne
oder ein Funkturm wirkt. Tatsächlich überlagern sich
die Frequenzen der ELF-Systeme in unserer Umwelt mit
denen unseres Körpers und pulsen ihn, beeinträchtigen
den zeitlichen Ablauf unseres Biozyklus und schwächen
auf diese Weise unser Immunsystem. Das Maximum
der Resonanzfrequenz liegt in der Mitte des Ultrakurzwellenbereichs (UKW) von 30 bis 300 MHz. Zu den Technologien, die dieses Frequenzband nutzen, zählen unter anderem das UKW-Radio, das Fernsehen, der Mobile Landfunkdienst, die Langstreckenkommunikation
mittels Funkmodem, der Amateurfunk, der Seefunk und
die Flugsicherung.
Supraleitende Kabel erhöhen die Feldstärke in ihrer
Umgebung, also rund um Stromleitungen, um das
Zwanzigfache. Es scheint auch völlig in Ordnung zu
sein, dass Mikrowellenherde bis zu 5.000 Mikrowatt
abstrahlen. Die kumulative Dichte der uns umgebenden
Radiowellen ist 200 Millionen Mal stärker als die der natürlichen Sonnenstrahlung. Das gilt selbst für solare Magnetstürme, die sich auf die Schuhmann-Resonanz auswirken – was sich an der erhöhten Zahl von Einweisungen in psychiatrische Kliniken während bzw. unmittelbar nach Sonnenstürmen widerspiegelt.


Immunsystem unter Beschuss

Ungeachtet der Desinformationen, die unsere Medienkonzerne verbreiten, können grundlegende Wahrheiten relativ einfach in Erfahrung gebracht werden.
Jeder, der sich mit dem Thema auseinandersetzt, weiß,
dass ELF-Wellen sich auf alle Lebensformen auswirken
und geringere Leistungsdichten mehr Schaden anrichten
können als höhere. Das gilt besonders für den Hochfrequenzbereich und bei Mikrowellenabsorption. Dr. Robert O. Becker betont in seinem Buch „The Body Electric“, dass ELF-Wellen die größte Bedrohung darstellen.
„Das größte Problem stellen extrem niedrige Frequenzen dar, auch wenn höhere Frequenzen gleiche Effekte hervorrufen, falls sie im ELF-Bereich
gepulst bzw. moduliert werden. Das ist sehr häufig der Fall, da Mikro- oder Radiowellen geformt werden müssen, um Informationen zu übertragen.
Dazu wird entweder der Strahl unterbrochen, um
Pulse zu generieren, oder die Frequenz bzw. die
Amplitude (Größe) der Wellen moduliert. Darüber
hinaus sind wir heute von einem Geflecht aus sich
überlagernden Signalen umgeben, sodass immer
die Möglichkeit besteht, dass es zu synergistischen
Effekten kommt bzw. sich neue ELF-Signale aus den
Interferenzen zweier höherer Frequenzen ´bilden´.
Experimente, bei denen Zellen oder ganze Organismen einer einzelnen unmodulierten Frequenz
ausgesetzt werden, sind daher zwar manchmal
hilfreich, aber außerhalb des Labors irrelevant.
Meist werden solche Untersuchungen auch von Wissenschaftlern durchgeführt, die einzig und allein
darauf aus sind, am Ende sagen zu können: ,Seht
ihr, es besteht kein Grund zur Sorge.

Viele Experimente haben bereits bestätigt, dass magnetische bzw. elektrische Felder sowie Mikrowellen
Stressreaktionen hervorrufen. Stress wiederum ebnet
Erkrankungen den Weg, die das Immunsystem auf den
Plan rufen – und ist man diesem Stress rund um die Uhr
ausgesetzt, wird auch das Immunsystem tagein, tagaus
strapaziert. Dr. Becker schreibt dazu:
„Mit seinem Lebenswerk zum Thema Stress leistete Hans Selye Pionierarbeit. Er wies klar ein
unveränderliches Muster nach. Zunächst aktiviert
Stress das Hormon- und/oder Immunsystem und
lässt es über das normale Maß tätig werden, sodass das Tier einer Gefahr entkommen oder eine
Krankheit bekämpfen kann. Sind sie dem Stress
weiter ausgesetzt, sinken Hormonwerte und Immunreaktivität allmählich wieder auf Normalniveau
zurück. Wird das Experiment an diesem Punkt beendet, lässt sich begründet behaupten: ,Das Tier
hat sich angepasst; der Stress schadet ihm nicht.“
Bleiben die stresserzeugenden Umstände jedoch
bestehen, sinken Hormonwerte und Immunreaktivität noch tiefer, weit unter Normalniveau. Laut medizinischer Fachsprache hat die Stressdekompensation eingesetzt. Das Tier ist nun anfälliger
für andere Stressfaktoren, etwa bösartiges Zellwachstum und Infektionskrankheiten“.

Über den Zeitraum von 1o bis 30 Jahren führten Stressreaktionen bei Menschen, die unter Hochspannungsleitungen bzw. über unterirdischen Starkstromleitungen
lebten, zu Krebs und anderen inneren Krankheiten; auch
schwere Depressionen und Suizide waren die Folge. Die
Nebennierenrinde wird überstrapaziert, das endokrine
System spielt verrückt. In Büros mit Computern, Beleuchtung, Telefonen und Faxgeräten, bringt das elektromagnetische Feld den Neurotransmitter Acetylcholin dazu,
subliminale Notsignale auszusenden. Blutdruck und
Gehirnwellenmuster verändern sich, Triglyceride im Blut
nehmen zu. Erhöhte Werte dieser Fette sind Indikatoren
für Schlaganfall, Herzinfarkt und Arterienverkalkung.
Es kommt zu Stressreaktionen, aus dem Takt geratenen
Biozyklen, Störungen des Zellstoffwechsels und des
Wachstumsprozesses. Die Liste ließe sich fortsetzen – an
ihrem Ende stünde die Veränderung des Erbmaterials
zukünftiger Generationen.

Allumfassende militärische Kampfzone

Neben dem Kreuzfeuer aus Strahlung von UKW-Radio- und TV-Stationen sowie Handys, deren Signale
von Funkturm zu Funkturm schießen, gibt es noch so
manche militärische Anwendung. Konsumenten haben
Komfort und Karriere im Sinn, der militärisch-industrielle Komplex investiert in Waffen und Überwachung-ein Themenkreis, der von Vertretern der Branche als „C4“ (Command, Control, Communications, Computers)
bezeichnet wird. Dr. Becker erklärt, warum manch einer
noch nichts von diesen Umtrieben des Militärs gehört
haben mag:
„Da Industrie und Militär den uneingeschränkten
Gebrauch elektromagnetischer Felder und Strahlung fordern, werden die ihnen innewohnenden
Gefahren oft verschwiegen oder falsch dargestellt.“

Das Bild, das ich mir über die Jahre bei meinen
Recherchen machen konnte – all die Verweise auf
die „Nationale Sicherheit“, die unlogischerweise bei EM-Technologien immer wieder bemüht wird; Informationslücken und Desinformation bestätigt diese Aussage: Es wird geheim gehalten und gelogen, dass sich die Balken biegen. Dazu passt eine Bemerkung des Ingenieurs Keith Harmon Snow:

„Mikrowellentechnik und elektromagnetische
Energie werden genau deshalb als integraler Bestandteil von Waffensystemen eingesetzt, weil sie dem Leben abträglich sind.“ …

… anschließend geht der Artikel noch weiter, den man sich unter dem vorher genannten Link im Ganzen durchlesen kann!

Und hier möchte ich noch einen weiteren Ausschnitt aus dem Ende des Artikels anfügen:

„Wie schon Dr. Becker festhielt, ist die Manipulation unserer elektromagnetischen Umwelt die ultimative Waffe. Eine unmerkliche Waffe, die mitten im Leben Waffe. Eine unmerkliche Waffe, die mitten im Leben zuschlägt, während wir uns am Smartphone mit Freunden unterhalten, Musik über den Computer bzw. das Internet hören, Fernsehen, oder durch den Scanner am Flughafen gehen. Es ist Zeit, den technischen Bann, unter dem wir stehen, zu hinterfragen. Wir müssen den Teufelspakt, den wir mit den Mächten eingegangen sind, die eine vermeintlich bessere, transhumanistische Zukunft für uns im Sinn haben, einer genauen Prüfung unterziehen!
Eleanor White, eine ehemalige Ingenieurin der US-Marine, schreibt dazu: „Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit kann eine einzelne Person mithilfe nicht nachweisbarer Hypnose, die sich noch immer geheim gehaltener Elektrotechnik bedient, aus der Entfernung, Gedanken und Handlungen einer anderen kontrollieren». Derartige Geräte haben die Justizsysteme der Welt aus den Angeln gehoben […]
Waffen, die keine Spuren hinterlassen, machen kriminelle Vergeltungsaktionen zur Routineangelegenheit.
Der Verlust der Gedankenfreiheit wiegt um einiges schwerer als der Verlust einer Republik. Es ist der Verlust unserer Zivilisation; der Verlust dessen, was uns überhaupt erst zu Menschen macht. Wir liegen schlafend in Ketten des Komforts und der Bequemlichkeit- und das könnte uns am Ende teuer zu stehen kommen“.

Anmerkung der Redaktion

Der vorliegende, redaktionell bearbeitete Artikel basiert auf einem englischsprachigen Vortrag, den die Autorin bei einem Webinar des Carnicom Institute am 31. März 2011 gehalten hat.

Über die Autorin

Elana Freeland lebt in Olympia, Washington, USA. Sie ist eine Wegbereiterin der Waldorfschule, Erzählerin und Vortragende. In den vergangenen zwei Jahrzehnten verfasste sie als Ghostwriterin Bücher zu unterschiedlichen Themen und redigierte die Geschichten Überlebender von „MK-ULTRA“ und rituellem Missbrauch.
Freeland verfasste zudem die Reihe „Sub Rosa America“, eine alternative Geschichte der Vereinigten Staaten nach der Ermordung des Präsidenten John F. Kennedy. Ihr neuestes Werk trägt den Titel „Chemtrails, HAARP, and the Full Spectrum Dominance of Planet Earth“ (Port Townsend, WA: Feral House, 2014). Elana Freeland kann per Email über „stargirth@gmail.com“ kontaktiert werden.“

(-Zur Erklärung: Ich habe gerade diesen Abschnitt aus dem Artikel und auch den Link dazu neu herein gesetzt und habe heute (am 05.03.21) keine Zeit mehr, den Text richtig herein zu setzen. Dies werde ich aber in den nächsten Tagen machen! Und da der alte Link zu dem Artikel leider nicht mehr existierte, musste ich den neuen Link von der o.g. Seite „qdocs/tipps“ nehmen. Und hier muß ich den Text nachbearbeiten, weil das Kopieren von dieser Seite nicht so gut funktioniert! Den Fall habe ich aber vorher schon einige Male gehabt. Das ist bei manchen Seiten so!)

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Heute ist der 15.05.21. Gerade habe ich beim Durschauen dieses 5. Textes entdeckt, daß ich bisher versäumt hatte, den Artikel nachzubearbeiten. Deswegen habe ich das gerade gemacht!
Es ist also jetzt alles in Ordnung!

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Noch etwas möchte ich erwähnen. Ich habe mittlerweile schon alle möglichen Seiten durchgelesen. Aber nirgendwo konnte ich konkrete Erklärungen zu Fragen finden, die mir bei diesen technischen Dingen in Bezug auf Radarortung von Menschen und anderen Dingen immer noch nicht richtig klar sind!

Wie können zum Beispiel einzelne Leute mit einem Radar-Richtstrahl geortet werden? Und warum soll das menschliche Gehirn diese Radarstrahlen reflektieren? Auch das verstehe ich nicht. Bei normalem Radar, z.B. Flugzeugradar reflektiert das metallische Material des Flugzeugs den Radarstrahl und dadurch kann das Flugzeug geortet werden.
Eine weitere Frage ist, wie können von einem Satelliten haarfeine Richtstrahlen abgeschickt werden, die fein wie ein Laserstrahl sind, die über mehrere tausend Kilometer ein menschliches Gehirn ertasten können?! Und wie kann man und wer kann über diese Satelliten solche Aktionen bewerkstelligen? Denn dabei wird ja auch noch zusätzlich eine Art Computersoftware aufmoduliert!? Und das ohne daß das bemerkt wird?
Diese Dinge sind mir immer noch nicht verständlich!

Auch über Skalarwellen bzw. Skalarwaffen gibt es nur Mutmaßungen aber auch keine genaueren Informationen. Was andererseits verständlich ist. Denn wenn jemand seltenerweise Forschungen mit Skalarwellen macht, wie es der Wissenschaftler Konstantin Meyl begonnen hat, werden diese durch Drohungen u.ä. von oberer Stelle beendet. Und das, denke ich, weist stark darauf hin, daß gerade mit Skalarwellen von militärischer Seite schon eine ganze Menge Forschungen angestellt wurden, und auch schon Ergebnisse entstanden sind. Und das soll wohl unter Geheimhaltung auf militärischer Seite bleiben.

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Etwas Weiteres muß ich erwähnen. In meinem 2.Text mußte ich den Link zum Buch von Heinrich Schmidt neu machen. Denn die dort nachfolgenden Ausschnitte sind in dem „neuen“ Amazon-Probeausschnitt nicht mehr dabei. Denn die andere Seite, auf der ich vor einiger Zeit diese Ausschnitte inkl. Seitenangabe gefunden hatte, gibt es bei Google leider nicht mehr.

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Noch einen weiteren Hinweis möchte ich hier geben. Man kann auch einfach bei Google eingeben: „Das Komitee der 300“.
Da kommen ähnlich interessante Seiten wie die, die ich im 2.Text angeben habe!

Wenn man dort z.B. auf die angebotenen Bücher von Amazon zu dem Thema klickt, kann man dort auch das Buch von Tilman Knechtel: „Die Rothschilds“ finden. (Man kann den Buchtitel natürlich auch direkt bei Amazon eingeben!) Dabei steht auch eine kurze Beschreibung des Buches, die ich hier gleich herein setze. Denn ich finde es in der Kürze schon sehr aussagekräftig! Der einzige Satz, den ich übertrieben finde ist der mit den „Krakenarmen, die sich um die Welt schlingen“.

„7. Nochmals erweiterte Auflage. Achtung jetzt auch vom gleichen Autor „Die Rockefellers“ Knechtels zweiter Schlag gegen die sogenannte Elite!!!

Die Rothschilds

Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens!

Fernab von abenteuerlichen Verschwörungstheorien identifiziert dieses Buch die Familie Rothschild als Kern einer weltweiten Verschwörung der Hochfinanz, deren Kontrollnetz sich wie Krakenarme um die ganze Erdkugel geschlungen hat und sich immer fester zusammenzieht. Sie erzeugen systematisch Krisen, mit denen sie ihre Macht weiter ausbauen. An ihren Händen klebt das Blut aller großen Kriege seit Beginn der Französischen Revolution. Ihre ganze Menschenverachtung bewiesen sie, indem sie die Nationalsozialisten finanzierten und Millionen Angehöriger ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft in den Tod schickten. Doch ihr Blutdurst ist noch lange nicht gestillt: Ihr Ziel ist ein alles vernichtender Dritter Weltkrieg und eine Weltregierung, gesteuert aus Jerusalem.

Entdecken Sie die Tricks und Strategien der Familie Rothschild, ihre Organisationen, ihre Banken, ihre Agenten. Erfahren Sie mehr über die wahren Ursprünge von Nazismus, Kommunismus und Zionismus. Erkennen Sie die direkte Einflussnahme der Rothschilds auf politische Schwergewichte von der englischen Königsfamilie bis zu amerikanischen Staatspräsidenten. Finden Sie heraus, wie es möglich sein kann, dass die Geschicke der Welt von einer einzigen Familie zentral gesteuert werden.

Dieses Werk wird Ihnen die Augen nicht nur öffnen, sondern weit aufreißen. Auf 320 Seiten werden hunderte von Zusammenhängen erschlossen, die Ihnen die Mainstream-Medien mit aller Macht verschweigen wollen. Die wahren Feinde der Menschheit zu identifizieren, die Kriege, Versklavung, Unterdrückung und Verarmung erst möglich machen, ist das Ziel dieses Buches. Lernen Sie die allmächtigen Rothschilds kennen!“

-Dazu möchte ich selbst etwas anmerken. In der Buchbeschreibung steht „ihr Ziel ist ein alles vernichtender dritter Weltkrieg“. Nur frage ich mich, wenn sie längst schon alle wichtigen Politiker in der Hand haben, warum haben sie dann nicht längst schon diesen Weltkrieg angeordnet?
Das verstehe ich nicht so ganz.

Noch einen weiteren Ausschnitt habe ich gerade beim Durchschauen der bei Amazon angebotenen Bücher zum Thema „Rothschilds“ und „geheime Weltregierung“ gefunden.
Ich setze ihn hier einfach mal herein. Es ist ein Ausschnitt aus dem beschreibenden Text, der unter einem angebotenen Buch bei Amazon steht, und zwar unter dem Buch: „Die Denkfabriken: Wie eine unsichtbare Macht Politik und Mainstream-Medien manipuliert“ von William Engdahl.

„Nach Auffassung der Elite ist die allgemeine Bevölkerung einfach zu dumm, als dass man sie die Inhalte der Politik bestimmen lassen dürfte. So schrieb der Erfinder der Public-Relations, Edward Bernays, übrigens ein Neffe Sigmund Freuds, bereits 1928: »Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wirklich herrschende Macht unseres Landes ist.«
(Mein Kommentar ist dazu: Richtig müsste es heißen: “In schein-demokratischen Gesellschaften“!)

Und genau um die Offenlegung der versteckten Absichten dieser »Geheimregierung« geht es Engdahl. An zahlreichen Beispielen zeigt er auf, wie diese Propagandamaschine funktioniert. Mit den Mitteln der Desinformation wird die Öffentlichkeit für dumm verkauft und gleichzeitig durch »Hofberichterstattung« im Interesse der Mächtigen manipuliert.“

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Noch einen weiteren Artikel bzw. den Link dazu möchte ich hier anfügen: „https://stopptmindcontrol.lima-city.de/Artikel/Genozid.pdf„.
Hier werden u.a. die technischen Methoden von Bewußtseins-Kontrolle u.ä, erläutert. Vor allem auch in Bezug auf Skalarwellen. Zudem sind in dem Artikel auch noch weitere Links zu finden, die auch sehr interessant sind!

Bei der Gelegenheit möchte ich auch erklären, warum ich nicht alle Artikel im Ganzen hier auf diese WordPress-Seite setze. Das mache ich deswegen, weil sonst die Textmenge insgesamt zu groß werden würde. Das würde viele Leute wahrscheinlich abschrecken, die Texte zu lesen!

Durch die Stalking-Problematik muss ich notgedrungen eine ganze Menge von Artikeln lesen. Das ist zwar auch ganz interessant, aber, auch wegen der Stalking-Angriffe, die teilweise dabei nebenher laufen, doch recht anstrengend. Normalerweise würde ich nicht so viel lesen! Und deswegen habe ich auch Verständnis für Leute, die durch lange Texte eher abgeschreckt werden, auch wenn die Inhalte wichtig sind.

Das nur zu dem Thema!

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Noch etwas weiteres möchte ich hier erwähnen. Und zwar im Bezug auf Fernsehen. Früher habe ich teilweise sehr viel Fernsehen geschaut. Nur irgendwann habe ich dann gemerkt, daß es mir überhaupt nicht gut tut. Und zwar nicht nur das, sondern daß es mir sogar nur schadet. Als Schlußfolgerung daraus habe ich dann beschlossen, von der Sucht (denn das ist Fernsehen eindeutig!), völlig zu lassen. Ich habe dann schrittweise über mehrere Monate hinweg nach und nach den Fernsehkonsum weiter reduziert, bis ich es dann schließlich ganz beendet hatte. Als Hilfe stellte ich das Gerät danach dann in einen Nebenraum, und deckte ein Tuch darüber, um gar nicht mehr in Versuchung geführt zu werden. Mittlerweile habe ich schon lange kein Fernsehgerät mehr! Und es tut mir sehr gut! Ich habe mehr Zeit für andere Dinge und ich bin heilfroh, daß ich das enervierende Hin,- und Her-Flimmern von bunten, geschönten Bildern nicht mehr sehen brauche.

Dazu kann ich auch sagen, daß die äußeren Bilder, also künstlich hergestellte Bilder, und das sind Fernsehbilder ja, genauso wie auch Photos, die Fantasie des Menschen, man kann auch sagen, die inneren Bilder, zerstören ist vielleicht übertrieben gesagt, aber zumindest erschweren oder überdecken!! Die Fantasie und das Innenleben werden ständig überdeckelt und ausgehebelt. Und gerade Fantasie und innere Bilder sind sehr wichtig für die seelische Ausgeglichenheit und auch für die allgemeine innere Ruhe.

Und daß ich mir auch nicht mehr irgendwelche Märchenerzählungen mit schönen, geschminkten Filmstars ansehen brauche, die vor 20 Jahren gedreht wurden, und wo die mitwirkenden Schauspieler mittlerweile schon erheblich gealtert sind, oder schon im Altersheim sitzen, oder sogar schon verstorben sind. Diesen irrealen Zeit-Verschiebungs-Horror brauche ich mir nicht mehr antun!
Als ich damals noch fernschaute, merkte ich zunehmend, daß das Fernsehen die Einsamkeit nur befördert, wenn man ohnehin schon viel für sich ist. Zudem stellte ich fest, daß es meinem Innenleben überhaupt nicht gut tat. Deswegen beendete ich dann die Fernseherei. Und seitdem habe ich nur davon profitiert! Und ich kann es jedem nur empfehlen!

Dieses erwähne ich hier auch deswegen, weil in Anbetracht der vorher zitierten Auszüge über Nachrichten,- und Medien-Manipulation der entscheidende Punkt ist, daß fast die gesamte Bevölkerung durch dieses „wunderschöne“ Fernsehen in eine Art permanenten Wattebausch gesteckt ist, wo sich alles schön flauschig weich und bequem und gemütlich anfühlt. Selbst die Anstrengung selbst zu denken oder zu lesen wird einem dabei abgenommen. So daß man tatsächlich recht bald zu einem passiven Konsumenten wird. Und man sagt sich: „Die ganzen noblen Fernsehsprecher und Talkmaster und ähnliche Leute wissen schon, was sie erzählen. Das hat alles schon so seine Richtigkeit!“

Tatsächlich wird man aber, wie man in den Artikeln die ich vorher schon herein gesetzt habe, lesen kann, zu einem manipulierten „Dummie“, der denkt, er hätte mit seiner Fernbedienung die Entscheidungsmacht über die Auswahl der verschiedenen Programme und die Übersicht über das was er sieht. Nur da täuscht man sich gewaltig! Denn tatsächlich ist man selbst nur ein Opfer einer perfiden und raffinierten Manipulations-Maschinerie.

So sieht das ganze Programm aus, und nicht anders!!

Und als Schlußfolgerung und als Schlußsatz dazu kann ich nur dringend jedem empfehlen, sich schnellstens von seinem Fernseher zu trennen (welches die entscheidende Manipulations-Waffe im Bereich der Medien ist!).
Nur dann, so denke ich, ist man wirklich wieder Herr über sich selbst. Und indem man die Manipulation, die man über Jahre und Jahrzehnte über sich hat ergehen lassen, beendet, hat man selbst überhaupt erst die Waffe oder das Instrument, sich gegen diese ganzen kriminellen Machenschaften zu wehren! Denn dann bekommt man überhaupt erst wieder die Übersicht über die wahren Dinge.
So kann man dann den Teufelskreis beenden und selbst aktiv und konstruktiv gegen die Dinge vorgehen.
Als träger Fernsehbüttel ist das nicht möglich! Das ist mein Rat dazu!

Und nur dann kann man schwierige Dinge angehen, wie z.B. die von mir und von anderen öffentlich thematisierten Probleme als solche zu erkennen, und dann dagegen vorzugehen.
So auch die Weitergabe der Informationen an andere Leute (Bekannte, Verwandte u.a.). Auch wenn es einfach klingt, durch die Weitergabe von Informationen, die heutzutage für jeden sehr schnell und einfach, allein schon über das Internet, zu machen ist, kann jeder einzelne eine Menge tun, um die auf Geheimhaltung basierenden Unfassbarkeiten an die Öffentlichkeit zu bringen, und damit aus der verlogenen Verborgenheit herauszuholen und damit überhaupt erst handhabbar zu machen.
Auch wenn es technisch raffiniert gemacht ist- man kann alles aufbrechen, man muß nur anfangen und an die Dynamik und die enorme Brisanz der Sache glauben. Die Welt ist vielschichtiger als man denkt und andererseits auch kleiner als man denkt!
Schritt für Schritt kommt man aus schwierigen Problemen am besten heraus. Nicht indem man versucht sofort alles über`s Knie zu brechen. Das habe ich früher gelernt und das ist mit Sicherheit auch richtig!
Wenn es nötig ist, dann mit Beharrlichkeit und mit Geduld. Damit kann man sehr viel erreichen!

So fliegt dann tatsächlich der ganze Schwindel, wie es Tilman Knechtel in seinem Buch über die Rothschilds schreibt, endlich auf und eine Revolution ist möglich, und ein Umbruch der katastrophalen Zustände!

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Das Wort „Internet“ wurde übrigens von dem englischen Begriff „international network“ abgeleitet. Und das heißt auf deutsch „Internationales Netzwerk“! Und das bedeutet wiederum, daß die ganze Welt miteinander vernetzt ist, deshalb heiß es seit längerem auch „World Wide Web“! Auch dieser Begriff bringt das zum Ausdruck.
Und das heißt, wie jeder weiß, daß jeder mit jedem auf der ganzen Welt Informationen austauschen kann.
Und das ist eben die große Chance, daß darüber die, um es zusammengefasst auszudrücken, „Rothschild-Problematik“ publik, also bekannt gemacht wird. Und das ist genau das, wie auch Tilman Knechtel schreibt, was die Rothschilds verhindern wollen. Weil dadurch nämlich ihr Tun offen gelegt wird und sie dadurch auch angreifbar werden!
Nur als theoretisches Beispiel: Wenn mein Nachbar weiß, daß ich eine Schandtat begangen habe, die bisher nicht herausgekommen ist, bin ich allein schon in meinem direkten Lebensumfeld, und das hat jeder Mensch, angreifbar und stark gefährdet. Selbst wenn sich die Polizei dann aus irgendwelchen seltsamen Gründen da heraus hält und ich dadurch nicht vor Gericht gestellt werde, bin ich dann trotzdem rein psychologisch in einer sehr, sehr unschönen Situation. Denn dann garen Gerüchte, oder auch konkrete Informationen werden weitergegeben, man wird auf der Straße geschnitten, gemieden, wenn man Pech hat vielleicht sogar noch Schlimmeres! Und im ganzen Ort spricht sich so etwas dann auch schnell herum, vor allem, wenn es eben nicht nur um ein Bagatelldelikt geht, sondern um ein schweres Verbrechen! In so eine Situation möchte ganz sicher kein Mensch gerne kommen!

Und das ist eben die große technische Möglichkeit, die durch das Internet jeder Weltbürger hat. Vor einigen Jahrzehnten wäre das noch nicht möglich gewesen. Heute ist es aber möglich!
So kann das „Kontrollnetz der Rothschilds, das sich wie Krakenarme um die ganze Erdkugel geschlungen hat“ quasi umgedreht werden, indem das „Internetz“ sich um die Rothschild-Kaste legt. So daß sie dann endlich aus dem Verkehr gezogen werden kann! So müßte es eigentlich funktionieren!

Denn das Internet ist das einzige Medium, das für jeden Bürger frei ist. Alle anderen Medien sind zu 100% staatlich gesteuert und organisiert, was mittlerweile klar geworden ist! Im Internet hingegen kann jeder herein setzen, was er will, solange es nicht unrechtlich ist, d.h. solange keiner beleidigt, bedroht oder verunglimpft wird. Sonst kann man dort alles herein setzen. Wie man in meinem 7. Text lesen kann, gibt es in manchen Fällen eine Art Zensur, aber das Allermeiste ist im Internet frei und unreglementiert. Und das ist die große Chance bei der Angelegenheit!

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